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Suche Pädiatrie Befund


assi3149

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Geschrieben

Hallo Leute, mache gerade meine Ausbildung. Während meines Pädiatrie Praktikums habe ich leider keine Kinder bis zu einem Jahr behandeln können.. Muss aber einen Befund schreiben !! ist jemand so nett und stellt mir so einen zur Verfügung?? Wäre super nett!! LG Ariane

  • 1 month later...

Geschrieben

In der Pädiatrie kann man keinen Befund nach einem Speziellen Schema machen, Befundvorlagen habe ich auch nicht, einfach alles als Notizen aufschreiben und am Ende in einen ausführlichen, leserlichen Befund schreiben.
Man muss ganz viel beobachten und wahrnehmen was das Kind macht, wie es sich bewegt und Verhält.
Ich habe es so gelernt zu beobachten (Kurzfassung):

Anamnese (durch Eltern)

Soziales Umfeld

Hilfsmittel/ Lagerung

1. Eindruck

Sicht und Tastbefund:
Haltung von Kopf, Rumpf und Extremitäten in Rückenlage:

- Kopf (Reklination, bevorzugte Haltung, wie wird er gehalten?, Kopf anheben (passiv): opisthotone Haltung?, Kopf drehen (passiv) Widerstand? dreht Rumpf mit?)

- Schultern (Haltung)

- Arme (Lage und Haltung, Greifen über Mittellinie,...)

- Hände (geöffnet? Mittelstellung?...?)

- Rumpf (Thoraxform, Symmetrie, Belastung,...)

- Becken (gekippt, aufgerichtet, gedreht,...)

- Beine (gebeugt, gestreckt, adduziert, abduziert,...)

- Füße (proniert, supiniert, PF, DE, Klumpfuß,...)

Hat die Haltung Auswirkungen? Wenn ja, welche?

Bewegungsverhalten:

- Kopfdrehung selektiv
- Kopf anheben
- fixieren und verfolgen mit den Augen
- Greifbewegungen
- Strampeln (alternierend, symmetrisch, reziprok)
- Drehen (wie wird gedreht? Schlüsselpunkt? Kann es jederzeit Stoppen? kann in SL gespielt werden?...)
- Hand- Hand/ Hand- Mund/... Kontakt/ Koordination
- Bewegungen harmonisch/ koordiniert/ verzögert/ verlangsamt/...???

Tonus:
Sind Veränderungen bei Bewegung/ in Ruhe vorhanden?
Normoton/ hypoton/ hyperton/...

Haltung von Kopf, Rumpf und Extremitäten:

- Kopf (Aufrichtung gegen Schwerkraft möglich? leicht/ mühsam/ symmetrisch?)

- Schultern/ Arme/ Hände (Stellung, Stützfunktionen (Unterarme, Ellenbogen, Handwurzel, Handteller), Handstellung)

- Rumpf (Gewichtsverlagerung (Cranial, caudal, lateral, medial)

- Becken/ Beine/ Füße ( Stellung und Haltung Seitengleich? Gesäßfalten auf gleicher Höhe? Beckenkämme auf gleicher Höhe?)

Gelenkbeweglichkeit

Bauchlage (gefällt es dem Kind? Symmetrie)

Sitz (Gartenzwerg/ Normaler Sitz/...)

Sitz auf Tisch/ Bank/ in Kinderstuhl (fühlt sich Kind wohl?)
Fortbewegung (Pivoting, Robben, Krabbeln, Laufen,...)

Sind Tonusveränderungen zu beobachten?

Sind Bewegungsübergänge möglich?

Was kann das Kind alleine? (z.B. Bewegungsübergänge, wie macht das Kind was Bsp: Wie kommt das Kind in den Vierfüßlerstand?)

Frühkindliche Reflexe

Lagereaktionen

Zusammenfassung und Beurteilung des Befundes


und ganz grundsätzlich:

Befund dem Alter des Kindes anpassen

Grundlage ist das Wissen über die Entwicklung von Kindern Monat für Monat, die Dauer und Ausführung der Reflexe, Die Beurteilung und Ausführung der Lagereaktionen.










  • 4 weeks later...
Geschrieben

Für den Befund und die Behandlung von Früchen oder Säuglingen ist es unabdingbar, dass man die Psycho- Senzio- Sozimotorik detailliert kennt! Dann sollte man sich bei der Beobachtung immer die Fragen stellen:
Wo steht das Kind? Was kann das Kind? Was braucht das Kind? Was will das Kind?

  • 7 months later...
  • 3 years later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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