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Hallo, ich war vis heute auszubildende als Physiotherapeutin :/ ich wurde gekündigt weil ich den zwei jahresschnitt nicht geschafft habe ... kann ich meine Ausbildung an einer anderen schule zu ende machen od waren jz fast drei jahre umsonst ? Lg michelle

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Warum hast du denn den 2 jahresschnitt nicht geschafft? Wie waren denn deine Noten so? Ich denke das ist von schule zu schule unterschiedlich. Aber die andere Schule wird dich bestimmt fragen warum du gekündigt wurdest. Der stoff wird halt in ner anderen Schule nicht leichter.

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Ein Mitschüler von mir damals wurde an einer Schule gekündigt bevor zu uns an die Schule kam.
Aber ich denke ebenfalls, dass es von Schule zu Schule unterschiedlich ist.

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Kommentare

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Gast
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    • Von Aushan
      Hallo zusammen,
      Wenn das hier nicht erwünscht ist bitte löschen.
      Ich habe auf change eine Petition gestartet, weil ich es unverständlich finde, dass bei der Ausbildung zum Physiotherapeuten kein Arbeitslosengeld (egal ob 1 oder 2) gezahlt wird. Die Begründung ist, dass es nicht als Umschulung anerkannt ist, weil es eine schulische, nicht verkürzbare Ausbildung ist. 
      Im Klartext bedeutet das, dass man, wenn man in irgendeiner Form schauen muss, wie man neben der Ausbildung seinen Lebensunterhalt bestreitet. Als Erstausbildung hat man ja evtl noch die Eltern die helfen können, aber auch das ist eine Belastung. 
      Die Petition richtet sich an die Bundesregierung und im Speziellen an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dass hier eine Änderung der Gesetze und Regelungen geschaffen wird um Ausbildungen, die per Gesetz geregelt sind und dadurch beispielsweise nicht verkürzbar, einen Anspruch auf Förderung durch den Staat haben. 
      Hier der Link http://chng.it/rnfn2VT4
      Viele Grüße Jens 
    • Von Teddy
      Hey Leute, 
      Ich habe mich für die Ausbildung zur Physiotherapeutin in Köln an der Ludwig-Fresenius Schule beworben und bin nun zum Aufnahmegespräch eingeladen. Hat Jemand von euch auch seine Ausbildung dort gemacht und kann mir etwas über das Aufnahmeverfahren sagen? Danke im Voraus :) 
    • Von Melanie.st
      Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen, von denjenigen die nach der abgeschlossenen Ausbildung Arbeitserfahrungen im Ausland gemacht haben. Wie einfach ist es die Ausbildung anerkennen zu lassen? Ist die Anerkennung überhaupt immer nötig? Wie lange kann dieser Prozess dauern? Oder ist da doch immer das abgeschlossene Studium nötig? 
      Liebe Grüße 
    • Von zespri
      Hallo ,
      Wie es dem Titel bereits zu entnehmen ist, habe ich mich bei der IB medizinischen  Akademie für einen Ausbildungsplatz als Physiotherapeutin beworben. Jetzt habe ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten und wollte hier im Forum mal nachfragen ob mir jemand genaueres über den Ablauf des Vorstellungsgespräches sagen kann?  Ich weiß bereits, dass es einen praktischen Teil geben wird da ich von der Ausbildungstelle darauf hingewiesen wurde Sportklamotten mitzunehmen aber mehr weiß ich noch nicht. Was ich gerne wissen würde:
      1) wie genau ist das Vorstellungsgespräch gegliedert? Gibt es einen praktischen Teil, einen persönliches Gespräch oder auch einen schriftlichen Test etc?
      2) brauche ich irgendwelche Vorkenntnisse   in Anatomie, Biologie oder ähnlichem?
      3)werden im Gespräch nur "Standardfragen" (warum ich diese Ausblidung gewählt habe etc) gestellt oder auch andere? Wenn ja welche?
      4) wie sieht der praktische Teil aus?
      5) habt ihr noch andere Tipps?
      6) befindet sich eine/r von euch vielleicht zufällig gerade in der Ausbildung bei der IB und kann mir sagen wie es ihr/ihm so gefällt und wie der Unterricht so ist?

