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gianni

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Alle erstellten Inhalte von gianni

  1. ...dann läuft das doch auf eine Osteochondrosis dissecans hinaus. Bist du unter 30?
  2. ...ich weiß ja nicht was genau gemacht wurde und warum sich das Knorpelstück gelöst hatte. War die Ursache eine so genannte "Osteochondrosis dissecans"? Wurde die Läsion repariert oder nur etwas entfernt? Hast du vielleicht ein Bericht dazu? Dann wären wir etwas schlauer und könnten dir evtll. gezieltere Tips geben.
  3. Hallo Nexus, dann bist du hier genau richtig. Du wirst bei "PhysioWissen" hunderte von Dateien finden, die dir helfen dein Wissen aufzufrischen. Notfalls kannst du gerne fragen
  4. ...vorne oder hinten am Bein?
  5. Hallo Simon, ich denke, dass mir die Diagnose des Urologen am plausibelsten erscheint. Der Nerv, der unter anderem den Hodensack (skrotum) versorgt nennt sich "ilioinguinalis" und verläuft durch den Leistenkanal. Wenn durch eine so genannte "Weiche Leiste" der Nerv geklemmt oder gereizt wird, ist das beim Mann, mitunter dort zu spüren. Differenzialdiagnostisch müsste man weitere Untersuchungen machen um andere Ursachen auszuschließen. Wenn nämlich Muskeln und Sehnen im Bereich des Beckens, der Hüftregion oder der Oberschenkelbeuger bzw. -adduktoren gezerrt oder gerissen sind, strahlen die Schmerzen oft auch in die Leistengegend aus. Treibst du Sport (Fußball)? Ich würde auf deine Yogalehrerin hören und zunächst keine Kraftübungen machen, bis die Ursache eindeutig geklärt wurde. Ich denke eine MRT zur Ursachenfindung wäre in deinem Fall sehr hilfreich.
  6. ....kannst du das Foto nochmal uploaden? Da stimmt mit dem Link etwas nicht.
  7. ...diese Tests sollte ein Physio im Rahmen eines Befundes machen. Das würde nix bringen, wenn ich sie dir beschreibe. Es sind verschiedene Funktions- und Provokationstests um die Ursache etwas eingrenzen zu können, da brauchst du etwas Hintergrundwissen! Das entscheidet sowieso der Arzt. Das kommt auch auf den Verlauf an. Es wäre sowieso zu früh etwas zu sagen, die OP war erst vor 3 Wochen. Man sollte schon mind. 6 Wochen warten.
  8. Hallo Susi, klingt für mich nach einer Instabilität. Eigentlich müsste man mit ein paar Tests, genauer nach der Ursache suchen. Es könnten nämlich auch die Nachbargelenke dafür verantwortlich sein, z.B. die Hüfte. Du könntest aber, mit einer Kniebandage oder Orthese, testen ob sich die Problematik verbessert. Ich würde in jedem Fall tägl. ein paar stabilisierende Übungen machen - das schadet deinem Knie bestimmt nicht. Hast du von deinen Physios keine Hausaufgaben bekommen? Hier sind ein paar Übungen dazu... https://www.youtube.com/results?search_query=knie+instabilität+übungen
  9. ...ich hab´s gefunden Thomas. Hier hast du das mit dem Essen erwähnt.
  10. ...hätte ich jetzt auch vermutet. Da ist eine Verschiebung/Blockade entweder zwischen Occiput-> Atlas oder Atlas -> Axis. Da ist sicher die Arteria Vetebralis oder Sublcavia im Spiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Arteria_vertebralis Ich würde mir eine Manuelle Therapie verordnen lassen. Der Kollege sollte das dann mal genauer befunden und eine eventuelle Blockade lösen
  11. Das ist zwar alles schön und gut NoWalking, und wir wissen jetzt auch was der Fuß alles hat, aber das sagt immer noch nichts über die eigentliche Ursache aus. Im Endeffekt sind wir nicht schlauer geworden und es ist alles wie gehabt und endet wieder mit Einlagen und Co. nur anders verpackt.Ich habe dir schon geschrieben was zu tun ist. Versuche bitte mal diese andere Schiene (Falls du dort einen Termin bekommst ?).
  12. ...NEIN eben nicht!!! Lass dich Ganzheitlich behandeln vom Osteopathen. Das Foto habe ich übringens entfernt. Viel Glück und gute Besserung!
  13. Hallo Tanja, das kannst du schon machen, wichtig zu Wissen wäre aber unbedingt ob du die Behandlungen rein privat machen willst oder willst du eine Kassenzulassung beantragen? Außerdem solltest du wissen, wenn du deine Patienten privat behandeln willst, also ohne ärztliche Verordnung, solltest du vorher einen so genannten Sektoralen Heilpraktiker - Schein machen, um auf der sicheren Seiten zu sein, sonnst kann es Probleme geben! Der Physiotherapeut arbeitet laut Gesetz immer (noch) Weisungsgebunden, ein Direktzugang Patient->Physiotherapeut ist im Gespräch aber noch nicht Gesetzlich verankert. Informiere dich vorher bitte mal.
  14. Hallo Susanne, du darfst das nicht durcheinander bringe bzw. vermischen. Der Orthopäde hat eine ganz andere Sichtweise als ein Osteopath! Die Osteopathen müssen auch nicht zwingend Ärzte sein. Das kann genauso ein Physiotherapeut als auch ein Heilpraktiker sein, mit entsprechender Fortbildung. Während die Orthopäden meistens da suchen wo die Störung ihren Ursprung hat, bringen die Osteopathen deine Probleme, z.B. mit einer einfachen Blockade der Sprunggelenke in Verbindung. Also ganzheitlich, über die sog. Gelenk-, Faszien, und Muskelketten.
