lonewolf

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  1. Leider verordnen die Ärzte zu schnell Schmerzmedikation. Und ist vorerst kostengünstiger. Schmerzmittel helfen nur begrenzt. Bei vielen haben sie keinen Nachweis. Und einfach nur betäuben ist keine Lösung. Schmerzen können Menschen in die Verzweiflung treiben. Man kann den Schmerzauslöser nicht meiden. Helfen kann dagegen ein rationaler Umgang mit den Schmerz. Alles was länger als 3 Monate da ist bezeichnet man als chronisch. Jeder FMS Pat hat andere Symptome zusätzlich. Führt meistens zum Dauerstress weil man muss das alles verarbeiten. Untersuchungen, Umgang vom Doc zum Pat usw. Man ist dann überfordert... Stress, Muskelanspannung, Bewegungseinachränkungen und Verspannung, Erschöpfung, Sorgen und Unruhe, Schmerz, sozialer Rückzug. Für FMS Menschen ist Sport kein Leistungstraining. Die Schmerzsenibiltät verhindert teilweise an die Belastungsgrenze. Ist ein grosses Thema. Jeder muss für sich das beste herausfinden. Ich habe heute 2x30 min Sport gemacht. Sogar einmal mit meiner Frau. Haben Mucke angeworfen*Schlagerhits* Und dann ging die Post ab. Hat richtig Spaß gemacht.
  2. Anna, du darfst weinen und an bestimmten Tage verlieren. Mund abwischen und wieder aufstehen. Was die Schmerz Therapie angeht. Die meisten setzen Media ein, damit dein Körper etwas zur Ruhe kommt. Bei dem einen funktioniert es und beim anderen nicht. Und als Prophylaxe würde ich die Chemie nicht einnehmen. Ich habe eine Schmerz Therapie hinter mir. Es war vergoldete Zeit, weil ich wusste vorab schon, daß man den Schmerz akzeptieren muss und damit umzugehen habe. Du musst eine Mischung finden. Ob du dein Ziel in einem Jahr oder in 3 Jahren erreichst. Probiere es bitte aus. Hier habe ich ein Clip. Schaue es in Ruhe an. Suche dir am Anfang für dich das leichte heraus. Ist nicht schlimm, wenn du es auf Anhieb nicht alles schaffst. Wenn du Probleme damit hast, ja dann melde dich einfach hier. Lg Lonewolf
  3. Hallo Anna, ja diese Erkrankung ist schlimm,wenn da 5 Schmerzenstellen aufeinmal anfangen dich zu ärgern. Kein nicht betroffener kann dies verstehen. Gerade die Anfangszeit ist sehr schlimm und man grübelt nach. Du musst leider lernen vorerst mit diesen Schmerzen Freundschaft zuschliessen.Bitte setze dich nicht Unterdruck. Es ist schon schwer, dass man ein eingeschränktes Leben hat. Man Weiss nie, wann diese Schübe kommen und gehen. Versuche viel zu entspannen. Höre Musik. Versuche dich abzulenken. Wenn du eine Übung von der Anzahl nicht schaffst, ja dann