Jump to content

gianni

Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    1.337
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Days Won

    238

Alle erstellten Inhalte von gianni

  1. Ich würde dir auf jeden Fall das Dysto Loges empfehlen, das ist bei einer Vegetativen Dystonie das Mittel der Wahl. Du kannst das B-Komplex zusätzlich nehmen, musst aber nicht. Versuche es erst mal solo. Hier wäre das B-Komplex von Ratiopharm sehr empfehlenswert. Sollte das Dysto L. in ein paar Wochen! tatsächlich anschlagen, würde ich dir auf jeden Fall eine osteopatische Behandlung rund um das Zwerchfell und N. Phrenicus empfehlen. Das beginnt nämlich schon in der HWS.
  2. Servus Dieter, hast du die D3 Medikation eigenmächtig eingenommen oder hat dir das der Arzt verordnet? Die Dosierung scheint mir doch etwas hoch (das ist sehr ungewöhnlich). Ich glaube sogar, dass es diese Dosierung von Dekristol in einer Tablette gar nicht gibt, ich kenne Max. 20000 i.E. Vielleicht hast du dich verschrieben und meintest 3000 iE? Wie auch immer. Deine Atembeschwerden, so wie du sie beschrieben hast, müssten mit dem Zwerchfell zusammenhängen und weniger mit der D3-Überdosierung. Genauer gesagt mit dem Nerven, der das Zwerchfell versorgt (N. Phrenicus) Du kannst dich hier: https://www.dr-gumpert.de/html/nervus_phrenicus.html etwas einlesen. Zu Testzwecken könntest du mal für eine Woche entweder "Dysto Loges" oder "Vit. B-Komplex" nehmen um zu sehen, ob das Vegetative System darauf reagiert und sich beruhigt. Die ständigen "Pseudoblockaden" dagegen, die dieses Gelenksknacken auslösen, sprechen eher für eine Bindegewebsschwäche, die eine Instabilität der Gelenkskapseln begünstigen. Diese können genetisch bedingt (Familiäre Disposition) oder durch Wassereinlagerungen im Gewebe hervorgerufen werden. Dafür gibt es leider noch kein Gegenmittel aber der ärztl. Rat, die Gelenke Muskulär zu stabilisieren, funktioniert eigentlich ganz gut. Du musst nur etwas Geduld haben, das kann schon mal ein Jahr dauern, bis sich die ersten Erfolge einstellen!
  3. ...ich würde das allerdings von einem Osteopathen*In oder von Physios mit Ausbildung in "Manueller Therapie" checken lassen, die Ärzte halten von der Atlastheorie bekanntermaßen nicht viel!
  4. Das stimmt teilweise. Das Herz bekommt ja seine Impulse vom Sinus- und AV-Knoten. Diese wiederum werden vom Vagusnerv versorgt. Der Vagus ist ein Hirnnerv der unwillkürliche Prozesse im Körper steuert z.B. die Verdauung, Blutdruck, Hormone und eben auch den Puls. Dieser Nerv hat das Problem, dass er am Atlas (1.Halswirbel) vorbei muss, ist dieser jedoch verschobenen (kann sich in zwei ebenen verschieben) gerät er in bedrängnis und es kann zu Störungen im Körper kommen. Ich denke du hast in dieser langen Leidenszeit schon sämtliche Untersuchungen hinter dir (Schilddrüse, Nieren, Elektrolyte, usw...) Der Atlas wäre also eine neuer Ansatz für dich!
  5. Hallo Domi, du weißt ja, dass eine Hüftprothese gut und gerne 6 Monate brauchen kann um einzuheilen. Da können die Hüftrotatoren der Hüfte oder das Kreuzbein schon mal zwicken, da durch die neue Bewegungs- und Schmerzfreiheit des neuen Gelenkes Muskeln wieder aktiviert werden, die Jahrelang fast zum erliegen kamen. Ich würde zunächst mit dem Chirurgen oder deinem Orthopäden sprechen, um einen korrekten sitz der Prothese sicherzustellen. Wenn ja, würde ich den Arzt bitten dir nochmal KG zu verordnen.
  6. ...und Interferenzströme (Nemec). Diese Stimulieren eine Aktivierung der Reizleitung im Muskelgewebe und fördert die Mehrdurchblutung!
  7. ...es ist zwar selten und ein Zusammenspiel (Verkettung) mehrerer Faktoren aber es ist möglich. Ich selber habe schon mal einen Patienten mit ähnlichen Symptomen erfoglreich behandelt. Versuche es mal mit den CMD-Therapeuten, schaden kann es ja auf keinen Fall! Viel Erfolg
