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  1. Gestern
  2. Hallo Elli, kann dir Fortbildungen im Bereich sensorische Integration, Rota-Therapie und Muskelhypotonie empfehlen ;-) GLG
  3. mogli90

    Faszien

    Solltest du eine ausprobieren, dann versuch dich vorher schlau zu machen, wie man damit umgeht, denn man kann damit seinem Körper nicht nur gutes tun..
  4. Guten Morgen, Ich bin auf der Suche nach Fachliteratur zum Thema Post Op in der Herz-/ Thoraxchirurgie. Kann mir da jemand was gutes empfehlen? Danke schön mal im Voraus
  5. Letzte Woche
  6. Schwerpunkt der Asthma Gruppe ist die Ausdauer. Habe da an Übungen wie Luftballon mit dem Kopf nach oben stoßen und schnell eine Kniebeuge machen, marschieren auf der Stelle und auf Signal den Boden berühren (angelehnt an "Speedy Gonzalez 2", sieht man auch so ähnlich beim Fußball training) und abschließend klassische Übung mit zwei gegen einander antretende Teams, man läuft zum Ziel, wieder zurück - und klatscht den Partner ab, der dann erst los laufen darf, gedacht. Wäre das aber nicht schon etwas zu intensiv ? (Alter 25 bis 50) Bei dem ganzen fehlt mir aber etwas die Struktur, das Warming up (besonders bei Asthma Patienten wichtig, der plötzliche „Kaltstart" kann auf Grund seiner unberechenbaren „Peitschenwirkung“ schnell zur Verengung der Bronchien mit zunehmender Hyperventilation und Atemnot führen)...Die Elemente aus der Atemtherapie wie Lippenbremse, Kutschersitz usw. Zwischen den o.g. Hauptübungen irgendwie quetschen? Was wäre geeignet für das Warming up? Zumindest bin ich für den Schlussteil schon mal fix, paar Dehnübungen mit kontrollierter Atmung.
  7. In physiotherapeutischer Behandlung befinde ich mich seit 2 Jahren. Mein Hauptanliegen derzeit ist, kann sich dieses Problem erst die atemmuskulatur lahm legen und sich erst im Anschluss auf gliedmaßen ausbreiten ? Mein physiotherapeut von eben meinte meine rippenmuskulatur hat zu wenig hält und mir kinesiotapes draufgeklebt. Fühlt sich aber nicht besser an gerade. Ich habe eher das Gefühl das sich der Brustkorbbereich irgendwie aufknacken, anstatt zusammenziehen muss. Er meinte das ist nur ein Gefühl.
  8. Wenn du tatsächlich einen zentralen BSV hast, wirkt sich das in der Regel nicht auf die Nervenwurzeln der Arme aus, da die Nervenwurzeln seitlich der Wirbelkörper (Foramina) austreten. https://de.wikipedia.org/wiki/Foramen_intervertebrale Außerdem ist dort ein Band, das ein eintreten des flüssigen Kerns in den Rückenmark verhindert (falls dieses intakt ist). Das einzige Problem, das ich durch den Vorfall sehe, wäre eine Instabilität der Wirbel, die durch den höhenverlust der Bandscheibe hervorgerufen wird. Warst du schon bei der Physiotherapie. Das wäre vielleicht empfehlenswert, vermutlich wirst du alleine, durch eine Selbstbehandlung, das Problem nicht lösen können. Lass dir was aufschreiben...
  9. Ja das wurde mir bisher auch aus neurologischer Sicht so nahe gelegt. Zudem wurden bei mir Reflexe an Stellen diagnostiziert an denen ich in meinem Alter keine mehr haben dürfte, sprich eine leichte hyperreflexie. Nun weiss ich nicht ob sich das in diese Richtung auswirken könnte. Gedanken macht man sich dann nach 2 Jahren schon. Eine OP möchte ich tunlichst vermeiden. Leider ist der NPP kräftig,das rückenmark aber messbar nicht beschädigt. Die hauptfrage....warum " verrutscht" dieses blockadegefühl nach anfänglicher Besserung weiter nach oben ?
