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Gast Nicole

Bandscheibenprotrusion der Lendenwirbelsäule

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Gast Nicole

Guten Tag,

ich habe eine Bandscheibenprotrusion der Lendenwirbelsäule.
L5 - S1 Vorwölbung LWS.

 

Was kann ich am besten dagegen tun? Man hat mir die Engpassdehnung nach Liebscher & Bracht empfohlen, jedoch ist es sehr schwierig etwas richtiges zu finden.

 

Danke für eure Hilfe

 

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Guten Abend Nikol 

Das wichtigste ist Bewegung, da sich die Bandscheibe durch Diffusion ernährt. D.h in Belastung entweicht Flüssigkeit und in Ruhe saugt sich diese wieder damit voll. Das kann regelmäßiges sportliche Aktivität sein, genauso wie 3xwoche Spazieren gehen. In welchem Rahmen die Bewegung stattfindet ist egal. Nicht günstig ist einseitiges und statisches Training ohne Rumpfbewegung. Auch im Berufsalltag sollte man schauen dass man sich auch hier zwischendurch bewegt. Kleine Bewegungspausen von 2-3 min.reichen aus. Gift für die BS ist zb. Ständiges Sitzen, gebückte Arbeit, da ein Buckel Die Bandscheiben auf Dauer belasten dazu kommt noch eine unzureichende Ernährungssituation der Bandscheibe durch die statische Haltung. Gut wäre hierbei zb. Auch Beckenkreisen und Beckenkippungen. Hüpfen auf dem Trampolin oder Pezziball. Dies sorgt für eine gute BS Ernährung und Diffusion. 

 Das zweite ist die Lendenwirbelsäule durch spezielle Übungen zu stabilisieren. Hier konzentriert sich das Training auf die Tiefe Rückenmuskulatur,die sog. Lokale oder segmentale Muskulatur weil sie direkt die Wirbelsegmente verbindet. Der wichtigste ist der m.transversus Abdominis. Das Aktivieren dieses Muskels kann man schön im Alltag mit einbauen. Auf YouTube findet man etliche Übungsanweisungen

Eine Protrusion ist ja noch kein Bandscheibenvorfall, sondern nur eine Vorwölbung, die sich oft durch regelmäßige Bewegung und Übungen von alleine wieder zurückbildet. 

L.g

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Der Thomas hat recht Nicole,
das wichtigste ist die stabilisierenden Tiefenmuskulatur wieder aufzubauen. Und natrürlich den Bauchmuskel - Transversus abdominis um schlimmeres zu verhindern. Das Thema wurde aber schon öfter im Forum behandelt.
Wenn du in der Suche "Bandscheibenvorfall" eingibst, wirst du sicher fündig oder schaumal auf diesen Treat:

Wenn du zwischen den Zeilen liest, dann findest du auch ein paar Links, die dich zu den Übungen führen.
Du kannst ruhig fragen, wenn du noch was wissen willst oder nicht verstanden hast.

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Gast danke

danke für die antworten. welche Übungen genau sollte ich machen? Ich möchte mich lieber hier an das Forum halten, als im Internet laienhaft zu suchen. Danke im Voraus ;-)

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Gast Frederik

Hallo,

Ähnliche Beschwerden hier. Würde mich noch sehr über den Link freuen.

Liebe Grüße!

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Hallo Frederik,
die Links hast du im oberen Threat, den ich dem Gast "Nicole" schon geschrieben hatte.
Es läuft bei Rückenbeschwerden eigentlich immer auf´s selbe hinaus (besonders bei LWS/HWS beschwerden):
- zu 70% sind die Ursachen Instabillitäten (Muskelschwäche dazu gehören auch Bauchmuskeln)
- zu 10% sind es Blockaden
- zu 10% sind es Folgeschäden, die über die  Gelenkkette von z.B. Fehlstellungen der Füße (Knick-Senkfuß) ausgelöst wird
- die restlichen 10% kommen von Skoliosen, Überbelastungen/Verletzungen oder rheumatische Erkrankungen
Man müsste über einen physiotherapeutischen Befund die Ursachen eingrenzen.

