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  1. Letzte Stunde
  2. gianni

    CMD

    Hallo Dorldmarie, man sollte sich nicht auf eines Fixieren, da die Ansichten und Behandlungsmehtoden von Autor zu Autor sehr unterschiedlich sein können. Ich habe mit diesem Buch angefangen: https://pschick-group.de/sales/produkt/buch-atlas-kiefergelenkstherapie/ Da ich auch die Ausbildung bei Pschick und Bahr gemacht habe, war es naheliegend, sich auch das Buch zu besorgen. Außerdem wird hier nicht nur die Therapie des Kiefergelenkes thematisiert, sondern auch die UFK und der Atlas. Wenn du schon etwas im Auge hättest, dann kannst du mir das gerne verlinken, ich kann dir ja meinen Senf dazu geben.
  3. Today
  4. PHY-Niels

    Anatomie

    Bin tatsächlich auch eher Sobotta Fan (:
  5. Lieber Krümelkeks, das hört sich für mich nach einer Instabilität/Hypermobilität der Wirbelgelenke an, dadurch kann es vermehrt zu Blockaden kommen. Das Knacken an sich ist nicht schädlich, aber die Verdrehungen, die du machen musst um es knacken zu lassen schon! Damit fördert man eigentlich diese Laxität der Gelenkskapseln und der Bänder. Außerdem bekommen die Bandscheiben auch mehr Stress durch die Rotationen ! Was du stattdessen machen solltest, um die Wirbelgelenke dauerhaft zu stabilisieren, wäre ein Trainingsprogramm der Tiefen Rücken- und Bauchmuskulatur. Hier habe ich einen interessanten Link für dich: https://www.tiefenmuskulatur-training.de/tiefenmuskulaturtraining.html Zusätzlich kannst du dir weitere Anleitungen in Youtube anschauen. Bedenke aber, dass der Aufbau und damit die Besserung der Problematik bis zu einem Jahr dauern kann!
  6. Aber dazu mal eine Frage... Unsere IT-Abteilung spielt auch schon länger mit dem Gedanken, für die Praxis Online-Buchungen anzubieten. Wie sind die Erfahrungen mit Leuten, die Termine buchen, diese dann aber nicht wahrnehmen, weil sie anderswo bessere Termine gefunden haben, oder schlichtweg die Verordnung vergessen...das sehe ich persönlich durchaus aus problematisch. Grüße
  7. Goldmarie

    CMD

    Hallo liebe Physiogemeinschaft, ich bin auf der Suche nach einem CMD Buchtipp zum Eigenstudium. Bin Osteopathin und möchte mein Wissen vertiefen, erweitern, darf also in die Tiefe gehen. Ganz lieben Dank
  8. ich weiß nicht ob das wirklich damit zu tun hat, aber ich hatte als kleines Kind eine Spreizhose tragen müssen, weil irgendwie die Gelenkpfannen nicht richtig ausgebildet waren oder etwas gestimmt hat. Laut der Ärzte damals, wäre diese Fehlstellung aber korrigiert. Auch habe ich gestern beim Einkaufen gemerkt, dass wenn ich eine Tüte mit ca. 3 - 4 kg Trage, schon die Beschwerden wieder zunehmen.
  9. Ich meinte natürlich "Lendenwirbelbereich" und "Rückenstrecker".
  10. Gast

