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tranceformed

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  1. Hallo Leute! Mich würde mal interessieren wie ihr in der Praxis mit folgendem Problem umgeht: Ein Therapeut (oder mehrere) macht Urlaub und nicht alle Patienten kommen in der Zeit unter, oder anders ein Pat. ist 1 oder 2 Wochen nicht in der Stadt. Wie lange darf ein laufendes Rezept pausiert werden? Früher sagte man ja maximal 10 Tage Pause einmalig (genauso lang wie die Therapiebeginnfrist). Jetzt wurde ja (in MV) die Therapiebeginnfrist auf 14 Tage verlängert. Darf man auch mal 14 Tage pausieren??? MFG Philipp Aso, noch eins: Ist es auch schonmal jmd. passiert, dass er Patienten falsche Termin (also in der Zeit vertan oder so) gegeben hat und wie verfahrt ihr dann? Danke an alle Antworten
  2. Wow, das sind ja krasse Unterschiede. Also ich arbeite in Rostock (auch Mietstufe 5, von 6) und bekomme 1300 Euro für 40h. Habe MLD, bin bei MT dabei. Ich finde es immer wieder bezeichnend für unsere Gesellschaft das die selben medizinischen Leistungen derartigen regionalen Vergütungsschwankungen unterliegen dürfen. Es kann doch nicht sein das junge, gut ausgebildete Therapeuten im Osten "am Hungertuch" nagen müssen. Die Argumentationen der Unterschiede sind schon lange nicht mehr valide. Ausserdem kann nicht jeder seine Region verlassen, denn die Verteilung aufs Land sollte auch stimmen. Da uns Physios aber wohl die Lobby fehlt (Wer von Euch war schonmal Streiken oder Demonstrieren?) wird sich wohl auch Niemand in der Gesundheitspolitik für das Problem interessieren. Übrigens, bei 1300 Brutto muss ich trotzdem alle Weiterbildungskosten, Unterkunftskosten etc. finanzieren^^. Wenn man hier im Nordosten bei einem Vorstellungsgespräch 1600- 2000 euro Brutto - Vorstellung angibt wird man bestenfalls ausgelacht oder Rausgeschmissen. MFG
  3. danke für die ergänzung. ich hab leider keine zusammenfassung des schoßprogrammes, weißt du wo man dergleichen beziehen könnte? oder wo man sich darüber nochmal belesen könnte? mfg
  4. wie ich schon ganz am anfang geschrieben hab war der kompresssionstest positiv schmerzhaft. und eine arthrose (die es ja nicht sein muss, pat. ist noch jung) muss passiv nicht schmerzhaft sein.
  5. hey. also querfriktionen sind nicht schlecht. das mittel der wahl wär wenn dann in dem fall schon utraschall, aber wenn ihr den nicht habt dann halt anders. sanfte kälte im bereich des entzündeten sehnenspiegels und wärme auf den muskelbäuchen zur senkung des hypertonus. sanfte dehnungen der betroffenen muskeln sind auch sinvoll.
  6. also, Pat. war nochmal zur richtige Diagnostik beim Orthopäden. Hüften sind beidseits dysplastisch. Re. Femurkopf steht wohlauch schon nach Ventro-lateral. War also doch die Hüfte.
  7. Habe 4 Monate alten Säugling bei mir zur Behandlung (KG) einer leichten Schädelasymmetrie mit muskulärer Dystonie, Zwangshaltung Kopfrotation nach rechts + Seitneige rechts. War ne Saugglockengeburt. Weiß nicht was man da noch so alles machen kann. Bisher hab ich viel (Spielzeug, REden)über die linke Seite angeboten, minimale traktion und Unterlagerung um ihn aus der unangenehmen Hyperextension zu holen (empfand das Kind sehr angenehm). sanftes austreichen der lateralen und ventralen Muskulatur (vorallem links SCM) in Richtung Exzentrik. Dachte man könnte vll. sonst noch ne Schoßbehandlung durchführen. Habt ihr Erfahrungen? Vll. hilfreiche Tipps? Ich möchte nix falsch machen. mfg
  8. hey. @amygdalla: danke für die ergänzung. ich teile deine meinung in dem punkt. desweiterung denke ich schon, dass ich bei passiven bewegen auch mal einen dehnungsreiz auf einen verkürzten antagonisten setzen und somit passiv einen ziehenden dehnungsschmerz (auf ein kontraktiles element) provozieren kann. @physiobbg: die stabilisierungsübungen waren zur stabi des Knies und korrektur der Beinachse gedacht. das herausstechenste symptom war anfangs nur der peripatelläre schmerz (sry, war wohl nicht deutlich). Die beweglichkeit des knies war gegeben, nur schmerzte die flexion über 60° und die Patella zeigte sich hypermobil (im vergleich zur gesunden seite) + deutliches krepitieren bei anspannung des quadriceps (erster verdacht: retropateläres Schmerzsyndrom/chondropathie). die schmerzsymptomatik im Knie war nach dem ersten rezept weg. pat. muss sehr fit/SPORTLICH für ihre berufliche anforderungen sein und klagte danach das jetzt der schmerz von der leiste in den Oberschenkel, besonders beim gehen/laufen vordergründig sei. HG ist soweit frei beweglich, aktive flexion schmerzte noch selten. passive Add. + Flex. + AR + Kompression löste schlagartig schmerz aus. Hatte sie neulich im bereich der gluteen und tensor fascie latae getriggert und heute meinte sie der leistenschmerz sei seitdem ganz weg! versteh ich nicht (kein typisches austrahlungsgebiet oder?) ganz, aber hauptsache BESSER. Ich denke ich muss mir den Beckenstand nochmal genauer anschauen, sie meinte nämlich auch mal das das husten die symptomatik vertstärkt. mfg