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Gast Frederik

Hallo und vielen Dank für deine Antwort.

Mich plagen die Schmerzen nun schon seit 2 Jahren. Den Sport, meinen Motor im Leben, musste ich aufgeben. Auch auf der Arbeit habe ich einen großen Schritt zurück machen müssen. Mir wurden über mehrere MRTs im Laufe der Zeit eine protrusion L4/L5 und ein Prolaps L5/S1 bescheinigt. Danach ging dann die Odysee erst los. Hausarzt schickt mich zum Sportmediziner, der wiederum zum Orthopäden, der mich dann weiter zum Neurochirurgen. Der will dann neue MRT Bilder, weil man als Kassenpatient für die 3 Stationen schon wieder ein halbes Jahr gewartet hat. Und dann geht das Spiel nur von vorne los. In der ganzen Zeit jedoch begleitet durch Physiotherapie, über Zeit auch immer verschiedene Therapeuten. Dazu noch Heilfasten, Akupunktur und neumodische Streckbank. Alles ohne Erfolg. Dorne, Liebscher Bracht, Mckenzie, Kräftigung tva, Yoga, jeden Tag dehnen. Keine Wirkung, weder auf den Schmerz noch auf die Mobilität. Zugegebenermaßen war ich immer steif wie ein Backstein, auch vor den Schmerzen.

Operieren wollte mich keiner von 3 Chirurgen, da Prolaps und Protrusion sehr medial sind und es keinerlei Ausfallerscheinungen gibt. Epidurale Infiltrationen (mittlerweile 15! Stück) haben immer nur für 3-6 Tage geholfen.

Rheuma wurde vom Rheumatologen ausgeschlossen.

Ich bin 31 Jahre alt, mache seit 20 Jahren Sport, 1,77m 67KG, Topfit und ansonsten Kerngesund. 

Die Schmerzen an sich sind sehr zentral auf Höhe des Kreuzbein/ISGs. Es gibt jedoch eine leichte Rechtstendenz (im übrigen passend zum prolaps) ca. Einen halben Finger von der Mitte entfernt. Keinerlei Ausstrahlung in eines der Beine, höchstens mal die Rechte Pobacke, die zwickt. Ich kann den Schmerz sehr pointiert provozieren, wenn ich mich bei durchgedrückten Knien nach vorne Beuge oder im Sitzen Versuche das rechte oder linke Knie durchzudrücken. Besonders Schlimm ist es wenn es beide Beine gleichzeitg versuchen, quasi einen rechten Winkel mit dem Oberkörper bilden. An schlimmen Tagen strahlt es aber in kompletten unteren Rücken, wobei das Epizentrum immer das gleiche bleibt.

Hat hierzu jemand eine Meinung oder einen Hinweis. Ich wäre sehr dankbar. Meine Situation fordert mich sehr und geht nach 2 Jahren echt an die Substanz.

Hoffnungsvoll,

Frederik 

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Hallo Gast  Frederik!

Na da hast du ja ganz schön was mitgemacht.

Deine Ärzte haben aber recht. Solange die BSV keine Ausfallerscheinungen im  Sinne von Lähmung machen muss das nicht operiert werden. Selbst wenn dein Ischiasnerv Probleme machen würde und du Schmerzen ins Bein hast oder andere neurologische Erscheinungen wie Taubheitsgefühle und Krippeln im Bein das z.b. von einem BSV kommt bekommt man das mit Physiotherapie zu 90 Prozent hin. So wie Ich dich verstanden haben sind bei dir keine Symptome da (Taubheitsgefühle, krippeln, ziehender Schmerz ins Bein) die auf eine segmentale Nervenkompression der unteren LWS hindeuten. 

Gianni hat es ja schon oben geschrieben, daß man hier einen genauen Physiotherapeutischen Befund braucht. Was für Sport machst du eigentlich wenn Ich fragen darf? Zum Glück haben Ich da aber eine Idee was die Schmerzen evtl. erklären könnte.

