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Stephan

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Alle erstellten Inhalte von Stephan

  1. Für die Versorgungsgebiete vom N. Medianus gibt es eine ganze Reihe von Varianten. Soweit ich mich erinnere ist aber der Mittelfinger sowie die angrenzende Seite des Zeigefingers immer dabei. Der Rest kann/muss aber nich.
  2. Spontan würde ich noch die Gesäßmuskulatur mit einbeziehen - also Falsch?
  3. Stephan

    Reflexe

    Hi, ich glaube deine Einteilung trifft hier gar nicht zu. Temperaturreflexe sind meines Wissens sehr niedrig verschaltete Reflexe, die ja auch ein Kleinkind schon hat. Das Vegetativum hat aber glaub gar nix damit zutun - da wär der Finger schon schwarz, bevor das lahme Ding merkt "aua heiß". Vermutlich wäre in diesem Fall die Nase eher alarmiert weils verbrannt riecht ;)
  4. Man muss natürlich zugeben, dass der Titel oder die Überschrift dieses Textes schon ein wenig komisch klingt. Viele Menschen werden sich an dieser Stelle fragen, ob es überhaupt und wie es überhaupt eine Impfung gegen Übergewicht geben kann. In der Regel dient eine Impfung ja dem Schutz vor diversen Krankheiten und nicht dem Schutz vor Übergewicht. Allerdings könnte sich dies bald ändern, da Forschern diesbezüglich ein wahres Wunder gelungen ist. Man muss vorab sagen, dass die Tests bisher an Ratten und Mäusen durchgeführt wurden, dennoch, lässt sich auf den Ergebnissen und Auswirkungen der entsprechenden Impfung, in jedem Fall aufbauen. Mäuse sind des Weiteren, von ihrer Biologischen Struktur und der Tatsache das es sich dabei auc um Säugetiere handelt, dem Menschen sehr ähnlich. Wie dem auch sei, die Impfung gegen Übergewicht soll einem gewissen Hormon im Körper entgegenwirken, da es sich dabei um ein Hunger stimulierendes Hormon handelt. Das Hormon, um das es hierbei geht, nennt sich Ghrelin. Das Ziel einer solchen Impfung ist, dass man das Immunsystem ein wenig gegen dieses Hormon aufrichtet, sodass das Hormon nicht so schnell an Dominanz im Körper gewinnt. Um nochmals auf die Ergebnisse der Tests einzugehen, so zeigte sich bei den Versuchsmäusen sehr schnell, dass die Impfung zu einer deutlich höheren Kalorienverbrennung führte und zudem aßen die Raten sogar weniger Nahrung. Allerdings natürlich nicht in einem gefährlichen Rahmen, sondern alles im grünen Bereich. Solch eine Anti-Ghrelin Impfung könnte sich demnach also durchaus auch für den Menschen lohnen und als ein großer Fortschritt raus stellen, wenn es um die Bekämpfung von Übergewicht und zu viel Körperfett geht. Allerdings geht es hierbei schließlich nicht nur um die Menschen, die einfach zu gerne essen und daher ein Übergewicht mit sich bringe, sondern es geht hierbei eben auch um die Menschen, die an gewissen Krankheiten leiden und deswegen nicht viel gegen ihr Übergewicht tun können. Gerade in solch einem Fall, könnte die Anti-Ghrelin Impfung ein wirklicher Fortschritt sein. Wie genau sich aber das Ganze auf den Menschen auswirken kann und wird, ist bis hierhin noch nicht ganz geklärt und bleibt abzuwarten. Die Forscher und Entwickler aus Portugal arbeiten allerdings akribisch daran, möglichst schnell eine Ghrelin Impfung für den Menschen umzusetzen und dieses auf den Markt zu bringen. Was jedoch ebenfalls noch von den Forschern aus Portugal betont wird, ist die Notwendigkeit von der richtigen Ernährung und möglichen Sportmaßnahmen. Es ähnelt alles ein wenig der Supplementierung bei dem Bodybuilding und Co., allerdings ist eine Ghrelin Impfung um einiges effektiver und dennoch keineswegs schädlich, wie s andere verbotene Stoffe in diesem Sport mit sich bringen. Wie dem auch sei, es ist anzunehmen, dass trotz dieser Impfung immer noch Sport und Bewegung notwendig ist und eben auch eine angepasste Ernährung.Copyright: runzelkorn - Fotolia.com
  5. .. achja .. schau einfach genau, was der arzt an bewegungen freigegeben hat. darauf basierend kannst du erst selbst entscheiden, was du testen darfst
