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Prüfung Gruppentherapie

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Geschrieben

Hallo,

ich habe nächste woche meine prüfung in der gruppentherapie. als prüfungsthema habe ich "rüstige senioren zwischen 60 und 70" gezogen. Betonung liegt hier eindeutig auf rüstig. Nun habe ich das problem, dass ich zu viel und wiederrum nichts weiß wie ich diese seniore belasten könnte.

für den anfang dachte ich an einen flotten tanz im innenstirnkreis. als abschluss ein kleines spiel (2 teams, seil flechten). für den hauptteil habe ich zwar jede menge ideen aber das ist alles nichts halbes und nichts ganzes und völlig ohne zusammenhang :( und zur prüfung will man ja schon was "schönes" zeigen. ich dachte ja an übungen mit dem pezziball zur kräftigung und dehnung wichtigster muskulatur. partnerübungen möchte ich auch gern einarbeiten, aber so viele fallen mir da nicht ein. also wenn ihr coole ideen habt und gern mal eure meinung schreiben würdet, wäre ich sehr dankbar :)

liebe grüße jana

Geschrieben

Was hast du denn dir für ziele für diese gruppe gesteckt?
Ich fang damit immer an, dann ist das übungen finden leichter.
Dann überleg dir,was man in diesem alter so für einschränkungen haben kann(diabetes mellitus, leichte herzinsuffizienz..., dann kannst du dieintensität besser einschätzen.
Wär jetzt so meine ideen dazu.
viele grüße sencha

Geschrieben

also für ältere patienten kann ich immer nur brunkow raten... gut stabi und kräftigung ohne zu viel bewegung!!!
wenn man brunkow gut kann kann man auch gut die stunden füllen!
zum abschluss kannst du ja auch zu musik übungen auf dem pezziball machen.... und dann noch was zur entspannung!!!

Geschrieben

ich finde das mit dem flotten Tanz, super. Aber mit Pezziball, wenn sie so rüstig sein sollten, etwas gewagt. Lieber einen Hocker oder so, Pezziball erfordert viel Koordination, und als Anschluß vielleicht anspruchsvoll. Aber Dehnübungen auf dem Hocker, vielleicht mit PNF-Muster für Arm und Rumpf und auf jeden Fall die Atmung dazu nehmen... Will dich wirklich nicht aus dem Konzept bringen.... Und Sencha hat sowieso ins schwarze getroffen: Ziele u. passenden Maßnahmen!!! sind das a und o , wird uns von Anfang bis Ende reingeprügelt, und macht absolut Sinn.

Viel Glück

Geschrieben

Ihr wisst euer Prüfungsthema??? Das ist ja mal der Hammer!
Und das auch noch eine Woche vorher!!! Da platzt mir der Kopf...ich habe auch bald Prüfung, aber wir ziehen vorort das Thema und haben 20 min Zeit uns darauf vorzubereiten und du fragst noch nach Ideen, was du natürlich machen kannst, aber ich kann nicht verstehen das, dass von Schule zu Schule so unterschiedlich ist.

Geschrieben

hey,

alles nochmal vielen dank. habe im endeffekt was total anderes gemacht und ne 1 bekommen :)

@knorzi: na du musst das objektiv betrachten. wir werden, dadurch das wir das thema wissen, viel genauer und strenger beurteilt als wenn wir etwas aus dem stehgreif machen müssten. wäre zumindest bei uns so. bei uns wird aus einer mücke ein elefant. und das ist so ziemlich bei jeder praktischen prüfung :(


also nochmal vielen dank

gruß jana

  • 3 years later...
Geschrieben

also ruhig bleiben Knorzi---> wir kamen in den Raum und haben das Thema gezogen UND mussten GLEICH loslegen OHNE jegliche Vorbereitung ;)

ne gute Vorbereitung mitunter später auf dein berufliches Sein,denn auch das kommt vor ;)

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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