Jump to content

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Hallo, ich gratuliere auch zu dem Entschluss. Bei uns ist der Durchschnitt so um die 25. Wir hatten allerdings schon Studenten, die waren ueber 50 Jahre alt. Sie waren alle begeistert und arbeiten heute als Physios. Die Ausbildung zu 'ueberleben' war allerdings fuer alle schwierig. Dabei waren die Hauptgruende 1) der Verdienstausfall 2) Der Aufwand des Lernen - es dauerte meist laenger als bei denen von Mitte 20 (trotz Vorwissen und Lebenserfahrung) den Unterrichtsstoff zu verstehen und zu behalten 3) Der Zeitaufwand - die meisten hatte enorme Schwierigkeiten, die Ausbildung neben Haushalt und Familie zu meistern, da man sehr viel Zeit damit verbringt, nach der "Schule" Zuhause noch zu lernen. Wenn dann das Wochenende noch verwendet wird, um die Finanzen aufzustocken, bleibt nicht mehr viel Zeit. Das ging anfangs fuer viele noch gut, aber ueber die 3 oder 4 Jahre war es scheinbar wirklich schwer. Also, wenn du dir im vornherein darueber im Klaren bist, was da auf dich zu kommt, dann hast Du gute Chancen. Viel Erfolg, Anna
  3. Today
  4. ...ja du kannst gerne deine Befunde hochladen. Die Bilder brauchen wir eigentlich nicht.
  5. Ich trage die Schuheinlagen eigentlich immer, in normalen Straßenschuhen, sowie in Sicherheitsschuhen. Zwar unregelmäßig, aber die werden schon immer wieder erneuert. Fußgymnastik hatte ich noch nicht, doch Gleichgewicht einbeinig zu halten ist problemlos möglich. Nein, die Hüfte war zu keinem Zeitpunkt irgendwie verdächtig warm. Wegen einer tollen Terminvergabe, lag der Besuch beim Oberarzt mit anschl. Spritze in den Schleimbeutel deutlich vor dem MRT-Termin, sodass das Kernspin-Ergebniss ohne Entzündung befundet wurde. Ja, Bilder habe ich auf CD... sind ja unzählige da, eine Serie quasi LWS wurde zuletzt im Aug. '18 ebenfalls per MRT untersucht. Auch hier eine Bilder-CD vorhanden. Sowie bei beiden auch der jeweilige Befund. Darf/kann/soll ich die Befunde hier evtl. anhängen?
  6. Na dann wird da doch ein Bild draus. Ursache - Folgen - Kette (UFK) Wie lange und wie oft trägst du die Einlagen denn? Wurden sie schonmal erneuert? Hast du schonmal Fußgymnastik gemacht? Oder wie ist es mit deinem Gleichgewicht? Kannst du problemlos einen Einbeinstand machen? Wie fühlt sich die Hüfte denn an? Fühlt sie sich deutlich wärmer an? Eine Entzündung hätte man ja eigentlich im MRT sehen müssen... Hast du die Bilder da? Wie steht es um die LWS? Wurde die nochmal kontrolliert? Vit D Mangel führt ja eher zu verringerter Calciumeinlagerung - was eine Osteoporose begünstigen könnte. Ist nicht so das gelbe vom Ei - da würde ich mal mit deinem Arzt eine Nahrungsergänzungstherapie besprechen.
  7. Ach, noch was... Spielt ein Vitamin-D-Mangel evtl. irgendwie mit rein? Habe ich nämlich auch *augenverdreh*
  8. Ohje... ich sehe mich da stehen Also unten beginnend: - am linken Fuß habe ich schon seit Jahren hallux rigidus, trage orthop. Einlagen. - Knie ist zum Glück ganz *yeah* - Hüfte leider gerade verdammt aktuell - LWS leichter BSV L4-L5-S1, Spinalkanalstenose - Brustbereich zum Glück ebenfalls ganz - und im linken Sternoklavikulargelenk hatte ich tatsächlich auch schon meine Probleme... Wenn ich das so lese, muss ich mich fast wundern, noch überhaupt geradeaus laufen zu können Mich hat einfach die Erfahrung mit dem Bergaufgehen, bzw, die Tatsache, dass es lediglich innerhalb einiger wenige Schritte zu so dermaßen starken Schmerzen kommt, total schockiert, denn ich war eigentlich der Meinung UND Hoffnung, dass es so allmählich verschwindet *schiefgrins* Ich danke euch sehr!
