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gianni

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Alle erstellten Inhalte von gianni

  1. Alles klar Ikri, ich habe gefragt. Das geht in Ordnung mit der Verlinkung. Wir mussten aber leider die Babybilder entfernen wegen der Rechte...
  2. Hallo Norali, wir haben eine wunderbare Suchfunktion im Forum. Gib doch einfach oben rechts das Suchwort ein. Das ist so ählich wie bei google Oder du gehst ganz oben auf "Downloads" und klickst dich durch bis du den Befund gefunden hast. Hier habe ich 1-2 Beispiele für dich: https://www.physiowissen.de/files/category/25-neurologie-psychiatrie/ Viel Glück!!!
  3. ...das hatte ich mir schon fast gedacht, dass du das meintest Man könnte die Symptomatik vielleicht nur durch Lagerung, Massagen und setzen betimmter visueller und aurikulärer Reize, auch in den Griff bekommen. Aber warum sollte ich meinem Baby eine professionelle Behandlung vorenthalten? Man will ja schließlich nichts unversucht lassen zum Wohle des Kindes Wenn man allerdings alles weglässt und darauf hofft, dass die Symptomatik von alleine vergeht, dann bekommt das Kind die Folgen, mit großer Wahrscheinlichkeit später zu spühren. Denn daraus kann sich eine böse Skoliose oder gar Kopfverformungen entwickeln. Also nicht zu lange mit den Therapien warten! Ich denke, dass niemand etwas dagegen haben wird. Wir müssten mal den Administrator fragen....
  4. ...Es ist leider ein allgemeines Problem mit den Terminen. Bei mir würdest du erst mitte Mai einen Termin bekommen. Außerdem kommen jetzt viele Feiertage dazwischen, das verlängert die Wartezeit auch ziemlich. Du kannst du es ja wo anders versuchen, vielleicht bekommst einen früheren und regelmäßigeren Termin. Oder halt warten und deine Therapeutin soll dir noch ein paar Übungern zeigen um die Zeit zu überbrücken! Du kannst es deinem Operateur sagen, dass du nicht so viele Termine hattest, er wird es verstehen und dir deswegen nicht den Kopf abreißen
  5. Ojeh, das habe ich mir fast gedacht Die gute Nachricht: Du bekommst das im "Normalfall" ohne OP weg! Allerdings wirst du, wenn du regelmäßig zur Physio gehst, frühstens in 6 Monaten eine Besserung oder gar eine Heilung der FrozenS. bekommen. Schau dich mal im Netz und auf Youtube um. Da sind eine Menge Übungen, die dafür ausgerichtet sind. Wichtig ist, dass du dran bleibst und zuhause deine Schulter viel beübst! Eine Übung, die du mehrmals tägl. machen solltest ist, dass du Arme seitlich streckst und die Hände, in dieser gestreckten Haltung um die eigene Achse drehst. So weit wie möglich, erst nach innen, dann nach außen. Also nicht schwingen sondern nur die Hände drehen mit der Schulter! Dadurch werden die Kapseln auf Spannung gebracht. Hier hast du noch ein paar Infos zum Lesen. Gute Besserung... https://gelenk-doktor.de/schulter/frozen-shoulder-adhaesive-capsulitis Bildquelle: yoga-vidya.de
  6. Hallo Abud, an deiner Stelle würde ich mir ein paar Strahlen einsparen, wenn es nicht sein muß! Mache erstmal einen 6er-Block mit Manueller Therapie danach kannst du ja immer noch zur MRT.
  7. Das wichtigste Symptom der "Frozen Shoulder" besteht in der zunehmenden, schmerzhaften Bewegungseinschränkungen. Man unterscheidet sie ja auch in eine Primäre und einer Sekundäre Form. Die Ursache der primären Form ist unbekannt, bei der sekundären können neben Operationen und Verletzungen auch Entzündungen des Raumes unter dem Schulterdach (Schleimbeutel/Sehnen), bei Veränderungen der Rotatorenmanschette oder wenn man die Schulter längere Zeit nicht bzw. wenig bewegt hat (Schmerzbedingt), zugrunde liegen. Das hat nicht unbedingt mit deiner Hypermobilität zu tun! Ich hatte schon öfter das Vergnügen mit Patienten, bei denen nach einer Operation das Problem auftrat.
