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  1. Today
  2. Hallo Samira, ich denke, dass du zum einen so genannte Triggerpunkte am Sehnenansatz (Olekranon)/Muskelübergang des Trizeps entwickelt hast. Durch die Ruhigstellung wird sich die Sehne verhärtet haben, so dass es bei bestimmten Bewegungen zu einem schnappenden Geräusch/Gefühl kommen kann. Du kannst das mit dieser Anleitung gut selbst behandeln, bis du wieder bei deinem Therapeuten bist. https://www.youtube.com/watch?v=0uRQQS62TDs Zum anderen, denke ich, sollte man den Arm auf eventuelle "Kollateralschäden", die durch den Unfall entstanden sein könnten, genauer untersuchen. Oft ist es so, dass man sich zu sehr auf den Primärschaden konzentriert und dabei vergisst, dass die Funktionalität des Armes aus einer Gelenkkette besteht!
  3. Ich bin mit dem Fahrrad in einer Kurve weggerutscht und dann auf meinen rechten Arm gefallen. Es war auch kein glatter, sondern ein Trümmerbruch...
  4. Ach und es war kein glatter Bruch, sondern ein Trümmerbruch.
  5. Ich bin mit dem Fahrrad in einer Kurve weggerutscht und dann vermutlich mit voller Wucht auf meinem rechten Arm gelandet...
  6. ...es war eine dislozierte Fraktur sogar. Hmmm vielleicht hätten man doch operieren sollen. Naja, warten wir mal ab.
  7. Gestern
  8. Hallo Gianni, danke für die Antwort ja, ich bin auf die Handfläche gefallen, anbei noch mal ein Auszug als es passierte... der Doc meinte zuerst, wenn ich es operieren lasse brauche ich keinen Gips! Wollte aber keine OP weil ich ein Angsthase bin... und auf MRSA nicht scharf bin. Beinwellsalbe habe ich und ein paar Übungen mache ich schon... Ach ja mit der Geduld ist das so eine Sache....
  9. Hallo Katze, war das eine distale Radiusfraktur? Bist du auf die Handflächen gefallen? Ich denke diese Taubheitsgefühle kommen daher, dass die Hand, je nach Belastung, immer wieder anschwillt. Dadurch wird der Druck auf den Nerven (müsste der Medianus Nerv sein) erhöt. Mach dir ab und zu Salbenverbände, z.B. mit "Beinwell" oder "Retterspitz Wasser" Umschläge für äußerliche Anwendungen. Und dann brauchst du noch etwas Geduld. Sollte nach ca. 8 Wochen dieses Taubheitsgefühl immer noch anhalten, dann würde ich mir eine Verordnung für Physio holen. Man müsste man weitere Engstellen der Hand, Ellenbogen und Hals durchtesten.
  10. Hallo die Wärme danach entspannt dich nochmal, wenn dir Kalt ist, kannst du dir dein Oberteil anziehen und es hochschieben, Heizung hochdrehen wäre auch möglich. Bei uns geht die Wärme nur 10min, bei dir eine Stunde? Da ist die Wärme doch längst weg? Du willst sicher auch keine Decke in der jetzigen Zeit, also entweder was überziehen oder auf die Wärme danach verzichten und zuhause heiß duschen gehen. Du machst das freiwillig, wenn es "schlimm für dich" war, dann lass es und mach zuhause noch etwas Wärme. LG
  11. Liebes Team, jetzt muss ich mich doch noch mal melden. Mein Arm tut auch noch ziemlich weh und ist auch noch geschwollen. Gebrochen habe ich mir den vor circa sieben Wochen. Am 31. März habe ich den Gips abbekommen. Da im Moment ja auch noch Corona überall herrscht möchte ich auch nicht mehr zu dem Arzt fahren. Einmal um mich nicht anzustecken aber auch weil ich mich in dieser Praxis sehr unwohl fühle. Nun noch mal eine Frage: ich habe über dem Daumen eine Stelle so wie man auf dem Foto erkennen kann habe ich rot markiert da habe ich manchmal kein Gefühl bzw ein komisches Gefühl. Das habe ich aber nicht immer. Ist das auch normal? Gibt sich das noch, ich hoffe. Ich freue mich auf eine Antwort. Anbei mal die Röntgenfotos.
