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  1. Gestern
  2. Ich habe nicht mehr Deinen ganzen Text im Kopf, aber soweit ich mich erinner, hast Du uns am Anfang schon mal gefragt, was Du machen kannst. Daraufhin haben wir Dir unsere Gedanken mitgeteilt, alles, was uns eben so eingefallen ist. Wenn Du die Frage jetzt wieder stellst, und wir in der Zwischenzeit leider kein Allheilmittel gefunden haben, werden wir Dir zwangsläufig das Gleiche nochmal erzählen. Ich verstehe total, dass das nicht das ist, was Du hören möchtest. Du weißt gar nicht, wie gerne ich Patienten sagen würde: geh zu diesem Facharzt, der gibt Dir die Pille xy oder führt die OP xy durch und dann bist Du geheilt. Das gibt es leider nicht. Es gibt immer mal wieder Scharlatane, die sowas behaupten, aber nur, um die Pat. auszunehmen. Da es keinen Wunschweg gibt, können wir Dir nur raten, was möglich ist. Und das sind regelmäßige Übungen, nicht zu viel, nicht zu wenig, Entspannungsverfahren und Anwendungen bei versch. Fachdisziplinen und noch ein paar andere Bausteine, die wir hier aber alle schon mehr oder weniger aufgeführt haben. Das ist alles, was wir da tun können. Das tut mir Leid. Es ist überhaupt nicht fair, dass manche Menschen sich Tag für Tag durchbeißen und vorwärtsquälen müssen, während andere scheinbar fröhlich und ungehindert durchs Leben hüpfen können. Leider hat das Leben nie auch nur die Andeutung gemacht, dass es gerne fair sein möchte. Gerechtigkeit ist ein Konstrukt, das sich Menschen ausgedacht haben. In der Natur gibts sowas nicht. Und es ist auch subjektiv. Wenn man sich immer mit den pfeifenden, fröhlichen, unbeschwerten Menschen vergleicht, bekommt man zwangsläufig das Kotzen. Ich weiß, dass es ein schwacher Trost ist, aber es gibt auch immer Menschen, denen es deutlich schlechter geht. Ich weiß nicht, ob Du mal zu Besuch oder gar als Pat. auf ner Intensiv-Station warst. Aber ich bin danach jedes Mal froh, dass ich gehen, sprechen, essen, trinken, und eigenständig atmen und auf Klo gehen kann, ohne auf Hilfe und/ oder Geräte angewiesen zu sein. Dein Schicksal mag hart und ungerecht sein, trotzdem solltest Du, wie Du selbst schon geschrieben hast, lernen, Deine Erkrankung anzunehmen und trotz ihr glücklich leben zu können. Momentan habe ich eher das Gefühl, Du weißt Dir selbst nicht zu helfen und bist sauer und gefrustet, weil alle Ärzte und Therapeuten Dir auch nicht helfen können und Du bei einem Psychologen keinen Termin bekommst.Natürlich ist das blöd und scheiße und auch wenn ich Dich damit langweile, aber das A und O ist, damit umgehen zu lernen. und realistische Erwartungen an Deine Umwelt zu entwickeln. Das ist leider alles, was ich Dir dazu sagen kann, tut mir Leid!