  8. ...das könnte schon sein Lea. Da beim nächtlichen Pressen der Zähne in der Regel der Trigeminusnerv gereizt wird, dessen Stirnast auch das Augenlid irritieren kann. Außerdem ist der Gesichtsnerv über Nervenfasern (nucleus spinalis) mit der Wirbelsäule (Rückenmark) und dadurch mit den Spinalnerven der kurzen Nackenmuskulatur verschaltet. Was wiederum zur Fehlstellung des Atlaswirbels führen kann. Wenn man allerdings den oberen Augenlidheber (Musculus levator palpebrae superioris) isoliert betrachtet dann empfängt der Lidmuskel seine Reize vom dritten Hirnnerven. Vielleicht sollte man zusätzlich ein Neurologe, zur Abklärung hinzuziehen!
  9. ...klingt für mich nach einer klassischen Blockade der Fußknöchelchen. Man müsste mal alle durchtesten und deblockieren. Die Blockaden bleiben oft unentdeckt, da man sie in den bildgebenden Untersuchungen nicht sieht, außer man würde den Fuß in der Bewegung röntgen. Lass das mal von einem Manualtherapeuten durch checken
  10. ...es führt aber leider kein Weg daran vorbei, denn meine erste Empfehlung wäre auf jeden Fall eine Physiotherapie mit Wärme- und Elektrobehandlungen gewesen. Dafür bedarf es aber einer Verordnung, selbst wenn sie sich die Behandlungen selber bezahlen würde. Sie braucht ja keine Angst zu haben. Die Ärzte werden nicht spritzen oder operieren, wenn man das nicht will (nur Diagnose). Es wird sowieso immer erst konservativ behandelt und das heißt "Physio"!
  11. ...man könnte hier tatsächlich haufenweise Vermutungen aufstellen Keks, weil das von einer Arthrose über Meniskus, Bakerzyste, Kniescheibe bis hin zu Kapsel- und Sehnengeschichten alles sein kann. In der Regel ist der Ruheschmerz zwar ein typisches Zeichen für eine Gelenksarthrose aber da gibt es auch verschiedene Grade und unterschiedliche Stellen, die genauer Diagnostiziert werden sollten. Ihr wart sicher schon beim Orthopäden und habt einen Bericht bzw. Bilder bekommen. Wenn du sie hier zeigen willst, wäre das vielleicht etwas hilfreicher, denn je genauer man darüber weiß, um so bessere Tipps kann man euch zur Behandlung geben!
  12. Puhhh, da ist ja einiges an Pathologien, die Behandlungsbedürftig sind. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll An einigen Veränderungen wird man nicht viel machen können, da es sich um Gelenks- bzw. Knochenveränderungen handelt, wie z.B. der "Hallux Rigidus" an der rechten Großzehe. Du hast zwar an beiden Füßen einen Spreizfuß der rechte hat sich aber zusätzlich im Längsgewölbe abgesenkt. Das ist üblicherweise eine Schwäche des "Tibialis Posterior - Muskels". Dadurch wird sich in der Großzehe, durch Überlastung im veränderten Abrollvorgang, diese Arthrose gebildet haben. Meine Empfehlung wäre: Du lässt zunächst mögliche Blockaden, kapsuläre Veränderungen und eventuelle Gelenksfehlstellungen sowie Faszien- und Bänderkontrakturen durch "Manuelle Therapie" behandeln. Sinnvoller wäre auch eine Einlagenversorgung durch "aktive Einlagen", sowie die, die ich dir verlinkt hatte, da mit den orthopädischen "passiv Einlagen" die Muskulatur sich an die stützende Funktion gewöhnt und somit eine Muskelschwäche eher fördert! Außerdem solltest du dir die Fußmuskulatur gezielt mit "Spiraldynamik" https://spiraldynamik.com/de/therapie/krankheitsbilder/fuss/index.html trainieren, dazu findest du sicher auf Youtube passende Übungen. Das alles wird dich sicher ein Jahr beschäftigen aber du wirst sicher schon innerhalb von 3 Monaten die ersten Erfolge bemerken.
  13. ...stimmt. Das deutet in der Regel auf vekürzte Hüft(außen)rotatoren hin. Meistens sind die Übeltäter der "Piriformis" und der "Gluteus Medius".
  14. ....du kannst etwas hochladen wenn du dich offiziell anmeldest und dich nicht als "Gast" einloggst!
  15. ...eine Fehlfunktion der Füße kann man nicht alleine am Abrollverhalten analysieren. Die Therapeuten sollten dazu die Füße in die Hand nehmen und die einzelnen Gelenkverbindungen samt Ferse manuell überprüfen. Außerdem müssten so genannte "aktive Funktionstests", die nichts mit dem Gehverhalten zu tun haben durchgeführt werden. Man muss unbedingt auch einen Blick auf die Schuhe werfen. Man erkennt dort den Sohlenabrieb. Ist er zu weit lateral (seitlich) oder zu weit medial (innen) sind das Zeichen für eine falsche Gangabwickelung. Hast du mal Einlagen bekommen?