  12. Gast

    Raumthemeratur unter Corona

    Hallo ihr Leute vom Fach.Meine Physiotherapie hat geschlossen und nun musste ich doch wo anders hin gehen.In der vergangenen Woche war es ja noch empfindlich kalt und so auch die Raumthemeratur.Höchstens 20 C.Ich wurde zur Fango auf die kalte Lederliege, mit nur einem ausgebreitete Laken geschützt, gelegt.Manuelle Therapie laut Rezept von den Kopfgelenken bis ISG.Die kleine Wärmeplatte wurde mir unter das ISG Gelnk gelegt,als ich um noch eine Wärmeplatte bat um meinen entblösten Nacken vor der Kälte zu schützen,wurde mir das nur für 9,- privat angeboten.Die Frage nach einer Decke wurde verneint,die müsste ja jetzt nach jedem Patienten gewaschen werden.Die Stunde in der Kälte war schlimm für mich.Bei allem Verständnis für Corona-Hygene, aber müsste da nicht die Raumthemeratur mindestens 25C sein,oder ein Wärmeträger zusätzlich möglich sein, oder die Patienten zwei Decken mitbringen lassen, oder wie wird das gehandhabt?Diese Behandlung habe ich dann privat bezahlt,nur um mein Rezept zurück zu bekommen und zu warten bis meine Physio wieder öffnet.Danke für Antworten.
  13. Hi, meistens beim Laufen, aber auch morgens nach dem Aufstehn. Manchmal zwischendurch geht es wieder weg, aber urplötzlich kommt es irgendwann wieder. Rheumatologisch, orthopädisch und neurologisch wurde alles abgeklärt, alles ohne Befund. Eine Durchblutungsstörung seitens des Gefäßchirurgen konnte auch ausgeschlossen werden. Es ist sehr belastend, Tag für Tag mit den gleichen Beschwerden leben zu müssen. Man bewegt sich, macht seine Übungen und sieht doch keinen Erfolg.LG
  14. Letzte Woche
  15. Hi, treten die Schmerzen nur bei Belastung auf? Neurologe, Orthopäde oder Rheumatologen besucht? Gefäßchirurgie, - VAK aus zuschliessen. LG
  16. Hallo, mein Mann hat immer wieder schmerzende und angespannte Muskeln in den Beinen trotz Bewegung und Physiotherapie. Das Laufen fällt ihm aufgrund der Anspannung sehr schwer und ist auch sehr schmerzhaft. Auch sind die Schmerzen nach dem Laufen oft schlimmer als vorher. Was kann er tun, damit diese Beschwerden endlich weggehen? Ich hoffe sehr, dass uns jemand helfen kann, wir sind sehr verzweifelt und hilflos.
  17. Hallo zusammen, ich habe mir vor vier Monaten eine Olekranonfraktur zugezogen, die mit Hilfe einer Zuggurtungsosteosynthese behandelt wurde. Ich hatte für sechs Wochen eine Schiene und währenddessen auch regelmäßig Physiotherapie. Aufgrund eines Auslandssemesters konnte ich die Physiotherapie nicht fortsetzen und bin mit meinen Übungen auf mich alleine gestellt. Ich kann mittlerweile wieder wie gewohnt meine Schulter berühren und an der Streckung fehlen noch ein paar Grad... bei bestimmten Bewegungen habe ich nun festgestellt, dass mein Ellenbogen knackt beziehungsweise hakt und manchmal knackt es dann auch mehrmals... das normale Knacken tut nicht weh, aber wenn ich ein Haken verspüre und es dann komisch knackt (ich weiß nicht, ob das eventuell auch eine Sehne sein könnte die springt) schmerzt es danach leicht für ein paar Minuten. Dieses Haken/Knacken tritt zum Beispiel auf, wenn ich meinen Arm seitlich vom Körper Wegstrecke und dann dann anwinkeln will, sodass meine Handfläche meine Brust berührt. Auch wenn ich meine Arme hängen lasse, dann miteinander „verknote“ und nach oben drehe, sodass sie gebeugt, aber immer noch verschränkt sind (ich weiß nicht, wie ich das erklären soll) tritt dieses komische mehrfache Knacken auf. Mir ist bewusst, dass es vermutlich sehr schwierig ist mir per Ferndiagnose zu helfen und ich, wenn ich zurück in Deutschland bin, direkt zur Physiotherapie sollte, aber vielleicht gibt es trotzdem jemanden, der mir einen Tipp oder eine Übung geben könnte, die helfen könnte? Tausend Dank schon mal und viele Grüße, Samira