  3. Ja danke für deine Gedanken. Schmerzklinik kommt nicht in Frage. Da ich von Klinken die Nase voll habe. Zu viel erlebt! Ich komme mit den Schmerz bisher zurecht. Die Krankheit ist nun ein Teil von meinem Leben. Ja, man muss das beste daraus machen. Standardsätze, gähn. Es geht mir darum weil ich dünn bin und nicht viel Polster habe. Wenn ich meine Beine ansehe, ja dann meine ich, ich hätte Fussball Beine. Wie ich oben schon beschrieben habe. Beim spazieren gehen... Dies kann ich nicht begreifen. Ich tue alles, das es mir gut geht. Was die Psychologen an geht, ja hier Wartezeit bis zu 1 Jahr. War bei eine und sie war überfordert. Tun die dies und das, was ihr Körper schafft. Dies wusste ich selber. Sinnlose Zeit dort verloren Lg Anna
  4. Hallo Anna, das klingt ziemlich verzweifelt und als ob Du schon Einiges ausprobiert hättest... Das Sinnvollste bei chronischen Schmerzpatienten ist ein multimodales Team, was bedeutet, dass zumindest ein Arzt, ein Physio und ein Psychologe zusammenarbeiten, und zwar unabhängig von der Ursache des chronischen Schmerzes, also bei Krebspatienten genauso wie bei chronischen Rücken-, Kopfschmerz oder Fibro-Patienten. In einem ambulanten Setting bekommt man sowas leider nie wirklich hin, aber es gibt einige teilstationäre oder stationäre Programme, die so arbeiten, also Schmerzkliniken/ Schmerztageskliniken. Vielleicht wäre das für Dich noch eine Möglichkeit. Ansonsten bist Du der Experte für Deinen Körper. Jede Schmerzerkrankung verläuft unterschiedlich und man kann auch keinen Fibro-Patienten mit einem anderen vergleichen, was die Leistungsgrenzen betrifft. Deshalb kannst Du Dir natürlich Hilfe und Unterstützung bei Physios suchen, die Dir bspw. Übungen zeigen oder Triggerpunkte behandeln, aber welche Übung Dir langfristig gut tut, musst Du für Dich herausfinden. Es ist super, dass Du ein regelmäßiges Übungsprogramm machst! Jetzt musst Du es noch an Deine Belastungsgrenze anpassen, zu viel zu machen kann für Dich ebenso schlimm sein, wie zu wenig. Also sind auch Pausen und Erholung wichtig. Und nicht nur Übungen, wenn die Muskeln zu fest sind, sind v.a. Entspannungsverfahren hilfreich. Und zu guter Letzt: Das möchte immer niemand hören, aber selbst wenn Du alles zu 100% richtig machst (was in der Praxis nicht möglich ist, nur mal angenommen) ist es leider bei chronischen Erkrankungen so, dass Restsymptome zurückbleiben können. Und auch, wenn die wieder stärker werden, ist das nicht unbedingt ein Zeichen davon, dass Du etwas falsch gemacht hast. Manchmal ist das einfach so. Es gibt immer bessere und schlechtere Phasen. Da ist, so schwer das sein mag, Akzeptanz gefragt! Akzeptanz bedeutet in dem Zusammenhang übrigens nicht, dass Du alle Hoffnung aufgeben sollst, wird oft falsch verstanden. Hoffen darf man immer! Aber ein ständiger Kampf gegen Windmühlen kostet einfach endlos viel Kraft, die man sich sparen kann. Liebe Grüße Chandra