    Sternum knackt, Schmerzen

    Hallo zusammen, Ich hätte folgende Frage, weil mein Physiotherapeut z. Zt. nicht verfügbar ist. Ich (31m) habe seit langer Zeit Probleme mit Verspannungen in der Brust- und Bauchmuskulatur. Es entstehen schmerzhafte Punkte zwischen den Rippen, auch der gerade Bauchmuskel ist gelegentlich verhärtet, mal links, mal rechts. Abundzu habe ich sogar eine Völlegefühl davon. Die Hüfte schmerzt außen auch abundzu mal, auch das Knie (innen). Organisches ist ausgeschlossen (MRT, Magen- und Darmspiegelung). Ich muss dazu sagen dass ich Schreibtischtäter bin und mich in den letzten Jahren aus verschiedenen Gründen wenig bewegt habe. Mein Physiotherapeut, der auch manuelle Therapie macht, hat mir nun Bewegung verordnet. Gartenarbeit sowieso Übungen für die Rumpfmuskulatur (McGill - the Big 3). Die mache ich auch regelmäßig, ich bewege mich auch mehr als sonst... Nun kann ich ihn leider nicht fragen, aber: Jedesmal wenn ich intensiver Gartenarbeit nachgehe oder die Rumpfübungen mache, plagen mich einen Tag später Schmerzen im gesamten Körper. Beinmuskulatur, Nackenmuskeln, Rücken (insbesondere im Medienwirbelbereich, aber auch beim Rückenstrecken), natürlich auch Bauch und Brust. Es ist nichts schlimmes, ich kann mich weiter bewegen, aber schon deutlich spürbar. Es fühlt sich wie ein starker Muskelkater an. Einmal hatte ich es übertrieben und war nach der Gartenarbeit ein paar Stunden außer Gefecht. Was ich nun schon oft nach Bewegung beobachtet habe ist, dass etwas zeitversetzt ein leichter Druck im Sternum entsteht und ich das Verlangen habe mich zu Strecken. Dann knackt es gelegentlich einmal ordentlich im Sternum. Fühlt sich auch irgendwie gut an. Meine Frage ist nun einfach, ob ich so weiter machen soll, oder ob das nun eine Gegenanzeige wäre? Meine Frau hat beim letzten Knacken, was echt laut war, etwas Angst bekommen, dass ich etwas falsch mache und mir selbst schade. Danke im Voraus!
  11. Gestern
  12. Ebenso sehr sehr ähnlich nur rechte Seite. Sehr guter Beitrag mit "N.genitofemorale und N.inguinale" . Ich tippe auch das ein Nerv eingeklempt wurde und sich irgendwie sehr sehr langsam regeneiert oder eben garnicht. Frage mich, bekommt man den wieder so hin, dass man nicht mehr darüber nachdenken muss / immer bestimmte übungen machen muss? Wenn ich mich richtig viel bewege, so gehts mir gut, aber habe in meiner Umgebung zu wenig leute, die irgendeine Ballsportart machen wollen.. Nunja, so oder so, ist die große Frage: Ist die Ursache jetzt hinterrücken zu Hoden ? Was dann nur symptome verursacht ( den Fuss nach Links/rechts schauen lässt) oder ist es nur ein Symtom und es gibt eine weitere Ursache (klar am ende ist es alles rein psychologisch/trauma wird im körper verarbeitet etc.). Bisher finde ich die "ursache" mit N.genitofemorale und N.inguinale am Sinnvollsten. weitere Meinungen/fakten? :>
  13. Guten Tag an meine physiotherapeutischen und nicht-Physio.-therapeutischen Kollegen Das ist mein erster Beitrag und vorab: Ich habe auch schon brav die SuFu benutzt und musste leider feststellen, dass alle Beiträge in diese Richtung, wohl ein Griff ins Klo für die Thread Ersteller waren. Ich hoffe, dass ich mit meinem Thread etwas mehr Glück habe und sich auch der/die ein oder andere/n Osteopath/in zu Wort meldet. Momentan arbeite ich als Physiotherapeutin und habe neben der MLD keine weiteren nennenswerten Fortbildungen. Nun habe ich bereits schon zu meiner Ausbildungszeit mich stark für die Osteopathie interessiert und denke, das es so weit ist, den Schritt zu gehen (solange man noch relativ jung ist und auch noch motiviert). Nur....bei den ganzen Angeboten im Internet, ist es fast schon