  18. Also, um das ganze noch zu ergänzen ist es evtl. wichtig zu erwähnen, dass ich natürlich schon in der Pysio und beim Arzt war. Die Orthopädin stellte fest, dass mein ISG blockiert war und hat das auch gelöst. In der Physio die folgte haben sich mehrere Blockaden in der Wirbelsäule, alle rechts, gelöst und ich bin seit da wieder fast okay, im vergleich zu der akuten Phase (war furchtbar, selbst Schmerztabletten nahm ich nicht, weil diese nicht wirkten) auch wenn ich jetzt Schmerzen habe, wirken keine Tabletten. Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen... Hallo und vielen Dank! Die Rö-Aufnahme war im Stehen. Meist habe ich Verspannungen nach langen Spaziergängen im Hüft/Rücken bereich - schwierig zu beschreiben, von ca. 8km oder ein Stechen im Knie bei Zumba oder Joggen (mache ich seit Jahren nicht mehr! nur Zumba Gold probiert - Ergebnis- Stechen im Knie.) Keine Anlaufschmerzen, eher Verspannung in der LWS abends mit Blockade, welche ich lösen kann - es knackt Orthopäde meinte, dass das nicht schlimm wäre und auch das ISG wäre auf der rechten Seite fester. Ich habe auch am Trocher Major li. leichtes ziehen, das ist aber nicht tgl. und nicht schlimm. Bei einer Laufanalyse ist auch die rechte Seite eingeknickt, links war stabil, mit oder ohne Einlagen machte da keinen Unterschied. Die Meinung der Orthopäden war, dass ich halt keine 20 mehr wäre. Ich kann das nicht einschätzen, weil ich die Beschwerden einfach nicht ganz los werde. Es ging vor 2 Jahren plötzlich los und war ca. 10 Monate richtig schlimm und langsam ist es besser aber halt nicht weg. Sind solche Degenerationen, wie auf dem Rö Bild altersentsprechend? Nur im allgemeinen, will natürlich keine Diagnose. Hier die Befunde: Radiologen: Hüfte: Leichte Hüftdysplasie bds. Und beg. Osteophyten an den Hüftkopfrändern re. Und li., relativ prominenter Caput/Collum Übergangsbereich bds, und recht große Hüftpfannen bds. Angedeutet. Leichter Erguss im rechten Hüftgelenk. ISG unauffällig. Beurteilung: beginnende Coxarthrose Grad 1. rechts mit leichtgradigem gemischten Impigmentsituation des Orthopäden: Lasegue negativ, Extension/Flexion 0-0-140, Ab/Abduktion 60-0-30, Iro/Aro 45-0-45, Thomastest negativ, DEXRI-Test negativ, Faber-Test negativ, FADDIR-Test-negativ, DIRI-Test negativ, Streight-leg-raise-Test negativ, Psoas-Test negativ, Abduktion gegen Widerstand gut möglich, pDMS intakt. Er sah im Röntgen Folgendes: Protrusio acetabuli, links etwas mehr als rechts Degeneration im MRT: kein Anhalt für Labrumläsion, kein Anhalt für Impigment. Diagnose: LWS Syndrom, Ausschluss Hüftgelenkserkrankung rechts. Mrt der LWS: Lumosakrale Hyperlordose mit diskreter Ventolisthese von LWK5 vs, SWK 1. Zudem leicht links betonte breitbasige geringe Bandscheibenprotusion in diesem Segment. Keine Beeinträchtigung der neuronalen Strukturen. In keinem Segment Nachweis einer Foramen- oder Spinalkansalstenose. Kein NPP. Geringe Spondyarthrose in L3 bis L5 sowie mäßige Spondylarthrose in L5/S1 Orthopäde : Sie haben nichts, das ist der beste Rücken den er wahrscheinlich am heutigen Tage zu sehen bekommt. Vielen Dank für das lesen .. Paula
  19. Gast

    Hüftschmerzen bei Hüftkippung

    Hallo zusammen! Ich habe seit 1 Jahr einschießende Schmerzen im Bereich der Hüften, zuerst rechts - dann auch links. Letztes Jahr traten die Schmerzen nach Beginn der Laufsaison ein, also dachte ich es ist eine Bursitis oder eine Reizung des Tractus. Schmerzen beim Liegen auf der Seite hatte ich allerdings nie. Nach einer langen Laufpause waren die Schmerzen zwar weg, kamen aber beim ersten Lauf direkt wieder (Blackroll und Dehnübungen ohne relevante Besserung). Dieses Jahr hab ich die Schmerzen auch ohne regelmäßiges Laufen. Die Schmerzen schießen gefühlt hinter dem Trochanter in die Hüfte ein. Insbesondere wenn ich die Hüfte nach außen kippe (so ähnlich wie beim Bauchtanz) tritt der Schmerz am meisten auf. Ich war beim Physiotherapeuten, der ein Hüftimpingement vermutete, weil er auch (rückblickend etwas andere) Schmerzen bei den Impingement-Tests auslösen konnte. Vielleicht hat von euch noch einer eine Idee? Röntgenbilder gibt es bisher nicht. Vielen Dank!!