Du beschreibst daß dein Rückenschmerz am stärksten ist wenn du die Knie durchstreckst und noch zusätzlich deinen Oberkörper beugst.Das wäre eigentlich die Position wo am meisten Streß auf das Nervensystem kommt. Auch wenn du keine Ausstrahlungen ins Bein hast kann z.b. Auf Rückenmarksebene durch die Bandscheibenvorfälle das Nervensystem irgendwann Probleme machen indem die Nerven mit ihrem Gleitlager wo sie drin laufen verkleben. Durch das Strecken der Beine kommt über den Ischiasnerven noch zusätzlich von unten her Streß drauf und durch das Beugen des Oberkörpers kommt von oben her Belastung auf das Nervensystem über das Rückenmark. Somit sind RM und periphere Nerven eine untrennbare Einheit. Ich verlinke dir hiermal einen Test. Der sog.Slumptest. Den kannst du übrigens auch im sog. Langsitz machen mit gestreckten Knien. Im Video ist er im Sitzen gezeigt.

Du machst einen Buckel und rollst deinen Kopf ein. Als zweiten Schritt streckst du jeweils ein Bein, einmal das rechte und dann das Linke. Wichtig ist das du die Einstellung deines Kopfes und Oberkörpers nicht veränderst. Werden die Schmerzen im Kreuz schlimmer? und wenn ja bei welchem Bein? Wenn du nun ein Bein gestreckt hast kannst du noch zusätzlich den Fuß anziehen um noch mehr Streß auf das Nervensystem zu bekommen.Aber nicht über den Schmerz. Ist der Schmerz zu stark dann kannst du etwas aus der Oberkörper und Kopfposition zurück. Umgekehrt kann man auch sagen sobald man eine Kombonente aufgibt  und die Kreuzschmerzen werden besser dann hat es etwas mit dem Nervensystem zu tun. Kommt ein Schmerze beim Buckel machen trifft dies noch keine Aussage über das NS, erst wenn man noch zusätzlich die Beine streckt und den Kopf einrollt, ansonsten ist es eher eine Fasciale Geschichte. Immer die Stellungen nach einander einstellen und nicht alles aufeinmal. Also wie im Video gezeigt erst Kopf und Oberkörper und dann dein Beine am Schluss nochmal den Fuß nach oben ziehen ohne die vorher eingestellten Positionen zu verlassen das ist wichtig um eine klare aussage zu treffen

Was auch mal getestet werden sollte ist eine mögliche Beteiligung einer Instabiliät und ob sich eine Blockade versteckt vom ISG und/oder LWS. Ein fast sicheres anamnestisches Zeichen für Instabilität wäre wenn Pat.sagen sie haben das Gefühl im Rücken abzubrechen oder der Rücken bricht entzwei. Sollte sich der Slumptest als positiv bewären dann könnte man diesen gleich als Übung benutzen. in Gehaltener Oberkörper und Kopfposition ein Bein oder beide Beine abwechselnd 30X beugen und strecken. Gibt es keinen positiven Befund muss man nochmal weiterschauen. Aber irgendwo steckt eine Ursache und die, da bin Ich überzeugt kann auch behandelt werden.? l.g.

 

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Gast Frederik

Hallo bbgphysio,

Erstmal vielen, lieben Dank für deine ausführliche Antwort. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Den Slump Test kannte ich bereits, ich hatte ihn eben aber nochmal gemacht, nachdem ich zu Hause war. Einfach zum Vergleich:

Hinsetzen, Buckel machen, Kopf nach vorne: keine bis wenig Schmerzen.

Dann geht's aber schon los.

Linkes Bein bekomme ich noch durchgedrückt, aber nur mit der starken, stechenden Schmerzen im unteren Rücken (Höhe Kreuzbein, vlt etwas tiefer sogar, aber noch über dem Steißbein, rechtsseitig. Wenn ich das Bein dann einmal gerade habe, lässt der Schmerz nach, ich kann den Schmerz aber durch heranziehen des Fußes dann weiter provozieren. Sogar erneut durch Wiederholung.

Das rechte Bein ist wesentlich schlimmer, das bekomme nicht mal mehr durchgedrückt, Schmerzen sind am der gleichen Stelle. Also beide Beine machen rechts (aber immer noch sehr zentral) Schmerzen.

