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Gast Nadine

Der Gang verlangsamt sich

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Gast Nadine

Hallo, wieso verlangsamt sich der Gang beim spazieren gehen. Man geht doch langsam. 

Po/Becken prall. Man füllt sich so, ob Gips angelegt wurde. 

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Gast Nadine

Die Muskeln bekommen Sauerstoff und Blut. Der Muskel arbeitet. Richtig? Der Bereich Po/Oberschenkel werden prall und es zieht sich hoch zum Becken/LWS. Würde so gerne eine Erklärung haben. 

Da ich seit Monaten intensiv mich bewege. Hatte eine Zeit lang auch viele Übungen für den Po gemacht. Hätte dann mal einen harten Muskelkater in den Po. Habe dann sie weg gelassen. Da ich ja viel laufe u d Treppen steige. Mache auch an den Geräten für den Rücken. Kostet viel Kraft, aber meine Schmerzen sind nicht mehr. Vielleicht kann hier ein Therapeut mir Hilfestellung geben. 

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Hallo Nadine,

ich muss ganz ehrlich gestehen, ich bin nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage richtig verstehe. 😅 Was genau meinst Du mit der Frage

Am 14.8.2019 um 17:56 schrieb Gast Nadine:

wieso verlangsamt sich der Gang beim spazieren gehen

Kannst Du Dein Spaziergehtempo nicht selbst bestimmen? Meinst Du, Du hast Schmerzen am Gesäß, die sich bis in den Rücken/ ins Becken hochziehen und möchtest wissen, woher die kommen können? Ein Gefühl, als ob Gips angelegt wurde, also ein Druckgefühl mit einer Bewegungseinschränkung? Warst Du schon mal bei einem Physiotherapeuten?

Liebe Grüße

Chandra

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Gast Nadine

Klar kann ich das Tempo selbst bestimmen. Ich weiss ja nicht, wieviel kmh du beim normalen spazieren hast. 

Vor dem spazieren gehen ist alles entspannt. Wenn man 3 km ein Schritt nachdem anderen macht. Nach einer Weile spürt man die Gesäßmuskeln. Angespannt und prall. Das wiederum hochzieht im Bereich Becken/LWS. Kann kaum weiter laufen. Muss mich hinsetzen. Und dies fühlt sich an, ob dieser genannter Bereich aufgepumpt wird. Bzw das der genannte Bereich in Gips liegt. Und ja, mein Therapeut hat keine Ahnung. 

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Muskelprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: Elektrolytstörungen, Erkrankungen der Muskeln oder des Nervensystems oder instabile oder blockierte Gelenke, die die Muskeln "krampfhaft" stabilisieren wollen. Ein ebenfalls sehr häufiger Grund ist jedoch ein erhöhter Sympathikustonus, der bei Stress aktiviert wird und zu Verspannungen führt. Alle Ursachen können zu gleichermaßen heftigen Beschwerden, Krämpfen und Schmerzen führen. Ohne genauere Untersuchung kann man dazu leider wenig sagen.

Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Magnesium hilft, weil man das kaum überdosieren kann (bzw. es dann max. zu Durchfall kommt). Es wäre auch denkbar, dass ein Calcium-Mangel besteht -  dies aber bitte nicht einfach ohne vorangehende Blutuntersuchung zuführen. Eine Calcium-Überdosierung kann im Zweifel erheblich schwerwiegendere Folgen haben als beim Mg. Und es kann auch sein (wie Du selbst schon geschrieben hast), dass es dem Muskel an Energie fehlt, bspw. weil die Durchblutung in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wichtig ist, dass Du Dich trotzdem regelmäßig bewegst (super, das machst Du ja auch) und Deine Muskulatur warm hältst. Durchblutungsfördernde Salben können auch helfen, lass Dich hierzu ruhig in einer Apotheke beraten. Und viel viel trinken. Würde jedoch mal beim Hausarzt die Mineralien überprüfen lassen und auch kontrollieren, ob wirklich Salz, Calcium oder Sonstiges substituiert werden sollte. Und Du kannst mal versuchen, ob Dir vielleicht Dehnen oder Faszienmobilisation helfen, also z.B. ein Ausrollen der betroffenen Muskulatur mit einem Tennisball oder einer Faszienrolle. Immer gut bei verhärteter Muskulatur sind auch Entspannungsübungen. Hier gibt es alles Mögliche, von autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Yoga, einfach mal austesten. 😉

Achso, ist eigentlich irgendwann mal ein Hb-Wert, Eisen, rote Blutkörperchen etc. kontrolliert worden? Die sind ja für den Sauerstofftransport zuständig, wenn dieser nicht ausreicht, kann es auch zur Übersäuerung und Krämpfen der Muskulatur kommen.