  9. Hallo! Was hast du denn schon für eigene Vorstellungen und Erwartungen von dem Krankheitsbild und seiner Behandlung? Kannst Du dir den Behandslungszeitpunkt frei wählen oder ist er vorgegeben? mfg
  10. Bei der Traktion im Schliti kannst du in normal in HWS Aufhängung hängen und dann langsam intermittierend manuelle Traktion machen oder natürlich einfacher und zeitlich sinnvoller AP (aufhängepunkt) weiter nach kranial, dann gibts automatisch traktion (wahlweise mit seil oder expander). mfg
  11. um nochmal auf die sachen mit dem studium zurück zu kommen, es wird dir vermutlich garnix bringen. ich kenne keinen arbeitgeber innerhalb deutschlands (ausser forschungseinrichtungen etc.) der darauf wert legt. der bachelor oder master bringt dich vorerst nur im ausland weiter. aussserdem stell ich mir die frage wie dein abschluss ausssehen soll (bitte nicht falsch verstehen, ist keine kritik) wenn du schon in der ausbildung nicht optimal abgeschnitten hast. das beste ist weiter bewerben, die tips der anderen kommentatoren annehmen und auch nicht nur regional bewreben (auch ich musste diesen schritt gehen, auch wenn das finanziell erstmal schwierig ist). mfg
  12. hey. also ich weis nicht aus welchem bundesland du kommst, aber selbst für mich mit nem 1,6er abschluss war es schwer einen job zu finden. da musste ich auch erstmal in den wellnessbereich notgedrungen. so sieht die situation aus. da hilft nur dran bleiben. wieviel bewerbungen sind es denn wirklich und hast du dich nur regional oder landesweit beworben? mfg
  13. Hallo Zusammen! Ich hab seit ein paar Wochen eine Pat. bei mir zur Behandlung: Diagnose (des Arztes der weder palpiert noch inspiziert hat, musste sich nicht ausziehen) Adduktorenzerrung! Bei mir gab die Pat. dann erstmal Schmerz im Oberschenkel (bereich rectus femoris) von Becken Richtung Knie an (vorher langer Marsch als evt. Auslöser). Immer wieder auftauchendes Peripatelläres Schmerzsyndrom. Ich habe sowohl kurz wie auch lange Adduktoren auf Druckdolenz, konzentrische u. exzentrische Fähigkeit überprüft...alles IO. Dehnreize auf den rectus femoris und den iliopsoas werde teilweise sehr schmerzhaft wahrgenommen. Sie bekommt Ultraschall und ich habe mit stabilisierungsübungen auf instabilen flächen begonnen (aste stand, mit variationen)sowie sanfte Dehnung und weichteiltechniken am rectus femoris + iliopsoas. Nach 2 Wochen gings dann schon ein wenig besser, nur die aktive Flexion HG über 90° schmerzte noch selten. Nach genaurem Überprüfen des HG, zeigte sich positiver Kaspeltest und scmerzen in der Leiste bei passiver Flexion + Adduktion (Femoroacetabuläres Impingement ??). mache seitdem kräftigung der gluteen auch unter ansprechen des Bebo´s + Dehnung. weis nicht was ich noch beachten, testen sollte. vll. hat jmd. einen Tipp für mich was man noch machen könnte. danke Euch, MFG
  14. hey! ich finde das ist eher die falsche denkweise. im handstand brauchst du zur stabi (mal abgesehen von der ganzkörperspannung) im schulterbereich viel aktivitär des m. deltoideus sowie der rotatorenmanschette. um den handstand stabil zu halten ist ein sehr kräftiger delto also unerlässlich. wenn du jetzt den HS zur kräftigung nutzen willst, musst du dir über diese bedingungen und zusätzlich über die extreme belastung des schultergelenks (belastung für ligamentäre sicherung) im klaren sein -> cave: luxationsgefahr bei untrainierten ergo kontraindiziert. therapeutisch nutzbar wäre er dann höchstens bei sportlern. traceure (leute die parkour betreiben) oder turner nutzen dies regelmäßig. generell ist es eher so: erst stabiles, von gut trainierter muskulatur gestützes schultergelenk, dann handstand und nicht umgekehrt!!! mfg rainer
  15. hey! ich hab n patienten (im praktikum)- vordere schulterluxation re.- den ich gern mit PNF behandeln würde. maximale abd. und ar sind noch kontroindieziert, die kräftigung der geschwächten rotattorenmanschette steht im vordergrund! hauptproblem: -schmerzen in der schulter, instabilität beim aufstützen und schmerz beim greifen nach vorne ich hab noch nich so viel praxisorientierte erfahrung mit der anwendung der pnf techniken. wäre toll wenn ihr ein paar hinweise hättet, welche techniken/pattern geignet wären (hab ihn jetzt 6 mal in der praxis). danke......
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