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Seit 2 Jahren Leistenschmerzen

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Gast Toni

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Hallo liebe Forummitglieder 

ich bin auf der Suche nach einer Erklärung für meine Schmerzen auf das Forum gestoßen und möchte hier um eure Hilfe bitten. Ich bin 33 Jahre alt, männlich und habe keine Vorerkrankungen. Meine Leidensgeschichte hat vor gut 2 Jahren angefangen als ich nach langer Zeit wieder mal Fußball gespielt habe. Leider habe ich mich dabei überhaupt nicht aufgewärmt und gedehnt. Am nächsten Tag hatte ich dann starken Muskelkater und habe dann auch ein Stechen im rechten Schambein gespürt. Nach ein paar Tagen kam dann auch ein Brennen im rechten Schambein Leistenbereich dazu, die dann nach einigen Tagen in den rechten Hodenbereich übergingen und unangenehme Schmerzen verursachten. Der Urologe den ich als Notfallpatient besuchte vermutete eine Nebenhodenentzündung und verschrieb mir fast 2 Monate lang verschiedene Antibiotika. Nachdem ich den Urologen wechselte stellte sich die Diagnose Nebenhodenentzündung als falsch heraus und man überwies mich zum Orthopäden. Ich habe nun schon viele Orthopäden einen Osteopathen und auch einen Heilpraktiker besucht und es wurden ein minimales Hüft Impingement und Beckenschiefstand diagnostiziert. Mir wurde manuelle Therapie verschrieben und der Physiotherapeut war der Meinung das kein Hüft Impingement vorliegt, sondern die Schmerzen von einem verpsannten Psoas kommen. Ich leide seit nun 2 Jahren unter Schmerzen die mehrheitlich in der Leiste aber auch mal in die Hüfte, Schambein, Unterbauch, Unteren Rücken und in die Wade wandern. Die Schmerzen fühlen sich in der Leiste und Hüfte so an als ob etwas eingeklemmt ist in den anderen Bereichen ist es wie starker Muskelkater. Anfangs waren die Schmerzen nur rechts seit einiger Zeit treten sie auch links auf, allerdings ist der Schmerz immer nur auf einer Seite zu spüren. 

Es gibt Zeiten da bin ich schmerzfrei aber sobald ich zum Beispiel lange Auto fahre oder lange sitze kommen die Schmerzen wieder. Auch ein Auslöser ist normal eng anliegende Jeans oder Unterwäsche. Auch wenn ich kurz langsam laufe kommt der Schmerz wieder. Das einzige was ein wenig hilft sind Dehnübungen für den Psoas. Ich war heute bei einem neuen Orthopäden und der hat mich wegen Ausschluss eines Leistenbruchs nun in eine Klinik überwiesen. Aber ich habe weder eine Schwellung und alle Ärzte vir Ihm haben einen Leistenbruch ausgeschlossen. Ich weiß nicht mehr weiter und hoffe das ihr mir vielleicht helfen könnt. 

Vielen Dank und liebe Grüße 

 

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HalloToni! Die Dehnung des Iliopsoas würde Ich erstmal weiter machen. Dass du beim Autofahren oder enger Kleidung vermehrt Probleme bekommst klingt für mich nach einer Nervenkompression in der Leistenregion. Deshalb lindert ein dehnen des Iliopsoas Teil deiner Schmerzen weil die Nerven entlastet werden. Außerdem können sich über die alte Verletzung beim Fußballspielen sog. Triggerpunkte in den Hüftmuskeln entwickelt haben die ebenfalls in die Leiste, Bauch und Bein ausstrahlen. Das sollte unbedingt von einem Therapeut/in mit manuelle Therapie behandelt werden. Triggerpunkte werden zb. Mit druckpunktbehsndlung behandelt und die Nerven werden auch durch spezielle Techniken entlastet. Hier gibt es lokale entspannenden Maßnahmen für die Iliopsoas zb

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vor 2 Stunden schrieb bbgphysio:

HalloToni! Die Dehnung des Iliopsoas würde Ich erstmal weiter machen. Dass du beim Autofahren oder enger Kleidung vermehrt Probleme bekommst klingt für mich nach einer Nervenkompression in der Leistenregion. Deshalb lindert ein dehnen des Iliopsoas Teil deiner Schmerzen weil die Nerven entlastet werden. Außerdem können sich über die alte Verletzung beim Fußballspielen sog. Triggerpunkte in den Hüftmuskeln entwickelt haben die ebenfalls in die Leiste, Bauch und Bein ausstrahlen. Das sollte unbedingt von einem Therapeut/in mit manuelle Therapie behandelt werden. Triggerpunkte werden zb. Mit druckpunktbehsndlung behandelt und die Nerven werden auch durch spezielle Techniken entlastet. Hier gibt es lokale entspannenden Maßnahmen für die Iliopsoas zb