unmöglich sich für eine Einrichtung zu entscheiden. Ich hätte mega Lust, direkt den akademischen Weg einzuschlagen und einen Bsc. in Osteopathie zu machen. Zur Auswahl stände da ganz oben die Hochschule Fresenius. Nur habe ich da mal gelesen (bei Studycheck.de Bewertungen zu dem Studiengang), dass im Bachelor so wie im Master das praktische Üben etwas zu kurz kommen würde (mal abgesehen von der anscheinend schlechten Organisation?). Bei denen ist es wohl so, dass man neben dem Üben mit Kommilitonen auch noch Pflichtpraktika in Osteopathie-Praxen hat. Studiert momentan jemand bei Fresenius? Die IAO (International Academy of Osteopathy) gefällt mir auch sehr vom auftreten. Kaum eine Osteopathie-Einrichtung wirbt mit so viel Wissenschaftlichkeit, Evidenz so wohl in dem praktischen als auch dem medizinischen. "Leider" gibt es nur das berufsbegleitende Modell für Physiotherapeuten und Ärzte, sodass man quasi nach jeder Unterichtseinheit an seine "Physio-Patienten" die Techniken üben kann. Die hatten damals ein britischen Bachelor angeboten, mittlerweile ist es ein nicht-akademisches Diplom, dass aber genug Creditpoints aufbringt um einen britischen Master dran zu hängen. Das ganze würde dann insgesamt 4 Jahre dauern (verstehe übrigens auch nicht, wie man bei Fresenius 4-Jahre bei einem VOLLZEITstudium erst den Bachelor erhält, und man bei Schulen wie IAO dasselbe aber in Teilzeit bzw. Berufsbegleitend erlangen kann. Da kommt wohl etwas zu kurz? Oder zu Hause muss dann massig viel nachgearbeitet werden). Der Nachteil bei IAO wäre, dass man im Gegensatz zu dem Studiengang bei Fresenius kein Bafög beantragen kann, was im Idealfall mir die ganze Osteopathie Ausbildung bezahlen würde (und viele anderen Vorzüge die man als richtiger Student hätte fielen weg). Ansonsten gibt es auch noch die Osteopathieschule Deutschland, welche in Kooperation mit der DIU (Dresdner Uni) auch einen Bachelor anbietet. Die wirken aber etwas unseriös wenn man sich einige Bewertung im Internet durchliest (u.a. Akkreditierungprobleme, ganz aktuell). Bei meinen Recherchen bin ich auch auf das AVT-College für Osteopathische Medizin gestoßen, welches auch einen Bachelor in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin anbietet (Bachelor of Science in Manuelle Medizin und Osteopathie. Klingt schon mal nett) Alternative zu dem ganzen wären dann die "Standart" Schulen wie z.B. das German College of Osteopathic Medicine/College Sutherland. Das wäre dann wieder wie in der Physiotherapie Ausbildung, Vollzeit, normale Klassenräume, sogar mit einem Klassensprecher, Praktika usw. Ob ich mich wieder für so etwas begeistern kann....Zumal ich bei solchen Colleges womöglich kein Bafög beantragen kann und zu sehen muss, wie ich das auch finanziere (oder stände mir dieses Azubi-Bafög wie bei der Physiotherapie Ausbildung zu? das müsste ich im Gegensatz zu dem Studentenbafög am ende auch nicht zurück zahlen) Habt ihr irgendwelche Empfehlungen? Gedankengänge die ihr mit mir teilen möchtet? Oder habt ihr euch vielleicht selbst mal über gewisse Institute schlau gemacht? Gibt es hier Osteopathen die zu dem ganzen etwas sagen können, sodass man auch mal gefilterte Informationen hat Bitte nicht einfach weiter scrollen und den Beitrag ignorieren Der nächste Schritt entscheidet nicht nur über die nächsten Jahre meines Lebens (oder meines gesamten Lebens) sondern noch über 24.000€ - 36.000€ die mich der ganze Spaß Kosten wird (neben Materialkosten, eventuell Wohnkosten wenn man umzieht usw.) Liebe Grüße, Samira
  14. Guten Morgen, alles klar, vielen Dank für die Mühe. Viele Grüße Andreas
  15. Letzte Woche