  5. Hallo, Ich habe da ein Anliegen. Bisher hat mir keiner eine Antwort darauf gegeben. Wir FMS Patienten müssen ob wir wollen oder können bewegen. Gerade die letzten Wochen ist das extrem. Ich gehe spazieren, ohne Druck und Stress. Und wenn ich 2 km spazieren gehe. Verspüre ich nur während des gehen, das meine Füße müde werden. Unterschenkel aussenseite und Oberschenkel aussenseite und Gesäß Muskeln fest sind. Und bei jeden Schritt es schwerer wird. Ich kann ja schlecht stehen bleiben. Wenn ich daheim bin bin ich müde und muss mich hinlegen. Ich verstehe dies alles nicht. Was ist das bloss? Ich mag so gerne, wie ein Jungens Mädchen laufen. Mein Hausarzt meint, das es die Psyche ist. Ich höre zu sehr auf meinen Körper. Ich habe es satt, so behandelt zuwerden. Ich Kämpfe jeden Tag und mache meine Anwendungen. Für jeden Bereich 10 Wiederholungen und dies 3 x mit Pausen dazwischen. Was soll ich noch tun? Wohin soll ich mit mein Anliegen noch hin? Lg Anna
  6. Ich schreibe hier mal noch ein paar Ergänzungen zur Behandlung vom muskulären Schiefhals beim Säugling: Zwei Übungen, die von den Eltern mehrmals täglich durchgeführt werden sollten, wenn der M. sternoclaidomastoideus auf der linken Seite betroffen ist: 1. Mobilisation des Kopfes nach links (dahin, wo das Baby ihn nicht drehen kann) Dazu wird der Kopf des Kindes auf die linke Seite gedreht und dort mind. 10 Sekunden gehalten Dabei ist darauf zu achten, dass das Kinn nicht zur Schulter geneigt, der Kopf also nicht gebeugt, sondern gerade ist 2. Dehnung des M. sternoclaidomastoideus Dazu wird der Kopf auf die rechte Seite gedreht, also auf die vom Baby bevorzugte Seite Der Kopf wird leicht gebeugt, sodass das Kinn in Richtung der rechten Schulter geht Nun wird der Muskel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und "Z-förmig" bewegt, also oben begonnen, so weit wie möglich nach rechts gezogen, dann nach links unten und wieder nach rechts Wichtig: Eltern sollten sich diese Übungen vor der Durchführung von einem Physiotherapeuten, Arzt oder Osteopath zeigen lassen Was ich noch hilfreich finde: Das Baby muss durch die Behandlungen nicht unbedingt zum Weinen gebracht werden. Ablenkung kann hier hilfreich sein. Mir hat es geholfen, die Übungen zu machen, während das Baby schläft. Die Übungen sollten schmerzfrei und vorsichtig durchgeführt werden. Es ist empfehlenswert die Physiotherapie bei Therapeuten zu machen, die auf die Behandlung von Babys spezialisiert sind. Durch das einseitige Liegen des Köpfchens, kann sich die Kopfform des Babys verändern. Hier kann man entgegen wirken, indem man das Baby auf der anderen Seite lagert, tagsüber viel in der Bauchlage spielen lässt und trägt (zB. im Tragerucksack). Außerdem kann ein Dormkissen hilfreich sein. Sollte sich das Köpfchen sehr stark verformt haben, gibt es noch die Helmtherapie. Gut zu wissen ist, dass sich das meiste von alleine wieder verwächst. So, ich hoffe, das ist möglichst einfach geschrieben. Falls ihr Fragen, Ergänzungen oder Anmerkungen habt, gerne her damit ;)
  7. Letzte Woche
  8. Das ist bei uns in Berlin genauso, Klausuren wie Physiologie werden so abgehalten wie auch im Staatsexamen später. Dadurch wird man direkt dafür vorbereitet.
  9. ...ich glaube eher der Radiologe hat sich die alten Bilder gar nicht angesehen. Natürlich besteht die Stenose immer noch, sie hat sich aber weder verschlechtert, noch hat sie eine bedrohliche Enge! Sie ist hat sich meiner Meinung nach sogar etwas verbessert bzw. stabilisiert. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich der Zustand verschlechter, du musst halt gut darauf aufpssen. Ein Schleudertrauma z.B. hätte böse Folgen! Ansonsten schließe ich mich der Chandra an und interpretiere den Befund als "relativ positiv" Also mach dir keinen Kopf und arbeite an dir weiter. Du bist auf einem guten Weg!!!
