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Schulter macht Geräusche


Gast marktwo

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Geschrieben

hallo ich hätte mal eine frage :-)) meine linke schulter macht seit längerem komische geräusche wenn ich sie zu weit nach innen drehe wie ein klacken, ist das ein problem?

hatte heute auch so ein lautes schnatzen gehört an der linken schulter als ich mich mit der linken hand hinter der rechten schulter kratzen wollte, ist das gefährlich?? hatte gehört sowas kann wegen einem riss passieren könnte ich mir was gerissen haben obwohl ich keine schmerzen dabei gefühlt habe?


Geschrieben

Hallo,
leider ist es etwas schwierig für uns aus der Ferne einen Befund zu erstellen, hierzu müsste man durch verschiedene Funktionstests die Ursache eingrenzen. Es gibt unterschiedliche Arten von Geräusche. Die meisten sind harmlos, wie ein Gelenkknacken oder eine am Gelenk springende oder reibende Sehne. Ich würde das auf jeden Fall von einem Orthopäden abklären lassen. Auch wenn diese Geräusche harmlos erscheinen und zunächst schmerzlos sind, kann sich das mit der Zeit zu einem Problem entwickeln. Es ist eigentlich wie bei einem Auto. Erst hört man ein leises klappern und nach einer Woche verliert man den Auspuff, weil man nicht zur Werkstatt gefahren ist. xD Es ist zwar nicht ganz so schlimm aber lass das mal anschauen.
Du kannst uns gerne hinterher erzählen was der Arzt gefunden hat, dann können wir dir sicher mit guten Tipps zur Seite stehen...

Geschrieben

also ich habe schon länger probleme mit der schulter und der arzt meinte damals es wäre eine bursitis (?) konnte es aber durch physio ganz gut wieder in ordnung bringen hatte auch seit jahren keine schmerzen oder so etwas, nur dieses gelenkknacken wenn ich viel zu stark den arm nach innengedreht habe aber auch das ohne probleme. orthopädentermine dauern relativ lange hier und wollte mala us interesse hier nachfragen

solange ich jetzt keine schmerzen dabei gefühlt habe und danach auch eigentlich alles OK erscheint wäre also keine verletzung jetzt da oder? aber ich sollte es halt dennoch begutachten lassen damit sich später nichts daraus entwickelt

 

Geschrieben

...hat der Arzt damals ein Röntgenbild gemacht? Eine Bursitis kommt ja nicht von ungefähr. Da muss sich entweder eine Knochenwuchrung unter dem Schulterdach gebildet haben, wo sich Sehne der Rotatorenmanschette und der Schleimbeutel daran wundreiben (wir nennen das Impingement) oder die Muskulatur der Schulter und des Schulterblatts, die für Stabilität im Gelenk sorgen, sind zu schwach, so dass der Kopf des Oberarms, bei bestimmten Bewegungen, gegen das Schulterdach reibt oder knallt. Wie auch immer, erst mal eine Diagnose geben lassen, danach können wir sicher etwas machen.

Geschrieben

ja damals wurde ein röntgenbild gemacht. sofern ich das selbst beurteilen konnte kam das durch eine falsche körperhaltung da die schultern sehr weit vorne am hängen waren und wahrscheinlich noch dazu bankdrücken mit dürftiger ausführung 

melde mich wieder nach einem arzt besuch aber eigentlich hatte ich damit weniger probleme mir war nur sorge und bange aufgrund des geräuschs und ob ich mir den labrum gerissen haben könnte das wird mir aber wahrschienlich nur der arzt sagen können

Geschrieben

Haltungsprobleme können natürlich auch dazu führen.
Wenn du schon Physio verordnet bekommen hast, nimm sie ruhig - frag auch ruhig nach Physiotherapie.
Dann kann sich das der Kollege vor Ort selbst angucken und mit dir was machen.

Gute Besserung

vor 11 Stunden schrieb Gast marktwo:

ja damals wurde ein röntgenbild gemacht. sofern ich das selbst beurteilen konnte kam das durch eine falsche körperhaltung da die schultern sehr weit vorne am hängen waren und wahrscheinlich noch dazu bankdrücken mit dürftiger ausführung 

 

melde mich wieder nach einem arzt besuch aber eigentlich hatte ich damit weniger probleme mir war nur sorge und bange aufgrund des geräuschs und ob ich mir den labrum gerissen haben könnte das wird mir aber wahrschienlich nur der arzt sagen können

Beim Training bitte immer auf die Ausführung achten! Sonst bringts dir garnichts und du machst dich nur kaputt.

Wenn was gerissen wäre, würde das nicht nur ein Geräusch machen sondern auch schmerzen.
 

  • 3 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

ich habe in einem anderen Thread hier im Forum gelesen dass jemand  darauf schwört dass Weihrauch bei Gelenksproblemen und -schmerzen wahre wunder vollbringen können. würde mal sagen, dass es davon abhängt, was für Beschwerden es genau sind.

Wenn es keine ernste Gelenkkrankheit ist, dann kann man es natürlich mit Weihrauch und Ähnlichem versuchen, es entspannt den Körper bestimmt. Aber bei ernsten Erkrankungen  ist das nichts, da muss man zum Arzt und sich richtig behandeln lassen.

Ich habe zum Beispiel eine Schädigung der Rotatorenmanschette  und meine Schmerzen werde ich bestimmt nicht mit Weihrauch los. Momentan versuche ich die Arthrose durch Akupunktur zu lindern, aber mein Arzt hat mir auch gesagt, dass ich als letzte Option eine OP nicht ausschließen darf. Zum Glück gibt es noch viele andere nichtoperative Behandlungsmethoden für Arthrose [Link entfernt]

Liebe Grüße

bearbeitet von Stephan

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Gast
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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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