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task    20

Moin Moin,
wer von euch kann mir helfen eine PRaktikumsstelle für die Sommerferien 2006 zu kriegen?

Ich versuche seit Monaten eine Praktikumsstelle diesen Sommer zu bekommen, bishe rleider nur Absagen.

Von Interesse sind für mich eher SPortvereine , Mannschaftsbetreuung etc.. sowas in dem Bereich da ich die klinischen Praktikas ja in der Schule habe...

Hat jemand eigene pos. Erfahrungen gemacht und kann ggf. Weiterhelfen, oder hat Kontakt zu entsprechenden Personen in SPortvereinen oder so

Wäre euch super Dankbar

Greetz Tobi

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Stephan    30

Hi,

vielleicht wäre noch interessant, welches Lehrjahr du bist und in welchem geografischen Umkreis das sein sollte.

Mfg Stephan

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task    20

Bin aus Bonn und im 2 Lehrjahr (4.Semester)

Region is eigentlich egal, wenns was interesanntes is.....habe selber auch anfragen im Ausland gemacht

Greetz Tobi

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moonie    0

hm, also mit sport wird es schwierig, wenn du da niemanden kennst. jedenfalls ist es im leistungssportbereich so (meine erfahrung). ich hatte glück, das ich die betreuende physio kenne und so konnte ich den kontakt durch sie zur trainerin knüpfen und fahre, sofern ich zeit habe, als mitbetreuer auf turnieren. aber ohne persönlichen kontakt ist das schwer. kennst du denn keinen, der in einem sportverein ist????

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task    20

MHh naja mittlerweile nicht mehr....leider!

Habe zwar 2002 ein Praktikum beim 1.Fc Köln gemacht und zu der Zeit guten Kontakt zum damaligen Therapeuten, aber damals wollte ich noch BWL studieren, und habe somit keinerlei Kontakte in die PT Richtung geknüpft..lol könnte mich heute Ohrfeigen lol....

MHh darf ich dich mal fragen in welchem SPort du als Betreuerin tätig bist und wo?
Greetz Tobi

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evi    0

Wenn du beim 1. FC schonmal Praktikum gemacht hast, dann wird dich dort auch noch jemand kennen, auch wenn es jetzt schon vier Jahre her ist. Ich würds einfach versuchen, denn da lernst du sicherlich mehr, als bei einem Kreisliga-Verein, behaupte ich einfach mal ;-)

Oder hast du da schon angefragt?

LG,
Eva

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task    20

JA habs schon versucht...aber durch den Abstieg und wiederaufstieg...hat sich einiges an Personal verändert...naja nix zu machen...

was betreust du den?
schönes weekend

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evi    0

Ich betreue gar nix, bis auf meine Turnmäuse, aber das zählt nicht ;-) Wir machen nur Späße.

Nein, so Sportler-Betreuung ist irgendwie nicht mein Ding.

LG,
Eva

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moonie    0

aber warum kein praktikum in einer einrichtung mit behinderten kindern z.b.??? ich meine sportler zu betreuen ist was "nettes" und macht auch spass, aber behinderte menschen brauchen physios doch dringender als sportler (nicht hauen, meine meinung)- frag doch da mal nach, ob du da reinschnuppern darfst????

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evi    0

"moonie"
Nuja, das ist wohl keine Frage, welche Patientengruppe dringender einen PT braucht, sondern eher eine Frage der inneren Einstellung des jeweiligen Therapeuten.

Ich glaube, wenn man jemandem sagt, er müsse jetzt mit behinderten Kindern arbeiten, dann würde man keiner Seite einen Gefallen tun, ganz im Gegenteil.

Grüße
Eva

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task    20

mhh muss ja mal sagen , das ich keinesfalls der arbeit miit Behinderten abgeneigt bin...
Nur das ich während meiner Schulzeit im Praktikum bin...und auch schonmal mit Behinderten Pat. zu tun habe...daher möchte ich gerne in meiner Freizeit etwas machen woran ich besonders interesse habe

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moonie    0

@ task, kann dich auch verstehen, so ist das ja nicht :-) es ist schon ein bissel ansteckend mit leistungssportlern zusammen zu arbeiten... besonders wenn man auch neben dem "behandeln" die nerven wieder glatt bügelt ;-) und hinterher fast von den schwitzenden sportlern abgeknutscht wird, wenn die mannschaft wieder erfolgreich sich behaupten konnte. und wenn man bissel dabei ist wird man zum halben maskottchen ;-) jedenfalls erlebe ich das bei dieser mannschaft. und wenn du wen noch kennst oder ne tel hast, dranne blieben und nicht locker lassen (naja nicht jedent tag anrufen)und vielleicht erstmal schauen, ob du mal beim trainig dabei sein darfst"um dort mal dem physio über die schulter zu schauen", vielleicht entwickelt sich daraus dann dein ersehntes praktikum beim verein?
hmm, wenn du mehr von meinen erlebnissen wissen magst, gerne per mail!