  10. Wahrscheinlich spendet Dir das nur wenig Trost, was ich jetzt schreibe. Du hast jetzt eine Bildgebung gemacht mit einem Befund, in dem schwarz auf weiß Deine "Einschränkungen" stehen. Ändert der Befund aber etwas an Deiner körperlichen Verfassung? Wie sähe Dein Rücken jetzt aus, wenn Du den Befund nicht hättest? Bzw. wenn man krank ist: Woran leidet man tatsächlich? An dem Wort der Diagnose oder an den Symptomen und den damit verbundenen Einschränkungen? Eine Diagnose hat eigentlich nur den Zweck, körperliche Verfassungen zu kategorisieren. Symptome x,y,z in Kategorie A, m,n,o und p in Kategorie B. Um abschätzen zu können, wie die Prognose aussieht und um es gezielter behandeln zu können. Diagnosen sollen uns eigentlich Handlungsmöglichkeiten und Sicherheit verschaffen. In dem Moment, in dem sie das nicht tun, schadet Diagnostik mehr als sie nützt. Das Wichtige ist ja, wie es Dir geht und nicht, was die Diagnostik sagt, wie es Dir gehen sollte... Aber ich weiß, das ist Theorie. Ich weiß, wie ich mich fühle, wenn ich ein schlechtes EMG-Ergebnis bekomme. Auch wenn das nichts an meinen Beschwerden per se ändert. Übrigens (zumindest als Laie) finde ich, dass der Befund ansonsten nicht so schlecht klingt. Das Meiste, was drinsteht wie die Myelopathie wusstest Du mehr oder weniger schon, aber es sind bspw. keine Bandscheibenvorfälle oder Sonstiges zu finden.
  11. Gibt viele Arten und kommt darauf an was für ein lerntyp du bist. Ob in der Gruppe oder alleine, usw. Lernkarten haben mir zb sehr geholfen
  12. Gute Eselsbrücke
  13. Ja, schon. Aber auf den Bildern ist ja nichts zu sehen. Vllt haben die vor Ort ne bessere Quali!?
  14. Wenn ich den richtig lese, ist da doch was mit Myelopathie!?
  15. Es gibt eine Eselsbrücke für die Innervation der kurzen Handmuskeln (die ich ehrlich gesagt auch eher dürftig finde, aber besser als nix): der N. ulnaris innerviert alle Handmuskeln außer OLAF; M. opponens pollicis M. lumbricalis I und II M. abductor pollicis brevis M. flexor pollicis brevis (Caput superficiale) —> OLAF wird vom N. medianus innerviert. Den Rest muss man wahrscheinl. einfach lernen... (?)
  16. KathrinHeller

    Anatomie Hand

    Wie kann man sich am besten die Muskeln der Hand merken?
  17. Sooo, jetzt liegt mir endlich der Befund vor: "Bekannte Kompressionsfraktur des HWK 7 mit konstanter ventraler Höhenminderung und konstanter Vorwölbung des hinteren Anteils ind en Spinalkanal mit Ausbildung einer weitgehend konstanten spinalen Enge. Konstante längliche myelopathische Läsion rechts im Myelon in Höhe HWK 7. Paravertebrale Weichteile unauffällig. Schleimhautschwellungen in der Kieferhöhle beidseits, rechtsbetont. In Höhe HWK 3/4 konstante bilaterale Diskusprotrusion mit retospondylphytärer Unterfütterung und Unkarthrosen beidseits mit hierdurch mittelgradiger Einengung des Neuroforamens beidseits. Keine interkurrent aufgetretene Diskopathie, insbesondere kein Nachweis eines Bandscheibenvorfalls oder weiterer signifikanter Diskusprotrusionen. Keinen weiteren neuroforaminalen oder spinalen Engen. Konstante geringe Unkarthrosen in Höhe 4/5 beideseits mit geringer Einengung der Neuroforamina beideseits. Kein Nachweis einer interkurrent aufgetretenen Fraktur oder Gefügestörung. keine tumorsuspekten oder entzündlichen Bandscheiben- oder Wirbelkörperveränderungen."