  8. ...ja genau, und frag ihn gleich mal, ob das sein kann, dass du sekundär durch die OP eine so genannte "Frozen Shoulder" bekommen hast. Das wäre meiner Meinung nach sehr naheliegend!!!
  9. Hallo Lalelu, das ist natürlich saublöd. Erst raffen sie dir die Kapsel weil du instabil warst und jetzt kriegst du den Arm nich mehr hoch . Das ist echt zum heulen. Hast du in der Reha keine Manuelle Therapie bekommen? Das wäre für dich eigentlich die richtige Behandlung zur Kapseldehnung. Frag doch nochmal den Doc. Das kann doch nicht sein, dass man dich mit dem Problem alleine lässt. Alleine durch Übungen wirst du das nicht in den Griff bekommen!Hier hast du aber mal ein paar Übungen, das ist besser wie nix. Aber lass dich nicht abwimmeln, du brauchst eine Therapie!!! https://www.youtube.com/watch?v=JnZyI8JXK-U
  10. ...ja genau, sieht ganz danach aus. Hast du dem Orthopäden das gesagt? Die müssen das doch gesehen haben. Es kann gut gehen und der Körper kapselt das Fragment ab. Genauso kann es aber zu Problemen führen, wenn das Teil wandert und somit irgendwelche Blutgefäß oder gar Nerven verletzt. Ich würde auf jeden Fall nochmal hingehen und reklamieren evtl. noch eine 2. Meinung einholen!
  11. Das ist nicht schlimm, der Jan wollte dir nur Angst machen Ich vermute mal, du wirst nicht einmal 10 Grad Abweichung haben, sonst hätten sie dir schon was gesagt oder dazu geschrieben. Das wirst du unbemerkt schon länger haben, da sich eine Skoliose schon im Kindesalter entwickelt. Die adulte Skoliose dagegen entwickelt sich meist im höheren Alter (ab 60) durch Degeneration der WS. Die Skoliosen haben meistens eine 3-Dimensionale Achsabweichung, weil die Facettengelenke so gebaut sind, dass die Wirbelkörper sich mitdrehen bei einer seitlichen Abkippung der WS. So zusagen eine Zwangsdrehung der Wirbel. Das kann man mit den Fingern sogar spüren, wenn du dich zur Seite neigst am stärksten am Halswirbel! Gehe fleißig zur Physiothearapie und lass dir ein paar Übungen zeigen oder schau auf Youtube, die sind voller Anleitungen.
  12. Servus Abud, so ein Schlüsselbein hat zwei Enden und somit auch zwei Gelenksflächen. Das ACG (Schulternahes Gelenk) und das SCG (Brustbeinnahes Gelenk) Welches macht dir am meisten Sorgen? Es mag schon sein, dass du eine Instabilität im ACG hast (die häufigste Variante) aber ich denke nicht, dass diese Schmerzen davon kommen. Ich denke da eher an eine Blockade der 1. Rippe, bzw. am costovertebralgelenk (1. Rippengelenk am ersten Brustwirbel). Wenn du dir zunächst selber helfen willst, dann versuche mit dieser Anleitung deine 1. Rippe zu mobilisieren. Du musst das mehrmals tägl. und für ca. eine Woche machen. https://www.youtube.com/watch?v=P3EEwy9E3yk Solltest du aber nach einer Woche keinen Besserung feststellen, solltest du dir von deinem Arzt eine Verordnung mit Manueller Therapie holen! Viel Glück, du kannst uns gerne auf dem laufenden halten
  13. Hallo Minimam, geht es noch um deinen Schwindel? Das MRT sieht, bis auf die Steilstellung der HWS, eigentlich gar nicht schlecht aus. Ich würde sagen du hast eine altersgerechte HWS. Ich vermute mal, ohne dir nahe zu treten, du bist zwischen 30 und 40? Was man halt bei so einer MRT nicht sehen kann, sind eventuelle Instabilitäten. Da du dich bei der Untersuchung nicht bewegen darfst, kann man das Verhalten der einzelnen Wirbeln nicht beurteilen. Und gerade dieses Verhalten bei bestimmten Bewegungen oder ein Druckverhalten beim liegen, wäre hier aussagekräftiger. Das könnte man aber im Rahmen einer Manuellen Therapie - Behandlung testen. Hier sollte der Therapeut viel Erfahrung und Feingefühl mitbringen um eine Instabilität beurteilen zu können. Hast du diese "NIS-Behandlung" schon einmal probiert?