nicht schlimm. Machst du halt 3 bis 5 Wiederholgen. Steigert es evtl. Tu dir kein Zwang an. Ja, man fragt sich, wie lange muss man dies tun, um Erfolg zu haben. Das Wort Geduld ist schwer anzunehmen, weil nach 4 bis 6 Wochen bzw Monate mag man schon ein Erfolg sehen, der dann auch bleibt. Auch wenn dein Alltag sehr eingeschränkt ist... Musst du es in Kauf nehmen. Dein Körper braucht deine Hilfe. Lg Hier habe ich auch weitere Übungen. Sehr leicht. Haben einen guten Erfolg A5_Bewegungsuebungen_Fibromyalgie.pdf
  4. Ich hatte heute KG*lws Habe nach gefragt. Ausser halb des Regelfalls kann dein Hausarzt Rezepte ausstellen. Bis er schwarz wird.
  5. Wenn nach vier Rezepte keine Besserung erfolgt,ja dann muss man halt die 12 Wochen warten müssen. Was chronisch ist ,besonders der ganze Rücken betrifft ist es schwer auf Dauerhaft was zu bekommen. Versuche so viele Anwendungen vom Therapeuten mit zunehmen. Nur ein Problem ist,wenn eine hartnäckige Blockade hast und sie nicht Selbst lösen kannst,würde ich doch Hilfestellung holen. Frage mal bei deinen Therapeuten nach,ob du bei denen Fitness betreiben kannst. Gibt bestimmt günstige Angebote.
  6. Er benötigt bestimmt ausserhalb des Regelfalls eine Krankengymnastik. Vorab muss das von der Kk genehmigt werden. Zb die Barmer verzichtet auf ein genehmigungsverfahren. Wenn der Hausarzt es für erfotderlich hält. Ob er stets sechs KG bekommt,müsste man klären
  7. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Siehe meinen Beitrag Oberschenkel \Po Muskelaltur. Dort habe ich schon längst alles dazu geschrieben.
  8. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Richtig geraten, bin Krankenpfleger. Und die sind am schlimmsten. Ich führe ein Schmerz Tagebuch. Bei den Anwendungen benötige ich kein Tagebuch. Habe mich von oben bis unten durch checken lassen. Schmerztherapie, Reha hinter mir. Seit 1 Jahr, jeden Tag am kämpfen. Da jeder Tag von 0 anfängt. Habe vor ein Jahr die Diagnose FMS einfach bekommen. Einfach auf die Stirn eingebrannt. Und da streiten sich die Fachärzte auch drüber,dass ich FMS habe und der nächste sagt nein. Habe nach 6 Monaten die richtigen feste Therapeuten bekommen. Habe einen festen Plan was Anwendungen angeht. Mein Wissen und Erfahrung über das dehnen hab ich mitgeteilt. Neben wir mal ein Fußballspieler, der sich vor dem Spiel aufwärmt und dehnt, allerdings kann keiner die Garantie geben, dass da nichts passiert. Man sollte doch dehnen und zusätzlich Kraftübung & Co ausüben. Und nicht nur auf einer Schiene fahren.
  9. lonewolf

