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  3. Hi, hier ein paar Anregungen: Aufwärmen: Fausten, Pendeln Übungen: Fingerkoordination, HDG aktiv bewegen EBG Flex. und insbesondere Ext.! aktiv sowie Pron./Sup. mit EBG Flex. Scapula Depression aktiv P. führt die ipsilaterale SG Flex. assistiv mit der anderen Hand durch - unter Beachtung der Scapula Depression Kleinen Ball drücken: 5 mal 10 Sekunden Spannung halten lassen Cool down: Dehnen z.B. Trapezius, Arm und SN mit Igelball abrollen (mit der nicht betroffenen OEX den Ball führen) als Partnerübung Für die Abd. ist mir nun leider auf die Schnelle nichts für Gruppen eingefallen. Viel Glück für dein Examen
  4. Ich muss sagen, da sind noch Abdrücke von den Socken zu erkennen (auf dem Bild). Ich selber komme aus Essen und versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Mediziner - im Gegenteil, schön dass es sie gibt. Ich kann auch die Hintergründe verstehen, dass das Kassensystem sie zwingt schnell die Patienten "abzuarbeiten" - da passe ich nicht ins Bild. Und nun zum Hintergrund: Ich habe nachdem ich mein Abi abgeschlossen habe, eine Bürojob Ausbildung hinter mir und arbeite im Büro. Ich hatte mal einen aktiven Lifestyle: Gerne und viel unterwegs, Basketball ,Badminton, Fitness usw. Daher trage ich keine Stahlschuhe oder Ähnliches. Ich konnte früher auch jeden Sneaker tragen, den ich wollte. Heute achte ich darauf, dass die Sohle komplett flach ist und keine Sprengung hat, weil ich alles vermeiden will, was meine Probleme vllt. verstärkt (Stichwort Achillessehnen hochstellen). Beruflich sitze ich eher zu viel, als dass ich die Notwendigkeit habe mich zu bewegen. Die ersten Beschwerden mit den Achillessehnenansätzen wurden mit der Zeit schlimmer, irgendwann so stark, dass ich in die Notaufnahme ging - die mich jedoch abwiesen mit den Worten es sei kein Notfall dass ich kaum Laufen kann :-O. Dann ließen die Achillessehnenbeschwerden nach, gingen aber über zu den Beschwerden an Punkt 3, dort waren sie dann eine Zeit und gingen über in den Schmerzpunkt 4 - damit plage ich mich bis heute herum, mit gefühlt 300 erfolglosen Therapieansätzen. Mein Arzt sagt auch es sei eine gesicherte Plantarfasziitis, wobei mir andere Ärzte sagen, es sei sehr komisch dass meine Fußsohle nicht druckempfindlich sei - das wäre normal und ein Indiz für die Plantarfasziitis. Ich nehme gerne den Tipp für deinen Spezialisten an und probiere alles Weitere aus. Angenommen das Problem liegt nicht beim Fuß - wo könnte die Plantarsehne das letzte Glied spielen, wenn in den Etagen dadrüber etwas nicht funktioniert oder verkürzt ist: Muskeln, Sehnen, Beckenposition Hast du da eine Idee oder die anderen gerne auch? Lustigerweise war ich zuletzt in Köln vor zwei Wochen. Beim Institut für funktionelle Diagnostik - durfte ich selber bezahlen und bin gespannt auf die Ergebnisse. Gemacht wurde: -Fußdruckmessungen beim Gehen -Videoaufzeichnung Laufband mit und ohne Schuhe -Video Kniebeuge -Video einbeinige Kniebeuge -Zehenkraftmessung -Mobilitätsprüfung Ich kotze mittlerweile im Strahl. War zwischenzeitlich krank geschrieben, weil ich psychisch nicht mehr kann. Habe einen kleinen Sohn und ich kann nichts mit ihm machen, Fußball, Zoo oder sonstige aktiven Dinge. Ich weine oft, schaffe es aber, das nur zuhause zu tun. Kann meine Frau im Haushalt kaum unterstützen, kann selber nix wirkliches unternehmen, geschweige denn meinen Sportarten, die ich liebe nachgehen...... Ich weiß echt nicht mehr weiter.
  5. Hallo, es sind bei dir objektiv, bis auf ein paar Schwellungen und Achsenfehlstellungen der Knie und Achillessehnen, tatsächlich keine gravierenden Mängel festzustellen. Man müsste allerdings die Füße in die Hand nehmen um weitere Tests durchführen zu können. Musst du beruflich viel stehen und gehen? Und trägst du Stahlschuhe? Kamen die Beschwerden nach und nach oder von heute auf morgen? Ich würde auf jeden Fall eine Funktionsstörung im Gelenksystem des Rückfußes vermuten. Ich hätte da einen Spezialisten im Kölner Raum für dich. Der beschäftig sich hauptsächlich mit Füßen.Du brauchst keine Angst zu haben, es ist kein Mediziner. Ich weiß, du hast sie schon alle durch Wenn du willst kann ich dir die Adresse per PN zukommen lassen....
