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dringend hilfe benötigt

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Geschrieben

habe eine patientin, die eine schädelbasisfraktur (wurde konservativ, durch das nähen der wunde, versorgt) und hat eine atrhose des dens axis (sie trägt eine "normale" halskrause). in den nebediagnoen hat sie u.a.niedrigen bludruck und eisenmangel.
sie macht nach 2min schlapp und da kann ich weder at noch kg-t mit ihr durchführen. habt ihr ideen, wie man dieser patientin helfen kann?????

bräucht die infos so schnell wie möglich!
danke im vorraus!

lg moonie

Geschrieben

Für die Ernährung sind wir zwar nicht zuständig, aber die müsste sie dann letzten Endes auch noch umstellen. Eisenhaltige Nahrung, wie Fleisch etc. und für den Blutdruck...Kaffee trinken, dass schraubt ihn bei den Meisten wieder hoch. Aber wie schon oben erwähnt, helfen können wir nicht viel...aber ich muss sagen, die Sache mit der Halskrause ist ja auch nicht DIE Lösung für den Patienten...dadurch geht ja auch die gesamte Halsmuskulatur flöten! Vielleicht lässt sich da noch irgendwas machen. Kräftigung in der RL - natürlich schmerzarm!!!

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hallo pt02,
doch, die Halskrause ist DIE Lösung!
Bei einer Fraktur des Dens Axis ist die Halskrause zwingend notwendig. Dass da die Musklulatur atrophiert ist absolut nebensächlich. Was nützt der Patientin die beste Muskulatur wenn ihr der Dens durchs Rückenmark schliddert?
Dieser Patientin ist - wenn überhaupt - in der Akutphase nur mit viel Nachsicht und Brunkow mit vielen Pausen auf die Sprünge zu helfen. Keine Übungen in Richtung Kinn auf die Brust, keine HWS- und Kopf-Rotationen !!!!!! Leichte Schmerzen sind akzeptabel, aber auf keine Fall Schwindel oder Übelkeit.
Gruß von susn

Geschrieben

danke, für eure tipps. die patientin hatte eine dens axis athrose, aber keien fraktur in dem bereich. ich habe diese patientin nun nicht mehr, aber danke für die hinweise!!!!!!! lg, moonie

Geschrieben

natürlich nehme ich die entschuldigung an susn!!!!! wenn ich die patientin noch hätte und ich weitere fragen gehabt hätte, hätte ich das in meiner frage sicherlich nocheinmal erwähnt. damit da keine verwechselung vorkommt. ich wollte ja was wissen und deswegen hätte ich dann sorge tragen müssen, aber so ist ja nichts passiert ;-)
ein schönes wochenende wünsche ich von hier aus

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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