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  1. Letzte Stunde
  2. Hallo Leo, das kannst du entweder so mit dem Ball machen oder die, noch immer im Trend liegende, Faszienrolle nutzen. Meiner Meinung nach aber leider keine Dauerlösungen, wenn die Ursache bei den Muskeln liegt. Versuche es hier mit gezielten Dehnungen und mache diese jeden Tag. Unter "Piriformis Dehnung", "Glutaen Dehnung" oder "Ischias Dehnung" solltest du bei Youtube bestimmt fündig werden. Schön noch, wenn dein Therapeut sich dein Becken und die Beinbelastung ansieht. LG
  3. Today
  4. Physio-

    Regelfall etc..

    .. Auch hinsichtlich dieser "Hinweismeldungen": Das behandlungsfreie intervall ist über / unterschritten Verordnungsmenge ausserhalb des Regelfalls nicht zulässig. Die Gesamtverordnungsmenge für den Regelfall ist nicht ausgeschöpft. Die Gesamtverordungsmenge für den Regelfall ist überschritten Behandlungsfall enthält keine EV
  5. Gestern
  6. anitsirk

    Lumbalgie

    Hi! Vielen lieben Dank. Ich bin noch Schülerin und habe gerade Manuelle Therapie in der Ausbildung. Schönen Abend!
  7. gianni

    Lumbalgie

    Du meinst wohl Flexion und Extension der LWS? Natürlich können andere Bewegungen wie Rotation und Latflex genauso schmerzen verursachen. Es kommt darauf an in welcher Stellung der Wirbel blockiert ist! Aber meistens ist es eine Kombination aus den einzelnen Bewegungsrichtungen. Warum? Hast du selber Schmerzen oder bist du selber Therapeut bzw. in der Ausbildung?
  8. Gast

    Gesäß Muskeln verhärtet

    Hi, Seit 7 Tagen habe ich in der Gesäßmuskelatur eine Verhärterung. Laut Info meines Therapeuten der mir in der letzten Behandlung diesen Rat mit. Zb ne Tennisball auf die Betroffene Stelle legen und an der Wand vorsichtig hin und her bewegen. Dies ruhig ein paar min. Dann Treppen steigen allerdings ist diese Übung schmerzhaft. Dann Berg oder eine Klippe mit minds 20% Steigerung hoch laufen. Nun, ich lebe in einer Großstadt und alles flach hier. Welche Gesäßmuskeln betroffen sind. Im Bereich des Piriformis und im Bereich der Gesäß Spalte und LWS. Manchmal Zwirbbelt es in der linken Gesäß. Ob da evtl ein Nerv oder was anderes gereizt wird. Habt ihr Ideen, dass ich diese Beschwerden weg bekomme? Lg
  9. anitsirk