  6. Ja, ich habe alle 3 Bände abzugeben. (Anatomie, Neuroanatomie und Innere Organe) Anatomie ist am meisten genutzt, die anderen beiden Bände sind absolut neuwertig Habe "Grundlagen der Trainingswissenschaften und -lehre" abzugeben. Zweite Auflage. auf ein paar Seiten wurde etwas markiert, sonst absolut neuwertig
  7. Gestern
  8. Hallo gianni, ja ich habe über die Jahre viel recherchiert. Dachte auch erst ich hätte ein Morton Neurom, dem ist wohl aber nicht so. Vor allem gab es Zeiten da waren die Schmerzen vorne im Bereich 3 schlimmer als die in der Ferse. Seit langem sind aber nun die Schmerzen in der Ferse sehr präsent. Zu 2, das war die gesicherte Achillessehnenansatzreizung bds.. Anbei die Fotos.
  9. AnneBritz

    Anatomie

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  10. Die Punkte, die du eingezeichnet hast, sind eigentlich Sehnenansätze vor allem 2+4. Das sind typischen Stellen für einen dorsalen bzw. plantaren Fersensporn. Hat man beim MRT nichts gesehen? Der 3. ist typisch bei einer Metatarsalgie aber auch für einen Morton Neurom. Könntest du noch ein Foto machen und zwar im stehen. Einmal von hinten und eins von vorne/innen (Großzehseite). Warte aber eine Minute, stehend und mach dann die Fotos!
  11. Hey Leute, und zwar habe ich folgende Frage: Macht man denn Schulterbefund (z.B. Prox. Humerusfraktur) im Sitzen oder im Liegen in der Chirurgie im Akuthaus? Im Sitz kann man den Patienten von dorsal befunden. Jedoch kenne ich den Patienten nicht, geht man dann lieber in die RL, aufgrund der Sicherheit des Patienten und der Gefahr in KI´s zu kommen? Eine weitere Frage wäre, die Gelenkbeweglichkeit im Schultergelenk aktiv messen oder assistiv einstellen und dann messen? LG Lukas
  12. Arbeitszeitgesetz; Arbeitsplatzschutzgesetz; Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
  13. Hallo, danke an alle Anregungen, ich hoffe auf weitere Beteiligungen. Nun wie versprochen die Fotos. Habe mit Zahlen Bereiche markiert, so kann ich hier erklären bei welcher Zahl welche Probleme vorliegen: 1. Taubheitsgefühl (für mich nicht weiter schlimm, Fokus liegt darauf Schmerzen los zu werden) 2. Dort war die Achillessehnenansatzreizung an beiden Füßen 3. An der Stelle tat es zeitweise sehr weh, nun sind die Schmerzen eher bei Punkt 4 4. Hauptschmerz, wenn ich stehe und gehe Vielleicht hilft, das noch ein bischen mehr, den Sachverhalt einzuordnen. Ich habe auch schon 2 Mal 2 Wochen (mit Monaten Abstand dazwischen) etwa 3 mal täglich IBU 600 genommen, ohne eine Veränderung festzustellen.
  14. Ja, bei einer langen Anwendung glaube ich gerne, dass sie eher schädlich ist. Aber probier es mal aus, wenn Du eine Verletzung hast. Normalerweise kannst Du mich mit Kälte jagen, aber bei bestimmten Problemen (z.B. bei einem ITBS bzw. immer dann, wenn etwas dick und warm wird - also bei Entzündungen), ist eine kurze Anwendung von Kälte durchaus angenehm und hilfreich. Ich würde es einfach individuell austesten.