  20. Hallo , meine Illusakralgelenke Schmerzen immer mehr. Hatte 2016 LWS-Versteifung, da linkes Bein beteiliegt war. Immer noch Schmerzen im Rücken; Schwäche im linken Bein und Taubheitsgefühle bestehen immer noch leicht. Dazu HWS-Überstreckung mit oft sehr starken Nackenschmerzen, gelegentlich mit Übelkeit und/oder Taumel. Dazu kommt seit Jahrzehnten eine Fibromyalgie (anerkannt 2006 durch Rheumatologen). Kann das alles zusammen hängen, mal abgesehen von der FM? Was könnte mir helfen?
  21. Hallo zusammen, ich habe seit 1,5 Jahren Knieschmerzen und komme auf keinen grünen Zweig mehr. Mittlerweile habe ich 3 Orthopäden, 2 Physiotherapeuten und einen Osteopathen hinter mir und keiner wusste so recht einen Rat. Mir ist bewusst, dass eine Ferndiagnose sehr schwierig ist, aber vielleicht hat ja jemand schon mal einen ähnlichen Fall gehabt oder einen Tipp für mich, was ich noch ausprobieren könnte. Was bisher geschah: Das ganze fing 2018 beim Fahrradfahren an: Aus heiterem Himmel plötzlich ein Stechen beim Nach-Unten-Treten neben der Kniescheibe auf der Knieinnenseite (linkes Bein) --> siehe Abbildung 1. Irgendwann während der Fahrt hat es dann nachgelassen, aber im Anschluss hat sich das Knie irgendwie instabil/unbelastbar angefühlt. Geschwollen war es nie. Ich habe dann sportlich etwas kürzer getreten, aber wann immer ich es belasten wollte, kam der Schmerz wieder. Also habe ich erstmal nur geschont. Was zwar den Ruheschmerz verbessert hat, aber die Belastbarkeit gegen Null gefahren hat. Irgendwann konnte ich noch nicht mal mehr ohne Festhalten und ohne Schmerz auf einem Bein stehen oder vom Boden aufstehen. MRTs wurden schon zwei gemacht (siehe Bilder). Ohne Ergebnis. Ein Arzt tippt auf Plica, der andere auf Patellasehne, aber so richtig sicher sind sie sich nicht. Vor ca. einem Jahr habe ich dann angefangen meine Beinmuskulatur wieder konsequent zu trainieren, da Schonen ja irgendwie genau das Gegenteil bewirkte. Also habe ich mit einfachen Übungen angefangen, diese regelmäßig gemacht und sie im Schneckentempo gesteigert. Immer nur so viel wie noch ohne Schmerz ging. Das war am Anfang nicht viel, aber nach und nach habe ich mich dann z.B. von 5 halben Kniebeugen auf 2x 20 ganze steigern können. Auch 9km Spazierengehen ohne große Steigungen ging irgendwann wieder einigermaßen. Ich war echt glücklich, dass es aufwärts ging. Die Tage ist mich dann bei dem schönen Wetter die Lust aufs Inliner-laufen überkommen und ich bin eine Stunde gefahren. Währenddessen keine Probleme, außer dass es anstrengend war. Kaum zu Hause und kurz ausgeruht, ist der Schmerz wieder da. So schlimm wie schon lange nicht mehr. Am Tag danach sogar noch schlimmer... Wo und wie tut es weh: Es tut vor allem unterhalb der Kniescheibe zur Knieinnenseite hin weh --> siehe Abbildung 1. Das Stechen von damals habe ich eigentlich kaum mehr feststellen können. Der Schmerz betrifft hauptsächlich das linke Knie, das rechte ist deutlich belastbarer. Dort tritt der Schmerz nur nach wirklich großer Belastung auf, verschwindet aber auch deutlich schneller. Meistens tritt der Schmerz nicht bei der Belastung selbst auf, sondern erst im Anschluss. Ich kann zum Beispiel 9km Spazierengehen und dabei kaum Probleme haben. Erst zum Ende hin merke ich langsam, dass sich das Knie sehr belastet und angestrengt anfühlt. Dann steige ich ins Auto, fahre 30min nach Hause und wenn ich aussteigen will, kann ich plötzlich kaum mehr