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Hallo zusammen :D

 

Wahrscheinlich wurde diese Frage auch bereits 100x gestellt, aber ich würde mich trotzdem sehr über Meinungen freuen.

Also ich habe 2015 Abitur gemacht und bin seit Sommer 2016 Mutter. Nun möchte ich ab Sommer/Herbst 2018 eine Ausbildung bzw ein Studium  zur Physiotherapeutin beginnen.

Doch was ist besser? Ein Studium oder eine Ausbildung? Was bietet bessere Perspektiven und Chancen? Was ist von Arbeitgebern lieber gesehen? Wie sind Eure Erfahrungen bzw Empfehlungen? Ich bin noch sehr unentschlossen.

LG

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vor 1 Stunde schrieb scherl georg:

Hast du einen bereits Studienplatz in Aussicht? Wenn ja, wo wirst du studieren, resp. wo wäre die alternative Ausbildungsstätte?

 

Es geht wahrscheinlich entweder um die HS Fulda oder die Ludwig Fresenius Schulen. Bin mir aber auch da noch nicht ganz sicher. Was mich vor allem stört ist das wahnsinnig hohe Schulgeld in der Ausbildung. Lohnt es sich das zu investieren oder ist ein günstiges Studium vielleicht besser?

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Ob sich das für dich persönlich lohnt, das musst du schlussendlich selbst abschätzen.
Was die hohen Ausbildungskosten im Allgemeinen für einen Hintergrund haben - diese Frage darf ich an besser informierte Physios weitergeben, um dich nicht nur mit vagen Vermutungen zu konfrontieren.

Zugegeben ist das eine sehr interessante Frage die du hast - ich freue mich auf die (hoffentlich) folgende Diskussion. ;)

Lass spätestens wieder von dir hören, wenn du dich entschieden hast. 

 