  6. Man darf NIE wiederstand distal der Fraktur geben - das issn Grundsatz (und mir fällt spontan auch keine Ausnahme ein)
  7. Obwohl ein massiver Überschuss im Gesundheitsfond vorhanden ist, dürften gesetzlich Versicherte erst einmal nicht aufatmen, denn eine Senkung der Beiträge ist nicht in Sicht. Der Fond wird mit einem großen Plus dastehen. Es kann durchaus ein Plus von über zwei Milliarden Euro vorhanden sein und trotzdem kämpfen einige Kassen ums "Überleben". Dies klingt erst einmal widersprüchlich, doch es liegt an der Arbeit des Fonds. Jeder Patient zählt seine Praxisgebühr und evtl. Zuschüsse. Ältere Menschen mit häufigeren Gebrechen sind teurer als noch junge und gesunde Menschen. Reiche die Zahlungen nicht auch werden die Beiträge erhöht in einen Zusatzbeitrag. Einziger Vorteil ist, dass die Kassen nun gezwungen werden, sparsam im Sinne der jeweiligen wirtschaftlichen Lage zu handeln. Die Bundesregierung hat sich gegen eine Senkung der Beiträge entschieden, für eine Senkung sieht das Gesundheitsministerium keine Möglichkeit. Der Milliarden Überschuss hab wir der überstandenen Wirtschaftskrise zu verdanken. Auch die Arbeitslosenzahlen sind gesunken und somit gibt es wieder mehr sozialversicherungspflichtige Arbeiter. Das Aufkommen für den Gesundheitsfond wird größer und größer. Von nun an werden die Gelder den Krankenkassen zugeteilt. Auch evtl. kränkelnde Kassen könnten davon profitieren, sodass weitere Einführungen von Zusatzbeiträgen verhindert werden könnte. Gestiegen ist der Beitragssatz zum 01. Januar 2011. Seitdem leben 20 Kassen in Insolventgefahr. Das Krisenjahr 2009 haben die gesetzlichen Krankenkassen somit mit einem Plus in Milliardenhöhe abgeschlossen. Vorne mit dabei die AOK mit 770 Millionen Einnahmen. die Krankenkassen, die Hilfsmittel von dem Gesundheitsfonds bekamen, verbuchten allerdings ein Minus auf ihrem Konto. Hier haben die Beitragsmindereinnahmen gesiegt. Insgesamt gaben alle Kassen 171 Millionen aus und haben aber alle zusammen 172 Millionen eingenommen. Die Ausgaben für Medikamente erhöhten sich um 5,3 Prozent. Dies sind etwas unter anderem 1,7 Milliarden Euro, die die Patienten selbst für sich zahlen mussten. Laut der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt müsste so gut wie keine Krankenkasse Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Er wäre gut finanziert, so war die Aussage. Der Staat gleicht die Ausfälle an zinslosen Darlehnen aus, deshalb sei die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung gesichert. Davon unbetroffen ist die private Krankenversicherung, deren Finanzierung zwar vom Staat kontrolliert, nicht jedoch durch den Gesundheitsfond gestützt wird. Die Politiker sehen durch die Entwicklung die Finanzlage der gesetzlichen Kassen alles in "trockenen Tüchern" . Im laufenden Jahr wird für die GKV ein Defizit von vier Milliarden Euro erwarten. Zu dessen Ausgleich haben bereits erste Kassen bereits mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen begonnen. Für den GKV-Vorstand sind die Zusatzbeiträge eine logische Konsequenz aus der Konstruktion des Gesundheitsfonds. Sie sehen kein Grund das dies auf eine gute oder schlechte Wirtschaftung zurück zu führen sei. Die Finanzlage in diesem Jahr ist nunmal sehr heikel. Copyright: © Frog 974 - Fotolia.com
  8. Hi, sehr komplexe Geschichte und schwer von hier aus nachzuvollziehen. Du solltest dich mal von einem guten Physio komplett befunden lassen, damit alle Defizite gelistet werden. Du schreibst von einem stechenden Schmerz in der Wirbelsäule - in welcher Höhe ungefähr? Der Kiefer scheint auch was zu haben - vielleicht ne Blockierung? Schwer zu sagen von hier. Interessant wäre auch, was genau wann aufgetreten ist. Die Reihenfolge ist absolut wichtig damit man vielleicht abschätzen kann was Ursache und was nur Folge ist. Mit Informationen aus dem Netz wäre ich generell vorsichtig. Klar könnte es der Fuß sein, aber das ist ein riesiges KANN und im Netz wird viel geschrieben wenn der Tag lang ist. Nur weil es bei jemandem anderen der Fuß war heißt das für dich genau: 0.