    Lumbalgie

    Hallo Leute, kann Lumbalgie in der Manuellen Therapie Testung nur Beschwerden in Ventralflexion und Dorsalflexion machen oder sind auch die anderen Bewegungsrichtungen von Schmerzen betroffen? Danke im Voraus und einen schönen Tag.
  10. Achsooo, dann bin ich ja beruhigt. Ich dachte schon ich müsste an meiner jahrelangen Erfahrung zweifeln und noch mehr Fortbildungen machen Soll ich dir den rest nochmal posten oder kannst du es inzwischen lesen?
  11. Tut mir leid für die vorherige Antwort! Ich verstehe nicht wieso, aber irgendwie wurde mir dein Beitrag nicht ganz angezeigt. Dein Kommentar bestand heute morgen beim ansehen nur aus dem ersten Absatz und dem Videolink, das weitere wurde mir irgendwie bis jetzt nicht angezeigt. (?) Natürlich war die komplette Nachricht sehr aufschlussreich und informativ, ich danke dir dafür
  12. Was meinst du damit? Ich fühle mich jetzt schon etwas gekränkt. ich weiß nicht was du dir erwartest oder erhoffst zu hören. Wenn du schon das Netz komplett durchstöbert hast, dann weißt du ja worauf es ankommt. Es gibt dauerhaft keine andere Möglichkeit als die Rotataorenmanschette und das Schulterblatt zu käftigen! Ich könnte dir auch von Laserbehandlungen, Stoßwellen oder Gluckosespritzen erzählen, die das Bindegewebe dazu bringen wieder zu straffen aber das brauchst du alles nicht. Aber sicher brauche ich dir das nicht zu erzählen, das hast du bestimmt schon 100x gehört und gelesen. Was mir nocht einfällt, das auch sehr gut bei deiner Problematik wäre, ist ein Propiozeptives Training der Schulter, vielleicht kennst du das auch schon aber ich würde dir das unbedingt an´s Herz legen. Das war´s von mir. Aber warten wir mal ab, vielleicht meldet sich noch jemand, der etwas mehr Erfahrung hat.
  13. Letzte Woche
  14. Danke dir für deinen Input, jedoch kenne ich das Video bereits ( Und auch jedes andere deutsch und englisch sprachige Video/Artikel im Internet). Daher würde ich mir gerne wünschen, wenn hier erfahrende Personen aus dem Bereich Physiotherapie meine Fragen beantworten könnten
  15. Hallo Willow, du hast aber auch wirklich Pech mit deiner Schulter. Zunächst mal ein kurzes Video zur Orientierung und zum besseren Verständnis: https://www.youtube.com/watch?v=rakRE8n-qx4 Das Problem bei deiner Geschichte ist, dass wenn dir diese (Sub)Luxation öfter passiert, wirst du eine so genannte "habituelle Luxation" oder eine "posttraumatisch rezidivierenden Schulterluxation" entwickeln, dann wäre eine OP schon indiziert. Denn dann ist dein Kapsel-Band-Apparat so stark ausgeleiert, dass die Schulter z.B. bei jeder Überkopfbewegung raus springen könnte! Aber soweit muss es ja nicht kommen. Das wichtigste ist auf jeden Fall erst mal die Ruhigstellung für einige Wochen. Ich würde mir sogar einen Gilchrist-Verband oder vom deinem Physio ein Tape anlegen lassen. In der zweiten Phase, wenn soweit alles verheilt ist, und das wird mit Sicherheit auch dein Physio mit dir machen, wäre das intensive trainieren der Stabilisatoren des Schultergelenks. Sprich, die Rotatorenmanschette, die auch den Humeruskopf zentrieren. Wichtig sind aber auch die Stabilisatoren des Schulterblatts. Man spricht ja auch vom Schultergürtel, darum ist es sinnvoll die gesamte Einheit für gute 6 Monate zu trainieren (besser ein Leben lang). Der größte Fehler, den die meisten machen ist, dass sie die großen Schultermuskeln zu intensiv trainieren, um eine "gute Figur" zu machen, weil man die ja gut sehen kann. Dabei ist es für die Schulter viel wichtiger diese kleinen, unscheinbaren Muskeln zu trainieren, da sie das Gelenk direkt stabilisieren!!! Dabei kommt es aber nicht auf die Masse, also möglichst viel Gewichte zu drücken, sondern auf die Feinarbeit und das isolierte, gezielte Training der Muskelgruppe an. Das bekommst du sogar mit einem Theraband hin! Hier habe ich noch ein weiteres Video für das Training: https://www.youtube.com/watch?v=Qs2PkoEltnM So, das wars erst mal in Sachen "Anatomie" von mir Ich hoffe dir ist einiges klarer geworden.
  16. Gast

