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gianni

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Alle erstellten Inhalte von gianni

  1. ...ich glaube eher der Radiologe hat sich die alten Bilder gar nicht angesehen. Natürlich besteht die Stenose immer noch, sie hat sich aber weder verschlechtert, noch hat sie eine bedrohliche Enge! Sie ist hat sich meiner Meinung nach sogar etwas verbessert bzw. stabilisiert. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich der Zustand verschlechter, du musst halt gut darauf aufpssen. Ein Schleudertrauma z.B. hätte böse Folgen! Ansonsten schließe ich mich der Chandra an und interpretiere den Befund als "relativ positiv" Also mach dir keinen Kopf und arbeite an dir weiter. Du bist auf einem guten Weg!!!
  2. ...ich denke das sind "Fake News" das habe ich noch nicht gehört. Außer die Sehne ist angerissen z.B. nach einem Unfall und hängt noch so halb am Knochen, dann könnte ich mir das schon vorstellen. Aber wenn sie operiert wurde, dann haben die Chirurgen das so gemacht, dass es keine Probleme gibt! Ich habe viele Patienten mit ganz abgerissenen Sehnen. Am häufigsten reißt die Bizepssehne. Da hat aber noch keiner gejammert. Abgerissene Sehnen verkümmern und ziehen sich in der Regel zurück - das war´s aber auch schon. Das macht es dann auch so schwer sie wieder zu finden um zu refixieren. Also mach dir keinen Kopf - und glaube nicht alles was du liest!
  3. Ganz klar NEIN! Denn auf der Rückseite des Rezeptes haben die Therapeuten die Möglichkeit das Abweichen der verordneten Frequenz zu begründen! Und danach geht´s ganz normal weiter....
  4. ...naja, die Supraspinatussehne ist ja nur eine von mehreren Muskeln bzw. Sehnen, die bei der Rotation und Stabilisation der Schulter beteiligt sind. Wenn einer ausfällt, ist es so ähnlich wie bei einer Notbeleuchtung: Es wird nie ganz dunkel! Du musst nur zusehen, dass du die Hilfsmuskeln stärker einbindest und verstärkt trainierst. Für das ausstrecken und halten des Armes ist z.B. der "serratus anterior" mit verantwortlich. Bei der Außenrotation macht der "teres minor" und der "infraspinatus" mit....usw. Du siehst, es gibt genügend Ausweichmuskeln, damit es hell bleibt ()
  5. Wenn du Seitenschläfer bist, versuche so zu liegen, dass die Schulter entlastet wird. Entweder durch eine weichere Matratze, sodass die Schulter einsinken kann. (Notfalls ein Element in der Schulterhöhe vom Lattenrost raus nehmen) Wenn das nicht möglich ist, dann mit einer Nackenrolle den Nacken etwas höher lagern und evtl. unter der Achsel (Brustkorb) eine weitere Rolle legen. Du musst irgendwie versuchen den Druck zur Matratze zu reduzieren. ...hier hast du die Übung für die RTM https://www.youtube.com/watch?v=WuHseq9ohTw ...und das ist die für den Serratus https://www.youtube.com/watch?v=HSGSYjTgEgA Viel Erfolg - immer schön dran bleiben - Nicht verzweifeln!