  9. Abnehmen ist ein Prozess. Man kann nicht innerhalb von wenigen Tagen mit Diäten oder Pillen abnehmen, wie unterschiedliche dubiose Gesundheitsberater weismachen wollen. Um gesund und nachhaltig Gewicht zu verlieren, muss man seine Energiebilanz in den negativen Bereich ziehen. Dies bedeutet konkret, weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbraucht. So muss der Körper auf die Fettreserven am Bauch und an den Hüften zurückgreifen. Wie man diesen Zustand am besten erreichen kann, erfahren Sie in den Top 5 der effektivsten Fettburner. 5. "Geteiltes ist halbes Leid" Egal wie Sie Ihr Gewicht verlieren wollen, mit einem zweiten Leidgenossen macht das Abnehmen mehr Spaß. Sie können sich gegenseitig anspornen und haben mehr Motivation. Eine zweite Person hilft, auch bei einem Misserfolg das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und hindert Sie, voreilig aufzugeben. 4. "Ein Ernährungsprotokoll führen" Jeder von uns weiß ungefähr, wo er seine Ernährung optimieren kann. Oft verliert man jedoch den Überblick, wenn es um die Tagesbilanz der Kalorienaufnahme geht. Hier kann ein Ernährungsprotokoll helfen, in welchem man alle Nahrungsmittel, die man zu sich nimmt, festhält und deren Kaloriengehalt mithilfe der Packung berechnet. So erkennt man versteckte Kalorienbomben und konkrete Einsparmöglichkeiten. Mit einem Ernährungsprotokoll lässt sich die persönliche Ernährung sehr viel leichter umstellen, da man zu jeder Zeit Kontrolle darüber hat. 3. "Joggen" Joggen ist der Sport zum Abnehmen schlechthin. Wenn man mit Jogging beginnt, sollte man sich langsam steigern und sich an den bewährten Anfängerplan halten: Zuerst 2 Minuten laufen. Dann 2 Minuten locker gehen und gut durchatmen. Diesen Ablauf 5-10-mal wiederholen. Wichtig ist, dass man regelmäßig und konsequent joggt. Ein Mal pro Woche joggen kann schon den entscheidenden Unterschied in der Energiebilanz bringen. 2. "Wasser trinken" Eine erstaunlich simple Methode, um Gewicht zu verlieren ist viel Wasser zu trinken. 2 Liter am Tag können bereits den Energieumsatz um 100 Kalorien erhöhen. Ein Glas Wasser vor einer Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft so, seine Kalorienaufnahme weiter zu verringern. 1. "Kleine Bewegungseinheiten im Alltag" Kalorien effektiv verbrennen kann man ganz nebenbei in der alltäglichen Routine. So hilft es zum Beispiel, zwei Stationen früher aus dem Bus steigen und zu laufen oder anstatt dem Lift die Treppe zu benutzen. Wer nachhaltiger seine Energiebilanz verbessern möchte, kann in Betracht ziehen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Es muss hierbei nicht immer der ganze Weg sein. Die Strecke zum Bahnhof mit dem Fahrrad zu fahren und danach den Zug nehmen ist schon ein guter Anfang.Copyright: © panthesja - Fotolia.com
  10. EHEC die Abkürzung für das Bakterium Enterohämorrhagische Escherichia coli bei dem fälschlicherweise vielerseits angenommen wird es handele sich um ein Virus. Das Bakterium ist ein Krankheitserreger und stammt vom Darmbakterium Escherichia coli ab, welches in dem Fall blutige Durchfallerkrankungen auslösen kann,oder zum weit aus gefährlicheren HUS (Hämolytische-urämisches-Syndrom), führen kann. HUS ist eine schwerwiegende ernstzunehmende Erkrankung welche unter Umständen zum Tot führen kann. Bei HUS führt der Abbau roter Blutkörperchen und ein Mangel an Blutplättchen zu Blutarmut,welches neben Nierenversagen die schwerwiegendsten Folgen der Erkrankung sind. Seit 2001 besteht in Deutschland eine Meldepflicht für das Auftreten von EHEC Bakterien. Das Robert Koch-Institut verzeichnet jährlich ca.1000 Fälle. Das tückische ist, dass bereist 100 Eregger ausreichen, um sich bei einem anderen Menschen anzustecken, was neben Infektion mit verunreinigtem Wasser meist durch versehentliche Einnahme von Fäkalitäten zb.durch verunreinigte Lebensmittel wie Obst und Gemüse geschieht. Aber auch der Kontakt zu Schafen oder Rindern, gilt vor allem für Kinder als bedenklich, da diese oft mit dem Bakterium kontaminiert sind. Ist eine Ansteckung erfolgt beträgt die Inkubationsdauer etwa zehn Tage bis sich die