  15. Hallo CT, wie lange hat deine Patientin den Schaden schon. Woher kam das? Unfall, falsche Therapie? Hast du dir das Fibulaköpfchen und den Meleolus lat. etwas genauer angeschaut? Was ist mit dem Tibilis anterior, hast du ihn getestet?
  16. Hallo Matilda, hast du schon mal von einer Myofunktionellen Therapie gehört? https://de.wikipedia.org/wiki/Myofunktionelle_Therapie wäre mal einen Versuch wert. In der Regel sind das Logopäden, die diese Therapie durchführen. Alternativ könntest du auch Ganzheitlich was tun, in dem du eine(n) Osteopathen*In aufsuchst, die können deine Störungen evtl. über eine Cranio-Sacrale-Therapie beeinflussen. Ich denke das Steißbein könnte auch indirekt damit zu tun haben. Dann wärst bei den Osteopathen sowieso in den richtigen Händen. Viel Glück!!
  17. ...bin aber der Meinung, dass neben den Nackenverspannungen, da die Patienten es trotzdem falsch machen wenn niemand zuschaut, dass bei den Situps der Iliopsos zu sehr mit trainiert wird. Kannst du uns sagen, warum du Situps trotzdem nicht abraten würdest?
  18. ...hast du schon mal danach, z.B. auf Youtube, gesucht? https://www.youtube.com/watch?v=-V8r_WtqeKk oder hier sind mehr treffer: https://www.youtube.com/results?search_query=gruppentherapie+bei+Morbus+Parkinson oder direkt hier bei uns? Viel Erfolg! Gianni
  19. Der Tom hat recht. Am Besten, du schaust dir diese Filme dazu an. Das erklärt mehr als 1000 Worte https://www.youtube.com/watch?v=jvF7JfgJ7xA Und hier, sind weitere Übungen... https://www.youtube.com/watch?v=UHet7fZd5Os https://www.youtube.com/watch?v=9Z8vpplwFbw
  20. Willkommen Daniel, dann bist du ja genau richtig bei uns. Wenn du fragen hast - jeder Zeit. Du kannst dich auch gerne an Diskussionen einbringen.
  21. HEY WAHNSINN Thomas, du bist ja ein richtiger Ebenen-Spezialist geworden. Hast du wieder eine FOBI gemacht? Ich denke auch, dass man manchmal eine andere Richtung einschlagen muss. Ich hatte schon viele Fälle, die sich Wissenschaftlich nicht erklären ließen und doch waren die Schmerzen da. Das beste Beispiel ist die Fibromyalgie.
  22. Hallo, es sind bei dir objektiv, bis auf ein paar Schwellungen und Achsenfehlstellungen der Knie und Achillessehnen, tatsächlich keine gravierenden Mängel festzustellen. Man müsste allerdings die Füße in die Hand nehmen um weitere Tests durchführen zu können. Musst du beruflich viel stehen und gehen? Und trägst du Stahlschuhe? Kamen die Beschwerden nach und nach oder von heute auf morgen? Ich würde auf jeden Fall eine Funktionsstörung im Gelenksystem des Rückfußes vermuten. Ich hätte da einen Spezialisten im Kölner Raum für dich. Der beschäftig sich hauptsächlich mit Füßen.Du brauchst keine Angst zu haben, es ist kein Mediziner. Ich weiß, du hast sie schon alle durch Wenn du willst kann ich dir die Adresse per PN zukommen lassen....
  23. Die Punkte, die du eingezeichnet hast, sind eigentlich Sehnenansätze vor allem 2+4. Das sind typischen Stellen für einen dorsalen bzw. plantaren Fersensporn. Hat man beim MRT nichts gesehen? Der 3. ist typisch bei einer Metatarsalgie aber auch für einen Morton Neurom. Könntest du noch ein Foto machen und zwar im stehen. Einmal von hinten und eins von vorne/innen (Großzehseite). Warte aber eine Minute, stehend und mach dann die Fotos!
  24. In der Publikationen von der „National Association Athletic“ (2013) in Bezug auf das Management von Verstauchungen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Eis-Therapien eine Evidenzniveau von C hatten, und damit nur wenig oder schlechte Beweise für deren Wirkung vorliegen. Lapidar ausgedrückt, die Empfehlungen für Eisanwendungen basierten auf methodisch schlecht gemachten Studien. Zudem behindert anhaltende Kälte die zelluläre Signalübertragung und die Entwicklung von neuen Zellen. Eis verlangsamt auch, die Schnelligkeit der Nervenübertragung und behindert die Kraft sowie Schnelligkeit und Koordination der Muskeln nach einer lokalen Kälteanwendung. Ihr könnt es gerne nachlesen. Meine Quelle: https://www.knie-marathon.de/gruende-weshalb-kuehlen-nach-knie-op-heilung-verzoegert/
  25. ...die Idee der Kollegin Anna, dass sich bei dir zwischenzeitlich ein Schmerzgedächtnis entwickelt haben könnte, finde ich sehr plausibel. Das würde auch erklären warum kaum eine Therapie anschlägt. Trotzdem würde mich mal interessieren wo genau deine Schmerzen sitzen. Kannst du uns mal ein Bild der Füße posten und einzeichnen wo die beschwerden sind? Vor allem die belastungsabhängingen Schmerzen. Macht es einen Unterschied was du für Schuhe an hast und tritt beim Barfußlaufen ein Besserung ein?
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