  6. ...du kannst im Wasser bewegen und Kraft aufbauen, in dem du den Wiederstand des Wassers nutzt (geschlossene Finger oder Schwimmbrett) aber schwimmen würde ich noch nicht, da beim Schwimmen (Kraul oder Brust) die 90° Grenze deutlich überschritten wird. Das verursacht eine zu hohe Kompression auf die Supraspinatussehne! Hast du in der Reha keine Anleitung mit bekommen? Na egal, hier habe ich eine für dich. Dann üb mal schön https://www.youtube.com/watch?v=WuHseq9ohTw
  7. Hey Jan, du bist wieder da. Hab dich schon vermisst ...ach ja - zum Thema - wichtig wäre auch die Verträglichkeit. Viele Tapes halten Bombenfest, aber die Patienten vertragen das Material dann nicht und kratzen sich bis dasTape durch ist
  8. Hallo Manfred, ich habe gesehen, dass du umgezogen bist. Ich habe deinen und meinen alten post gelöscht. Es ist besser wenn du hier ein eigenes Thema beginnst, sonst gerät einiges durcheinander mit den Schultern . Zu deiner Frage: Dass nach so einer schwerwiegenden Verletzung, die Schulter nicht mehr die alte sein wird ist voraussehbar. Aber ich sag´s mal so, die Läsion ist ja noch relativ frisch. Man hat in der Regel ein Zeitfenster von einem Jahr für die Regeneration. Da kann sich noch einiges tun. Ich denke, wenn die Platte mal raus ist, wird sich da auch noch einiges an den Bewegungseinschränkungen ändern, du wirst sehen... Nach meiner Erfahrung liegt aber viel in den Händen eines(r) "erfahrenen Therapeuten/In" wie gut sich die Beweglichkeit der Schulter wieder herstellen lässt!
  9. ...nein Bud, funktioniert alles gut. Ich habe nur nicht so viel Zeit allen zu antworten Die aktuellen Bilder sehen sehr gut aus. Ich bin der Meinung, dass sich da einiges getan hat und eine deutliche Verbesserung eingetreten ist. Der Wirbelbruch hat sich auch stabilisiert. Ich habe das gefühl, dass auch die Steilstellung der HWS zurückgegangen ist. Hast viel daran gearbeitet - oder? Gruß, Gianni
  10. ...ich habe das Bild nochmal bearbeitet und deine Daten rauschgeschnitten. Du weißt ja, Datenschutz! Ansonsten, soweit ich das erkennen kann, hat der Chirurg hat eigentlich gute Arbeit geleistet. Jetzt müssen nur halt noch die Schmerzen verschwinden
  11. ....jetzt habe ich mir dein Leidensweg durchgelesen Constanze - das ist schon heftig. Das mit der Schulter-TEP ist zwar eine Möglichkeit, aber sie sollte trotzdem als letzte Therapiemöglichkeit gesehen werden. Du musst nämlich dabei beachten, dass du auch/gerade bei einem künstlichen Schultergelenk gewisse Einschränkungen hast: - Vermeiden von ruckartige Bewegungsabläufe - Vermeiden von Arbeiten Überkopf - Vermeiden von Gewichte anheben mit gestrecktem Arm - Vermeiden von Gewichtsbelastungen über 10kg - Verteilen von Lasten immer auf beide Arme. Außerdem wird die Haltbarkeit eines künstlichen Schultergelenkes heute mit durchschnittlich 10-15 Jahren angegeben. Meine Tipps wären: 1. Dass du dir auf jeden Fall zunächst einen Schulterspezialisten suchst. In der Regel haben große Krankenhäuser und Rehazentren immer einen an Board. Notfalls bei deiner Kassen fragen. 2. hast du dich schon mal auf Osteoporose untersuchen lassen? Das könnte den schlechten Heilungsverlauf und die langwierigen Schmerzen mitunter auch erklären. 3. Eine Reha wäre dringend zu empfehlen - du musst bei deiner RV Druck machen und auf deine Zustände telefonisch und am besten nochmal schriftlich aufmerksam machen. Du weißt ja, die Mühlen der Behörden arbeiten sehr langsam. 4. Eine weitere Komplikation wäre auch folgende: Je schwerer die Verletzung ist, desto höher ist das Risiko für eine Humeruskopfnekrose. Dabei stirbt das Knochengewebe am Oberarmkopf ab. Bei einer Humeruskopffraktur mit zusätzlicher Verrenkung (Luxation) liegt das Risiko für eine Nekrose sogar bei 90 Prozent. Grund für die Humeruskopfnekrose ist, dass der Knochen nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Lass dich evtl. auch darauf nochmal untersuchen, um diese Problematik auszuschließen. Bei einem "normalen" Verlauf solltest du eigentlich, nach 6 Monaten, schon lange Schmerzfrei sein oder zumindest eine Besserung haben müssen. Du kannst uns gerne am laufenden halten.... Viel Glück, Gianni
  12. Danke für das Update Mialoona, Muskelaufbau ist in deinem Fall ein wichtiger Aspekt, den du weiter fördern solltest. Bleib dran, es ist sehr ein langwieriger Prozess und kostet viel Überwindung, aber deine Kniescheibe wird es dir danken.