Vielen lieben Dank für die Antwort. Sollte ich vielleicht noch einen Neurochirurgen oder Neurologen aufsuchen weil es von den Nerven kommen kann? Ich habe noch vergessen anzumerken das die Schmerzen auch ins Knie ziehen und das die Schmerzen auch ausgelöst werden wenn ich in die Hocke gehe. Seit ich mir letzte Woche eine neue normal anliegende  Jeans und neue Winterschuhe gekauft und getragen habe, sind die Schmerzen nun wieder permanent da und es schnerzt  , auch sogar im Ruhezustand. Die Leiste schmerzt und es zieht auch in den Unteren Rücken, ins Knie und in den Unterbauch. Davor war ich seit einiger Zeit zwar nicht schmerzfrei aber die Schmerzen waren nicht permanent da sondern nur manchmal und es hielt sich in Grenzen. 

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Hallo ich wollte noch mal um Rat bitten. 

Leider habe ich meinen nächsten Termin beim Orthopäden erst im Januar und konnte auch keine Termine als Selbstzahler bei einem Physiotherapeut so kurzfristig bekommen. Da ich wieder stärkere Schmerzen habe und noch nicht einmal Auto fahren kann wollte ich um Rat bitten was ich machen kann un die Schmerzen zu lindern. Schmerzmittel bringen gar nichts gegen die Schmerzen. 

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vor 2 Stunden schrieb bbgphysio:

Hast du es denn schon mit Dehnungen probiert! Was man machen kann müsste doch schon in den Beiträgen über Leistenbrschwerden drin stehen. Wie machen sich denn die Schmerzen min.bemerkbar?

Ja ich dehne bereits jetzt täglich mehrmals am Tag meinen Psoas Muskel und nach dem Dehnen lindert es auch zeitweise die Schmerzen jedoch kommen die Schmerzen auch schnell wieder.

Nach dem was ich hier gelesen habe, bin  ich mir mittlerweile auch relativ sicher das ich auch ein Problem mit den Nerven habe, die durch das Leistenband verlaufen. Ich habe meiner Tochter heute die Schuhe angezogen und bin dabei in die Hocke gegangen und schwups kamen die Schmerzen verstärkt wieder. Dabei schmerzt es am Übergang von Hüfte zum Oberschenkel und im Leistenkanal hab ich ein Gefühl das etwas eingeklemmt ist. 

Also ich war ja bis jetzt bei 2 Physiotherapie Einrichtungen in Behandlung aber leider hat nur der Chef der einen Physiotherapie Praxis eine vernünftige Diagnose stellen können. Er tippte auf den Psoas der auch wirklich schmerzt und versuchte den Muskel zu lockern aber es hat nichts gebracht. Leider haben die Physiotherapeuten in der Praxis auch gewechselt was ich nicht gut fand aber keiner hat von einem eingeklemmten Nerv geredet. Jetzt hab ich mich etwas umgehört welche Physiotherapie Praxis denn gut ist bei uns im Ort und habe auch versucht als Selbstzahler einen Termin zu bekommen aber man muss monatelang auf einen Termin warten. Ich glaube man muss den richtigen Therapeuten finden der eine gute Behandlung durchführt aber das ist nicht so leicht wie es aussieht. 

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Das glaube ich dir Toni! Aber deine Dehnungen haben zumindest schon mal ne Pos. Wirkung gezeigt?das ist gut. Eigentlich ist eher der m.iliacus der Teil des Iliopsoas ist Übeltäter. Dieser muss unbedingt nochmal manuell mit spezifischer massagetechnik entspannt werden. Das ist natürlich dann viel effektiver wie die Autodehnungen. Ab und zu gibt es auch seitlich im Gesäß einen triggerpunkt der zusätzlich in die Leiste strahlt. Da kannst du dich einfach an die wand stellen und mir nem Tennisball Druck ausüben. Wenn es ausstrahlt dem Druck halten bis es nachlässt 

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Am 20.12.2019 um 21:57 schrieb bbgphysio:

Das glaube ich dir Toni! Aber deine Dehnungen haben zumindest schon mal ne Pos. Wirkung gezeigt?das ist gut. Eigentlich ist eher der m.iliacus der Teil des Iliopsoas ist Übeltäter. Dieser muss unbedingt nochmal manuell mit spezifischer massagetechnik entspannt werden. Das ist natürlich dann viel effektiver wie die Autodehnungen. Ab und zu gibt es auch seitlich im Gesäß einen triggerpunkt der zusätzlich in die Leiste strahlt. Da kannst du dich einfach an die wand stellen und mir nem Tennisball Druck ausüben. Wenn es ausstrahlt dem Druck halten bis es nachlässt 

Ich wollte noch einiges zu meinen Beschwerden anmerken. Manchmal und auch heute strahlen die Schmerzen wie so eine Art Muskelkater sogar in den rechten Unterarm aus. Ich kann mir das nicht erklären? 