      Vielen Dank im Voraus!
    • Von jvles24
      Hallo, ich beginne im August diesen Jahres mit der Ausbildung zur Physiotherapeutin. 
      Gibt es da jetzt schon irgendwelche Möglichkeiten wie ich mich auf die Ausbildung vorbereiten könnte? 
      Ich dachte man könnte sich da ja mal etwas austauschen.
  • Beiträge

    • Gast Christiane
      Moin, erst mal ganz kurz zu mir: ich hatte vor Jahren eine Knorpeltransplantation im rechten Knie und aus der Schonung resultierend einen immensen Muskelschwund. Der Knorpel ist nun nach der OP auf dem MRT tatsächlich wieder erkennbar, Menisken- sowie der Bandapparat ist bei beiden Knien bestens. Dennoch sind beide Gelenke nach Kräftigungsübungen schnell überbeansprucht, instabil, schmerzen auf der Innenseite und neigen zu Ergussbildung. Somit werde ich in meinen Bemühungen, regelmäßig Kraft aufzubauen, immer wieder zurückgeworfen. Ich habe mir nun vor einigen Tagen eine Kinesiotapeanlage auf beide Knie aufgelegt und habe nun wirklich das Gefühl, zwei neue Knie bekommen zu haben. Das ist so ein tolles Gefühl, nach Jahren (!!!) einfach nur schmerzfrei zügig eine lange Strecke gehen zu können. Ich muss mich direkt bremsen, nicht geich loszuspurten oder gar wieder auf den Tennisplatz zu gehen. Mit dem Tape hoffe ich nun, wieder ohne Schmerzen regelmäßig Kraft aufbauen zu können. Ich habe allerdings noch einige Bedenken und in dem Zusammenhang drei Fragen: 1. Sind diese Tapes bei Muskelaufbau förderlich oder ähnlich wie Bandagen kontraproduktiv, weil sie dem Muskel die ganze Arbeit abnehmen? 2. Sobald ich die Tapes abnehme, kehren Schmerzen und Instabilität wieder zurück. Ist das gut bzw. normal? 3. Am liebsten würde ich mir das Tape jede Woche neu kleben, habe aber Angst, dass sich alles darunter unbemerkt sogar verschlimmert. Was meint Ihr dazu - kann ich das Tape über einen längeren Zeitraum (Monate) tragen, ohne Einbußen zu haben? Oder sind auch mal Pausen sinnvoll, in denen die Knie wieder selbst "ran" müssen? Ich habe große Angst, jetzt alle Hoffnung und Zeit in die Tapes zu stecken, scheinbar schmerzfrei zu trainieren - und an dem Tag, an dem ich die Tapes entferne, ist alles verkümmert und fällt in sich zusammen. (mal leicht übertreiben gesagt...)   Ich hoffe auf Eure Erfahrungen und Antworten!   Liebe Grüße, Christiane  
    • Unser Sohn hat sich im Sportunterricht den Ellenbogen gebrochen. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Finger und Ringfinger nicht mehr zu spüren waren. Die Fraktur war verschoben, so dass eine Not-OP nötig war, in der Platten eingesetzt wurden. Er hatte anschließend einen Verband, der sehr eng gelegt wurde. Die Finger waren kalt und die beiden genannten Finger auch noch dunkler. Nach ein paar Tagen kam der Verband ab und die Finger wurden warm und auch etwas heller. Den Ringfinger spürt er mittlerweile, kann beide jedoch nicht strecken. Das braucht sicher auch einige Zeit. Die Physiotherapeutin kam im Krankenhaus und zeigte ihm ein paar Übungen. Nun, da er am Spätnachmittag entlassen wurde, er das Antibiotikum noch am selben Tag weiter nehmen sollte und es für uns schwer war, einen Arzt zu finden, der noch offen hat, habe ich ein paar Fragen. Das Krankenhaus sah sich leider nicht in der Lage nur für den Abend eine Tablette mitzugeben. Bei der OP wurde festgestellt, dass der Knochen fransig war. Woher kann dieses kommen? Oder ist das durchaus normal? Zudem fanden sie am Knochen eine Kapsel. Leider kann ich es nicht genauer sagen. Es wurde erst von einer Zyste, dann von einem Abszess ausgegangen. Die Ergebnisse stehen immer noch aus. Der Befund aus der Pathologie war noch nicht da. Die Mikrobiologie hatte bis dahin nichts Auffälliges gesehen. Was auch immer das war, woher kann so etwas kommen? Wie entsteht eine Zyste/Abszess im Ellenbogen? Hat dieser evtl. den Bruch begünstigt? Ich weiß, das Ferndiagnosen nicht möglich sind. Es geht mir lediglich darum, Ideen zu bekommen, wie es dazu kam. Und ist es sinnvoll, jetzt direkt eine physiologische Behandlung weiter zu besuchen oder reichen die Übungen der Physiotherapeutin aus dem Krankenhaus erst einmal? Verschreiben muss dieses sicher der Hausarzt. Vielen Dank schon jetzt fürIhren Rat. Was die Finger und ihre Beweglichkeit bzw. das Spüren anbelangt; reicht dort erst einmal eine physiologische Therapie?
    • Eine Bindegewebige Vernarbung des Kreuzbandes kann für deine Problematik auf jeden Fall sprechen. 

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