Zu möglichen Gelenkblockaden kann ich leider wenig sagen, da ich selbst keine Physio bin. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass auch eine ISG-Blockade zu Deinen Beschwerden führen kann, aber darauf gibts von mir keine Gewähr. 😉

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Gast Nadine

Die Laborwerte waren alle okay. Auch der Hb. Ich gehe die Strecke ohne Pause, wohl bemerkt. Ich bin immer noch recht schlank. Am Po habe ich wenig sitzen. Muskeln die klein sind, stramm und jetzt gut trainiert sind. Beine auch. Durch das regelmäßige Training. Habe eine Zeitlang zu viel die Gesäßmuskeln trainiert. Ist aber schon länger her. Man sagt ja, bewege sich u d mache leichte Übungen. Ich habe es nur, wenn ich weite Strecken laufe. Bei vielen kurzen Strecken eben nicht. Wenn ich Pause mache klingt es ja ab. Und mein Hausarzt lacht sie schlapp wenn ich ihm das erzähle. Wieso soll er mir Mg abnehmen? Habe keine Krämpfe. Er schiebt es wieder auf die FMS und Psyche. Und die Psyche ist okay. Habe auch kein Stress! Ich mag einfach mich bewegen und das Leben genießen. Mache Entspannungs Übungen usw. Wenn ich müde bin, ja dann ruhe ich mich aus. Ich mag verstanden werden und nicht so abgestempelt werden. 

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Gast Nadine

Vor ein Jahr wurde alles untersucht. Und es liegt keine Muskel Erkrankung vor. Und wo man ja was für sein Körper tut. Soll eine Muskel Erkrankung entstehen? Never. 

Darf man fragen, was du beruflich machst? 

Lg

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...ich denke eher, dass es sich um eine Instabilität im ISG handelt. Blockaden machen zwar auch Schmerzen beim gehen, aber meistens sofort bei Belastung. Charakteristisch für Instabilitäten ist, dass die Schmerzen ab einer gewissen gehstrecke einsetzen!
Schnall dir doch mal einen Gürtel/Gurt um die Hüfte rum, und beobachte was passiert. Hier ist ein Beispiel wie du ihn anlegen solltest:
https://www.mikros-medical.de/Professionelle-Orthopaedische-Produkte/Rueckenbandagen/Serola-Iliosakral-Gurt.html

Du musst den Gurt aber ziemlich stramm anlegen, sonst hat es keine Wirkung!

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Gast Nadine

Hallo Gianni, ich habe einen 4cm breiten Ledergürtel genommen. 

 Ich nahm das 5 Loch vom Gürtel. Es war stramm! Ich lief meine Strecke. Hatte dann keine Beschwerden. Nur der Gürtel war mir zu eng und unangenehm. Daheim sofort Gürtel ab. Hatte Abdrücke ohne Ende. Mein Po schmerzt was. Wo der Gürtel war. Und die Beine sind nun müde und drücken was. Bin heute den ganzen Tag um die 8 km gelaufen. Draußen und in der Wohnung. 

Wie soll ich weiterhin vorgehen?

Kann doch nicht mit dem strammen Gürtel immer herum laufen. 

Lg

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Jetzt weißt du, dass dein ISG Instabil ist.

Damit solltest du zum Orthopäden gehen und dir eine Verordnung für Physiotherapie geben lassen.
Dann kann dein Physiotherapeut dich mal untersuchen und gezielt behandeln.

LG

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Gast Nadine

😢

Ich habe meinen Therapeuten, das so oft geschildert. Nein, keine Ahnung was das ist. Die Vertretung sagt, ja dann setze dich hin, ruhe dich was aus. 

Wieso tritt das stets auf? Mache doch gezielt meine Übungen. 

