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Cornelia66

HalliHallo

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  • Beiträge

    • Moin ihr beiden, es gibt keine pauschale Lösung dafür. Das ist von Patient zu Patient unterschiedlich - meistens würde ich eine OP hinausschieben. Probleme am Knorpel kommen nicht von heute auf morgen - meist ist die Ursache woanders zu suchen und wäre gut damit getan diese auszuschalten bevor man sich operieren lässt - weil damit meist nur das Symptom verschwindet. Ich für mich, würde immer erst alles andere ausprobieren bevor ich mich aufschneiden lasse - kommt natürlich auch auf die Art des Eingriffs an. Eine Arthroskopie bietet weniger Risiken als ein neues Kniegelenk. Wenn das Problem noch nicht zu groß ist, ihr euch bewegen könnt und auch mal gute Phasen habt, probiert alles konservative aus. Tut das Gelenk so weh, dass man schon Angst bei jeder Bewegung hat, selbst in Ruhe tut es weh und nimmt mehr Schmerzmittel als eig. nötig - dann ist es vielleicht doch ein besserer Gedanke sich operieren zu lassen. Muss man sehen, besprechen und natürlich auch vom Patienten selbst abhängig.
    • Guest Jörg
      Hallo,   ok, danke.    Ich muss mich vllt korrigieren. Am schlimmsten ist der brennende Schmerz am unteren Rand vom rechten Schulterblatt. Da fühlt sich ein Muskelstrang (?) auch dicker an.   Ist leider schwierig, wenn man alleine ist und rumtastet und -fühlt. Sorry.   Eine Woche täglich 90 mg Etoricoxib haben nicht geholfen und jetzt von gestern Abend auf heute eine 600er Ibu auch nicht.   Evtl. mal Diclo probieren!?   Wenn ich meinen Kopf nach links lege und den ausgestreckten Arm nach unten drücke, dann spannt der seitliche Hals deutlich mehr, als wenn ich den Kopf nach rechts lege.    
    • Guest Andreas
      Wie lustig, ich wollte gerade eine sehr ähnliche Frage stellen. Bei mir wurde ein Knorpelschaden dritten Grades diagnostiziert. Ich habe mir zwei Meinungen eingeholt. Der erste Orthopäde sagt, dass ich das operieren lassen sollte - je früher desto besser. Der zweite sagte, dass man das nicht operiert und dass man nicht so alles glauben soll, was im Befund steht und ich solle mal mit Strom behandelt werden. Der erste Orthopäde hatte sich die Bilder angeschaut und mir den Knorpelschaden gezeigt. Der zweite Orthopäde hatte sich die Bilder allerdings nicht angeschaut. So, und wem darf oder muss ich jetzt eher trauen? Dem ersten Orthopäden, der direkt kein Geld damit verdient, weil er nicht selbst operiert oder dem zweiten Orthopäden, der mit Strom vllt bisschen Geld verdient und auf einen größeren Knorpelschaden wartet, der dann auf jeden Fall operiert werden muss und dann in die eigene Kasse richtig Geld spült, weil er selbst operiert? Ich bin so ... traurig fast schon. Noch eine Meinung? Von einem Chirurgen? Viele Grüße Andreas

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