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Zwei Fragen zum Säure/Base Haushalt des Körpers:

1. Kann der pH-wert von Urin bei gesunden Menschen über den Wert 8 steigen?

2. Ist die Aussage, dass eine fleischarme Ernährung den pH-Wert im Urin senkt, grundsätzlich richtig?

Ich finde dazu widersprüchliche Aussagen.

Danke schon mal im Vorraus.

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Zu 1.
Möglich ist es. Vor allem bei Schwangeren und/oder bei Harnwegsinfektionen.

Zu 2.
Nicht unbedingt, da auch Hülsenfrüchte, Samen (z.B.Sonnenblumenkerne) und Hefe auch Purine enthalten, die zu einer vermehrten Säureproduktion führen und somit den PH-Wert senken.

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Kommentare

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    • Von sunshiine
      Hallo zusammen,

      wahrscheinlich ist das hier nicht ganz der richtige Ort für diese Frage aber ich denke, es gehört irgendwie doch zur Physiologie.

      Ich arbeite jetzt schon eine Weile als Masseurin in einer Klinik und auch auf der Intensivstation (Manuelle Lymphdrainage).
      Interessant bei der MLD ist auf der Intensivstation natürlich die Urinbilanz, die stündlich in der Kurve eingetragen ist.

      Allerdings verstehe ich nicht, was es genau damit sich auf sich hat. Natürlich, es wird die tägliche Urinausscheidung aufgeschrieben aber
      was bedeutet positiv - und was negativbilanz?
      Was davon ist besser?