    Zweite Subluxation

    Guten Tag, Ich melde mich wieder wegen dem gleichen Problem wie vor ein paar Monaten. Das erste mal habe ich mir meine Schulter subluxiert, als ich nach einer Episode sehr schweren Krafttrainings (3 Tage Maximalkrafttraining ohne Pausen zwischendrin, Schulterdrücken bis zu 75kg und Dips +50kg) im Schwimmbad rumgealbert hatte, mit Freunden. Das MRT und Röntgen erwies keine nennenswerten Verletzungen, bis auf eine leichte Reizung des AC-Gelenks und einen zarten Einriss im vorderen Gelenkknorpel. Dies war am 10. Juni dieses Jahres. Habe die Schulter ruhig gehalten, Belastungen vermieden und meine Physiotherapie gemacht. Soweit keine Probleme. Die Orthopäden meinten, ich hätte großes Glück gehabt und die Physiotherapeutin meinte, ich sollte eine 100%tige Genesung erfahren. Jedoch habe ich mir am 26. September, vor ca 3 Wochen abermals die Schulter subluxiert. Ich war bei der Eignungsprüfung der Polizei, und beim Sport Test war eine Aufgabe der Achterlauf. Bei diesem musste ich unter Zeitdruck 10 mal durch einen kleinen Kasten durchkriechen und in Form einer Acht um die anderen Kästen drum rum. Habe relativ am Anfang gespührt, wie wieder das Gelenk sehr leicht aus der Gelenkpfanne rausgesprungen ist und sofort wieder rein, wie beim ersten mal. Jedoch war es hier so, dass ich durch das abheben über meine Ellbogen am Boden halt die Schulter nach oben aus der Gelenkpfanne gleiten gespürt habe. In den folgenden Stunden bekam ich auch leichte dumpfe Schmerzen und in den folgenden Tagen ganz leichte schmerzen um das Gelenk drum herum/in der Achselhöhle. Sowie leicht stechende Schmerzen in der vorderen Schulter bei internen Eindrehen der Schulter. Meine Sofortmaßnahmen waren es zu kühlen, diese Zeit bis heute mit ein Handtuch unterm Arm rumzulaufen und schlafen um leicht schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden und generell Belastungen zu vermeiden. Dies ist soweit weg, zum heutigen Standpunkt nach fast 3 Wochen. War bei mehreren Ärzten und die Meinungen waren wie folgt: 1. Wird schon kein Problem sein, 3-4 Wochen nicht belasten und danach wieder mit leichten Übungen beginnen. MRT/Röntgen/Physio wären nicht nötig. Sein Rat wäre aber mir einen neuen Beruf auszusuchen. 2. (Mein Onkel, Osteopathe/Physio): 3 Wochen nicht belasten, meine aber es wahr sehr wahrscheinlich eine komplette Luxation. Ich bräuchte osteopathische Beratung, auf keinen Fall wäre aber eine OP von Nöten. 3. Mein derzeitiger Orthopäde: Verschrieb mir MRT, bekam auch wieder Physio, meint wir müssen gucken wie es aussieht. Habe natürlich meine Ärzte zu Rate gezogen, fange am Freitag mit der Physio an, bekomme in 1-2 Wochen mein MRT und danach wieder eine Besprechung mit meinem Orthopäden. Jedoch stellt sich mir die Frage, wie wahrscheinlich ist es, dass ich dieses mal trotzdem noch ein zweites mal Glück haben könnte? Das ich halt weder eine OP, noch größere weitere Maßnahmen gebrauchen könnte. Mir ist zwar klar, dass mit jeder Luxation/Subluxation die Bänder weiter ausgeleiert werden etc, jedoch wollte ich euren Rat wissen. Natürlich ist das ohne weitere neue Befundsberichte relativ schwierig, ich bräuchte aber auch etwas Rat für mein Gemüt selbst, da das wieder natürlich sehr belastend ist für mich. Weiterhin, wie sollte ich eurer Meinung nach vorgehen mit meiner Genesung?
  17. Gast

    Regelfall etc..

    Ich kenne das so, das bei 3 Repzete evtl 3 Monate Pause ist. Vom letzten Termin des Rezeptes. Wenn Pat chronisch aber weiter behandelt werden muss. Wird ne Antrag bei der Kk gestellt. Hausarzt zb trägt den Diagnoseschlüssel ein. Kommt was dazu ja dann muss zusätzlich eins ausgestellt werden.
  18. Physio-

    Regelfall etc..

