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Das ist immer schwer zu sagen, da es immer unterschiedliche Symptome, von Fall zu Fall sein können. Bei dem einen sind es die Gleichgewichtsstörungen, bei dem ich das Gleichgewicht und die Gangunsicherheit beübe. Bei einem anderen können es Kopfschmerzen sein, die du sedierend behandelst, in Form einer Lymphdrainage z.B. oder die Harninkontinenz, wo ich mich mehr auf den Beckenboden konzentriere. Manche haben auch HWS-Probleme durch das größere Gewicht des Kopfes. Das musst du wirklich in einem Befund genauer abklären. Wenn bei der Diagnose keine Kontraindikationen dabei stehen, kannst du eigentlich nichts verkehrt machen. Ansosten würde ich kurz den Arzt kontaktieren und nochmal nachfragen.

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    • Von Passauer83
      Hallo
      Meine Mutter war 14 Jahre bei einem Physiotherapeuten im Krankenhaus Pfarrkirchen und sie möchte sich für die längjährige Betreuung bei dem ganzen Team bedanken. Wie könnte man da schreiben ? Vielen Dank für eure Hilfe.
      Liebe Grüße Andreas
    • Von PhysioWissen
      Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. 
      Neue Ansätze in der Physiotherapie
      Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird.
      Inhalt und Aufbau
      Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. 
      Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. 
      Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. 
      Buchgliederung (mit Autor)
      Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier)  
      Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi
      Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. 
      Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme'
      Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden.
      Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. 
      Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
    • Von J.Jule
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      ich möchte euch gerne zu meiner Studie einladen, mit dem Thema:
      Psychische Beanspruchung am Arbeitsplatz von Berufsanfängern in der Physiotherapie.
      Im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Dresden International University möchte ich der Frage nachgehen, wie Berufsanfänger ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt der Physiotherapie empfinden und welche Belastungsfaktoren für sie relevant sind.
      Mit dieser Studie möchte ich einen Beitrag leisten für einen positiven Berufseinstieg junger Therapeuten in den Bereich der Physiotherapie. Die Ergebnisse der Studie können später als Anknüpfungspunkte dienen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Physiotherapeuten, ihre Ausbilder und Arbeitgeber können somit aktiv Einfluss nehmen, um langfristig junge Therapeuten im Betrieb und bei Gesundheit zu halten.
      Die Online-Umfrage findet ihr unter: https://www.soscisurvey.de/berufseinstieg_physiotherapie/?r=pwpt 
      Die Dauer der Befragung beträgt etwa 10-15 Minuten.
      Gerne könnt ihr auch am Handy mitmachen. Zur besseren Darstellung der Fragen nutzt bitte das Querformat eures Displays.
      Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe!
      Bei Fragen oder Interesse an den Ergebnissen könnt ihr mir gerne schreiben.
      Viele Grüße
      Julia
    • Von PhysioWissen
      Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können.
      Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen.
      Mitarbeiterbindung durch duales Studium
      Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium.
      Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante.
      Stark im War for Talents
      Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt.
      Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de.
      Fotos Copyright: ist.de 
  • Beiträge

    • Morgen!!! Mensch das ist doch das was Ich schon vor längerem geschrieben habe MelKr! Hatte Ich nicht gefragt damals ob die Schmerzen schlimmer werden beim Essen? 😉Deshalb war ja meine Idee den Bauch mit entstauuenden Maßnahmen mitzubehandeln. Das könnte eine Stauung sein. Der Druck im Bauchraum erhöhrt sich durch das Essen und es kommt zur plexus kompression. Wir sind aufjedenfall alle auf den richtigem Weg. Das wo der Gianni geschrieben hat würde Ich aufjedenfall abklären. Egal wo die Ursache ist, die Systeme haben alle eine Verbindung zueinander. Du kannst mal folgendes Testen. du stellst dich hin und ziehst mit deinen Händen (Hand über Hand) erst eine Seite vom Bauch nach oben, dann die andere Seite oder beide Seiten. Den Bauch oben halten.  Verstärken sich die Schmerzen oder werden sie Besser?  Dann haben wir Einfluss darauf. Dann machst du das Umgekehrte und Schiebst deinen Bauch nach unten. Verstärken sich die Schmerzen? Auch dann kann man durch eine Bauchbehandlung eine Beschwerdeverbesserung erzielen. Ich würde das ganze auch mal in Rückenlage testen. Beine anstellen, entspannt liegen. Du legst deine Hände wieder unter dem Bauch und ziehst ihn nach oben und schaust ob es Einfluss auf deine Beschwerden hat. Wenn sich da was ändert. Dann kannst du diese Maßnahme schonmal daheim machen. Bauch nach oben ziehen beim ausatmen, das ganze mehrmals. Probier das doch bitte mal aus l.g.
    • Achja, und durch die Physiomaßnahmen, die auch zum Ziel hatten, mein Fußgewöble wieder aufzurichten, fängt nun meine Peronealsehen an zu springen 😕
    • hallo zusammen Ich würde mich vielleicht heut oder Morgen mal mit einbringen, der Beitrag ist sehr interessant. Übrigens da hat der Gianni recht. Jeder Therapeut hat seinen eigenen Stiel. Ich bevorzuge zb. den Besenstiel am liebsten😂

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