Auch die dazugehörige Übung kannte ich schon, die habe ich Monate lang gemacht damals als es anfing. Doch der Nerv (wenn er es denn ist) wurde dadurch so gereizt, dass die Schmerzen schlimmer wurden und der Physio mir damals riet, damit aufzuhören.

Hier noch weitere Infos,die ich beim ersten Beitrag vergessen hatte.

Besser werden die Schmerzen bei 

Kineso Tape (Kreuz am Kreuzbein/unterer Rücken)

Durch Skifahren im Februar ging es mir besser.

Flüssige Wärme hilft ebenfalls.

 

Besonders schlecht tut mir 

Laufen auf unebenen Boden

Kreuzheben, Kniebeugen, Burpees, Situps, wobei es während des Trainings eigentlich geht,solange die Muskulatur warm ist. Dazu gesagt, dass wirkliches Training seit mindestens 18 Monaten nicht mehr machen konnte und irgendwann den Sport komplett einstellen musste.

 

ISG ist ebenfalls schon im Spiel gewesen, linksseitig blockiert es regelmäßig. Würde von verschiedenen Therapeuten auch regelmäßig deblockiert, jedoch ohne Effekt auf den Schmerz. Eigenständiges deblockieren gelingt nur selten.

Hast du dazu eine Idee?

 

 

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JA, habe Ich?

Trotzdem ist es natürlich aus dem Stehgreif immer etwas schwierig zu sagen was da tatsächlich im Busch ist. Hast du eigentlich zusätzlich noch Spannungskopfschmerzen?

Sorry Ich habe heute keine Zeit mehr versuch dir aufjedenfall morgen zu schreiben. Kinder warten

Gruß Thomas

 

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Gast Frederik

Hallo,

Nein, Kopfweh hab ich eigentlich nie. Vielleicht alle paar Jahre mal.

Danke dir :)

Gruß,

Frederik.

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Nun, wie schon gesagt es müsste ein genauer Physiotherapeutischer Befund gemacht werden, auch Provokationstests um festzustellen ob deine Bandscheiben oder andere Wirbelsäulenstrukturen was haben, Instabilitätstests ect.

Wenn  deine Schmerzen durch den Slump schlimmer werden könnte man auch davon ausgehen daß hier tatsächlich das Nervensystem mit eine Rolle spielt. Schlimmer werden hier die Schmerzen oft wenn man es zu sehr ärgert, also die Übung zu intensiv macht. Da hier ein Zusammenhang zu bestehen scheint würde Ich mich trotzdem langsam an den Slump wieder herantasten aber die Einstellung des Oberkörpers und Kopfes vielleicht nicht so extrem. Das Ranziehen des Fußes kannst du auch mal gehen lassen. WIchtig ist nicht in den Schmerz rein, die Übung muss noch als angenehm empfunden werden.

Da ein Problem oft mehrere Ursachen hat, müssen auch andere Sachen mit behandelt werden. Das Wärme und Bewegung gut tut ist auch ein Hinweis darauf daß auch die Fascien und Muskeln an deinen Beschwerden mit beteiligt sind. Oft sind auch nerven mit dem umliegenden Gewebe verklebt bei dir z.b. die Ischiocrurale Muskulatur, also deine Kniebeuger, auch das würde deine Schmerzen bei Kniestreckung erklären. Oder es ist eine Fasciale Spannung die sich von den hinteren Beinmuskeln (u.a. Ischius, WAden) bis in die Fascia Thorakolumbales (Bindegewebe), Muskulatur der LWS zieht, da die Fascien alle miteinander verbunden sind. Hier kannst du mal testen wie sehr deine Ischius verkürzt sind. Verkürzungen sind bei Männern normal. Wenn in Rückenlage ein Bein gestreckt nach oben nimmst (Knie durchgestreckt) ist der Normalwert 90 grad BEugung in der Hüfte.bei Männern eher 70 grad, kommst du blos bis zur hälfte sind diese dann ganz schön verkürzt und müssen gedehnt werden. Besser wäre aber das von einem Therapeuten rausmassieren zu lassen, da es sich hier um eine Fasciale Verkettung handelt und selbst wenn man oben die Rückenmuskulatur lockert es immer wieder erneut zur Bindegewebsspanng kommt.