Georg

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    • Von Linchen123
      Hallo ihr Lieben!
      Schon seit sehr langer Zeit möchte ich eine Ausbildung zur PT machen. Mich hat allerdings immer meine innere Aufregung und das daraus entstehende schwitzen davon abgehalten. Habe nun schon beruflich in ein paar Sachen geschnuppert (Gastro, Studium etc.) und immer wieder gemerkt dass mir PT nicht aus dem Kopf geht und eigentlich das ist was ich gern machen würde. Ich habe aber halt ein großes Problem mit schwitzigen Händen. Also eigentlich liegt dem eher eine ziemliche Aufregung zugrunde. Dachte dass es sich mit der Zeit ja legen müsste allerdings habe ich nun bemerkt, dass ich schon allein bei dem Gedanken an die Ausbildung und an das anfassen/angefasst werden schon anfange zu schwitzen. Mich macht das ziemlich traurig und ratlos. Ich weiß einfach nicht was ich nun machen soll. Was meint ihr denn? Wie war das bei euch ? Hattet ihr auch schwitzige Hände ? Glaubt ihr dass ich es trotz der Aufregung probieren sollte ?
      Liebe Grüße
    • Von Haaanni97
      Hallo :-) 
      Ich hab gerade meinen letzten praktischen Einsatz vom ersten Praktikumsblock und wir haben jede Woche eine Vorbehandlung. Ich hab so eine Prüfungsangst und in den letzten Praktikas hatte ich kaum vorbehandlungen und wenn ich welche hatte, dann war ich selber so unzufrieden mit mir und ich hab dann auch immer Angst was falsch zu machen. Es zeigt mir, dass Patienten immer anders reagieren und drauf sind, wenn mein Anleiter dabei ist. Habt ihr Tipps für mich wie ich ruhig bleiben kann? Ich bin dann immer so nervös dass ich die grundlegenden Sachen vergesse und anfange mich zu versprechen. Ich hab echt so prüfungsangst und das merkt der Patient auch und genau das sollte er ja nicht. Ich soll mich ja auf ihn konzentrieren. 
    • Von physiowissen
      Im Ausland ist die akademische Ausbildung auf dem Gebiet der Gesundheit längst nichts Neues mehr, doch in Deutschland steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen. In letzter Zeit hat Deutschland in diesem Bereich stark aufgeholt, und es werden immer mehr Studiengänge für Physiotherapeuten angeboten. Durch diese Entwicklung kann das Aufgabenspektrum in diesem Berufszweig bedeutend erweitert werden, Physiotherapeuten können gezielter auf Patienten eingehen und selbst innovative Strategien erarbeiten.
      An der Deutschen Sporthochschule in Köln wird nun der erste deutsche Masterstudiengang in Sportphysiotherapie angeboten, mit dem man international auch promovieren darf. Dieser neue Studiengang ist für erfahrene Therapeuten gedacht, die bereits einen akademischen Abschluss erworben haben. Auf diesem Weg soll es den Physiotherapeuten ermöglicht werden, sich neu auszurichten und auch die Aspekte des Sports bei ihrer täglichen Arbeit in der Praxis zu berücksichtigen und zu nutzen. Die Studierenden an der Deutschen Sporthochschule in Köln können von dem reichen Erfahrungsschatz der Lehrkräfte und der Kooperation mit PhysioCum Laude profitieren, und werden im Bereich des Sports erstklassig ausgebildet. Durch die Ausbildung im Bereich des Spitzensports kann der Physiotherapeut künftig auch zum wichtigen Begleiter im Hochleistungssport werden.
      Der Masterstudiengang ist in einzelne Bausteine unterteilt, dabei wird vor allem viel Wert auf ein anwendungsorientiertes Lernen gelegt. Das bringt enorme Vorteile in den Praktischen Kenntnissen zb im Gegensatz zu einem Fernstudium Medizin, wo diese Punkte Studienbedingt zu kurz kommen. Die Studierenden sollen Einblicke in die Sportwissenschaft erhalten und ihre Kenntnisse auf den Gebieten der Sportphysiotherapie und der Sportmedizin vertiefen. Zum Studiengang gehören unter anderem die Auswertung von Leistungsdiagnosen, Ernährungswissenschaft, das Thema Doping und die Sportpsychologie.
      Anmelden kann man sich direkt bei  der Deutschen Sporthochschule in Köln anmelden.
      Copyright: Bananastock | Thinkstock Images
    • Von fufurti
      Liebe Community!
      Ich hoffe ich treffe hier mit dieser doch sehr allgemeinen Frage, Erfahrenere als mich.
      Ich bin gerade in der Situation, dass ich meinen Ausbildungsweg festlege und habe in den Jahren festgestellt, dass ich mich für Themen interessiere, die schlussendlich auf physiologische Vorgänge hinauslaufen. Die generell in die Funktionsweise von Organismen kategorisiert würden. Ich stelle mir nun die Frage, welches Fachgebiet/Studium es gibt, in welchem diese bisher doch grob umschriebene Faszination behandelt wird.
      Hierzu möchte ich ein paar Stichworte einwerfen und welche Vorstellung ich zu diesen habe.
      Zu Beginn würde ich zunächst Naturwissenschaften als Grundlage festlegen und in Bezug auf Lebewesen, Organismen, Mikroganismen die Biologie ins Spiel bringen. Nach etwas Recherche bilde ich mir mittlerweile ein, dass Biochemie Funktionen bzw. Modelle nach ihren physikalischen und chemischen Vorgänge zerlegt, womit interzelluläre Prozesse erkundet werden und infolge auf Stoffwechselvorgänge geschlossen wird. Grundlage für diese Vorgänge ist die organische Chemie mit ihren komplexen Strukturen (Proteine, Lipide, Saccharide), die anhand von/mithilfe molekularer Information synthetisiert werden. Diese Expression der Gene würde ich der Molekularbiologie zuordnen.
      Ich erlaube mir anzunehmen, dass Mediziner hierzu hauptsächliche jene Vorgänge beschäftigen, die im menschlichen Körper stattfinden.
      Meine Frage ist nun zunächst ob ich hier ein relativ realitätsgetreues Bild vor mir habe, und welches Fachgebiet mir als Beispiel folgendes bieten kann:
      Am Menschen wird beobachtet, dass, sobald er in Hungerstreik tritt, widerstandsfähiger wird und nun gesundheitsbeinträchtigende Faktoren kompensieren kann. Der Mensch ist in diesen Phasen von Nahrungsentzug in der Lage, chronischen Krankheiten wie Diabetes Herr zu werden. Mich interessiert nun die Frage, welcher Fachbereich klären wurde, warum dieser Patient diese Besonderheit aufweist. Aus welchen Gründen, genau jene Stoffwechselvorgänge in Gang gesetzt werden, die Fitness steigern, obwohl man intuitiv das Gegenteil annehmen würde. Was ausschlaggebend dafür ist, dass eben diese Substanzen erzeugt werden und woraus diese produziert werden.
      Ich bin mir natürlich durchaus bewusst, dass hierbei eine fundierte Lösung zwangsläufig interdisziplinär ist. Jedoch hoffe ich, dass ich meine Frage so beschreiben konnte, dass ihr mir helfen könnt, abzustecken, in welchem Fachgebiet ich hier strample.
      Danke im Voraus.
       
