Tanja1269

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    Physiotherapeut/in

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  1. Hallo Luise, ob das noch aktuell ist, oder Du hast schon eine Lösung / Diagnose ? Bei dem von Dir Beschriebenen könntest Du auch in Richtung Seitenstrang- Angina überlegen. Halsweh ist nicht dabei gewesen ? Falls doch, auch DD Pfeiffersches Drüsenfieber machen lassen. (Diffenrential- Diagnose) ... bis der Hautausschlag kommt, würdest Du es aber auf jeden Fall merken ... auch am Halsweh ... Ich hoffe, und wünsche Dir, daß es alles nur muskulär und äußerlich war. Für den Fall kann man Ansatznah - wenn Du Wärme dort tolerierst - Heiße Rolle machen, und anschließend Querdehnungen ansatznah am CMG hinter dem Ohr, und weiterhin im kopfnahen Muskelverlauf des M.sternocleidomast. Alle Gute für Dich und liebe Grüße Tanja
  2. Tanja1269

    Freie Mitarbeit

    Hallo in die Runde, Das Modell Freie Mitarbeit - so verlockend das auch klingt - scheint aber nicht mehr so weit verbreitet zu sein, scheint mir. Der 450- Euro Job hat sich da wohl ausgebreitet ... Schreibt mal bei Gelegenheit gerne hier ins Forum, wenn Ihr von Kollegen /-innen hört, die noch als Freier Mitarbeiter/-in unterwegs sind. Hier in NRW / Westfalen findet man dazu leider nicht mehr viele "Auftraggeber" Danke für Eure Infos, wenn Ihr mal was hört ! LG Tanja
  3. Tanja1269

    Freie Mitarbeit

    Ja, so war das gemeint - HBs Im Forum stehen einige Infos zu diesem Thema - man könnte eigentlich starten - meint man ! Allein dafür einen Arbeitgeber noch zu finden , das ist jetzt die Kunst. Wegen der DRV , das ist richtig : Es gibt ein paar Spielregeln, die wichtig sind. Den Status zu klären und das mit dem passenden Formular dort einzureichen. Hier die "Service-Tel.Nr." der DRV in Berlin, wo man nach dem Formular fragen kann ; die Formulare sind mit bestimmten Nummern bezeichnet. 030- 865-0 Aber die früher weit verbreitete Methode, "nur" - ausschließlich - als Freier Mitarbeiter unterwegs zu sein, wo diese verwaltungstechnischen Sachen total wichtig waren, scheint nicht mehr so gang und gäbe zu sein . Wenn man das aber nebenbei macht, hat man über den normalen Angestellten- Job schon z.B. die Krankenversicherung. Welche Versicherung wichtig ist, das ist die Berufshaftpflicht. Es gibt Angebote für Private Haftpflicht`s mit Erweiterung bis 17.500,-/ Jahr , z.B. von der ERGO. Und spezielle für uns Heilberufe ausgerichtete Privathaftpflicht`s , wo das Inventar auch mit versichert ist, das geht in Richtung Betriebshaftpflicht, aber für den Sektor bis 17.500. Diese liegen bei der AxxA günstig, und danach die Continentale. Einige weitere Links und Literaturangaben findet Ihr bei den Kollegen hier im Forum unter dem o.g. Stichwort, z.B.: * www.foerderland.de/gruendung/gruendungsvarianten/freiberufler * Stefan Konietzko: (PDF) "Der freie Mitarbeiter in der Physiotherapie"
  4. Tanja1269

    Freie Mitarbeit

    Hallo ins Forum, Zu meinem 20 h- Job in der Praxis (als Angestellte) möchte ich noch weitere Std. nebenbei arbeiten. In den Praxisräumen ist alles belegt - ich könnte daher nur zusätzlich HBs machen, um mehr Std. zu kriegen. Unwägbare Konstellation, wir haben (noch) nicht so viele Langzeit- HBs , als daß damit viele Zusatz-Std.gefüllt werden könnten. Was spricht aber gegen folgendes Modell : Bei mir zuhause im eigenen Behandlungsraum in Freier Mitarbeit weitere Std. arbeiten. Auch zusätzliche HBs bei uns in der Nähe. Dafür die 80/ 20- Regelung ? Da ich keine Räume oder Leistungen/ Inventar der Praxis nutze. Die Frage an Euch Kollegen/innen mit Leitungserfahrung : Was spricht für meinen Chef dagegen ? Geht diese Konstellation gegen irgendeine Regelung, da es in meiner Praxis wäre, wo ich angestellt bin ? Danke für Eure Anmerkungen !
  5. Tanja1269

    Neck dissection

    Hallo liebe Kollegen/-innen, habt Ihr Erfahrung mit Patienten nach Neck dissection und dann anschließend strangartig sich verhärtenden M.sternocleidomast.? Aktuell hat sich bei meinem Patient dort der Muskel im ehem. OP-Gebiet noch stärker - und nun strangartig - verhärtet. Über die Dauer von mehr als einem Jahr lief die Therapie bisher gut, jedoch insgesamt nicht mit deutlicher Verbesserung des Spannungszustandes des op.Gebietes. Es war bisher nach dem Motto "Verschlimmerung vermeiden ... den Status quo möglichst halten." Bisherige Therapie: Dehnungen der seitlichen Halsmuskeln nach Heißer Rolle vom Kopf her , und nun mittlerweile auch vom Rumpf her, um mehr Hebelwirkung zu erzielen. Alltagsbewegungen soll der Pat.mit möglichst viel Rumpfrotation machen - SGü gegen BeGürtel beim Laufen rotieren. Mir sind mittlerweile die Ideen ausgegangen, der Fortschritt stagniert. Habt Ihr Ideen und Erfahrunge, dann Danke ich Euch !