  15. Letzte Woche
  16. Hallo Verena, Bist du noch auf der Suche nach einem Supervisor?? Liebe Grüße
  17. In der Publikationen von der „National Association Athletic“ (2013) in Bezug auf das Management von Verstauchungen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Eis-Therapien eine Evidenzniveau von C hatten, und damit nur wenig oder schlechte Beweise für deren Wirkung vorliegen. Lapidar ausgedrückt, die Empfehlungen für Eisanwendungen basierten auf methodisch schlecht gemachten Studien. Zudem behindert anhaltende Kälte die zelluläre Signalübertragung und die Entwicklung von neuen Zellen. Eis verlangsamt auch, die Schnelligkeit der Nervenübertragung und behindert die Kraft sowie Schnelligkeit und Koordination der Muskeln nach einer lokalen Kälteanwendung. Ihr könnt es gerne nachlesen. Meine Quelle: https://www.knie-marathon.de/gruende-weshalb-kuehlen-nach-knie-op-heilung-verzoegert/
  18. Hmm, da könntest du recht haben Chandra. Der Beweis ist eigentlich daß nach einer Kälteanwendung die Haut errötet ist was definitiv eine Mehrdurchblutung bedeutet. Als Schmerzlinderung ist die Kälte ebenfalls einsetzbar da sie die Schmerzweiterleitung verlangsammt. Ich denke aber daß es einen Unterschied macht zwischen Kurzen Kälteapplikationen und längeren Kälteanwendungen. Bei hartnäckigen Triggerpunkten bearbeite Ich diese auch Kurz mit einem Eislolly. Hier ist tatsächlich eine reakitve hypermie zu beobachten. Andereseits hat Kälte die Eigenschaft daß sich Gefäße zusammenziehen und somit die Durchblutung und den Stoffwechsel reduzieren, was denke Ich eher der Fall ist wenn man einen Eispack 10 min. und länger auf das Gewebe legt, da hat sowas vielleicht eher einen negativen EFfekt. Hier scheiden sich einfach die Geister. Jeder hat irgendwo recht, deshalb könnte es tatsächlich an der Dauer der Anwendung liegen. Es gibt auch pat. denen Kälte besser tut. Aus der Erfahrung aus der Praxis ist es aber so daß den meisten Pat. eher Wärme gut tut. In einem Beitrag auf der Thiemeseite wurde z.b. darüber gesprochen ob Kälte selbst bei akuten Verletzungen überhaupt noch sinnvoll ist. Das war ein Beitrag um sich darüber Gedanken zu machen und darüber zu diskutieren, e Diese Zusammenhänge wurden auch theoretisch aufgezeigt. Es hat aber noch kein Hand und Fuß.
  19. Hallo, nicht ganz ohne Grund bezeichnet man nach spätestens 6 Monaten Schmerzen als chronisch und macht auch einen Unterschied, was die Behandlung betrifft. Damit ist gar nicht gesagt, dass die ursprüngliche Ursache nicht mehr vorhanden sein muss. Wenn ich mir einen Patienten mit bspw. einer Nervenschädigung vorstelle, wird er diese Schädigung ggf. auch nach Jahren noch haben - die ursprüngliche Schmerzursache ist also immer noch vorhanden. Dennoch bilden sich bei immer wiederkehrenden oder länger andauernden Schmerzzuständen diese Sensibilisierungsprozesse, also ein Schmerzgedächtnis, das dazu führt, dass Gewebsschäden mit immer stärker werdenden Schmerzen einhergehen oder sich das Schmerzareal ausbreitet, also immer mehr Körperstellen betroffen sind oder diese größer werden. Und wenn man sich vorstellt, dass permanente Schmerzen wahnsinnig anstrengend und kräftezehrend sind, es frustrierend und beängstigend ist, die Ursache nicht zu kennen und es auch bei vielen sozialen Aktivitäten einschränkt, weil man z.B. nicht mehr mit Joggen oder Shoppen gehen kann, man sich unsicher ist, ob man seinem Beruf so weiter nachgehen kann usw., spielen bei chron. im Vergleich zum akuten Schmerz neben den körperlichen Faktoren auch immer mehr psychische und soziale Faktoren eine wichtige Rolle, darum ist ein von Anna angesprochenes multimodales Therapiekonzept ungeachtet der zugrunde liegenden Ursache bei chron. Schmerz auf jeden Fall sinnvoll, bei dem unterschiedliche Berufsgruppen zusammenarbeiten. Bei fast allen chron. Schmerzpat. sind die Beschwerden belastungsabhängig. Zugegeben, nicht das, was Du wahrsch. hören wolltest. Aber ggf. wäre es neben der Ursachensuche sinnvoll, ein multiprofessionelles Team auf die Schmerzproblematik schauen zu lassen. Du kannst ja mal gucken, ob es bei Dir in der Gegend eine Schmerzambulanz oder -tagesklinik gibt. Alles Gute und liebe Grüße Chandra
  20. Hi, ich bin hier sicherlich kein Experte, aber wenn ich mich kurz zum Kühlen einschalten darf: Wir haben immer wieder Patienten, auch mit chronischen Schmerzen, denen Kühlen sehr gut hilft. Es sind die wenigsten, aber für die kann es durchaus sinnvoll sein. Vermutet wird, dass durch intensives, aber kurzes Kühlen die Durchblutung tatsächlich kurzzeitig stark abnimmt, dann aber in der Folge eine reaktive Hyperämie eintritt, also eine starke Durchblutungsförderung. Im Grunde merken die meisten sehr schnell selber, ob ihnen besser Wärme oder Kälte hilft - der Körper gibt einem da ein sehr zuverlässiges Feedback. Was die Salben betrifft: Wir haben immer gelernt, dass die Moleküle von bspw. Diclofenac oder Ibuprofen viel zu groß sind, um durch die verhältnismäßig kleinen Hautporen zu kommen. Mithilfe eines Ultraschallgerätes kann man wohl den Transport zum Zielgewebe fördern (warum auch immer das das Verhältnis von Molekül- zu Porengröße ändern sollte, wahrsch. erhöht es einfach die Permeationsrate ). Generell gebe ich Euch Recht: Dazu müsste man sich Studien anschauen. Leider sind die meisten Studien, in denen Arzneimittel getestet werden, nicht unabhängig erhoben und haben damit eine fragliche Aussage. Also auch hier: Wenns hilft: Warum nicht? Wenns nicht hilft, spart man sich das Geld.