  9. ...da sprichst du ein sehr wichtiges Thema an, das natürlich als Ursache auch abzuklären gilt! Das könnte unter Umständen auch ein Grund für deine Beschwerden sein. Ein aufsteigendes Problem, so zusagen. Das müsste man genauer unter die Lupe nehmen. Hier siehst du was ein Knick-Senkfuß alles anrichten kann:
  10. Hallo und ebenfalls besten Dank für die Mühe! Also Schonhaltung habe ich nur anfangs wirklich aktiv umgesetzt, bzw. an heftig schmerzhaften Tagen. An dieser Stelle der Hinweis, dass tatsächlich Schonen hilft, wenn's denn heftig schmerzt, wie das beste Beispiel von vorgestern zeigt- nach guter Stunde in der Waagerechten wurde es schon besser. Wärme bringt mir gar nichts. Dehnen tue ich, und zwar auf Empfehlung des Physio die Gesäßmuskeln. Außerdem dehne ich die Hüftbeuger, das eher unregelmäßig. Beinlängendifferenz besteht laut Orthopäde nicht. Folgendes sollte ich vielleicht noch erwähnen- nach den ersten zwei Wochen, als es mit den Hüftschmerzen losging, traten an einem WE von einem auf den nächsten Tag unerträgliche Schmerzen in der Fußsohle (auf der Innenseite) des gleichen Beines, ich konnte überhaupt keinen einzigen Schritt gehen, da Auftreten mit dem Fuß unmöglich war, allenfalls ganz vorsichtig mit der Ferse ging es. In der Zeit waren die Hüftschmerzen wie weggezaubert, quasi 'übertönt'. Eine Fraktur wurde im KH ausgeschlossen. Kaum waren die Fußschmerzen nach 4-5 Tagen weg, meldete sich die Hüfte wieder ;-( Richtig toll, was so ein Körper alles kann...
  11. Das ist halt so das Problem wenn man es nicht selbst in der Hand hatte und mal gucken konnte. Möglich ist vieles, kann ich gianni nur zustimmen - Probier dich aus, ist alles kein Hexenwerk - sprich mit deinem Therapeuten und findet einen guten Plan raus. Kannst uns hier natürlich immer auf dem laufenden halten.
  12. Was Druckübungen anbelangt ja, würde es erstmal ruhig stellen Rücken und Beine würde ich trotzdem trainieren. Termin beim Physio machen - Verordnung vom Arzt holen und dann nochmal nachfragen wie das jetzt mti der Hand genau aussieht. Den Sport will ich dir soweit es geht nicht verbieten.