  10. ...da brauchst du dir wirklich keine Sorgen machen. Die restpiratorischen Neuronen befinden sich im verlängerten Rückenmark genauer gesagt, in den Rückenmarkssegmenten (C1 und C2 des Halsmarks) Die beschriebenen Segmente 5/6 würden sich eher auf Schulter und Arm auswirken! Ich würde eher auf eine Blockade im oberen Brustwirbelbereich tippen, bzw. eine Blockade der Rippengelenke. Du kannst erst mal selber versuchen diese, mit Hilfe einer Faszienrolle, zu lösen. Bleibe aber von im Bereich der Brustwirbel! Hier eine kleine Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=ul9cE9A9ob4
  11. Also es ist vorn. Es fühlt sich so an als würde ab der ersten Rippe keine Luft im Bereich der rippenmuakulatur lang kommen, sondern "nur" im tiefen thoraxbereich, was eine Belastungsatmung erschwert. Durch schweres heben verschlimmert sich das noch. Ich habe nun Sorge das meine atemmuskulatur von dem NPP in mitleidenschaft gezogen wird. Im Bereich der Wirbelsäule ist es auch ab und an. Zwischen HWS und BWS. Es ist total nervig. Ich hatte angefangen den rückenstrecker und tiefliegende schultermuskulatur aufzubauen was kurzzeitig half. War dann in einer heissen Wanne, und drückte nur ganz leicht im Bereich der 2en Rippe am brustkorb wobei es wieder knackte und die Sache seitdem wieder verschlimmerte.
  12. ...gut, aber wo genau sitzt der Schmerz, eher hinten (WS) oder mehr zum Brustbein hin?
  13. Das knacken findet meisten im Bereich der 2en bis 3en Rippe statt. Im Bereich der ersten fühlt es sich so an als ließe sich die Blockade nicht öffnen. Ich bin mal ins fitti gegangen, ja.....aber vor 5 Jahren zum kickenden gewechselt. Kickboxen....Sorry.
  14. ...kannst du das Knacken genauer lokalisieren und beschreiben? Vorne/hinten/oben/unten am Brustkorb? Sind die Schmerzen nur beim tiefen ein/ausatmen oder auch bei bestimmten Bewegungen? Ich denke dein Bandscheibenvorfall hat aber nichts damit zu tun. Machst du Fitness/Bodybuilding?
  15. Hallo Anna, ich finde der Jan hat mit seiner Theorie der UFK (Ursache-Folge-Kette) gar nicht so unrecht. Wenn die Ursache tatsächlich ein Knick-Senkfuß ist, könnte man eine immer wieder kehrende Blockade unter anderem darauf zurückführen. Hervorgerufen durch eine Fehlfunktion der Gelenk- bzw. Muskelkette, durch das absenken des Längsgewölbes des Fußes. Genauso könnte sich aber auch, durch eine Fehlstellung des Atlaswirbels/Kiefergelenk, diese Kette von oben nach unten ziehen. Wie auch immer, es trifft dann meistens das schwächste Glied in dieser Kette und in deinem Fall ist es eben das ISG oder die LWS. Sollte es tatsächlich sein, dass niemand, weder eine Atlasverschiebung noch einen Knick/Senkfuß befundet und es rein durch eine Instabilität des ISG deine Symptomatik auslöst, was ja auch möglich seine könnte, müsste man vielleicht eine genetisch/hormonelle Bänderschwäche, einen instabilen Beckenring (lockere Symphyse) oder, dass die stabilisierenden Hüftmuskeln (Glutäen/Rotatoren) zu schwach sind, in betracht ziehen. In diesen Fällen wäre dann aber auch eine Dehnung oder Bearbeitung mit einer Faszienrolle kontranindiziert! Du siehst, es ist nicht so einfach einen richtigen Befund zu erstellen, da viele Ursachen für deine Störungen möglich sind. Hier wäre ein/e Therapeut/In oder Osteopath/In mit viel Erfahrung, die auch über den Tellerrand hinausschauen können, die richtige Therapie!
  16. Halli Hallo Ich habe eine Frage zum thorax-schmersyndrom. Seit einigen Wochen knackt es ständig in verschiedenen Bereichen meines Brustkorbs, die Atmung ist blockiert und Gähnen nicht möglich. Was kann ich da tun ? Und Vor allem...Was ist das ? Es wurde neben diesen Beschwerden auch ein zentraler NPP im HWS Bereich 5/6 diagnostiziert. Schmerzen habe ich keine, lediglich einen verspannten Nacken.
  17. gianni

    Kreuzbein

    ...meiner Erfahrung nach sind bei solchen Bildern zu 90% Störungen da, die man mit einem statischen MRT nicht sehen kann. Das sind funktionelle Probleme, die erst mit bestimmten Bewegungen und Stellungen der WS sichtbar werden. Ich denke, dass hier eine Instabilität der unteren Wirbel diese Symptome auslösen. In der Regel verstärken sich die Symptome wenn Patienten längere Zeit auf dem Bauch liegen oder nach längerem sitzen aufstehen. Evtl. spielt ein verkürzter iliopsoas und/oder laxe longitudinalbänder eine Rolle. Wenn du wissen willst was man dagegen tun kann, dann frag ruhig..