Außerdem wandern die Schmerzen ja manchmal auch auf die Linke Seite. Da habe ich aber dann ein Schweregefühl im linken Hoden und da ich im linken Hoden schon immer eine Varikozele(Krampfadern) habe schwillt die auch an. Aber es brennt und zieht dann auch über die Leiste bis in den Oberschenkel und in die Wade. Ich habe das im letzten Jahr auch sehr extrem gehabt und hatte auch ein Pieksen/Stechen in der linken Leiste und auch in der linken Rippengegend/Oberarm. Bin sogar ins Krankenhaus damals gefahren weil ich Angst vor einer Thrombose hatte. Aber im KH haben die Blut abgenommen EkG gemacht und es war alles in Ordnung. Die Varikozele habe ich dann auch noch mal einem Urologen gezeigt der auch gesagt hat das die Varikozele keine solchen Schmerzen verursachen kann.

Habe ich wie normalerweise Schmerzen auf der rechten Seite (Leiste, Hüfte, Unterbauch etc.) und nehme ich ein warmes Bad dann lindert es meistens die Schmerzen rechts, aber es kommt manchmal dann auch vor das ich dann auf der linken Seite die Beschwerden wie oben beschrieben (Krampfader Hoden Leiste, Wade, Hüfte links usw.) bekomme. Ich habe das Gefühl das ich mich in einem Teufelskreis befinde, ich kann mir das alles nicht erklären. 

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Hallo Gast Toni! Irgendwann ist leider der Punkt da wo man dir über ein Forum nicht mehr weiterhelfen kann. Viel mehr Übungen wie die Dehnungen kannst du nicht mehr machen. Helfen kann man dir nur durch einen Befund mit speziellen Tests und palpation um sich einen eigenen Eindruck der Beschwerden zu verschaffen. Viele Probleme sind nur lösbar durch eine manuelle Behandlung. Du kannst es auch mal mit osteopathie probieren. Ich vermute zudem eine Irritation des Plexus lumbosacralis. Das mit dem Arm glaube ich nicht dass das in Zusammenhang steht. 

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vor einer Stunde schrieb bbgphysio:

Hallo Gast Toni! Irgendwann ist leider der Punkt da wo man dir über ein Forum nicht mehr weiterhelfen kann. Viel mehr Übungen wie die Dehnungen kannst du nicht mehr machen. Helfen kann man dir nur durch einen Befund mit speziellen Tests und palpation um sich einen eigenen Eindruck der Beschwerden zu verschaffen. Viele Probleme sind nur lösbar durch eine manuelle Behandlung. Du kannst es auch mal mit osteopathie probieren. Ich vermute zudem eine Irritation des Plexus lumbosacralis. Das mit dem Arm glaube ich nicht dass das in Zusammenhang steht. 

Mir ist klar das man über das Forum nicht viel mehr machen kann. Ich werde mich so schnell wie möglich um eine manuelle Therapie bemühen. Könnte man mir denn vielleicht die Dehnübungen nennen, die meine Beschwerden lindern können. 

Ich weiß leider nicht wie die Übungen für den Psoas heißen die ich ausführe. Die eine Übung ist wie die Long pose vom joga mit dem Knie am Boden die andere Übung ist im Stehen und bei der einen Übung lege ich mich aufs Sofa und das eine Bein kommt zur Brust.... 

Was mir auch gut tut ist eine Übung wo ich mich auf einen Stuhl setze das eine Bein auf das Knie vom anderen lege und versuche mit geradem Rücken mich nach vorne zu beugen. 

Ich bedanke mich für eure Hilfe. 

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  • 2 years later...
Gast Steffen

Hallo Toni, dein Beitrag ist zwar schon lange her, aber mich würde es sehr interessieren wie es dir inzwischen geht. Konnte man die helfen, hast du Übungen gefunden, welche dir helfen? 

Ich habe seit über einem Jahr die gleichen Probleme, kein Physiotherapeut konnte bisher helfen. Wäre schön wenn du dich noch mal melden würdest. 