  13. Guten Morgen, also meiner Meinung nach hast du da, mit großer Wahrscheinlichkeit, eine so genannte "Insertionstendopathie" Da am Trochanter Major (Rollhügel) viele Muskeln ansetzen, vermute ich eine Reizung oder Entzündung dieser Muskelansätze mit Reizung der Bursa. Der wichtigste Muskel, der hier zu erwähnen wäre, ist der "Piriformis-Muskel". So wie du es beschreibst, dass er sich durch eine bestimmte Stellung provozieren lässt, kommt das hin. Physiotherapie ist schon mal viel Wert, um auch der Ursache auf dem Grund zu gehen. So ein Muskelansatz entzündet sich nicht von alleine. Meistens ist die Ursache bei einem verschobenen Kreuzbeingelenk (ISG) zu suchen! Das ist so ähnlich wie bei einem Tennisarm. Der Schmerz sitzt zwar am Ellbogen, die Ursache geht aber meist von dem Handgelenk aus. Was du selber tun kannst ist folgendes: Ich würde erst mal (für ca. eine Woche) über Nacht Salbenverbände machen. Auf die betroffene Stelle mit einer Diclo- oder Ibusalbe DICK auftragen (nicht einmassieren) nur leicht verteilen und mit einer Mullbinde und Leukoplast abdecken und fixieren. Evtl. kannst du von innen mit Ibuprofen-Tabletten die Entzündung auch noch bekämpfen, dann geht es schneller. Eine Entzündung an den Muskelansätzen dauert sehr lange bis sie abgeklungen ist. Deshalb auch vorerst von Sport und Wanderungen Abstand halten! Solltest du doch mal viel gehen/stehen müssen, weil es unvermeidbar ist, dann solltest du dir vorher ein "Kinesiotape" anlegen um diesen Muskel zu entlasten! Hier hast du eine Anleitung dazu: https://www.youtube.com/watch?v=yXepxsOOQzw Du siehst, bei den Therapeuten ist es ähnlich wie bei den Ärzten: Zwei Therapeuten - zwei Meinungen. Hier kannst du testen ob der Schmerz von Tensor ausgeht, wie der Kollege Jan vermutet. Das könnte ja auch sein, man muss alles in betracht ziehen: https://www.muskel-und-gelenkschmerzen.de/triggerpunkte/triggerpunkte-selbst-behandeln/tensor-fasciae-latae/ und hier zum vergleich meine Vermutung: https://www.muskel-und-gelenkschmerzen.de/?s=piriformis Dann wünsche ich dir schon mal viel Glück bei der Ursachenforschung
  14. Guten Morgen, also für mich klingt das auf das erste lesen wie ein Problem des m. tensor faciae latae. Dahergehend auch gern Probleme im facia lata der Faszienplatte. Die tiefergehenden Schmerzen könnten noch auf Beschwerden des Schleimbeutels hindeuten. Aber ob das auch die Ursache des Problems ist? Ich würde mir deine Hüfte ansehen & deine Beinlänge. Wichtiger wäre mir jedoch erstmal die Symptome zu lindern - was hast du da denn schon probiert außer Schonhaltungen? Wärme, Anwendungen, Dehnungen? LG
  15. Guten Morgen und vielen Dank für die rasche Antwort. Ja, das Radfahren ist meine sportliche Aktivität, oft genug der Arbeitsweg mit einem Trekkingrad, und auch oft genug eine Tour mit einem Rennrad. Ich tanze auch, mit 1x pro Woche nicht so häufig. Habe in den vergangenen Wochen beides einige Male 'getestet' und bei beiden ist anschließend die gemeinte Stelle nur wenig 'irritiert'. Jedenfalls unvergleichbar weit weg von dem Schmerzzustand, der durch das Bergaufgehen entstand. Ich bin auch endlich bei einem Physiotherapeuten gelandet, der allerdings nach erst zwei Behandlungen noch die eigentliche Ursache sucht. Es heißt, ich würde eine Faszienbehandlung benötigen. Ihm werde ich natürlich auch berichten, leider erst nächste Woche. Der Schmerzpunkt ist tatsächlich zu 99% seitlich am Rollhügel zu spüren, nicht äüßerlich- es lässt sich kein Druckschmerz an dieser Stelle erzeugen- sondern irgendwie tiefer liegend. Mir fällt noch eine gute Position ein- wenn ich im Sitzen ein Bein überschlage, und zwar mit dem betroffenen unten, dann entsteht nach wenigen Augeblicken dort in diesem Bereich 'Rollhügel' ein immer mehr auftretender Schmerz, wie eine Spannung, die irgendwie ständig zunimmt, ohne dass ich etwas verändere. So sitzen zu bleiben ist auch nicht möglich.
  16. Gestern
  17. Hallo Maximus, wir bräuchten noch ein paar Antworten, bevor man genaueres sagen kann: - Spielst du Fußball/Tennis oder ähnliches? - Warst du schon bei der Physio? - Kannst du den Schmerzpunkt anhand der Skizze genauer beschreiben oder wandert der Schmerz eher?