  18. hallo PhysioJan, ja, das linke Bein ist immer wieder verkürzt bzw. das Kreuzbein ISG blockiert. Trage keine Einlagen. Vergaß noch zu erwähnen, dass ich früher - immer im Wechsel mit den ISG-Blockaden, BWS-Blockaden hatte, die dann wiederum nach rechts ausstrahlten. Manchmal ist auch jetzt noch die rechte Schulter etwas tiefer als die Linke. Leichte Skoliose wurde auch festgestellt. War schon bei (mind) 3 Orthopäden - alle sagten was anderes oder konnten gar nichts Konkretes sagen. Der Eine - angeblich auch Osteopath - riet mir dann ernsthaft zu einer ISG-Versteifung mit dem tollen Hinweis, dass er nicht wüsste, ob es denn dadurch besser würde. Da bin ich nicht mehr hin. Die letzte Physio, ( ja, hatte schon einige Verordnungen für KG/MT - oft aber nur - sorry - Kategorie "Streichelzoo") hat nur Bauchmuskelübungen mit mir gemacht. Das kann aber doch nicht die rechts/links-Dybalancen bzw. die Verdrehung ausgleichen, oder? Der größte Stress sind eigentlich diese ständigen Blockaden/Schmerzen.... Falls du noch Tipps hast, gerne! (bin 175 cm groß, 69 kg und eigentlich viel zu Fuß unterwegs, falls das irgendwie von belang ist) VG
  19. L3/4? - Ich hätte L4/5 gedacht und dazu ne Bandscheibenvorwölbung L2/3 Die Form der Wirbelsäule ist aber schon sehr gerade im oberen Bereich und entsprechend ein recht starker Knick in der unteren LWS
  20. PhysioJan

    Kreuzbein

    Nabend weißt du denn wi dein Kreuzbein vorher aussah? Gibt es Vergleichsbilder? Eine Vorwölbung kann auch auf Nerven drücken. Der n. ischiadicus zieht auch bis in den Fuß und kommt an der Wade vorbei, möglicherweise wird ein Nerv komprimiert. Hast du die Beschwerden nur in der Wade oder auch im Oberschenkel/Po Bereich? Evtl ist auch die Ursache dafür eine Fehlhaltung, Füße neigen gern dazu, Platt,Senk,Spreiz,Knick...Fuß Dadurch zieht sich das nach oben -kann sein, dass die einfach verkürzt oder verspannt ist. LG
  21. Nabend na da warst du schon verdammt fleißig. Was ich so rauslese, das Bein ist funktional verkürzt? Dann wäre das mein erster Anlaufpunkt - wenn das Fundament nicht stabil ist, zieht sich das bis in die HWS hoch. Trägst du Einlagen? Würde mich darauf konzentrieren. Hast ganz viel angegeben, aber ich bin durch für heute, kann mir das nicht so richtig vorstellen und müsste ich mal vor mir gesehen haben. Wärme ist immer eine feine Sache um Muskeln zu entspannen. Deine HWS Probleme können auch von viel Stress kommen oder die Wirbelsäule ist skoliotisch verändert. Ein Gang zum Arzt wäre wohl nicht so unangebracht oder? Da könnte man sich zumindest mal vermessen lassen und du dir eine Veroprdnng für KG oder MT geben lassen.
  22. Ein Befund richtet sich natürlich auch immer danach, was der Patient kann. Wenn er frisch operiert wurde, hast du auch ganz andere Sorgen als ihn stehen lassen oder sitzen. Frag nach den Hauptzielen. Guck was der Operateur freigegeben hat. Sowas wie en block drehen ist da unheimlich wichtig. Wenn alles gut geht, kann man mal hohen Sitz probieren. Wichtig ist, dass der Patient so selbsttändig wie möglich ist, ohne ihn zu gefährden. Die meisten Befundbögen von der Schule aus, sind sehr einfach zum durcharbeiten. Man kann sich die Kraft in den umliegenden Extremitäten ansehen, Dehnfähigkeit. Du schreibst quasi alles auf, was du siehst. Noch hast du die Zeit, mach es, auch wenn es nachher unwichtig ist, immerhin haste es drauf. Durchdenke die Patienten danach ruhig, Sprich uns hier an wenn was garnicht geht. Eine kurze Anekdote von mir, war im Praktikum für Ortho - hatte aber quasi nur Hüfte und KnieTEPS - das konnte ich auch. Plötzlich schickt mich meine Anleiterin zu einer frischen WS Fraktur, frisch operiert. Ja da stand ich nun. Improvisieren - wie ichs geschrieben habe, kurz mit dem Patienten gequatscht, gefragt wie es ihm geht, was er kann und was er schon gemacht hat. Manche sind da ganz flott und machen Dinge....naja. Hab dann Spannungsübungen nach Brunkow gemacht - drehen en block. Dann Kreislauf angeregt, und etwas Atemtherapie. Reicht - denk auch dran, die haben gerade eine frische Operation hinter sich, da wirkt noch etwas Betäubungsmittel nach und die liegen die ganze Zeit evtl mit Schmerzen nud bewegen ist da auch nicht so doll. Man kann auch immer mal Schulter/Nackenbereich detonisieren. Sprich mit ihnen und geh weg von einem festen Schema - jeder Patient ist anders und reagiert auch anders. LG
  23. Weil du auch Behandlungskosten ausrechnen musst, Abrechnungen schreiben musst, bei der Elektrotherapie berechnen musst. Sie wollen einfach sehen wie du an solche Dinge rangehst. Ich hatte so einen Test nie, wir sollten in Gruppen eine Gruppenbehandlung planen und ein paar Griffe nachmachen. Dann einfach erzählen, warum, wieso, weshalb. LG und viel Erfolg.