    Danke! Super Hilfe zum lernen....
  14. gianni

    Assessments

    Hattest du das hier schon gefunden? https://vpt-bw.de/fileadmin/content_uploads/PDF/s18-bewegungskontrolltests.pdf
  15. Hallo Sabi, ich versuche mich "kurz" zu fassen, da man mit diesem Thema ganze Bücher füllen könnte Im Endeffekt wird als "Impigement" ein Einklemmen, der im subacromialen Raum befindlichen Sehnen und Schleimbeutel bezeichnet. Das geschieht in der Regel bei einer Elevation der Arme über 90° oder durch Kompression, z.B. wenn Patienten auf der betroffenen Seite liegen. Darum sollte man mit diesen Patienten möglichst keine Überkopf - Übungen machen. Hier wäre ein beüben der Rotatoren um die Schulter zu zentrieren und der Muskeln, die den Humerus nach kaudal ziehen, zur Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, das Mittel der Wahl. Wenn du weißt welche Muskeln dazu gehören und was sie machen, kann man sich die Übungen leichter ausdenken. Das wäre für die Kaudalisatoren: m. latissimus dorsi m. teres major m. pectoralis major – pars abdominalis m. biceps brachii – caput longum m. supraspinatus Hier hast du ein Beispiel für die Rotatoren: https://www.youtube.com/watch?v=qJStneUz5Ng Und hier sind ein Paar allgemeine Übungen: https://www.youtube.com/watch?v=N7t3rBqeCVU Ich habe dir ein paar Tipps und Ideen geliefert. Ich fände es aber sehr förderlich für deine Ausbildung, wenn du dir die Rotatoren der Schulter und deren Funktion suchst und selber ein paar Übungen zusammen stellst. Das ist nicht schwer, wenn man die Funktionen der einzelnen Muskeln vor Augen hat. Das ist ja auch der Sinn der ganzen Ausbildung: Selber über die Problematik nachdenken, recherchieren und therapieren. Dann wird aus dir sicher eine Super Therapeutin. Viel Glück!!!
  16. Nein, das wäre zu heiß. Die Babys haben eine andere Temperaturempfindung. Sie mögen es warm aber nicht heiß, sonst krampft der Muskel. Empfohlen wird folgendes: Zur WÄRMEANWENDUNG für 1 bis 2 Minuten in die Mikrowelle legen (maximal 600W), ein Glas Wasser daneben stellen, damit die Kerne nicht austrocknen. Vor der Benutzung vor allem an Babys und Kleinkindern immer erst die Temperatur überprüfen. ...auf jeden Fall mitbehandeln. Aber den Schwerpunkt auf die betroffene Seite legen. Hast du eine MT-Ausbildung? Hiermit könntenst du zusätzlich mit leichten Mobilisationstechniken die Rotation im Segment C1/2 verbessern. Bauchlage im Wachzustand (seitlich/vorne) Bildquelle:Christine Wondrusch und Sandra Frauchiger, pädiatrische Physiotherapie Das ist zum einem wichtig um die Sternocleidos zu entlasten, zum anderen für die Förderung der symmetrischen und sensomotorischen Enwicklung. Hast du schon mal auf Youtube geschaut? Es gibt hier unzählige Übungen für Babies, wenn du sie selber beüben willst.... https://www.youtube.com/results?search_query=torticollis+säugling
  17. Achja, hier habe ich noch etwas interessantes für dich gefunden, vielleicht hilft dir das, die eine oder andere offene Frage zu beantworten Meier_Carola_Physiotherapie_BA09.pdf
  18. Hallo Ikri, warst du schon bei einem Kinderorthopäden? Als erstes ist es wichtig alle Blockaden lösen zu lassen - auch um DD ein KISS-Syndorm auszuschließen! Aber das wird dir die Bobath-Therapeutin sicher auch vorschlagen. Eins von fünf Kindern mit Torticollis haben außerdem oft eine nicht-muskuläre Ätiologie. Innerviert wird der M. sternocleidomastoideus übrigens vom N. accessorius (XI. Hirnnerv) und aus direkten Ästen aus dem Plexus cervicalis. Das mit dem dehnen und massieren ist keine schlechte Idee und kann sicher nicht