  18. ...ich denke das sind "Fake News" das habe ich noch nicht gehört. Außer die Sehne ist angerissen z.B. nach einem Unfall und hängt noch so halb am Knochen, dann könnte ich mir das schon vorstellen. Aber wenn sie operiert wurde, dann haben die Chirurgen das so gemacht, dass es keine Probleme gibt! Ich habe viele Patienten mit ganz abgerissenen Sehnen. Am häufigsten reißt die Bizepssehne. Da hat aber noch keiner gejammert. Abgerissene Sehnen verkümmern und ziehen sich in der Regel zurück - das war´s aber auch schon. Das macht es dann auch so schwer sie wieder zu finden um zu refixieren. Also mach dir keinen Kopf - und glaube nicht alles was du liest!
  19. Lieber Gianni, Danke für Deine Tipps. Jetzt kommt eigentlich das Thema, dass mir am meisten Angst bzw. Kopfzerbrechen bereitet und zwar die Frage der Schmerzen. Ich lese sehr häufig, dass die fehlende Supraspinatussehne bzw. das Absterben des M. Supraspinatus auf Dauer heftige Schmerzen verursachen werden.
  20. Ganz klar NEIN! Denn auf der Rückseite des Rezeptes haben die Therapeuten die Möglichkeit das Abweichen der verordneten Frequenz zu begründen! Und danach geht´s ganz normal weiter....
  21. Gast

    Abrechnung Rezept

    Hallo, wenn ich ein Rezept für 10x Physiotherapie inkl Geräte habe und zwischendrin wegen Krankheit oder Urlaub aussetzen muss. Verfällt dann das Rezept bzw. der Anspruch auf weitere Trainingseinheiten?
  22. Auf der Homepage von https://epripay.de/ berichten viele namentlich genannten Physiotherapeuten und Anbieter von zertifizierten Kursen von sehr guten Erfahrungen. Hier schreibt der Gregor Förtsch; Geschäftsführer der Charisma Fitness- u. Wellness Club GmbH, dass die Abrechnung sehr gut klappt.
  23. Nun, wir sind hier nur außerhalb und können alles nur aufgrund deiner Schilderungen deuten. Wenn jetzt zwei Experten sagten du sollst ins KH gehen, widerspreche ich dem nicht. Denn gut klingt das alles nicht wirklich - auch wenn es für dich unglaublich bedrückend sein muss. Nun ist es operiert worden, weil es ja anscheinend dringend notwendig war, wenn ich mir das vorherige von dir so angucke. Aber ich würde das schon nochmal überprüfen lassen. Natürlich kann es auch andere Ursachen haben. Ich denek du solltest die Übungen weiter machen wenn es dadurch besser wird und trotzdem das abchecken lassen. Immerhin wird es durch die Übungen erstmal besser was ja irgendwo schon ein Erfolg ist. Wünsche dir erstmal weiterhin alles Gute.!
  24. Hallo Jan, danke für deine Antwort. Ich bekomme momentan keine Physiotherapie, da meine Physiotherapeutin keine Termine frei hatte. Erst ab nächster Woche wieder aber heute ist noch einer frei geworden, weshalb ich heute zum Glück auch da war. Laut ihr ist meine Schulter aktuell entzündet und ich habe Rückschritte in der Beweglichkeit gemacht. Sie sagt ich soll ins Krankenhaus zurück damit Mein Orthopäde hat gesagt ich soll damit zurück zum KH da es nicht normal wäre, dass meine Beweglichkeit immer noch so eingeschränkt ist. Mehr will er dazu aber auch nicht sagen leider.. glaub ihm ist das zu anstrengend mit meinen Schulterproblematiken. Kann der brennende Schmerz nicht auch von der Kapsel / Entzündung kommen? Ich hatte ne Kapselraffung an der Schulter im Januar. Egal wie ich die Schulter bewege es brennt und ziept an der Kapsel und wenn ich die Übungen mache dann wird es besser aber ne Stunde später komme ich immer noch nicht weiter. Nein habe leider keinen Stuhl bekommen. Ich hatte allerdings in der Reha jeden Tag den Bewegungsstuhl.
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