  13. Hallo Constanze, ich lese mir deine Geschichte heute Abend nochmal in Ruhe durch. hättest du evtl. ein paar Bilder für uns? Aber nicht von dir sondern von deiner Schulter (MRT oder Röntgen...) Bis dann....Gianni
  14. Hallo Anna, schön, dass du einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hast. Zu deinen Fragen: Der Nerv braucht eine gewisse Zeit um sich zu erholen. Du kannst ihn mit Nervenvitamine dabei unterstützen. In der Regel sind das die B-Vitamine, die den Nerv regenerieren und schützen können. Da würde ich dir ein Vitamin-B-Komplex empfehlen, da ist alles drin was die Nerven brauchen. ...das war aber vor der osteopathischen Behandlung - oder? Was genau Schmerzt denn? ...sie haben beide Recht! Besser ist es mit weniger Gewichten zu trainieren um Kraft/Ausdauer aufzubauen, dafür mit vielen Wiederholungen. Dadurch werden die Muskeln und Nerven stimuliert aber nicht überlastet/ermüdet. Achte auch darauf die Übungen achsengerecht, langsam und ohne Ausweichbewegungen auszuführen! ...ich fürchte das wird dir nichts bringen, der Neurologe behandelt in der Regel Schäden der Nerven, die er messen kann. Oder du bekommst von ihm Schmerzmittel - aber ich denke, da hast du schon genug bekommen Du kannst uns aber gerne erzählen was der Orthopäde dazu sagt. Bis dann....
  15. Servus Tarens, es gibt bei allen OP´s immer Standards die eingehalten werden sollten (müssen) außer der Arzt hat dir schriftlich etwas anderes angeordnet! Bei der Google-Suche kommt es darauf auf wie du suchst, bzw. was du für Schlagwörter eingibst! Ich habe mal für dich gesucht und folgendes gefunden.... Rotatorenmanschettenrekonstruktion.pdf
  16. ...also ich sehe da generell kein Problem aber man muss natürlich sehen, wie der "individuelle Patient" darauf reagiert. Ich habe hier ein Fallbericht bwz. Erfahrungsbericht von einem betroffenen Patienten gefunden: http://www.triggerpunkt-akademie.de/trigger/images/pdf/Erfahrungsbericht_02.pdf Außerdem habe ich für dich mal nach "Kontraindikationen" gesucht: Kontraindikation Triggerpunkt-Massage – Wann sollte auf eine Triggerpunkt-Massage verzichtet werden? Auf eine Triggerpunkt-Massage sollte laut Experten bei noch nicht verheilten Wunden und bei Verdacht auf Knochenbrüche verzichtet werden. Knochenkrebspatienten sollten aufgrund der erhöhten Frakturgefahr an den betroffenen Knochen nicht mittels Triggerpunkt-Massage behandelt werden. Das gilt auch bei einer Thrombose in der Wade. Durch die Triggerpunktbehandlung könnte im schlechtesten Fall der Thrombus auf diese Art gelöst werden. Leidet man unter der bakteriellen Entzündung eines Muskels, sollte dieser auch nicht mit der Triggerpunkt-Massage behandelt werden. Frauen, deren Schwangerschaft durch Komplikationen erschwert ist, müssen die Behandlung durch Triggerpunkt-Massagen im Bereich der Lendenwirbelsäule mit ihrem Gynäkologen abklären. Eine Teilkontraindikation besteht bei Patienten, die Marcumar oder Aspirin zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen müssen. Bei ihnen wird zu größter Vorsicht bei der Durchführung gewisser Triggerpunktbehandlungen geraten, da diese als Begleiterscheinung die Entstehung von Hämatomen aufweisen können. Eine Teilkontraindikation betrifft auch Patienten, die ,aufgrund einer Langzeitmedikation zum Beispiel mit Kortison, eine geplante Triggerpunktbehandlung unbedingt mit ihrem Arzt besprechen sollten. Das ist ein Außzug aus dieser Seite, hier findest du evtl. noch mehr Infos: https://www.bach-blueten-portal.de/bachblueten-blog/triggerpunkte-triggerpunkt-therapie-triggerpunkt-massage/ Viel Erfolg, Gianni!!!