auftreten, so weh tut es. Oft lässt es dann etwas nach, wenn ich mich wieder ein bisschen leicht bewege, aber bis dann auch der Schmerz in Ruhe nachlässt, dauert es immer ein paar Tage. Es tut vor allem durch Bergaufgehen, Treppensteigen und Auftreten weh. Hinhocken und Kniebeugen sind ganz fies. Auch hier gilt, dass der Schmerz oft erst nach Beendigung der (ungewohnten) Belastung stark in Erscheinung tritt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Knieschmerzen auch schlimmer werden, wenn ich viel und lange sitze bzw. das Knie angewinkelt habe. Es gibt einen (oder mehrere?) Muskel auf der Oberschenkelinnenseite, der mir bestimmt auch schon seit einem Jahr weh tut. Ich habe versucht den Schmerz auf Abbildung 2 einzuzeichnen. Ich probiere den Muskel zu dehnen, bin aber leider - gerade was die Spreizung der Beine angeht - sehr hypermobil. Am ehesten kann ich ihm noch mit Faszienbällen zu Leibe rücken, aber durchschlagenden Erfolg hatte ich noch nicht. Der Schmerz ist nicht belastend oder einschränkend, aber doch immer vorhanden. Bei Druck auf die Patellasehne konnte weder ein Arzt noch ich einen Schmerz auslösen. Allerdings tut es weh, wenn man ein bis zwei Zentimeter weiter zur Knieinnenseite wandert und dort reindrückt (Abbildung 1). Zusammenfassung: - Knieschmerzen links mehr als rechts an der Kniescheibe zur Knieinnenseite hin seit 1,5 Jahren - Im Alltag schmerzfreie Bewegung möglich, solange keine ungewohnte Belastung auftritt - leichte (sich ganz langsam steigernde) Bewegung verbessert den Schmerz; ungewohnte Belastung verschlimmert ihn - Nach ungewohnter Belastung treten drückende, brennende Schmerzen auf, die mehrere Tage anhalten - MRTs und Untersuchungen bei Ärzten/Physiotherapeuten alle ohne Ergebnis Ich bin für jede Anregung, jeden Tipp oder Schubs in die richtige Richtung dankbar! Danke und Liebe Grüße! Granuaile
  22. Hallo und vielen Dank! Die Rö-Aufnahme war im Stehen. Meist habe ich Verspannungen nach langen Spaziergängen im Hüft/Rücken bereich - schwierig zu beschreiben, von ca. 8km oder ein Stechen im Knie bei Zumba oder Joggen (mache ich seit Jahren nicht mehr! nur Zumba Gold probiert - Ergebnis- Stechen im Knie.) Keine Anlaufschmerzen, eher Verspannung in der LWS abends mit Blockade, welche ich lösen kann - es knackt Orthopäde meinte, dass das nicht schlimm wäre und auch das ISG wäre auf der rechten Seite fester. Ich habe auch am Trocher Major li. leichtes ziehen, das ist aber nicht tgl. und nicht schlimm. Bei einer Laufanalyse ist auch die rechte Seite eingeknickt, links war stabil, mit oder ohne Einlagen machte da keinen Unterschied. Die Meinung der Orthopäden war, dass ich halt keine 20 mehr wäre. Ich kann das nicht einschätzen, weil ich die Beschwerden einfach nicht ganz los werde. Es ging vor 2 Jahren plötzlich los und war ca. 10 Monate richtig schlimm und langsam ist es besser aber halt nicht weg. Sind solche Degenerationen, wie auf dem Rö Bild altersentsprechend? Nur im allgemeinen, will natürlich keine Diagnose. Hier die Befunde: Radiologen: Hüfte: Leichte Hüftdysplasie bds. Und beg. Osteophyten an den Hüftkopfrändern re. Und li., relativ prominenter Caput/Collum Übergangsbereich bds, und recht große Hüftpfannen bds. Angedeutet. Leichter Erguss im rechten Hüftgelenk. ISG unauffällig. Beurteilung: beginnende Coxarthrose Grad 1. rechts mit leichtgradigem gemischten Impigmentsituation des Orthopäden: Lasegue negativ, Extension/Flexion 