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  1. Gestern
  2. Hi Jan, wow, vielen Dank für die wirklich schnelle Antwort! Cool, den Trick mit dem Handtuch und dem Widerstand beim Husten kannte ich z.B. noch nicht. Wärme nutze ich automatisch bei jeder Art von Muskelproblemen, hilft meistens ganz gut. Aber alleine reichen die Maßnahmen immer nicht. Ich probiers mal aus.
  3. Hey Chandra um dich zu unterstützten kannst du dir ein Handtuch um den Brustkorb wickeln und beim husten es zusammenziehen, so drückst du die Luft quasi mit raus, sodass deine Muskulatur nicht alles allein machen muss. Du kannst auch gegen einen Widerstand (Taschentuch, hohle Hand) Husten um das Sekret besser abzuhusten. Dein Hauptatemmuskel ist das Zwerchfell, das könnte man mal detonisieren - eine warme Wärmflasche auf den Bauch könnte schon helfen. Ggf auch die intercostalmuskeln ausstreichen, Brustmuskel dehnen die ebenfalls Atemhilfsmuskeln sind. Solange es keine Probleme macht, kannst du ruhig dein Atemtraining machen. Viel trinken, um das Sekret anzufeuchten, damit es besser rauskommt. Es gibt allerlei Atemtechniken, bin gerade etwas knapp mit der Zeit, wenn du noch mehr input brauchst, setz ich mich morgen nochmal ran. LG
  4. Chandra

    Atemmuskulatur

    Hallo liebe alle, vorab entschuldigt, das ist schon wieder eine für Euch wahrscheinlich eher ungewöhnliche Frage. Mein Grundproblem (Muskelerkrankung) ist Euch ja bekannt. In letzter Zeit habe ich vermehrt Schwierigkeiten zu husten, wenn ich Infekte habe, die sich folglich dann immer ewig hinziehen und gerne mal eine Etage tiefer wandern. Gerade, wenn ich viel huste, kommt es oft zu einer Überforderung der Bauch- und Zwischenrippenmuskeln, die mit Krämpfen darauf reagieren. Das hat jetzt noch keine dramatischen Ausmaße im Sinn einer Hyperkapnie, Pneumonie oder so, ist aber sehr deutlich vorhanden und progredient. Normalerweise mache ich Atemgymnastik, um die entsprechenden Muskeln zu trainieren. Habe jetzt aber in einem anderen Forum bei jemandem gelesen, dass man sein Nervensystem damit überreizen kann. (?) Meine Fragen: - Atemgymnastik ist wahrscheinlich trotz der Aussage des Kollegen sinnvoll, oder? - Gibt es während eines Infektes Techniken, wie ich möglichst effektiv abhusten kann? Also mit möglichst wenig Kraftaufwand möglichst hohen intrathorakalen Druck erzeuge? - Hättet Ihr sonst Ideen, was ich da machen kann? Ich arbeite schon immer mit Mukolytika, um es mir möglichst leicht zu machen, aber das reicht leider nicht. Liebe Grüße Chandra
  5. Guten Tag zusammen, ich bin 48 Jahre und möchte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin machen. Gibt es jemanden, der Erfahrung damit hat, in einem nicht mehr ganz jugendlichem Alter diese Ausbildung zu machen,...? Viele Grüße Sandra
  6. Guten Morgen Nancy, Bandscheibenvorfälle kann man mit Röntgen-Bildern nicht, bzw. schlecht sichtbar machen. Dazu müsste man schon ein MRT haben. Ausstrahlungen in das Bein hast du ja nicht, oder? Was ich hier allerdings erkennen kann ist, dass der letzte Wirbel und das Kreuzbein etwas verschoben sind. Das könnte eine Ursache sein. Man müsste hierzu aber ein paar physiotherapeutische Tests machen, um diese Vermutung zu bestätigen. Lass dir doch vom Doc eine Verordnung mit "Manueller Therapie" geben. Natürlich kann man den Schmerz auch mit einer Spritze besänftigen aber die Blockade bleibt! Außer der Arzt hat eine chiropraktische Ausbildung, dann könnte er mit ein paar Handgriffen den Wirbel und das ISG korrigieren.
  7. Letzte Woche
  8. Hallo an Alle, ich habe seit Freitag starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Die Schmerzen werden nicht besser sondern immer kräftiger. Heute wurden Röntgenaufnahmen erstellt (leider ohne sofortige Auswertung). Die Schmerzen sind frühs bis nachmittags am stärksten. Gehen lindert etwas die Schmerzen. Sitzen und liegen tut gar nicht gut.
  9. Hallo zusammen Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich hatte vor ca. 2 Jahren Probleme mit meiner linken langen Bizepssehne, im Bereich des Oberarmknochens, vorne an der Schulter. Das ganze kam wohl von einer Überbeanspruchung durch Drückübungen und einer schlechten Haltung / Dysbalancen. Die Problematik der Sehne hatte ich durch exzentrisches + HSR Training wieder in den Griff bekommen, gleichzeitig habe ich natürlich an den Dysbalancen gearbeitet. Lower Traps, Serratus, Innenrotatoren gedehnt, Rotatorenmanschette gestärkt. Die Sehne ist seit längerem wieder ok, schmerzt nicht mehr bei Druckübungen. Was von daher übrig geblieben ist, bzw. in den letzten Wochen/Monaten aufgetaucht ist, sind Schmerzen im Bereich des Schulterblattes. Beispielsweise schmerzt es, wenn ich auf dem Rücken liegend die Innenrotation der Rotatorenmanschette trainieren möchte (Schulter und Ellenbogen je 90°, mit Kurzhantel. Sobald ich Kraft aufbaue um die Hantel vom Boden zu bringen, schmerzt es kurz, bis die Hantel ein paar cm. in der Luft ist, dass verschwinden die Schmerzen. Gleiches Spiel beim Bankdrücken (flach/schräg, mit Lang- oder Kurzhantel). im Umkehrpunkt ganz unten, wenn ich rausdrücken will, spüre ich es wieder im Schulterblatt, bis die Hantel etwas weiter oben ist, dass geht es. Meine Vermutung ist da der Subscapularis, der in der Position ja maximal gedehnt (und die Schulter aussenrotiert) ist und dann arbeiten muss. Ausserdem scheint mir die Aussenrotation in der Schulter leicht eingeschränkt, im Vergleich zur gesunden Seite. Auf den Bilder vor 2 Jahren hatte man - ausser der Bizepssehne - nichts auffälliges gefunden, Rotatorenmanschette war intakt. Hat jemand von euch eine Idee, was man dagegen machen kann?
  10. Hallo, häufig wird der Begriff "Blockade" fehlerhaft synonym verwendet. Es ist meist eine Umschreibung des Patienten, der somit sein Gefühl eines nicht "normalen" Bewegungsablaufes beschreibt. Bsp. steifer Nacken, Einschränkung der ROM oä. Dies wird dann mit einer Blockade assoziiert. Doch die Gründe sind meist Vielseitig und können auf viele unterschiedliche anatomische Ursachen zurückgeführt werden. Muskeln, Fassetten, Gelenkflächen und andere Weichteilstrukturen. Somit ist eine differenzierte Diagnose immer sinnvoll. Und eine plumpe Aussage wie, da ist etwas Blockiert. Mit Vorsicht zu betrachten. Liebe Grüße
  11. Ergo95