    Faszien

    Häufigster Auslöser von Rückenschmerzen sind verklebte Faszien.Die Ursachen sind nicht stets bei der Wirbel, BS oder Muskelverletzungen zu suchen. Gerade x 20 % der Rückenbeschwerden sind auf Bandscheibenverletzungen zurückzuführen. 80% konnten keine handfeste Ursachen für die anhaltenden Schmerzen festgestellt werden.Faszien haben eine schützende Funktion.Wie ich weiß,dass entstehender Muskelkater nicht aus dem Muskelgewebe,sondern von beschädigte Faszien,infolge von übermäßigen Sport entstehen. Sie stützen den Rücken/Co. Gäbe es keine Faszien,könnte ich meine Beweglichkeit nicht mehr steuern.Sie sind zum Erhalt der Gesundheit da. Wer alles und wie kann man die Faszien überprüfen,ob da alles okay ist? Verklebte Faszien kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.Hm, wie soll der Laie es daheim,alleine regeln? wie oft soll sie/er,die Faszien trainieren? Bevor alles verhärtet bzw die Schmerzen vorgerufen werden? Lg
  10. Sind Essstörungen vorhanden? wurde neurologisch abgeklärt? Atrophien muss nicht immer eine Erkrankung aufweisen. Was ist mit den Hormonhaushalt? Aus meiner Schulzeit her,weiss ich,dass die Symptome ->Antriebslosigkeit,Wechseljahresbeschwerden,Gehstörungen bis Balancegewicht und Missempfindungen vorhanden sind.Und einige weisen auf eine verringerte Versorung des Nervengewebes auf. Bei Fibromyalgie hat man einen Dauerschmerz.Dies an mehreren Stellen gleichzeitig.Und ganz viele weitere Begleitsymptomen.
  11. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Nun ich bin skeptisch ,aber ich nehme jede Hilfe an.Da ja man geholfen werden möchte. Da sich schon Therapeuten und Fachärzte im umklaren sind.Ja was soll der Laie davon denken bzw der auch in der Gesundheitsbranche tätig war. Wenn man Schmerzen hat, die aus der Überspannung der Muskeln und Faszien resultieren,sollte man ruckartige Bewegungen beim dehnen vermeiden.Bei plötzlichen und ruckartigen Bewegungen bauen die Muskeln zudem starke Gegenspannung auf, was wiederum Schmerzen verursacht.Man sagt dehnen ist keine Raketenwissenschaft. Was braucht man? Geduld und evtl Steigerung.Nur wenn man merkt, da ist eine Besserung zusehen/zuspüren. Man soll ja seine Schmerzgrenze respektieren. Und ein Schmerztherapeut sagt: Hör aud den Rücken zu dehnen. Viele Leeute erhoffen sich mit dieser Dehnübung,den Verspannungen und Schmerz im unteren Rücken zu lösen.Die LWS ist nur eine stabilisierende Rolle. Der Muskel an sich ist ein Stück Fleisch.Er kann nichts weiter,als sich zusammenziehen und locker zulassen.Der Muskel nimmt aus meiner Sicht nur Befehle entgegen,kann selbst nicht entscheiden. Da die Muskeln aber nicht unendlich dick werden kann,die Muskelbinde hindert ihn daran,erhöht sich der Druck im Muskel,oder nicht? Innerhalb der Anspannungsphase,werden doch die Blutgefäße ungefähr 10 % geschlossen. Und einige vermuten eine muskuläre Dysbalance. Die Therapie besteht aus Stabilisation und Kraftübungen.So, zu schwache Muskeln werden nicht stärker,indem man die zu starken Muskeln dehnt.Sehr wenige Menschen besitzen eine ausgebildete Sensibilität,dass sie eine Dysbalance erspüren können.
  12. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Dehnen überhaupt noch aktuell und sinnvoll? Aus meiner Sicht Ja nein.. Für die einen ist Dehnen eine lästige Pflicht, für andere moralische Verpflichtung. Der Verdacht, dass Dehnen langfristig Schaden verursachen kann, ist nicht von der Hand zu weisen. Kurzes Dehnen ist sinnvoll und vollziehen wenn ein Muskel sich zusammenziehen wird sein Antagonist von selbst gedehnt. Ein Recken und Strecken wie wir es an der Katze beobachten. Muskeln werden doch gedehnt bei verkürzten Muskeln. Soll ja für bessere Durchblutung, Vorbeugung vor Verletzungen und Vermeidung muskuläre Dysbalancen. Ein Muskel verkürzt sich also nur wenn er eine Aufforderung dazu vom Gehirn oder Rückenmark bekommt. Der Körper versucht, wann immer es geht vorliegende Defizite zu kompensieren,den Schmerz auszuweichen. Ein angespannte Muskel hat demnach einen hohen Tonus und umgekehrt. Ein sitzender hat also kürzere Hüft und Kniebeuge Muskeln,als ne Postbote. Jede Muskelfaser ist umgeben von einen Netz aus sensibel Nerven. Wird nun ein Muskel gedehnt(auch Schmerzfrei) wird diese Dehnung in einem Bereich im Gehirn gespeichert wo Emotionen bearbeitet werden. Die gesamte Körpermuskelspannung erhöht sich. Hm, beim Dehnen des Muskels wird doch also versucht durch eine mechanische Beeinflussung am Muskel eine neurologische Steuerungssituation zu verändern.
  13. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Mal tut es gut und manchmal nicht. Welche Anwendungen siehe Bilder
  14. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Wieso ist mein Thema rot markiert? Noch nicht freigegeben?
  15. lonewolf

    Zum Thema Dehnen

    Hallo zusammen, Ich habe da einen Bericht zum Thema dehnen der gesamten Muskelaltur gefunden. https://egym.com/de/magazin/trainingstipps/dehnen/ Da Frage ich mich jetzt, soll ich in meinen Fall es weiterhin machen? Jetzt seid ihr dran. Feuerfrei