schaden. Du kannst hierzu den Muskel, z.B. mit einem warmen Kirschkernkissen, vorbehandeln. Ich würde dann auf der Gegenseite gezielt den Sternocleido behandeln, da die Kopfrotation zur Seite der verkürzten Muskulatur sowie die Kopfneigung zur Gegenseite ist meist deutlich eingeschränkt ist! Und hier noch ein paar Tipps, die ich gefunden habe: Zur Schlafposition wird Empfohlen, dass Säuglinge zwar zum Schlafen auf den Rücken gelegt werden, in den Wachphasen allerdings mehrfach täglich Bauchlage erfahren sollen. Die Eltern sollen verstehen, dass die Rückenlage die sicherste Schlafposition für ihr Kind ist und dass ein Lagerungskissen zum Schlafen nicht empfohlen wird. ● Wenn das Kind in der Nacht im Zimmer der Eltern schläft, müssen sie auf der nicht bevorzugten Seite des Kindes liegen. ● Den Eltern muss die Wichtigkeit der Bauchlage für die Entlastung des Kopfes und die Förderung der motorischen Entwicklung erklärt werden. Angepasst an den individuellen Stand der motorischen Entwicklung muss eine Bauchlage erarbeitet werden, die für das Kind und die Eltern «stimmt». Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel, die entweder die Hebelwirkung des Kopfes verringern oder die Motivation des Kindes erhöhen. Die Bauchlage soll für mindestens 3- bis 5-mal während 5 bis 30 Minuten pro Tag im Wachzustand durchgeführt werden. Gute Beserung für die kleine Maus ...
  19. ...tja Jenny, meiner Meinung nach hast du da eine Blockade. Die Frage ist, ob das eher am Fibulaköpfchen oder direkt unten am Fuß, bzw. am oberen Sprunggelenk blockiert ist. Wenn du versuchen willst es selber zu lösen, habe ich hier ein paar Anleitungen für dich. Mache das ein paar Tage hintereinander. Wenn du dich aber nicht traust oder du das Gefühl hast, dass es nichts gebracht hat, solltest du dir vielleicht doch mal eine Verordnung mit "Manueller Therapie" holen. https://www.youtube.com/watch?v=M0qIsQUAWL4 https://www.youtube.com/watch?v=DHXSHZKZukg
  20. Hey Jenny, das ist wieder so ein Fall, das man nicht verallgemeinern und aus der Ferne schlecht beurteilen kann. Hierzu müsste man dein Knie in der Hand haben und mal durchtesten. Das Wadenbeinköpfchen ist zwar mit der Tibia (Schienbein) Bandhaft verbunden, ist aber Bewegungsabhängig eher vom Fuß. Außerdem laufen vorne und hinten Muskeln und Sehnen, die ein Strecken und Beugen der Füße und Zehen ermöglichen. Wenn du die Stellung der Füße änderst, indem du am Außenrand ca.1cm dicke Keile unterlegst und ein paar Kniebeugen machst, sollte man feststellen können ob sich das Knacken verändert oder verschwindet. Mache es aber zum Vergleich mit und ohne Keile. Im Wechsel am Innen- und Außenrand des Fußes und auch mal unter der Ferse (von hinten). Danach gibst du uns nochmal Bescheid...
  21. ...vielleicht sucht er nach einer vordefinierten Vorlage. Ich denke eher, er weiß nicht genau was er in den Bericht reinschreiben soll - stimmt´s? Wenn das so sein sollte, kann ich dir was geben. Gib einfach Bescheid....
  22. ...mir tust du auch leid Jan, was du dir so alles anhören musst
  23. Das ist auch nicht so einfach zu Befunden. Weil dieses Beschwerdebild, wie ich schon oben beschrieben habe, sehr diffus und vielschichtig und vor allem Subjektiv sein kann. Es ist einfach sehr schwer die (richtige) Ursache zu lokalisieren. Hast du evtl. die Möglichkeit, dass du dich vor Ort von einem Osteopathen behandeln lässt? Es sollte aber schon ein Osteopath sein, der auch therapiert. Also kein Arzt, sondern ein Physio mit osteopathischer Ausbildung!

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