    Pädiatrie - Krankheiten

    Version 1.0.0

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    Hier eine kurze Zusammenfassung der Krankheiten in der Pädiatrie.
  12. Wenn deine Kniescheibe bei Bewegung "knirscht, aber nicht wehtut ist davon auszugehen, dass sie nicht richtig gleitet, da eventuell ein Ungleichgewicht zwischen deiner Oberschenkelmuskulatur herrscht. Daher sind Kräftigungsübungen für dich sehr wichtig. Ich würde allerdings weniger mit Gewicht arbeiten, sondern viel mehr Wert auf die Stabilisation legen. Das heißt Übungen auf dem Kreisel, Posturomed, Beinpresse mit wenig Gewicht und z.B. einen kleinen Pezziball dazwischen legen.
  13. Kombi Ultraschall und Elektrotherapiegerät in einem
  14. Wie dehnst du denn die Muskulatur? LG
  15. Das freut mich sehr, versuch mal jetzt lieber etwas ruhig zu bleiben, damit das Corison in Ruhe wirken kann. Hast ja auch ein Betäubungsmittel injiziert bekommen, da sollte dann auch nichts mehr wehtun.
  16. Erfolgsmeldung! Ich war heute beim Orthopäden. Die MRT-Bilder sehen zu gut aus für eine Hüftarthroskopie, aber er meinte ich wäre so in der Bewegung eingeschränkt, dass man schon eine in Erwägung ziehen könnte. Innenrotation, Außenrotation, Flexion, mit meinem Hüftgelenk geht gar nichts mehr. Jetzt hat er mir ein Lokalanästhetikum zusammen mit Kortison ins Gelenk gespritzt, meine CRP-Werte waren ja auch zu hoch und dann ging es los.... Ich wollte es wissen und bin nach der Spritze erst mal in den 4. Stock die Treppe hoch gelaufen und es ging! Keine Krämpfe im Psoas. Ich kann auch wieder sitzen und komme im Sitzen wieder an meine Füße, auch das ist mir seit über einem Jahr nicht mehr gelungen. Beim Kraftsport bin ich in die tiefe Hocke gegangen, okay, das mag meine Hüfte gar nicht :-(. Aber es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die umliegende Muskulatur schmerzt nach wie vor, aber ich hoffe das bekommt der Physio jetzt noch besser hin und dann hoffe ich, daß ich erst mal eine Zeit Ruhe habe.
  17. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir Flex./Add./AR Treppe hoch gehen Ext./Abd./IR Treppe runter gehen bzw. hatten wir es auf den Inlineskater abgeleitet Schwung holen und abstoßen.
  18. Danke für den Beitrag, ja habe ich mehrfach schon mitgeteilt bekommen dass der Wert so semi ist. Hatte schon 4-5 Mal Nierensteine. Habe meine Ernährung auf vegetarisch umgestellt, größtenteils. Versuche an allen Ecken und Fronten an mir zu arbeiten. Kann es auch möglich sein, dass man zum sauren Zustand tendiert, trotz Ernährungsumstellung ? Müsste man dann mit Medikamenten entgegenwirken? LG Hey Danke für dein Beileid. Ich verzweifle wirklich stark. Psychisch ist es schwer für mich. Ich investiere Zeit, Geld und Mühe seit 3 Jahren und die Besserung bleibt vollständig aus. Das kann ich schwer verpacken. Ich habe Schmerzen in beiden Fersen. Morgens habe ich eine gewisse Steifheit beim Abrollen der Füße, das legt sich etwas mit der Zeit. Die Schmerzen nehmen mit der Zeit zu. Je länger ich stehe und gehe, desto schlimmer wirds - bis ich mich tatsächlich setzen muss.
  19. Hey bin selber noch Schülerin, wir haben es letzte Stunde so ausgearbeitet. Ich hoffe es beantwortet deine Frage. Mfg Flex./Add./AR Schwungbeinphase Ext./Abd./IR Standbeinphase Flex./Abd./IR. auf das Fahrrad steigen