0-0-140, Ab/Abduktion 60-0-30, Iro/Aro 45-0-45, Thomastest negativ, DEXRI-Test negativ, Faber-Test negativ, FADDIR-Test-negativ, DIRI-Test negativ, Streight-leg-raise-Test negativ, Psoas-Test negativ, Abduktion gegen Widerstand gut möglich, pDMS intakt. Er sah im Röntgen Folgendes: Protrusio acetabuli, links etwas mehr als rechts Degeneration im MRT: kein Anhalt für Labrumläsion, kein Anhalt für Impigment. Diagnose: LWS Syndrom, Ausschluss Hüftgelenkserkrankung rechts. Mrt der LWS: Lumosakrale Hyperlordose mit diskreter Ventolisthese von LWK5 vs, SWK 1. Zudem leicht links betonte breitbasige geringe Bandscheibenprotusion in diesem Segment. Keine Beeinträchtigung der neuronalen Strukturen. In keinem Segment Nachweis einer Foramen- oder Spinalkansalstenose. Kein NPP. Geringe Spondyarthrose in L3 bis L5 sowie mäßige Spondylarthrose in L5/S1 Orthopäde : Sie haben nichts, das ist der beste Rücken den er wahrscheinlich am heutigen Tage zu sehen bekommt. Vielen Dank für das lesen .. Paula
  23. Ich habe ihn verschoben, das können im nachhinein nur die Mods! Der Anna gebe ich recht. Die Therapeuten behandeln i. d. Regel nach Beschwerden bzw. Schmerzen. Was mich interessieren würde Balbina, wurde die Aufnahme im stehen oder im liegen gemacht? Mir fällt eine gewisse Asymmetrie auf. In deinem Fall würde ich eine "Manuelle Therapie", zur Schmerzlinderung und Mobilisation empfehlen. Als Bewegungstherapie würde ich dir zu Sportarten raten (Radfahren, Schwimmen), die das Gelenk nicht noch mehr belasten. Außerdem würde ich bei deiner Kasse bzw. Rentenversicherung nachfragen ob du nicht eine "Präventive Kur" beantagen könntest. Den Antrag muss aber dein Hausarzt für dich machen!
  24. Hallo, Danke fuer deinen Beitrag. 1. Koenntest du ihn bitte in das Patientenforum (weiter oben) stellen? Diese Kategorie hier ist fuer Fragen von Physiotherapeuten. 2. Wir behandeln nicht nach Diagnose, sondern nach Symptomen, die ein detailler Befund ergibt. Deshalb ist die Empfehlung von Uebungen online so schweirig. Zudem gefaehrlich, weil wir weder sehen koennen, ob du die Uebung richtig machst, noch, wie dein Koerper darauf reagiert. Hast du eventuelle einen schriftlichen Befund mit Testergebnissen eines Physiotherapeuten oder Orthopaeden? Gruss, Anna
  25. Ich bin gerade auf diesen Thread gestoßen und wollte mich für die beiden Links bedanken! Habe selbst Probleme mit dem Fibulaköpfchen, welches mir regelmäßig herausspringt, wenn ich annähernd in die Hocke gehe, mich versuche auf die Fernsen zu setzen oder die Beine unter dem Stuhl ziehe .
  26. Hallo, an alle Profis :-). Welche Übungen helfen bei einer Protrusio acetabuli? Leider habe ich das Gefühl, dass die meisten Orthopäden & Physios da leider nicht weiter wissen. Was kann ich tuen, um meine Schmerzen (LWS und Hüfte li. seitlich am T., re. in der Leiste auch hier am Pfannenrand) zu verringern? Welche Übungen? Das ganze ist bei mir wohl nicht stark Ausgeprägt, habe es mit 40 bemerkt, weil ich da auch eine 1° Arthrose habe. Diagnose nach Ärzte Marathon erhalten, ist leider in einem KH gewesen deswegen keine konservative Therapie Empfehlung. Mein Orthopäde vor Ort findet das nicht behandlungsbedürftig, ich soll Sport machen. Aber was? I Im Voraus DANKE!!
  27. Leider funktioniert der Link oben nicht richtig und der Beitrag war gesperrt zum bearbeiten. Zur Not einfach rauskopieren: chng.it/7GRJcJwP
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