  21. Kühlen ist leider in den meisten Fällen nicht sinnvoll lonewolf. Ist es ein akutes Geschehen mit einer Entzündung dann kann man die ersten zwei drei Tage Kühlen. Das Ziel ist doch primär die Wundheilung zu unterstützen damit sich das verletzte Gewebe regenieren kann. Möglich ist dies nur durch einen guten Stoffwechsel, eine gute Durchblutung. Durch Kühlen erreicht man genau das Gegenteil. Ob Salben wirken oder nicht kann ich leider nicht beantworten, da müsste man vielleicht wirklich Studien anschauen. Wenn wir noch in der Entzündungsphase der Wundheilung sind dann gibt es schon Salben mit Inhaltsstoffen die den Entzündungsprozess Dämpfen und akut ist das auch in Ordnung.
  22. Es gibt Studien die die Wirksamkeit von Salben im allgemeinen widerlegen. Vermutet wird hier, wenn es eine Besserung gibt, dass diese durch das einreiben entsteht. Mehr nicht...
  23. Hallo, ja ich habe schon so einiges mitgemacht. Danke Anna für deine Ausführungen. Ich bin relativ fest davon überzeugt, dass es noch Ursachen gibt. Da meine Schmerzen belastungsabhängig sind, müsste es ein sehr intelligentes Schmerzgedächtnis sein, was immer nur dann anspringt wenn ich auf den Beinen stehe. Und der Schmerz wird mit der Zeit mehr, daher bin ich noch nicht bei dieser Variante angekommen - auch Ärzte haben mir das schon aufgezeigt. Gianni, auch dir danke für deine Antwort. Ich glaube das Problem ist, dass die Ärzte alle auf den Fuß schauen, weil dort der Schmerz letztendlich liegt. Dass die Ursache womöglich aber Muskeln, Sehnen oder Etagen über dem Fuß liegt - wird nicht wirklich betrachtet. Ich habe verschwiegen, dass ich einen Orthopädiemarathon hinter mir habe - ich war aus lauter Verzweiflung bei über 13 Orthopäden. Manchmal habe ich das Gefühl, man kommt gegen das Schema F nicht an. Jeder will erstmal Einlagen loswerden usw. Das Bild kann ich gerne machen. Der Hauptschmerz liegt an den Fersen, so ziemlich da wo die Plantarsehne am Fersenbein ansetzt, sprich an der Stelle wo sich auch liebend gern Fersensporne entwickeln. Subjektiv ist das laufen in Schuhen angenehmer. Ich bin nun umgestiegen auf Schuhe komplett ohne Sprengung, also mit einer flachen Sohle, sodass die Achillessehne nicht angehoben und womöglich weiter verkürzt wird. Foto folgt.
  24. Liebes Forum, ich hätte schon wieder eine Kinesio-Tape-Frage. Ich muss in meinem Beruf sehr viel schreiben, was mir bei den distal betonten Muskelatrophien oft schwer fällt und zu Krämpfen der palmaren Handmuskulatur führt. Bisher habe ich immer nur die Unterarmmuskeln und das Handgelenk getapt, weil ich zur Hand selbst nur dorsale Anwendungen gefunden habe. Wahrscheinlich hält es in der Handinnenfläche auch einfach nicht so gut? Wie auch immer, hat jemand Ideen, wie ich diese Muskulatur unterstützen könnte? Liebe Grüße Chandra
  25. Ja, weitermachen ist auf jeden Fall gut! Und bringt auch was (s.o.) - auch, wenn Du Dich damit nicht völlig heilen kannst, kannst Du doch den Erkrankungsverlauf und den Schweregrad beeinflussen! Also nicht aufgeben und immer weitermachen. Auch, wenn es zwischendurch mal bessere und manchmal auch mal schlechtere Phasen gibt! Wenn Du Dich an mein "Trainingsmotivation im Winter" Thema erinnerst, weiß ich, dass das so leicht dahingesagt ist! Jeder muss letztlich für sich herausbekommen, was ihn in einer solchen schlechten Phase motiviert, weiterzukämpfen.
  26. Ist die Frage, ob ich mit den Gerätetraining der Beine weitermachen soll. Am liebsten mag ich alles hinwerfen.
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