  24. hauptsächlich beim nach hinten führen zusammen ziehen und langsam nachlassen beim zurück gehen 3x12wdh immer abends beim fernsehn gucken oder wenn es morgens schon wehtut alle zwei tage am besten
  25. Vor jeder Behandlung macht man einen Befund - sonst weiss man ja nicht, was man behandeln soll. Und genau dort liegt das Problem bei Gruppen. Es ist sehr schwierig, von jedem einzelnen Patienten zu erfahren, wo die individuellen Probleme liegen und was der Patient erreichen moechte. Also geht dies meist nur generell. Als erstes wuerde ich mir die Lernziele des Fachs ansehen: Was ist der Zweck des Examens, was genau wird geprueft, welche Faehigkeiten sollst du nachweisen? Hast Du nach der Gruppe noch ein Gespraech mit dem Pruefer? Dann ueberleg dir, welche Syptome Asthma hervorruft, welche Schwierigkeiten Asthma meist mit sich bringt und wie es ausserhalb der Physio behandelt wird. Erstes und letzteres kann in das Einfuehrungsgespraech, mittleres gibt dir Aufschluss ueber die uebungen. Als naechstes, schau nach, wie du gelernt hast, Gruppenbehandlungen aufzubauen - nimm die Beispiele z.B. aus der Orthopaedie, die du ja schon gemacht hast. Jede Behandlung unterliegt einen bestimmten Schema - auch Gruppen (z.B. Einfuehrungsgespraech, aufwaermen, Uebungsziel 1, Uebungsziel 2, Uebungsziel 3, theoretische Information/ Eriehung, Uebungsziel 4, Uebungsziel 5, abkuehlen, Abschlussgespraech); dies musst du nur von Orthopaedie auf Innere umstellen. Viel Spass bei der Planung (Spass ist uebrigens eine der nachgewiesenen Hauptkomponenten einer Gruppenbehandlung ), Anna
  26. Hallo, ich leide seit ein paar Jahre unter einem instabilen Kreuzbein bzw. ISG-Blockade. Die Schmerzen sind immer links bzw. genau auf dem Kreuzbein, teils bis in den Fuß ausstrahlend, teils auch links außen am (linken) Oberschenkel herunterziehend. Das linke Bein ist auch immer 0,5 - bis ca. 1 cm funktional verkürzt. Manchmal, wenn ich das Bein ausstrecke, gibt es einen Knack und wenn ich Glück habe, ist dann alles wieder im Lot und schmerzfrei. Wenn ich auf dem Rücken liege, merke ich das rechts das Hohlkreuz stärker ist; das Becken rechts also wohl mehr nach hinten gekippt. Die Iliopsoas sind m.E. nicht (stark) verkürzt - habe dazu ein paar Selbstests gemacht. Piriformis und/oder? Gluteus maximus links verspannt; behandle dort mit Dehnübungen, Faszienball - bringt aber nicht wirklich was. Oft habe ich das Gefühl, es kommt eher durch einen verspannten rechten Nacken/Schultergürtel - oder ist es umgekehrt? Manchmal auch Knacken bzw. Verhärtungen in der HWS. Frage welche hüftnahen Muskeln muss ich auf welcher Seite dehnen und auf welcher Seite genau stärken und oder sollte ich ich viel mehr auf die Muskeln im Nacken etc. konzentrierten? Oder was kann ich sonst noch machen? (mache bereits diverse Übungen, Faszienrolle, Wärme), aber habe das Gefühl, den echten Übeltäter noch nicht gefunden zu haben....
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