  18. Hallo zusammen, ich hoffe, ich darf euch hier mit meiner Problematik belästigen...? *peace* Ich plage mich seit Monaten schon mit einer linksseitig schmerzhaften Hüfte herum. Die Schmerzen lokalisiere ich eigentlich seitlich, am diesem Rollhügel, aber auch mal gefühlt irgendwo am Sitzknochen/Sitzhocker. Keine äußere Einwirkung o.ä. Anfangs war der Schmerz nur leicht, wurde innerhalb ca. 3 Wochen so heftig, dass ich in der Bewegung total eingeschränkt war und krankheitsbedingt ausfiel. Die größte Einschränkung, also die stärksten Schmerzen waren beim Treppensteigen (ging nur rückwärts, oder einbeinig) und Hinsetzen (war ein wahrer Akt) da. Echt unerträglich. Habe inzwischen ätliche Ärzte durch, Röntgen verrät nichts, MRT lediglich geringen, altersbedingten Verschleiß, der für diese Schmerzzustände nicht verantwortlich ist. Ein Oberarzt für Orthopädie im hiesigen Krankenhaus diagnstizierte mal eine Schleimbeutelentzündung (bursitis trochanterica) und setzte gleich unter Röntgen eine Spritze mit Betäubungsm.+ Cortison. Nach ein paar Wochen empfohlener Schonung ließen die richtig heftigen Schmerzen nach, vollständig weg waren sie aber nie. Selbst in guten, schmerzfreien Phasen konnte ich die Schmerzpositionen leicht provozieren, bspw. durch ein vernünftiges Überstrecken der äußeren Hüfte, indem ich also im Stehen einfach mein linkes Bein am anderen Bein vorbei zur rechten Seite schob/schwenkte. Ich machte aktuell an diesem Osterwochenende eine Erfahrung/Entdeckung, die mich hierher führt. In der Hoffnung, dass es ein möglicherweise wichtiger Hinweis sein könnte. Ich war mit Verwandschaft zu Fuß unterwegs. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Versuchen längerer Spaziergänge, die in flacher Gegend nur minimalste Beschwerden hervorriefen, war es gestern welliges Terrain. Und siehe da, gleich am ersten Stück ansteigender Strecke (ca. 1km lang und etwa 10-12 Steigungs-%) haben die Schmerzen angesetzt, und zwar so extrem stark, dass ich, oben angekommen, kaum einen weiter Schritt gehen konnte, bzw. nur humpelnd. Es durfte in der Hüfte bloß nicht die kleinste Beugung stattfinden, sonste äußerst schmerzhaft. So heftig war es schon wochenlang nicht mehr. Ich versuchte dann ein paar Positionen zu finden mit den schlimmsten Schmerzen, z.B. ein angedeuteter(weil noch weiter nach unten nicht möglich) Ausfallschritt mit nicht durchgestrecktem Knie- der helle Wahnsinn! Sobald ich das Knie in eben dieser Position aber durchstreckte, verschwand der Schmerz fast völlig(????)! In die Hocke gehen/Hinsetzen war auch extremst doof. Schmerzmittel halfen gar nicht, ich humpelte irgendwie zum Parkplatz. Während der Heimfahrt im Auto spürte ich auch im Sitzhocker ein wenig Schmerzen. Am Folgetag war es wieder wesentlich besser... Zum Verzweifeln alles. Eventuell hat jemand irgendeine Idee...?
  19. Ismail93

    Anatomie lernen

    Ich finde das ist einfach Zeitverschwendung
  20. Vielleicht sagst du dir immer wieder das Bewegung gut für dich ist und dich besser fühlen lässt? Es hilft bei mir immer, sich selber zu motivieren indem man sich verschiedene Dinge sagt und einbildet.