    Hallo Forum, Bisher ist mir bekannt dass es im Regelfall eine Erstverordnung (EV) und dann bis zu zwei weitere Folgeverordnungen gibt (FV). Danach können dann, nach Ärztlicher Prüfung weitere Rezepte ausserhalb des Regelfalls (AR) ausgestellt werden, oder nach Ablaug 12 Wochen Frist vom letzten Behandlungstermin des Vorgängerrezeptes aus bis zum 1. Termin des Neurezeptes dann wieder eine Erstverordnung. Bei einem Wechsel des ICD Codes zwischen den Rezepten ist wohl auch wieder eine Erstverordnung einzureichen. Fragen: - Wie verhält es sich allgemein wenn der Arzt wechselt, auch mehrmals, bezüglich der Abfolge EV-FV-FV-AR? - Ist zur Beurteilung der Abfolge EV-FV-FV-AR der ICD Code oder der Indikationsschlüssel ausschlaggebend? - Wie verhält es sich wenn der Indikationsschlüssel wechselt zwischen der Abfolge EV-FV-FV-AR ? Wechsel sind ja möglich von WS1 nach WS2 bzw EX1/EX2->EX3, AT1->AT2, LY1->LY2, LY2->LY3. Gibt es hierzu vielleicht allgemein Beispiele, Beschreibungen oder eine Art FAQ? Danke für eure Hilfe!
  19. Klingt plausibel für mich. Wenn du ihm vertraust, lass dich darauf ein. Der ganze Körper ist eine Einheit, dein "Bauchgefühl" ist sehr verlässlich - dein Körper nimmt viele Signale auf. Dein Unterbewusstsein hat längst die Lösung, während dein Kopf noch rattert.
  20. ...wieso, hat er eine Gipsschiene? Dann könntest du sie ihm schon abnehmen, aber bei konservativer Versorgung des Bruches wäre ich noch 1-2 Wochen vorsichtig. Lieber Mobi mit dem Gips. Man könnte aber die Anordnung auch missverstehen und meinen, man soll quasi im Gips mobilisieren. Vom Gips (r)aus. Also mit angelegtem Gips. Hmmm - Blöd formuliert. Ich würde aber sicherheitshalber rücksprache mit dem Arzt halten. Da brauchst du auch keine Angst haben, die fressen einen schon nicht
  21. Super vielen Dank !! Die PDF hilft mir wirklich weiter eine Frage stellt sich mir noch: auf der Verordnung steht, dass ich den Patienten aus dem Gips mobilisieren darf (der komplette Arm ist eingegipst) also darf ich doch den Gips zur Therapie abnehmen, um Schulter und Hand zu mobilisieren oder? Ist halt alles noch relativ frisch bei ihm und ich möchte nix falsch machen...
  22. Hallo, So ich wollte mal einen kurzen Zwischenstand geben. Ich habe nun einen Physiotherapeuten gefunden, dem ich vertraue. Er behandelt mich nun 1-2 Mal wöchentlich. Bei der ersten Behandlung sagte er, dass mein Darm funktional nicht mehr funktionieren kann. Es ist keine Beweglichkeit mehr vorhanden. (Er drückte an meinen Bauch von der Seite mit einem speziellen Griff, das tat gut weh) Er sprach dabei von Faszien. War letzte Woche erstmals zur regelmäßigen Behandlung da. Er hat zunächst zwei Punkte an meinem Nacken massiert. Dann Punkte neben meiner Wirbelsäule (dabei lag ich). Ich könnte merken wie dies einen Einfluss auf mich hatte. Viel Gänsehaut. Meine Oberschenkel zitterten dabei. Er hat mir erklärt, dass mein zentrales Nervensystem durch den Stress völlig übersteuert hat. Welcher Stress? Ich habe vor zwei Jahren meinen Bruder durch Suizid verloren. Die Beschwerden (zunächst MagenDarm) fingen drei Monate vorher an, als mein Bruder anfing krank zu werden. Zwei Wochen vor seinem Tod fingen dann die Krämpfe an. Morgen ist sein Geburtstag. In den letzten Tagen waren die Krämpfe wieder stärker. Auch hatte ich Schmerzen in Armen und Beinen (wie ein leichter Muskelkater). Eine psychosomatische Ursache ist also nicht auszuschließen. Der Physio meinte ich solle neben der Physiotherapie auch noch Psychotherapie machen. Fange nun mit einer Hypnosetherapie an und schaue mal was passiert. Ich denke die Kombination aus beidem sollte etwas bringen. Die schmerzen in Armen und Beinen und das Einschlafen der Finger machen mir Angst, sind aber in Stressphasen (Todestag etc.) schlimmer. Das ist mir jetzt erst, als der Physio das sagte, bewusst geworden. Er sagte ich hätte durch das Trauma mein Nervensystem überreizt, was auch die Probleme im Bauch ausmachen könnte. Eventuelle fasziale Probleme würden die Symptomatik verstärken. Psychosomatische Probleme würden oft auch springen, wie bei mir. Tatsächlich ist es Mal das linke Bein. Dann der rechte Arm. In letzter Zeit oft die Finger und Handgelenke. Psychisch war ich in den letzten zwei Jahren natürlich auch stark angeschlagen. Was meint ihr? Soll ich erstmal so weiter verfahren? Habe wirklich das Gefühl, dass der Physio mir helfen möchte! Er sagte er wolle nun erstmal ausprobieren wie ich auf die Behandlungen reagiere. Grüße