      LG
    • Von PhysioWissen
      Auch wenn viele meinen, dass Fleisch unbedingt zu einer gesunden Ernährung gehört, so haben Studien nun bewiesen, dass Vegetarier in der Tat länger leben. Allerdings ist das nicht nur auf den Verzicht von Fleisch zurückzuführen, denn Vegetarier leben in der Regel auch gesünder. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist jedoch darauf hin, dass eine Ernährung mit viel Fleisch und Wurst nicht gesund ist, pro Woche sollten nicht mehr als 600 Gramm Fleisch konsumiert werden. Die meisten Bundesbürger essen allerdings soviel Wurst und Fleisch, dass diese Menge bereits nach rund drei Tagen erreicht ist. Deshalb sollten Fleisch und Wurst nicht jeden Tag auf dem Speiseplan stehen. Vegetarier leiden wesentlich seltener an hohen Cholesterinwerten, Übergewicht, Diabetes oder hohem Blutdruck, außerdem sehen Experten auch einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen. Da beim Abbau von tierischem Eiweiß Purine entstehen, das dann im Körper wiederum zu Harnsäure umgewandelt wird, leiden Fleischesser auch eher an Gicht. Der Genuss von rotem Fleisch, zum Beispiel Rind, Lamm oder Schwein, wird mit der Entstehung von Darmkrebs in Verbindung gebracht. Vegetarier nehmen wesentlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate auf, was der Gesundheit zugute kommt. Allerdings müssen Vegetarier darauf achten, dass keine Mangelerscheinungen auftreten, denn Fleisch ist ein wichtiger Lieferant von Zink, Jod, Eisen, Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren und B-Vitaminen. Eisen, das im Fleisch vorkommt, wird vom Körper viel besser aufgenommen, als solches in Pflanzen. Vegetarier sollten ihre Salate deshalb mit Zitronensaft verfeinern, da Vitamin C die Aufnahme von Eisen erleichtert, oder sie trinken ein Glas Orangensaft zum Essen. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Vollkornreis, der ein wichtiger Eisenlieferant ist, mit der Vitamin-C-haltigen Paprika zu kombinieren. Da das Vitamin B12 von Pflanzen überhaupt nicht gebildet wird, sollte man regelmäßig Mixed Pickles, Essiggurken oder Sauerkraut genießen. Man muss jedoch nicht unbedingt Vegetarier werden, um sich gesund zu ernähren, eine Reduzierung des Fleischkonsums reicht schon vollkommen aus.
      Copyright: Thinkstock Images
    • Von PhysioWissen
      Vegetarier sind in unserer Gesellschaft ja keine Seltenheit mehr, und viele von ihnen steigen sogar auf eine vegane Ernährung um, das bedeutet, dass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Bereits eine vegane Ernährung stellt sich in unserer Gesellschaft etwas schwierig dar, und viele Menschen können die Entscheidung für diese Art von Ernährung nicht wirklich nachvollziehen. Nun drängt jedoch eine weitere Steigerung auf den Markt, nämlich das Raw Food, was soviel bedeutet, wie der ausschließliche Verzehr von rohen Nahrungsmitteln. Raw Food Begeisterte verzichten also nicht nur auf jegliche tierische Nahrungsmitteln, sondern sie lehnen auch das Kochen der Speisen ab. Die Anhänger sind davon überzeugt, dass dem Körper auf diese Weise wesentlich mehr Energie zur Verfügung steht, da ja beim Kochen von Lebensmitteln wichtige Inhaltsstoffe teilweise verloren gehen. Dabei geht es beim Raw Food nicht darum, einfach nur fade Rohkost zu verzehren, sondern auch ausgefallene Kreationen zu entwickeln. Die Motivation, auf Raw Food umzusteigen, ist wohl von Mensch zu Mensch eine andere. So litten viele vorher unter diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sie auf diese Weise möglichst umgehen wollen. Bei anderen steht einfach nur eine möglichst gesunde und naturbelassene Nahrung im Vordergrund, einige der Raw Foodler erwärmen die Lebensmittel von Zeit zu Zeit zumindest leicht. Im Sommer fällt die Ernährung mit Rohkost besonders leicht, gerade wenn man Obst und Gemüse im eigenen Garten anbaut. Auf keinen Fall darf man die Ernährung von heute auf morgen umstellen, der Körper muss sich erst langsam daran gewöhnen. Bevor man auf Raw Food umsteigt, sind vorher ein paar Fastentage angezeigt, dann fällt die Umstellung auch wesentlich leichter. Rohköstler benötigen kein großes Budget, nach einiger Zeit verbessert sich sogar das Geschmacksempfinden ganz deutlich. Experten sehen die Raw Food Bewegung nicht ganz unkritisch, denn bereits bei vielen Veganern kommt es nach einiger Zeit zu Mangelerscheinungen. Deshalb sollten sich Menschen mit besonderen Ernährungsgewohnheiten unbedingt regelmäßig vom Arzt untersuchen werden, um eventuellen Mangelerscheinungen rechtzeitig vorbeugen zu können. Kinder, ältere Menschen und schwangere Frauen müssen sich unbedingt ausgewogen ernähren, hier ist eine Rohkost-Ernährung oder auch eine vegane Ernährung absolut abzulehnen.
      Copyright: Thinkstock Images
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    • ...naja, ich meinte damit, wenn der Gurt schmerzhafte Abdrücke hinterlassen hat, dann war er offensichtlich zu fest! Sie hat ja keinen, der es ihr zeigt, aber ich denke sie hat´s verstanden
    • Hi Lonewolf, ich sehe hier nur nicht unbedingt einen Widerspruch. Es darf weder zu fest, noch zu locker sein. Wenn Du in der Pflege bspw. einen Verband anlegst, darf dieser nicht zu locker sein, da er sonst aufgeht. Wenn Du ihn aber zu fest machst, schnürst Du dem Pat. die Blutzirkulation ab (ist natürlich nicht das Gleiche, nur ein ähnliches Problem). Muss also dazwischen liegen und wie fest das bei dem Gurt für Nadine genau ist, kann man aus der Ferne ja nicht beurteilen, darum muss sie das selbst ausprobieren, ggf. auch unter Hilfestellung ihres Physios. 😉 
    • Was mir aufgefallen ist,das zwei verschiedene Ausagen der Ausführung.  1 Du musst den Gurt aber ziemlich stramm anlegen,sonst hat es keine Wirkung. Nadine  äußert sich dazu, ja dann wird im nächsten Beitrag gesagt: es darf nicht zu fest sein. Gehe vorsichtig mit den Anwendungen vor.und wenn du Nadine diese je 10 mal hinter einander schaffst ist es super. Und am Tag 3 x 10 je Anwendungen,ja dann ist es gut. Kannst auch erst 5 Wiederholungen machen. Lg Lonewolf

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