Selbst an den Geräten, ja da würde mir gezeigt, wie ich zu sitzen habe und was ich genau tun soll. Überbelastung? Nein, wüsste ich nicht. Nehme gezielt um die 10 bis 15 Kg an Gewichten an den Geräten. 

Fehlbelastung? Da achte ich schon drauf, das ich die meiste Zeit richtig sitze und laufe. Nachts beim schlafen kann ich es nicht steuern😣

Was darf ich noch tun? Was soll ich vermeiden? 

Die ewige Achterbahn fährt habe langsam satt. Sry

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Gast Nadine

Welche leichte Übungen darf ich daheim dafür machen? 

Danke im voraus 

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Gast Nadine

So bin gerade meine Strecke mit Gürtel gelaufen. Und fast am Ende der Strecke fingen die Schmerzen wieder an. Unter und oberhalb des Gürtels😢

Traue mich garnicht mehr raus

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...es kommt darauf an, wenn du den Gurt anlegst, wie die Gelenksflächen im ISG gerade zu einander stehen. Wenn sie etwas verschoben sind und du dann den Gurt umlegst, dann kann es auch zu Schmerzen führen. Das kommt bei schwachen Bändern in diesem Bereich häufiger vor. Du musst also vorher ein paar mal die Knie bis zum Bauch im Stand hochziehen (im Wechsel). Dadurch lösen sich eventuelle Fehlstellungen des ISG´s. Ich würde mir den Serola-Gurt mal kaufen, der ist angenehmer zu tragen. Du solltest ihn dann Tag und Nacht, für ein halbes Jahr dran lassen. Nur beim Duschen abnehmen. Dadurch sollten die labilen Bänder am ISG wieder schrumpfen und das ganze müsste mit der Zeit fester werden.
Du kannst oder solltes zusätzlich ein paar Übungen für die Muskeln am ISG machen, dann müsste es besser werden. Allerdings brauchst du ein paar Wochen Geduld, das passiert nicht von heute auf morgen!

Hier habe ich noch einen interessanten Film für dich:
https://www.youtube.com/watch?v=UenjpEbAEQQ

 

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Gast Nadine

Danke für die Hilfestellung. 

Ob das isg verschoben ist, kann ich doch als halbe Laie nicht feststellen. 

Das mit dem Knie zum Bauch. Mache ich schon regelmäßig. Im Stand und beim Gehen in der Wohnung. Eine andere Übung auch Noch. Linke Knie zum rechten Ellenbogen. Auf meinen Seiten (im Stand) Diese Übungen im Clip kenne ich. Und habe sie eine Zeitlang gemacht. Könnte ich wieder mal tun. 

Diesen Gurt kann ich mir nicht leisten😢 Habe zu wenig zum Leben. Habe da ein ähnlichen Gurt. Mit so einer Schnalle. Muss das wirklich auf die Nackte Haut und 24 Std. Ich habe eine sehr empfindliche Haut. Und die Abdrücke Schmerzen sehr. 

Kann ich den Gürtel nicht für paar Std evtl anlegen bzw bei den langen gehstrecken? Und diese Übungen... 

Und ich muss ja das Rezept holen und auf Termine warten. 

Lg Nadine

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vor 22 Minuten schrieb Gast Nadine:

Muss das wirklich auf die Nackte Haut und 24 Std. Ich habe eine sehr empfindliche Haut. Und die Abdrücke Schmerzen sehr. 

...nein. Du kannst natürlich was darunter anlassen. Du kannst den Gurt ruhig über das Unterhemd/Unterhose oder andere Stoffe (Schaumstoff) tragen. Bei der Unterhose wird´s halt schwierig wenn du eine schwache Blase hast :D dann musst du ihn immer abnehmen.
Es muss auch kein Ledergürtel sein. Es kann z.B. auch ein Stoffgürtel mit Klettverschluss sein. Mit der Festigkeit muss du dich austesten. Es darf nicht zu fest sein aber auch nicht zu locker. Versuche ein paar Varianten bis du die richtige Festigkeit gefunden hast. Das kann man nicht pauschal sagen.

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Hallo Nadine, ich kenne das sehr gut. Gebe bitte nicht auf. Ist schwer gesagt, aber Kämpfe weiter. Du musst die Chefin im Ring sein. 