    • Von chrissi_w
      Hallo ihr Lieben,
      Ich bin jetzt gerade im Orthopraktikum und meine Schule gibt vor, dass wir in einem operativen und einem konservativen Praktikum zusätzlich zu dem Befund ein Protokoll schreiben müssen. Ich muss dies nun also jetzt zu einer Patientin mit Hüft- TEP machen.
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      Hat hier also irgendwer schon Erfahrungen mit einem solchen Protokoll und kann mir vielleicht helfen? 
      Viele liebe Grüße!
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    • Gast Patricia
      Hallo Anna  Ich habe das eply Manöver bis jetzt immer alleine gemacht und spätestens nach dem 3x hat es geholfen.  Zum hno gehe ich nicht mehr damit.  Mir wurde gesagt, dass es eben immer wieder kommt, wenn man es mal hatte und keinen Auslöser gibt.  Das sagten mir verschiedene hnos und daher... Was sollte ich da noch.  So lebe ich halt täglich damit, dass es kommen könnte, was mich sehr belastet, aber Fakt ist, es kommt nur alle paar Monate, bis seltener.  Warum genau der Atlas blockiert war dadurch, weiß ich nicht. Ich war gut zwei Wochen zuvor zu einer längeren Zahnarzt Behandlung, habe auch cmd. Möglich, dass es da schon ansatzweise passiert ist. Jedenfalls war es grausig und ich bin damit zwei Wochen herum gelaufen, bis ich den Termin bei meiner Osteopathin hatte und da auch direkt erstmal eine Besserung gespürt habe.  Durch die inzwischen sehr starken Verspannungen hat sich das Problem bis jetzt nicht gelöst.  Ich war bislang einmal bei jedem Arzt werde aber den Neurologen nochmals aufsuchen.  Mein Hausarzt ist nicht wirklich involviert, momentan bespreche ich mich hauptsächlich mit der Osteopathin, die auch Ärztin ist und der Physiotherapeutin zu der ich gehe.  Ich verstehe halt nicht, warum die Behandlungen den Schwindel momentan verstärken.  In einer Schwindel Ambulanz war ich vor ca 8 Jahren mal, da hatte ich es ähnlich, wobei ich glaube, es ist jetzt schlimmer.  Es war immer alles ohne Befund und die 3h Ambulanz hätte ich mir sparen können. Das einzige was gemacht wurde war mir mit der Brille die Augen anzuschauen. Meine Motivation das nochmal durchzuziehen ist daher nicht sehr groß..  Lg Patricia    PS Über den Beitrag mit dem kiffen habe ich mich echt geärgert. Mir geht es schlecht und ich bin verzweifelt. Es war sicher lustig gemeint, aber ich möchte gerne ernst genommen werden, denn ich habe wirklich kaum noch Lebensqualität hier.   
    • Also Patienten Privat darfst du leider ohne Rezept überhaupt nicht behandeln walley. Auch bei Privatpatienten muss ein Rezept her. Oder der Arzt verschreibt ein grünes Privatrezept, Das Sie selbst zahlen müssen. Da hat Gianni recht.  Nicht umsonst braucht man den sektoralen HP. Die ganzen Redflags und die Eigenverantwortung wann du einen Pat.besser zum Arzt schickst. Die Meldepflicht zb. Bei best.infektionskrankheiten wie Gürtelrose, Kontraindikationen und Hintergrundwissen ob Doch ein Infekt oder eine schwerwiegende Krankheit hinter einem vermeintlichen Rückenschmerz steckt usw. lernst du alles als Sekt.Hp.  Wenn ohne sekt.HP was passiert kann man echt in Teufels Küche kommen. Wenn du vorbeugende Sachen machen willst dann kann man das im Rahmen eines Kurses oder einfach als Gerätetraining machen, darf sich aber nicht Krankengymnastik nennen. Wellness und klassische Massagen solange sie keine eigentliche Behandlung sind sind natürlich ok. So ist nunmal die Gesetzeslage und auch du Sicherst dich damit ab.l.g