  16. Hallo Gast, du musst dich vor männlichen Umarmungen echt in acht nehmen. Es ist etwas anderes wenn dich eine zarte Frauenschulter drückt An der Theorie mit der Bandscheibe könnte etwas dran sein. Wenn du schon vorher unbemerkt einen "Vorschaden" hattest (z.B. eine Protusion) dann reicht schon ein kleiner Ruck, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Muss aber nicht sein. Genauso kann die Verschiebung eines Wirbels den Nerven unter Druck setzen. Wenn z.B. deine Muskeln nicht darauf vorbereitet waren und dagegen spannen konnten, kann es auch zu solchen Symptomen kommen. Vermutlich ist der letzte Halswirbel, C7-Th1 davon betroffen (würde zum Dermatom passen). Das Problem tritt übrigens sehr häufig nach einem so genannten "Schleudertrauma" auf. Du kannst zunächst mit ein paar Maßnahmen versuchen die Problematik selbst zu lösen: Entspanne zunächst den verkrampften Muskel mit einer Wärmflasche, Heizdecke, Rotlichtlampe, warme Dusche oder ähnlichem. Massiere oder lass dir den Nackenbereich mit einer wärmenden Salbe oder Tigerbalm massieren (nichts kühlendes z.B. Pferdesalbe)! Danach kannst du mit dieser Übung https://www.youtube.com/watch?v=BeA68NzmBQ4 versuchen den Wirbel zu mobilisieren. Nimm aber kein Handtuch (zu dick) sondern ein Schal oder Halstuch. Mach das mal ruhig ein paar Tage lang. Sollte sich aber nach 5 Tagen noch keine Besserung eingestellt haben, würde ich einen Orthopäden besuchen, der sich das mal genauer anschaut! Du kannst gerne Bescheid geben wie es dir ergangen ist. Gute Besserung!!!
  17. Guten Abend! Ich Versuch dir die nächste Tage zu antworten. Bin aber mit Kinder,Familie momentan weng eingespannt
  18. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr und bei mir an der Schule ist es so, dass es nach jedem Semester eine Zwischenprüfung gibt. Unsere Themen werden vorher von den Dozenten eingegrenzt und wir Lehrlinge müssen uns dementsprechend vorbereiten. In der Prüfung ziehen wir eine Karte und dadrauf steht unser Thema, mündlich oder praktisch.
  19. Ich möchte noch anmerken, falls sich jemand fragt, wie so etwas geht. Ich habe gesessen und derjenige umarmte mich im stehen, so dass seine Schulter gegen meinen Kopf drückte.
  20. Guten Tag, ich bitte meine etwas sonderbare Frage zu entschuldigen, aber vielleicht kann mir jemand die Frage ausreichend beantworten. Ich weiß, jeder Mensch ist unterschiedlich, aber vielleicht geht es dennoch. Durch eine sehr feste Umarmung wurde mein Kopf stark nach hinten gedrückt. Ich habe muskulär dagegen gehalten, damit mein Kopf nicht nach hinten "wegknickt". Ich habe nun Nackenschmerzen und ein Kribbeln in der linken Hand (Handgelenk oben und Handkante). Sobald man dazu etwas im Internet sucht, heisst es meistens gleich "Bandscheibenvorfall". Ist es tatsächlich möglich, dass durch diese "Krafteinwirkung" von vorne gegen den Kopf ein Bandscheibenvorfall entsteht?! Ich danke im Voraus!
  21. selbst Wellnessmassagen sind schwierig, es droht Usatzsteuer
  22. Habe jetzt gehört, dass die Ärzte keine Verbandsmaterialien mehr aufschreiben, das sollten wir als Physiotherapeuten stellen. Wie sollen wir das denn mit dem geringen Vergütungssatz für KPE gewehrleisten? Habt ihr Hierzu auch Erfahrungen gemacht, und habt ihr schon Strategien zur Lösung für eure Therapeutische Praxis erarbeitet?
  23. Hoi zusammen, könnt ihr die Thim van der laan Schule in Holland für ein Master Studiengang empfehlen. Wie sind so eure Erfahrungen?.. Grüsse aus der Schweiz Maic
  24. Wolfgang789

    Neu

    Mal schauen was ich hier finde
  25. LPMG

    Darf man das?

    Was für blöde Patienten du doch hast, mein Beileid
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen

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