 

Sie könnte doch  diese Übungen für ISG, Bänder und Gesäß machen

Rumpfheber und auf allen Vieren. Rücken gerade. Beine beide zusammen. Dann Knie vom Boden etwas anheben. Wurde mir so gezeigt. 

15661405216348082218613810638031.jpg

15661405016313931572526559123048.jpg

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Was mir aufgefallen ist,das zwei verschiedene Ausagen der Ausführung. 

1 Du musst den Gurt aber ziemlich stramm anlegen,sonst hat es keine Wirkung.

Nadine  äußert sich dazu, ja dann wird im nächsten Beitrag gesagt: es darf nicht zu fest sein.

Gehe vorsichtig mit den Anwendungen vor.und wenn du Nadine diese je 10 mal hinter einander schaffst ist es super. Und am Tag 3 x 10 je Anwendungen,ja dann ist es gut. Kannst auch erst 5 Wiederholungen machen.

Lg Lonewolf

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vor 1 Stunde schrieb lonewolf:

Was mir aufgefallen ist,das zwei verschiedene Ausagen der Ausführung. 

1 Du musst den Gurt aber ziemlich stramm anlegen,sonst hat es keine Wirkung.

Nadine  äußert sich dazu, ja dann wird im nächsten Beitrag gesagt: es darf nicht zu fest sein.

Hi Lonewolf,

ich sehe hier nur nicht unbedingt einen Widerspruch. Es darf weder zu fest, noch zu locker sein. Wenn Du in der Pflege bspw. einen Verband anlegst, darf dieser nicht zu locker sein, da er sonst aufgeht. Wenn Du ihn aber zu fest machst, schnürst Du dem Pat. die Blutzirkulation ab (ist natürlich nicht das Gleiche, nur ein ähnliches Problem). Muss also dazwischen liegen und wie fest das bei dem Gurt für Nadine genau ist, kann man aus der Ferne ja nicht beurteilen, darum muss sie das selbst ausprobieren, ggf. auch unter Hilfestellung ihres Physios. 😉 

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...naja, ich meinte damit, wenn der Gurt schmerzhafte Abdrücke hinterlassen hat, dann war er offensichtlich zu fest!
Sie hat ja keinen, der es ihr zeigt, aber ich denke sie hat´s verstanden ;)

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vor 8 Stunden schrieb Chandra:

Hi Lonewolf,

ich sehe hier nur nicht unbedingt einen Widerspruch. Es darf weder zu fest, noch zu locker sein. Wenn Du in der Pflege bspw. einen Verband anlegst, darf dieser nicht zu locker sein, da er sonst aufgeht. Wenn Du ihn aber zu fest machst, schnürst Du dem Pat. die Blutzirkulation ab (ist natürlich nicht das Gleiche, nur ein ähnliches Problem). Muss also dazwischen liegen und wie fest das bei dem Gurt für Nadine genau ist, kann man aus der Ferne ja nicht beurteilen, darum muss sie das selbst ausprobieren, ggf. auch unter Hilfestellung ihres Physios. 😉 

Dafür gibt es ja eine Verbandstechnik. Die man schon können müsst. Zb um die Finger wird ja nur eine Kompresse gelegt und dann kommt ja der Fingerling drauf. An den andren sollte über Kreuz. Ne Finger muss unter den Verband schon passen. Hängt ja von der Diagnose an 😏

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Gast Nadine

Hallo, war beim Orthopäde. Habe ihm das geschildert. Er sagte es sei Hartspann. Hätte zu viel trainiert. Die vielen Stabilisierung und kräftigen der Muskeln. 

Soll dehnen und auflockern. Massieren, kalt duschen bzw wärmezufuhr. 

Wenn die Muskeln so stramm sind. Wieso dehnen in diesen Zustand wenn es ja schmerzt? 

Habe ne Rezept bekommen und muss wieder lange warten, bis ich zum Therapeuten komme. 

Habe versucht in www richtige und leichte Übungen zu finden. Leider ohne Erfolg. 

Soll nicht übertreiben. Habt ihr vielleicht was für mich? 

Ich finde das sehr traurig, weil ich so gerne spazieren. 