    • Servus Walley,
      wenn du keinen so genannten "Sektoralen Heilpraktiker" gemacht hast, würde ich mit den Behandlungen ohne ärztliche Verordnung sehr vorsichtig sein. Es ist ein großes Risiko in Eigenverantwortung zu (be)handeln. Stell dir vor es kommt jemand, der Osteoporose hat und blutverdünnende Medikamente nimmt, und du weißt nichts davon weil du keine Diagnose hast. Oft vergessen die Patienten es zu erwähnen, dann machst du eine zu feste Behandlung, z.B. am Thorax, so dass eine Rippe bricht. Dann bist du der erste, der belangt wird. Und wenn du dann auch keine Berufshaftpflichtsversicherung hast - Buona Notte.😭 Schau mal hier:
      https://www.existenzgruender.de/SharedDocs/BMWi-Expertenforum/Gruendungsplanung/Freie-Berufe/med-u-Heilberufe/Physiotherapeut-Behandlung-ohne-aerztliche-Verordnung.html  (irgendwie funzt das Verlinken nicht. Kopiere sie einfach...) Wenn du es trotzdem durchziehen willst, dann würde ich es so machen, dass du dir vom Patienten entweder ein Privatrezept bringen lässt, oder ein Behandlungsvereinbarung unterschreiben lässt. (Wobei letzteres auch keine Garantie ist!)
      Für den Rest, Größe der Räume und Toiletten usw. würde ich beim "Gewerbeaufsichtsamt" nachfragen, dann bist du auf der sicheren Seite. Das Finanzielle besprichst du am besten mit einem Steuerberater oder direkt beim Finanzamt anrufen.😉  
    • Hallo liebe Kollegen, mich würde mal interessieren, ob man als Selbstständiger, der ausschließlich Privatpatienten annimmt, folgendes darf. Bzw. ob ich die Dinge richtig annehme: - Physiotherapeutische Behandlung OHNE Privatrezept nur als Vorbeugung - KEINE physiotherapeutische Behandlung OHNE Privatrezept - Wellnessangebote al'a Massagen etc. JA   Ist das richtig? Dann noch folgende Fragen: - Was ist beim "Selbstzahler" der Unterschied und wann darf man die physiotherapeutisch behandeln? - Bestehen bei der Räumlichkeit und Ausstattung auch Voraussetzungen, obwohl man nicht mit den KK zusammen arbeitet? z.B. WC-Pflicht, Raumgröße... - Wenn man als Selbstständiger angemeldet ist und z.B. 1-2 Jahre 0 Einkommen hatte (weil man es auf gut Glück nebenbei laufen lässt), sind böse Folgen zu erwarten?   Ich hoffe, ich konnte mich verständlich genug ausdrücken und hoffe auf weiterführende Antworten und ggf. Ratschläge.      
    • Hm. Ich frage mich gerade, ob hier einiges durcheinandergeweurfelt wird. Das Epley Manoever ist eine Therapie, die eigentlich nur von Therapeuten ausgefuehrt wird. Zudem wird es eher als Einzelmassnahme ausgefuehrt - nicht als taegliche Therapie. Wer hat denn ueberprueft, ob du es auch richtig machst?  Bei uns machen die Patienten zuhause kein Epley sondern Brandt-Daroff Uebungen.  Du schreibst, dass du ca. einmal im Jahr Drehschwindel bekommst - was ist der jeweilige Ausloeser? Gehst du jedes Mal zum HNO? Wie lange daurt deine Genesung normalerweise? Was ist dies Mal anders? Ein verdickter und verspannter trapezius ist meist keine Ursache, sondern ein Folgeproblem. Konzentrationsschwaechen koennten auch daher kommen, dass du nicht weisst was los ist und voellig ausgemergelt bist . Wiederholte Untersuchungen beim Neurologen, Orthopaeden oder HNA sind ja schoen und gut, aber ... Wer koordiniert denn eigentlich deine Diagnostik und Therapie? Macht das dein Hausarzt? Was sagt der denn dazu?   Gruss, Anna    
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