  17. ...man unterscheidet zwischen Bruxismus (knirschen) oder Pressen. Das knirschen würde man hören und auch sehen (Zahnabrieb), das stimmt. Schlimmer ist aber das Pressen der Zähne. Das hört man nicht und wird normalerweise auch nicht vom Zahnarzt sofort erkannt, da keine Abriebspuren vorhanden sind. Außerdem äußert sich das nicht unbedingt mit Schmerzen am Kiefer. Du musst dich aber selber in die Thematik reinlesen Evi, ich kann dir nicht alle Einzelheiten mit Ursachen und Folgeketten auflisten, sonst sitze ich morgen noch hier Vielleicht hilft dir dieser Film weiter, um die Zusammenhänge besser zu verstehen: https://www.youtube.com/watch?v=LTBjHBUtURg
  18. ...na das reicht ja schon. Die meisten haben oft nur ein Symptom. Es ist ja nicht so, dass man alle Symptome haben muss, um eine CMD zu diagnostizieren Man sollte aber den richtigen Zahnarzt dazu finden, der qualifiziert ist eine CMD-Schiene anzufertigen und der auch evetuelle Störfelder im Kiefer/Zahnbereich erkennt. Bedenke aber auch, dass du zusätzlich eine Physiotehrapie brauchst. Am besten von einem/r Therapeut/In der sich auch auf diese Störung spezialisiert hat! In der Regel sind das Physios mit der Zusatzausbildung "Manuelle Therapie" Nach meiner Erfahrung kann es aber mind. 3 Monate dauern, bis Erfolge erkannbar werden!!! Also Geduld.
  19. ...das würde ich auch so sehen. Operieren kann man immer noch. Meine Vermutung für deine Nackenschmerzen geht eher in eine ausgeprägte "CMD" (Craniomandibuläre Dysfunktion)! Alleine schon der Hinweis auf deine pulsierende Schläfe.... ...könnte auf ein Kieferproblem hin deuten. Und lass mich raten.... am schlimmsten ist es morgens!? Eine CMD entwickelt sich im laufe der Jahre unbemerkt, man presst oder knirscht unbewusst mit den Zähnen während man schläft. Das nutzt der Körper meistens als Ventil um Stress abzubauen oder verarbeitet dadurch irgendwelche Ängste. Das wirkt sich bei jedem Menschen unterschiedlich aus: Der eine bekommt Migräne, der andere Nackenprobleme bei einem weiteren kann das Rücken-, Hüft- oder sogar Knieschmerzen auslösen. Vielleicht solltest du dich mal bei einem Zahnarzt vorstellen, der aber auf CMD spezialisiert ist!!! Das kann ja nicht schaden und es könnte dir unter Umständen eine OP ersparen! Hier hast du schon mal was zu lesen. Und wenn du in der Googlesuche das Schlagwort "Craniomandibuläre Dysfunktion" eingibst, bekommst du mehr infos. https://www.gzfa.de/diagnostik-therapie/cmd-craniomandibulaere-dysfunktion/cmd-symptome/ Ich hoffe wir konnten dir etwas helfen ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen
  20. Hallo Evi, die Chandra hat dir ja schon einige tolle Tipps gegeben, und wenn ich nicht wüsste, dass sie keine Physio ist, hätte sie sofort bei mir angestellt . Wenn das tatsächlich der Fall ist, dass du schon Stenosen und Retrospondylosen in der HWS hast, musst du bestimmt schon über 50 sein ansonsten kann diese Diagnose kaum möglich sein - stimmt´s ? Ich würde mich aber ganz gerne vorher selber von dem Zustand der HWS überzeugen, bevor wir dir einen Tipp geben können. Hast du Bilder vom MRT oder einen Befund, den du hier hochladen kannst? Bedenke aber, dass du dich erst bei uns anmelden musst, als Gast hast du diese Möglichkeit leider nicht! Und noch was, das klopfen an der Schläfe hat nichts mit der HWS zu tun, eher mit der Aufregung und ein eventuelles, nächtliches knirschen oder pressen der Zähne, dass sich über den Kiefer auf den Schläfenmuskel überträgt.