  16. ...ich denke, das ist der springende Punkt Jan, um nicht zu sagen, "die Wurzel des Übels". Oft wirken sich kleine Veränderungen an den Füßen, mit massiven Störungen im Verlauf der aufsteigenden Gelenkkette aus. Wenn ihr euch das Bild im folgendem Link anschaut, werdet ihr sehen was ich damit meine: https://www.jurtin.at/philosophie/
  17. ...da gibt es so einiges, aber ich denke das wirst du schon abgeklärt haben oder? 1. Polyneuropathie 2. Diabetes Mellitus 3. Arthritis oder Reaktive Arthritis 4. Rheumatoide Arthritis (RA) 5. Fibromyalgie 6. Morton Neurom wurde schon ausgeschlossen? 7. Unter den Vitaminen sind es Vitamin B12 und Vitamin D, die bei einem Mangel zu Problemen in den Muskeln und Gelenken führen können.
  18. Ich bin zwar nicht Grundsätzlich dagegen. Bei bestimmten Anwendungen wie Zwischenbefundung oder Beratung finde ich das OK aber ich brauche den Kontakt, gerade bei der Erstbefundung. Auch eine eventuelle Überwärmung oder eine Schwellung des Gelenkes muss ich ertasten können. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn es extra dafür eine Fortbildung gäbe, dann könnte man die Möglichkeiten besser ausreizen. Außerdem glaube ich, dass es auch nur bei bestimmten Altersgruppen funktioniert.
  19. ...finde ich auch. Sehr interessant aber leider nix für mich
  20. ...das ist oft der Fall, dass der Scheuermann erst im "Alter" zufällig diagnostiziert wird. Die meisten haben während des Wachstums keine Beschwerden. Erst im Erwachsenenalter entstehen durch Überdehnung der Muskulatur und die Fehlbelastung der Bandscheiben und der anderen Wirbelsäulenabschnitte Probleme. Ich würde dir deshalb auch dringend empfehlen, nicht irgendwelche Behauptungen und waage Informationen aus dem Internet zu ziehen, sondern mal zur Physiotherapie zu gehen und alles mal ordentlich befunden und therapieren zu lassen! Mit dieser Diagnose, solltest du eigentlich keine Probleme mit Verordnungen haben. Die Physios sehen dann auch welche Muskeln verkürzt und welche gekräftigt werden müssen. Anhand dieser Infos werden dir dann Übungen gezeigt, die du dann zu Hause immer machen solltest.
  21. Das ist ja schon mal ganz gut, wenn du die Wundheilungsphasen kennst. Das betrifft aber mehr oder weniger das Gewebe der Muskulatur und Haut. Die Heilungen, die du vermutlich meinst sind eher Knochen und Gelenke. Z.B. nach Brüche oder OP´s. Hier gibt es aber auch keine Faustregel. Man kann zwar sagen, dass nach einem Bruch die Heilung etwa 4-6 Wochen dauert aber es spielen ja so viele Faktoren mit eine Rolle, die den Heilungsverlauf bestimmen. Alter, Konstitution, welcher Knochen ist gebrochen (ein Schlüsselbein braucht nicht so lange wie ein Oberschenkelbruch) Grundsätzlich lässt sich außerdem sagen, dass eine Gelenkfraktur oder ein Knochenbruch in der Nähe eines Gelenks meist länger braucht, um auszuheilen. Was aber bei allen Brüchen und OP´s, für die Therapie relevant ist, wann die Patienten, was und wiewiel sie belasten dürfen, entscheidet Letztendlich der behandelnde Artz bzw. Chirurg!
  22. Puhh, da hast du aber ganz schön was mitgemacht. Hast du schon mal eine Kur beantragt? Es gibt z.B. in Bad Füssing ein Schwefel-Thermalwasser, das speziell auf den Bewegungsapparat wirkt. Zusammen mit dem kurortspezifischem Naturfango und spezialisierte Therapeuten, wirkt es wahre Wunder. Denn, du solltests jetzt schon jede Möglichkeit ausschöpfen um eine Verschlechterung zu verhindern, weil man ja bekanntlich lieber vorbeugt als heilt! Siehe hier: https://www.badfuessing.com/de/unser-heilwasser/heilwasser/heilanzeigen
  23. Hallo Anni, habe ich das schon richtig verstanden, du hast eine WS-Versteifung von C7 bis zur LWS? Oder meintest du nur die Wirbel C7 und LWK2? Erzähl doch mal mehr darüber wie kam es denn dazu? Unfall? Skoliose?
×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Physiowissen.de nutzt Cookies, um Besuchern die beste Nutzererfahrung zu garantieren.
Mehr erfahren We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.