  23. Hallo Martha, schau dir das mal an, das hilft dir bestimmt dich etwas zu orientieren. https://www.uksh.de/uksh_media/Dateien_Kliniken_Institute+/Kiel+Campuszentrum/Unfallchirurgie_KI/Nachbehandlungskonzepte/Schenkelhalsfraktur.pdf Absolutes No-Go ist auf jedenfall die Adduktion der Hüfte! Isometrische Übungen und geführte Bewegungen in Ext/Flex und je nach Schmerztoleranz gehen immer Bei der Radiuschaftfraktur kannst du relativ viel mit den Finger ab der 1. Woche machen. Ansonsten hier noch ein paar wichtige Punkte: ▪ Ödemprophylaxe (evtl. Lymphdrainage soweit der Gips das zulässt) auch am Oberarm/Lymphknoten ▪ Kontrakturprophylaxe - keine Belastung auf das Handgelenk (notfalls den Pat. den Unterarm mit der anderen Hand fixieren lassen) - passive Mobilisation in allen nicht betroffenen Gelenken - „controlled active motion“ Finger und Daumen - Schulter-, Ellbogenübungen ▪ AROM (active range of motion) der Finger möglichst bald vollständig https://www.youtube.com/watch?v=6gakqBFnzb4 ▪ regelmässige Kontrolle von Gips bzw. Schiene (darf nicht drücken) entseht meist durch Schwellungen! ▪ Schmerzreduktion bei Bedarf (macht der Arzt) ▪ Hochlagern des betroffenen Armes regelmässig ▪ 4x täglich patientenspezifische Übungen durchführen (also Anleiten zur Selbstübung) ▪ Achtung! Pat. soll sich sofort melden, wenn der Gips zu eng wird, eine Druckstelle entstanden ist oder die Sensibilität sich negativ verändert! _____________________________________________________________________________________ OK. das war´s für´s erste. Schaumal ob dir die PDF schon mal hilft, ansonsten meldest dich einfach nochmal. Viel Erfolg!!!
  24. Hallo ihr lieben, Ich brauche ganz dringend eure Hilfe! Habe einen neuen Patienten 50 J., Z.n. Schenkelhalsfraktur (operativ versorgt mit Targon also plattenosteosynthese) und Radiusschaftfraktur (konservativ versorgt). Das ganze ist vor einer Woche passiert. Momentan darf er das Bein 15kg teilbelasten. Ich bin relativ jung und noch kein Jahr Physiotherapeutin und bin gerade ein bisschen überfragt.... Was sind absolute Kontraindikationen und Bewegungen? Also was darf ich auf keinem Fall mit ihm machen? Und was ist wichtig? Mobilität aufbauen- ja klar aber wie weit darf ich gehen? Der Arm ist komplett eingegipst aber ich darf laut Arzt den Arm aus dem Gips mobilisieren (kommt mir aber noch relativ früh vor, oder?) Wichtig zu wissen ist es eventuell dass ich in der Schweiz arbeite, hier werden die Patienten viel früher entlassen und kommen meist ambulant 2x pro Woche zur Physio. Ich wäre für jeden Tipp und für jede Hilfe dankbar !!!
  25. Hast du das auch schon versucht? Weißt du wie ich meine? Weil du schon Einlagen hast muss das nicht bedeuten, dass sie richtig angefertigt wurden. Bei den meisten Schuhmachern ist eine Einlage ein Fußbett mit einer Pelotte, sonst nichts - und das ist KÄSE! Versuche das mit einem Holzkeil am Außenrand des Fußes, möglichst zum Übergang an die Ferse unterzulegen. Am Besten beidseitig. Fange an der dünneren Seite an, mache 4-5 Kniebeugen (langsam) und arbeite dich immer weiter bis ca. zur Mittes des Keils vor.
  26. So, ein kurzes Update Leider wurde mein Arzttermin auf nächste Woche am Dienstag verschoben... Aber mit meinem Physio habe ich einige Dinge angeschaut. Die Kniescheibe läuft soweit flüssig. Wir haben mit verschiedenen Tapes versucht, etwas zu verändern. Bisher jedoch ohne Erfolg. Ich habe mich bei verschiedenen Bewegungsformen nochmal gezielt geachtet, wann der Schmerz anfängt und es ist ganz klar, wenn ich aktiv in die Beugung gehe. Passiv spüre ich zwar eine Dehnung, jedoch keinen Schmerz und ich kriege den Fuss problemlos bis zum Po ran (ich bin sehr beweglich, beim anderen Bein spüre ich in dieser Position noch keine Dehnung. D.h. die passive Beweglichkeit ist bestimmt noch nicht gleich wie auf der anderen Seite). Wenn ich einbeinige Kniebeugen mache (Knie nie weiter vorne als Fussspitze) dann fängt der Schmerz kurz vor 90° an. Wenn ich einbeinig eine Bewegung einleite wie beim Treppensteigen (ich weiss nicht, wie die Übung heisst... ich stehe auf einem Block, gehe einbeinig in die Knie und versuche mit dem gesunden Bein den Boden vor dem Block anzutippen) dann beginnt der Schmerz schon viel früher. Diese Übung ist für das Knie ja aber auch belastender als die üblichen Kniebeugen. Und Fahrradfahren ist viiiiiel schmerzhafter als Joggen! Beim Joggen kommt der Schmerz erst mit der Zeit, beim Fahrradfahren ist er schon von Anfang an da, wird weder besser noch schlimmer sondern bleibt immer etwa gleich. Wenn mein Physio an den Stellen rumdrückt, wo früher das Fettgewebe war, dann ist es dort schon sehr gereizt. So als wäre die Knochenhaut vielleicht entzündet? Ich werde den Arzt auf jeden Fall fragen wegen der Pannikulitis. Für mich ist die Situation echt schwierig. Ich weiss nicht, soll ich schonen, soll ich belasten bis zur Schmerzgrenze, soll ich etwas über die Schmerzgrenze rausgehen, dass sich das Gewebe dran gewöhnt, soll ich nur aktiv bis zum Schmerz dehnen, soll ich passiv dehnen (was ja viiiiiel weiter geht) usw. Ich habe momentan das Gefühl, es ist ziemlich egal was ich mache, es geht einfach nicht weiter voran. Das ist echt deprimierend
  27. gianni