Gruß Steffen 

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    • Gast lad_oli
      Guten Tag,   kurz zu meiner Problematik. Ich habe vor circa 4 Monaten beim Krafttraining zuerst ein ziehen am linken Schulterblatt und dann einen Schmerz in der linken Schulter erlebt. Daraufhin habe ich das Training erst einmal eingestellt. Der Schmerz in der linke Schulter blieb allerdings. Nach ein paar Wochen bin ich dann zum ersten Orthopäden. Dieser hat ein Röntgen von der linken Schulter gemacht, wobei der subakromialer Raum von den knöchernen Strukturen wohl ausreichend ist. Diagnostiziert wurde eine Bizepssehnenentzündung. Mir wurde empfohlen die Schulter ruhig zu stellen und Voltaren zu schmieren.  Nachdem die Schmerzen nicht besser wurden, ging ich zu meinem Hausarzt um seine Meinung einzuholen. Dieser veranlasste ein MRT und verschrieb mir Physiotherapie. Der Befund des MRT lautete allenfalls Entzündung der Supraspinatussehne. Nach Beginn der Physiotherapie begannen jedoch die gleichen Schmerzen auch in meiner Rechten Schulter aufzutreten. Nach Vorstellung bei einem zweiten Orthopäden zur Einholung einer Zweitmeinung wurde mir eine multidirektionale Schulterinstabilität sowie ein funktionelles Schulterimpingement attestiert. Die Behandlung bestand weiter in der Stärkung der Schulterstabilisatoren durch Physiotherapie und Eigenübungen. Hierbei hatte ich an einigen Tag so gut wie keine Schmerzen. An anderen Tagen kamen die Schmerzen wieder, ohne dass ich einen direkten Zusammenhang zu einer Überlastung oder ähnlichem fetststellen konnte. Während den Schmerzphasen nahm ich Diclofenac ein und kühlte die stellen. Auf Nachfrage beim Arzt gab dieser mir den Rat die Übungen auch in den Schmerzphasen durchzuführen. Nachdem ich in einer Schmerzphase Übungen für die Außenrotatoren, Innenrotatoren sowie den Serratus anterior gemacht habe, habe ich nun seit einem Monat starke Schmerzen in beiden Schultern. Eine Ultraschalluntersuchung ergab Entzündungen beider Bizepssehnen. Eine erstmalige Ruhigstellung zur Besserung in der akut Phase, hat bis her keine Besserung gebracht. Die Schmerzen sind eigentlich nur durch die Einnahme von Schmerzmitteln zu ertragen. Kortisonspritzen haben nur ca. 3-4 Tage kurze Besserung gebracht.    Jetzt zu meinen Fragen.    1. Die Schonung hat  absolut nichts gebracht. Daher wollte ich jetzt auch wieder mit Übungen und Physiotherapie anfangen, haltet ihr das trotz der starken Schmerzen für die richtige Lösung? Wenn ja was für Übungen würdet ihr mir empfehlen?   2. Meint ihr die Schmerzen beziehungsweise Entzündungen werden durch das Impingement und die Instabilität immer wieder neu angefeuert und gehen deshalb nicht weg?   3. Ich suche in Düsseldorf noch einen Physio, der mit Schulterinstabilität und Impingement schon Erfahrungen hat, kennt vielleicht jemand wen?   Schon einmal vielen Dank, falls sich jemand die Mühe gemacht hat sich das ganze bis zum Schluss durchzulesen.   LG  
    • Ich würde dir auf jeden Fall das Dysto Loges empfehlen, das ist bei einer Vegetativen Dystonie das Mittel der Wahl. Du kannst das B-Komplex zusätzlich nehmen, musst aber nicht. Versuche es erst mal solo. Hier wäre das B-Komplex von Ratiopharm sehr empfehlenswert. Sollte das Dysto L. in ein paar Wochen! tatsächlich anschlagen, würde ich dir auf jeden Fall eine osteopatische Behandlung rund um das Zwerchfell und N. Phrenicus empfehlen. Das beginnt nämlich schon in der HWS.
    • Ja ich habe 30000 iE supplementiert in Tropfenform.    Die Sache mit Dekristol habe ich als Beispiel genannt, weil ich mehrere Berichte über Betroffene gelesen habe, welche Dekristol nahmen und dann ähnliche Beschwerden wie ich erlebten.   Ich denke schon, dass ein Zusammenhang mit meinen Beschwerden und der Supplementation besteht. 2020/21 hätte ich gar keine Erwerbstätigkeit ausführen können, aufgrund von Herzrasen bei bereits leichter Anstrengung und generell auftretendem Schwächegefühl. Erst jetzt würde ich mir eine leichte Tätigkeit zutrauen.   Ich hatte vor allem im Jahr 2020 ein Druckgefühl in der Brust, sowie ein Gefühl der Schwere in der Brust und den Beinen, wenn ich aus einer liegenden oder sitzenden Position in eine aufrechte übergegangen bin.    Ich gehe davon aus, dass Muskeln permanent an den Gelenken ziehen und dadurch die Gelenke aus der Fassung gebracht werden.   Der Vitamin D-Spiegel ist jetzt niedrig. Im Januar war er 20µg/l. Ich glaube dass eine langfristige Magnesiumdefizienz zu chronischen Muskelproblemen geführt hat.    Das mit Dysto Loges oder Vitamin B kann ich probieren. Welchen Vitamin B- Komplex können sie empfehlen?

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