  21. Letzte Woche
  22. Nabend klar, mit manueller Therapie kann man so einiges beseitigen. warum ein anderes problem? ist doch eine sehnenscheidenentzündung - klingt doch stimmig trotz schmerzen nicht wenn es gelöst wurde kann dir dein therapeut sicher mehr sagen. lg
  23. Erstmal danke für deine rasche Antwort. Kann man durch manuelle Therapie die Blockade beseitigen? Auf meinem Krankenschein stand Tendovaginitis, wovon ich anfangs auch ausgegangen bin, aber mittlerweile müsste es ein anderes Problem sein. Ich weiß bloß nicht, ob ich mein Handgelenk trotz Schmerzen weiterhin belasten oder ruhig stellen soll. Lg Alex
  24. Hi, Schicksalsschläge können nicht alle gut verkraften. Menschen die alleine damit zurecht kommen müssen haben es noch schwerer. Du hilfst ihr bzw schaffst Linderung. Und bei dir fühlt sich sich wohl. Als ob du ihr Kind wärst. Ja es ist auch für euch sehr schwer. Tag für Tag und dann noch von jeden Patienten seine Probleme anzuhören. Nur zuhören bringt auf der Dauer auch nichts. Man kann sich nicht in diesen Menschen hineinversetzen. Sei einfach freundlich, lache mit ihr, frage nach ihre Hobbys. Einfach ablenken. Denn du und die Patienten müssen sich wohlfühlen. Lg Lonewolf
  25. Hallo seid gegrüßt, Habe da ein Anliegen. Wollte dafür kein neuen Beitrag eröffnen. Folgendes: In den letzten Monaten habe ich meine Anwendungen für den Hals, Rücken und Beine tgl gemacht. Dehnen und etwas stärken der Muskelaltur. Bin auch tgl zwischen 4 bis 6 km spazieren gegangen. War alles anstrengend, aber man soll ja nicht den Kopf im Sand stecken. Alles ohne Druck bzw Stress. Der Kopf war frei. Mensch war das herrlich. Nun seit 14 Tage plagt mich dies. An manchen Tagen, fängt es morgens an. Gerade wach geworden und 10 Minuten später vibrieren meine Waden. Dazu sind sie angespannt. Und OS hinten ebenfalls. Der Gang durch die unwillkürlich erhöhte Anspannung der Beinmuskelatur ist verlangsamt. Und es braucht eine Ewigkeit bis es sich entspannt. Zb heute bei dem herrlichen Wetter spazieren gewesen, weil ich das wollte. Ja, gehe ganz locker und alles wird gut. Nur nicht immer gelingt es. Kann ja nicht sagen:umkehren und wieder hinlegen. Also lief ich weiter. Daheim war man fix und fertig. Ob man ne Marathon mit Gepäck gemacht hätte. Dann fiel mir ein, dass ich die halbe Nacht auf dem Bauch geschlafen habe. Hat es damit zu tun? Das alles sich a spannt? Oder Klemme ich ne Nerv ein bzw wird dieser gereizt? Was mache ich da falsch? Ich bin ja immer noch der Meinung dass ich keine FMS habe. Da diese Patienten einen Dauerschmerz jeden Tag haben. Liebe Grüße Lonewolf
  26. Schönen guten Abend Alex, erstmal klingt das für mich nach einer Blockade in den Handwurzelknochen das ziehen, welches du angibst könnte auch der n. medianus sein der mitbetroffen ist oder ein anderer nerv. die diagnose "gelenk im eimer" ist ja nicht zulässig, daher kannst du dir sicher eine physiotherapieverordnung holen damit du damti arbeiten kannst akut würde ich versuchen endgradige, bewegungen mit dem handgelenke zumachen und mal eine Faust und Faust groß öffnen. kannst auch weiterhin deine triggerpunkte massieren, meinetwegen auch die handfläche, die palmare aponeurose wenn es an einem muskel ist kannst du ihn dehnen, ansonsten würde ich eher versuchen stabilität ins handgelenk zu bekommen nimm also etwas gewicht von der hantel und versuche, dass deine handgelenke gerade und stabil bleiben ich weiß - wenn die stange nur auf dem handrücken liegt und man überstreckt (suicide grip) ist der druckpunkt leichter zu finden - jedoch nicht gut für dein handgekenk - daher fest greifen üben LG
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...