  20. Sehr häufig sehen wir Senioren im Alter 65+ in unseren Praxen, wobei wir mit den verschiedensten Krankheitsbildern konfrontiert werden. Eine sehr merkliche Gruppe sind traumatische Verletzungen, die durch Sturz entstehen. Sturzprophylaxe Physiotherapie zur Sturzprophylaxe ist mittlerweile eine anerkannte Therapieform und wird sowohl in Einzel- als auch in Gruppenbehandlungen erfolgreich eingesetzt. Schwer abzuschätzen, wie vielen älteren Menschen wir damit zum Teil heftige Verletzungen ersparen können. Betroffene Altersgruppen Eine britische Studie zeigt eindrucksvoll, dass bereits die Patientengruppe ab 60 Lebensjahren ein erhöhtes Risiko zeigt, ab 65 Jahren steigt das Risiko nochmals deutlich an. Grund genug, schon in diesen Altersgruppen mit konsequtenter Sturzprophylaxe zu beginnen. Die Studie sagt nichts über die Verteilung von Stürzen mit schweren Verletzungen zum Lebensalter aus, aber das war auch nicht das Ziel. Wirtschaftliche Folgen Vielmehr sollten die Kosten untersucht werden, die hieraus entstehen. Was anfang herzlos klingt, schenkt man dem Leid der Betroffenen damit keine Beachtung, ist aus wirtschaftlicher Sicht gravierend. So kam man zum Ergebnis, dass leichte und mittlere Stürze quasi keine Behandlungskosten verursachen, ein schwerer Sturz schlägt dafür mit ca 5000 Pfund (ca 6300 Euro) Behandlungskosten zu Buche. Auf deutsche Maßstäbe umgerechnet kommt das ca 400 Einheiten Krankengymnastik gleich. Die Zahl ist natürlich etwas hypothetisch, zeigt aber sehr deutlich, dass Physiotherapie als effektive Variante auch wirtschaftlich gesehen sinnvoll ist. Copyright: © dalaprod - Fotolia.com
  21. Früher
  22. Grüße es gibt allerlei was du machen kannst. Das Forum ist voll damit, nutz doch mal die Suchfunktion Thema: Impingement Es tut weh, weil gerade bei Stützübungen die vordere Muskulatur aktiviert wird, die deinen Oberarmkopf nach vorn ziehen - dort wo es bei dir schmerzt. Denn scheinbar ist deine Schulter bzw dein Schulterblatt nicht stabil genug, dich zu stabilisieren. Lies dich hier etwas ein, wenn du Fragen hast, die nicht beantwortet werden können, kannst du in dem Bericht ja direkt fragen oder du nutzt deinen hier. Lass dir von deinem Orthopäden Physiotherapie Krankengymnastik oder Manuelle Therapie verschreiben und lass dich untersuchen. LG und gute Besserung.
  23. Der Barthel Index hat mit einer mobilen oder stationären Physio-Praxis gar nichts am Hut. Der ist eher was für Seniorenheime oder Rehazentren gedacht. Du brauchst einen stink normlen Therapiebericht, so wie das Muster, dass ich unten reingestellt habe!
  24. Hallo. Ich war längere Zeit in der mobilen Physiotherapie tätig und öfters wurde von der Krankenkasse eine Stellungnahme des bisherigen Therapieerfolgs für eine weitere Bewilligung verlangt. In der mobilen PT wurde dafür einfach der Barthel Index an die Krankenkasse weitergeleitet. Bei jüngeren Patienten finde ich den Barthel Index aber nicht angebracht. Schreibt/Schickt ihr dann einen normalen Befund oder schreibt ihr einfach den bisherigen Therapieverlauf? Vielen Dank für Eure Infos
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