  21. ...bei Unfällen entstehen oft Kollateralschäden, die zunächst übersehen werden, da die Primärschäden im Vordergrund stehen und umgehend behandelt werden sollten. Eine Subluxation des Rippengelenks kann in der Regel konservativ behandelt werden. Normalerweise genügt ein Professionelles einreken! Manche Orthopäden haben diese Zusatzausbildung und können dir selber helfen. Ansonsten solltest du zu einem Chiropraktiker, Manualtherapeuten oder Osteopathen! Viel Glück, Gianni
  22. Hallo Anna, das sieht tatsächlich schon ganz gut aus, wenn du mich fragst. Allerdings sieht man auch, dass die Schraubenköpfe einige mm aus dem Knochen hinaus ragen. Da kann ich mir gut vorstellen, dass du da schlecht drauf liegen kannst. Was ich mir aber nicht vorstellen kann ist, dass das Schulterblatt-Problem damit zusammen hängt. Das Wegstehen des Schulterblattes ist meist eine muskuläre Störung, nämlich des "serratus anteriors" dieser wird wiederum vom "thoracicus longus" innerviert, das von den Halswirbeln C5-C7 entspringt. Das ganze nennt man "scapula alata" Es gibt also eine Engstelle, dass den Nerv unter Druck setzt und somit den Muskel unterversorgt. Meistens wird diese Engstelle von einem Bandscheibenvorfall hervor gerufen! Aber auch von einer verschobenen 1. Rippe, dass den Nerven zwischen Schüsselbein und 1. Rippe einengt. Und genau das habe ich auf einem deiner Bilder entdeckt. Lass das mal checken!
  23. Das sehe ich auch so. Die Chandra leistet uns hier eine hervorragende Unterstützung, vor allem mit ihren psychologischen Hintergrundwissen. Außerdem hat sie, gerade als Patientin, viel Erfahrung in bestimmten Gebieten. Denn ein Patient der selber die Erfahrung gemacht hat, kann dir mehr Tipps und Infos geben als mancher Arzt. Wir haben ja auch nicht auf alles eine Antwort. Wenn du wirklich alle ihre Posts gelesen hättest liebe Kati, dann hättest du auch festgestellt, dass sie in den meisten ihrer Antworten auch angibt keine Physiotherapeutin zu sein. Also kann auch jeder für sich entscheiden, ob man das lesen will was sie schreibt oder lieber überliest! Trotzdem, wir (Moderatoren) lesen die Posts ja auch, und wenn wir gravierende Fehlinformationen lesen, greifen wir natürlich ein. Da braucht sich keiner Sorgen zu machen! Also, ich bin sehr froh unsere Chandra hier zu haben . Danke!!!
  24. ...auf jeden Fall. Lieber jetzt richtig und gut, als später schlecht und mit Problemen. Vorbeugen ist ja bekanntlich besser als heilen!!! Da das Schultergelenk eine nur kleine Pfanne hat, im gegensatz zur Hüfte, gibt es kaum gelenkige Stabilität. Die Schulter wird zu 80% neben dem Kapsel-Bandapparat von Muskeln gehalten und stabilisiert. Also wäre es sehr wichtig diese ein Lebenlang kräftig zu halten. Hier hast du schon mal eine PDF-Datei über die Schulter und wie du sie am Besten beüben kannst: http://sport1.uibk.ac.at/lehre/lehrbeauftragte/Huber Reinhard/Schulterzentrierung SS07.pdf Der wichtigste Stabilisator ist die Rotatorenmanschette und es gibt hunderte von Übungen wie du sie trainieren kannst. Bis dann, Gianni
  25. Vielen Dank Neele, das ist sehr lehrreich. Ich werde deine Nervenzelle nach "Physiologie" verschieben.

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