Lg Nadine 

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Hallo Nadine,
den einzigen Hartspann am Po, was der Orthopäde meinen könnte, der auch zu Problemen führen kann, ist der Piriformismuskel.
Ich kann mir das bei deinen Symptomen zwar nicht vorstellen, da du ja dann auch eine Ausstrahlung der Schmerzen auf der Rückseite der Oberschenkel haben müsstest, aber mach mal diesen Test um zu sehen wie du darauf reagierst.
https://www.youtube.com/watch?v=20znD_3AJMk

 

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Gast
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    • Guten Morgen allerseits,  ich muss mich entschuldigen, die Threadüberschrift war schon richtig , leider ist mir im Eingangspost insofern ein kleiner Fehler unterlaufen, als das ich fälschlicherweise den Quadrizpes femoris angab. Nein, betroffen ist hier einzig und allein der "Bizeps femoris" auf der Schenkelrückseite. Ich möchte das Problem jetzt noch mal in Kürze beschreiben: Bei schon sehr geringer Belastung ( also z.B. 60 min Spinningbike ruhig auf unterster Stufe oder auch ein entspannter 7,3 km  Spaziergang um die Hamburger Außenalster) schmerzt bei mir ein Bereich, der etwa dort  beginnt, wo Bizeps femoralis und Semitendinosus zusammenlaufen, also etwas in der Mitte des Schenkels. Der  Schmerzbereich ist ca 1 cm breit und erstreckt sich senkrecht gut 15 cm hoch. Mit  leichter zeitlicher Verzögerung entwickelt sich dann  auf der gesamten Schenkelrückseite ein Gefühl,  als ob dort ein leichter Strom durchfliesst incl einem Gefühl einer ganz leichten Verkrampfung. Es fühlt sich halt so an, also ob ich mit einem Muskelfaserriß unterwegs bin, wobei die Beschwerden nach 24 Stunden immer wieder komplett verschwunden sind. Ausgedehnte Ultraschalluntersuchungen von zwei verschiedenen Ärzten haben allerdings nicht die geringste Auffälligkeit ergeben...und  das waren keine Dorforthopäden, sondern beides Ärzte, die nur privat behandeln und gerade der Catala-Lehnen ist einer der besten Sportärzte in ganz Hamburg. Das Ganze ist  jetzt 8 Woche her und ich mich habe in den ersten 5 Wochen komplett geschont; die Frage, warum der Muskel trotz  nicht erkennbaren Verletzung immer und immer wieder Beschwerden macht und wie dieses Stromgefühl einzuordnen ist, konnte mir bisher kein Arzt beantworten . Er hat mir dann Physios mit jeweils 60 Minuten für die Stabilität verschrieben, das ist ja nie verkehrt. Die Physiotherapeutin hat dann am ersten Termin erstmal die komplette Einganguntersuchung gemacht, nach deren Ende sie dann aber auch relativ ratlos war. Da Dr.  Catala-Lehnen mein bei ihm ermittelter CK -Wert (ohne vorherige Belastung)  ungewöhnlich hoch erschien, empfahl er mir noch mal ne Abklärung mit dem  Muskelneurologen, der wiederum diesen Wert als unproblematisch ansah..nunja, was soll ich sagen...zwei Ärzte, drei Meinungen.  Ich sprach ihn dann auf das Themas Biopsie an und er meinte, untersuchungstechnisch wären ja alle anderen Optionen bereits komplett ausgeschöpft, aber es gibt ne Vielzahl von Untersuchungsoptionen für die Muskelprobe und man solle das auf jeden Fall  abschließend noch mal machen. Ok, ich glaub auch nicht so richtig, daß  wir da weiterkommen aber ansonsten bin ich inzwischen ziemlich ratlos. 