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    • Kennst du Lernen durch Reflektion? Solche Ereignisse (Fehler) bleiben vor allem anfangs in einer Karriere nicht aus - meist basieren sie darauf, dass man keinen detaillierten Befund und Analyse gemacht hat, der einem dabei hilft, den Patienten genau dort zu unterstuetzen wo es noetig ist. Dadurch erkennt man oft Risikozeichen nicht fruehzeitig genug. Und dann sind da einfach noch unvorhersehbare Unfaelle. Ich nehme an, du hast dich bei der Patientin und ihrer Familie entschuldigt und das mit der Heimleitung durchgesprochen. Was bleibt ist Lernen durch Reflektion - nimm dir Blatt und Papier und schreib genau auf, was passiert ist, wie du dich dabei gefuehlt hast, analysiere warum es passiert ist und notiere Schritte, die du in Zukunft unternehmen kannst, damit dies moeglichst nicht wieder passiert. Mit wem besprichst du dich sonst? Hast du regelmaessige Supervision? Wenn man einen Fehler gemacht hat, ist das wichigste, dass man ihn eingesteht und daraus lernt. Und wenn du das den anderen zeigst, dann akzeptieren sie auch so wie du bist. Viel Erfolg, Anna
    • Hallo ich schreibe hier wegen einem Thema was mir einfach keine Ruhe lässt. Ich fahre 3 mal wöchentlich in ein Pflegeheim und habe dort mehrere Patienten. Gestern passierte mir dann ein Unglück... Ich wollte meine eine Schlaganfall Patientin wieder von Rollstuhl in Stuhl setzen (wollten die Schwestern so) Ich helfe ihr also mitn hinstellen und halte sie am rechten Arm fest...ich wollte mir den Stuhl ranholen und in dem Moment ist sie zur Seite gekippt und aufn Boden gefallen.... Das ging so schnell ich konnte gar nicht richtig reagieren....sie ist auch nicht grad schmal gebaut und nicht gerade leicht... Sie hat sich wohl nix weiter getan aber ich fühle mich so unendlich mies dabei...vorallem weil die Schwestern einen gleich angegiftet haben... Ich habe nur das Bild vor Augen wie sie fällt, habe die letzte Nacht auch kaum geschlafen. Ich schäme mich so dermaßen dafür...ich trau mich gar nicht mehr dahin... Ich weis auch gar nicht wie es jetzt weiter geht.... Ich bin nicht mehr in der Ausbildung habe aber auch noch nicht mal ein ganzes Jahr Berufserfahrung...  
    • ...da könntest du natürlich Recht haben Thomas, an das hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich habe mich auch von der Diangnose blenden lassen. Arthrose der Facettengelenke wird oft diagnostiziert. Das ist aber auch ab einem bestimmeten alter normal.
      Die einen mehr, die anderen weniger. Eine Blockade kann man im Röntgenbild nicht sehen. Dann wäre ihr eigentlich mit 6x Manuelle besser geholfen.

      Hast du mit der Physiotherapie schon begonnen Trudi?
    • Hallo Gast Trudi und Gianni. Ich bin leider kein Fan, wo alles auf die Skoliose schiebt. Hierfür hab Ich ein Beispiel. Zwei Zwillinge haben das Selbe Problem in der Lendenwirbelsäule. Sie haben beide den Gleichen, stechenden Rückenschmerz, der von einer Blockade der Facettgelenke kommt.  Der Unterschied. Der eine Zwillinge hat eine Skoliose . Der Pat. mit der Skoliose wird zu einer längeren  Reha geschickt und ihm wird empfohlen sich im Fitnesstudio anzumelden. Der andere Zwilling geht zum Orthopäden, wird eingerenkt und kann schmerzfrei  wieder nach Hause. Warum hat der Skoliosepat.nicht das selbe Recht die Blockade, die hier ursächlich für den Schmerz ist gelöst zu bekommen? Vielleicht steckt doch ein oder mehrer Blockaden hinter dem Schmerz. Das müsste aber untersucht werden. Aber Auch Arthrose ist natürlich möglich. Trotzdem sollte man sich nicht immer so auf Röntgen und MRT aufnahmen verlassen. Dies ist ja nur Bild. In der Physiotherapie sollte dies durch spezifischen Tests überprüft werden. Wenn Tests pos.sind die auf einer Arthrose hinweisen und das Bildgebende verfahren stimmt mit dem Befunden überein, dann habe Ich Gewissheit daß  es sich um das Problem handelt, und es kann gezielt angegangen werden. Falls es dann doch eine LWS-arthrose ist dann, ist das was Gianni hier geschrieben hat genau richtig ! 
    • Liebe Physios, heute stellt Thomas Brucha vom Fachlehrerteam Integrative Manuelle Therapie unser gleichnamiges Lehrbuch von Thieme bei Physiotalk vor. http://www.physiotalk.de/2017/09/buch-integrative-manuelle-therapie-thieme-verlag/ Für die, die Interesse haben, das Buch zu kaufen, ein Hinweis: Bei Bestellung über uns schreiben wir 18 € im Kundenkonto gut, die auf Fortbildungen bei uns eingelöst werden können! Der dazugehörige Bestelllink: http://www.dasmediabc.de/index.php?article_id=22&kurs=BIMT Mit den besten Grüßen, aus Nürnberg, das mediABC-Team
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