Was Ich mir auch vorstellen könnte das das NErvensystem noch irgendwo hängt und deshalb vermehrt Probleme beim SLump macht. Z.b. über das Kreuzbein, dieses könnte mit mobilisiert werden oder die Untere LWS. Mobilisation des Kreuzbeines hat nichts mit einer BLockade im eigentlichen Sinn zu tun. Bei Leuten die ein starkes Hohlkreuz haben kippt dies oft in eine Position wo zu viel Spannung auf das NS kommt. Auch wie schon oben beschrieben kann der Ischiasnerv auch mit der Kniebeugemuskulatur verkleben und sollte gelöst werden. Wird dieser periphere Nerv also über die hintere Beinmuskulatur ebenfalls festgehalten werden wäre es zu überlegen diesen zuerst hier zu lösen. D.h. bevor man den Slumptest wieder macht wäre eine Idee erstmal das Kreuzbein, Untere LWS zu mobilisieren  und die Verklebung des Ischiasnervs mit den Ischiocruralen (Kniebeuger) zu lösen um hier mehr flexibiliät des Nervensystems zu erreichen. NAchdem soz. die Anhaftstellen gelöst sind nochmal das ganze mit dem Slump probieren. 

Ich sehe hier quasi 1. Ein flexibilitätsproblem der NErven,  und 2.ein fasciales Problem über  die Fasciale Beinkette.

Aber alles richtet sich eben nach dem Befund. Und dies kann nur ein Therapeut herausfinden.

Ich würde dich gerne behandeln aber Ich denke du wohnst schon paar Ecken weiter?

Gruß Thomas

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Gast Frederik

Komme aus dem wunderschönen Mönchengladbach in NRW. Mir wäre fast kein Weg zu weit:-)

Liebe Grüße und nochmals danke für deine Ausführungen. Welche Übungen kann ich denn selbst machen zur "Entklebung" gibt es da etwas?

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Wenn deine Beschwerden nicht besser werden kannst du dir ja mal überlegen das ganze i.S. eines Kurzurlaubes zu verbinden und uns besuchen ? In Franken und Bamberg kann man übrigens auch toll Urlaub machen. Eine Behandlung, also die Erstbehandlung mit Befund würde Ich bei dir sogar kostenlos machen. Ansonsten ist es besser die VErklebungen lösen zu lassen oder halt mit sog.Nervenmobis des N.Ischiadicus. Das ist das selbe wie Slump nur nicht mit der Oberkörper einstellung. Das kann wirklich sein daß da zuviel STreß aufs NErvensystem gekommen ist, denn hier hast du Alle Kombonenteen dabei. Aber das sind leider alles nur Theorien. Ohne dich angeschaut und befundet zu haben ist es schwierig effektiv zu helfen. l.g.

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  • Beiträge

    • Gast MelK
      Sorry, etwas vergessen. Ich habe sowohl mit Physiotherapie, wie auch Osteopathie versucht. Leider erfolglos. Die MRTs schließen wohl entsprechende Bandscheibenvorfälle aus, die zu den Schmerzen passen...
    • Gast MelK
      Hallo zusammen. Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich hatte im Januar eine Darmspiegelung, bevor die Beschwerden Lösungen, da war alles in Ordnung. Im Zusammenhang mit diesen Beschwerden wurde ich auch gynäkologisch untersucht. Man fand tatsächlich eine geplatzte Zyste, die durch eine Laparoskopie entfernt wurde. Ich glaubte, dass nun die Ursache der Beschwerden beseitigt wurde, dem war leider nicht so. War wohl eher ein Zufallsbefund. Eine Knochensinzigraphie ergab nun, dass irgendwelche Beckenansätze entzündet seien. Genaues erfahre ich heute. Kann dies meine Beschwerden erklären und kann dies durch zu intensives Bauchtraining kommen?
    • Kommunikation in Sonderfällen mit Patienten ?

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