    • Puh, das ist wirklich nicht einfach. Klar sind dies Reizungen der Achillissehne, Ansätze, fersensporn ist auch möglich, plantafascie ect. Scheint aber alles ja schon mit der „Dawo“ Methode behandelt worden zu sein. Da wo es weh tut, also lokale Behandlung. Ich denke wir sind uns einig dass das Ganze einen chronischen Charakter hat und anders behandelt werden müsste als immer wieder die schmerzhaften Stellen. Ein Schmerztherapiezentrum wäre sicherlich eine gute Anlaufstelle da die Fachkräfte sich auf chronische Patienten Spezialisiert haben. Wie Gianni auch sehe Ich jetzt von den Bildern her keine gravierende Fussfehlstellung. Was mir auffällt (BILD mit Rücksnsicht) ist dass es aussieht als wäre die Achillissehne bis zur Ferse ziemlich errötet. Ist dieser Bereich auch sehr erwärmt nowalking? Oder Nur zufällig auf dem Bild so errötet? Man müsste jetzt mal weg vom Fuß. Es gibt ein interessantes Behandlungskonzept bei chronischen Beschwerden. Das Ebenenmodell. Man klappert alle Ebenen ab die in Zusammenhang mit dem Problem stehen könnten und behandelt entsprechend ebenenübergreifend durch.  Einige Ebenen wären zb.  1.körperliche E. (Eher lokale Behandlungen am Fuß) 2.psychische Ebene 3. Vegetative E. 4.energetische Ebene 5.Ernährung 6... die Liste lässt sich noch erweitern in frage kämen schonmal Ebene 2, auch die vegetative E. Chronische Beschwerden manefestrieren sich oft im vegetativen Nervensystem. Dies entspringt der Brustwirbelsäule und versorgt die Extremität. Verletzungen wie zb. Achillessehnenreizungen die Eine Ewigkeit nicht abheilen könnten ihre Ursache in einer vegetativen Funktionsstörung haben. Durch eine Behandlung des veg.nervensystems könnte auch eine Schmerzlinderung erreicht werden, da durch eine Dämpfung des Sympatikus ( das ist ein Anteil des veg.n.s) der bei chronischen Schmerzen oft mehr aktiv eine Schmerzlinderung erreicht werden könnte. Das sind Behandlung, zb. sanfte Mobilisationen der BWS, Massage des Bindegewebes, wie FAscienstriche. Ob hier etwas im Busch ist kann man durch verschiedene Tests der bws und des Bindegewebes herausfinden.  Sind Entzündungsprozesse im Gang sind wir bei Ebene 5. hier keine Nahrung zu sich nehmen wo Entzündung aufflammen lässt. D.h. Eher basische Ernährung. Wenig Fleisch Energetische Ebene bin Ich mir nicht so sicher da die Schmerzpunkte auch genau auf dem Verlauf eines Meridians liegen müssten aber auch hier könnte man Akupunktur probieren oder eine Praxis finden die Akupunktmassage nach Penzel macht. Wichtig ist das man allen Ebenen Aufmerksamkeit schenkt und auch alle behandelt werden müssten Dies wäre schonmal ein ganzheitlicher Ansatz.  L.g.
    • Guten Abend Peter. Also der Jan hat das mit dem Periformis angesprochen weil nicht ganz klar war ob deine Beschwerden im hinteren Bereich des Oberschenkels oder vorderen Bereich waren. Aber deine Beschwerden scheinen ja im Verlauf des quatriceps zu sein. Deshalb kann ein Periformissyndrom nicht nur wegen der Begründung deines Sportfacharztes nicht dahinterstecken sondern weil es anatomisch nicht möglich ist. Der periformismuskel komprimiert lediglich den Ischiasnerv, also Hättest du probleme auf der Beinrückseite. Die Kompressionsquelle kann von den Symptomen her wo du geschildert hast(Kraftfefizit evtl.krämpfe>>arterienkompression; Taubheit  und stromgefühl>>Nerv.femoraliskompression) letztendlich nur im Bereich der Leiste, Hüftbeugemuskel kommen, evtl Bauchop‘s die Dunja nicht hast. Oder vom Segment L3 der Wirbelsäule, da der 3.lendenwirbel nerval den vorderen Oberschenkel versorgt. Ich muss da chandra zustimmen.  Ich glaube nicht dass du eine Muskelerkrankung hast. Es gibt einen einfachen Test. Leg dich auf den Rücken und spann die Hüftbeuger an. Gib mit deinen Händen Widerstand gegen dem Knie und drück das Knie dagegen. Lassen sich die Symptome provozieren dann ist es sehr wahrscheinlich dass dies die Ursache ist. Auch so wäre es gut den Iliopsoas mit seinem m.iliacus durch die manuelle Therapie behandeln zu lassen. Ich denke dass hier das Problem liegt

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