    Fragen zum Hexenschuss

    Wenn man es genau nimmt wird der "Hexenschuss" Hauptsächlich durch eine Blockade eines Wirbelgelenks, durch Verspannungen oder Verkrampfungen der Rückenmuskulatur verursacht.
  28. Bud Hill

    Fragen zum Hexenschuss

    Danke Dir. Könnte sein. Vielleicht auch nur irgendwie "verrenkt"!?
  29. gianni

    Fragen zum Hexenschuss

    ...ganz einfach Bud, man muss ausschließen, dass es sich nicht um einen Bandscheibenvorfall handelt. Da gibt es verschiedene Tests dazu, in den man den Ischias oder die Nervenwurzel der LWS provoziert. Z.B. den straight leg test (SLR) das wäre ein typischer Test für das Lasègue-Zeichen. Oder den Slump-Test. Ein sicheres Zeichen aber für die "Hexe" ist, dass der Schmerz ganz plötzlich kommt, bei alltäglichen Bewegungen oder nach dem Heben eines schweren Gegenstandes. Er wird meist als bohrend, stechend oder ziehend beschrieben. Der Betroffene hat das Gefühl, sich nicht mehr aufrichten oder nach vorn beugen zu können. Man spricht dann in der Fachsprache von einem "Lumbago". Man sollte dann tatsächlich das nicht tun, was einem nicht gut bekommt Das merkst du schon ob du eher sitzen oder stehen sollst. Das ist ganz individuell. Am Besten aber, und das ist beim BSV auch, ist dass man viel gehen sollte. Wärme um die Muskulatur zu entspannen und evtl. Entzündungshemmer/Schmerzmittel nehmen. Warum fragst du? Hattest du einen?
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