Ansteckung zum Durchfall ausbreitet. Neben Übelkeit, Erbrechen und Fieber, kann als Begleitsymptom ebenfalls blutiger Stuhl auftreten, welches unbedingt den Besuch eines Arztes erfordert! Häufiges Händewaschen, vor allem wen bereits in der Familie oder im Bekanntenkreis, Durchfallerkrankungen bekannt sind, schützt weitestgehend vor einer Ansteckung. Vor allem bei Kindern die ein deutlich höheres Risiko einer Ansteckung tragen, sollte man besonders Acht geben, da der Krankheitsverlauf bei Erwachsenen meist zwischen 5 und 20 Tagen liegt, bei Kindern jedoch Monate dauern kann. Eine Behandlung mit Antibiotika ist kaum erfolgsversprechend,es kann sogar vorkommen das dadurch die Ausscheidung der Bakterien nur noch verlängert wird. Die Bakterien entwickeln sehr schnell Resistenzen gegen das Antibiotika. Behandelt wird die EHEC Infektion daher symptomatisch durch Elektrolytinfusionen um den Flüssikeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. In besonders schweren Fällen (HUS) wird die Erkrankung mittels Blutwäsche und Eiweissaustausch behandelt. Da aber EHEC kein Virus ist, sondern ein Stäbchenbakterium, kann man präventive Vorsichtsmassnahmen treffen um im vorhinein eine Ansteckung zu vermeiden. Vermeidung rohen Fleisches, gründliches Händewaschen vor allem nach dem Kontakt mit Tieren oder dem Besuch der Toilette. Auch in Salat oder Rohmilch kann sich dieses Bakterium befinden was jedoch, im Gegensatz zu den vorher genannten ein eher kleines Risiko darstellt. Das Bakterium kommt weltweit vor, was vor allem in Dritte Welt Ländern, aufgrund mangelnder Hygiene zu grösseren Problemen und gehäuften Ansteckungen führt. Aktuell werden in Deutschlang bereits über 1600 Verdachtsfälle von EHEC Infektionen gemeldet. Die Gründe und Ursachen darüber sind unklar, wobei keine Gefahr für die Gesamtbevölkerung bestehe, so die Aussage der zuständigen Behörden. Da die Meldepflicht jedoch noch nicht lange besteht, ist aus den erfassten Daten, nicht zu erkennen ob die Ansteckungen tatsächlich so rapide ansteigen, da man kaum Aussagekräftige Vergleichsstatistiken besitzt.Copyright: Wikimedia | USDA United States Department of Agriculture
  11. *vollste Zustimmung* Ein Problem was ich auch sehe ist, dass viele Ärzte in ihrer Ausbildung Physios bei Gangschulen in Kliniken gesehen haben und noch immer denken, dass das alles ist was wir können .. Ärzte sollten besser informiert werden, was wir können - das könnte auch so manche Pille sparen.
  12. Jeder der bis Dato an Gelenk oder andere chronischen Schmerzen körperlicher Art litt, sah sich gezwungen immer zuerst einen Arzt aufzusuchen, um sich dann anschliessend der Physiotherapie überweisen zu lassen. Diese Vorgang kostete dem Patienten des öfteren sehr viel Zeit und Nerven, weshalb nun ein Besuch beim Therapeuten auch ohne ärztliche Absprache ermöglicht werden soll. Standpunkt des ZVK Eben das fordert Heinz Christian Esser,Geschäftsführer des ZVK (Zentral­verbands der Physiothera­peuten/Kranken­gymnasten). Laut seinen Aussagen, betrüge die durchschnittliche Wartezeit für einen Termin beim Hausarzt circa drei Wochen, zusätzlich einer bis der Physiotherapeut Zeit hat. Aus einem therapeutischen Blickwinkel betrachtet, seien dies für den leidenden Patienten unzumutbare Umstände. Auch nach einer Krankenhausentlassung, oder bei Schlaganfallpatienten, also in besonders dringlichen Fällen, seien zwei Wochen Wartezeit die Regel. Privatpatienten dürfen vor! Vor allem der Umstand, dass es privat Krankenversicherten möglich sei, sich direkt an den Physiotherapeuten zu wenden und unnötige Schikanen so wegfielen, lässt ihn stutzig werden. Das müsse auch für den gesetzlich Versicherten gehen. Dem setzte Angelika Prehn, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, entgegen, dass für Patienten welche blutverdünnende Mittel bekämen zum Beispiel eine Physiotherapie ungeeignet sei. Auch könne der Arzt nicht mehr diagnostizieren, was denn genau für die Schmerzen des Patienten der Verursacher sei, so dass im schlimmsten Fall gefährliche Krankheiten unentdeckt blieben und deshalb gesundheitliche Risiken entstünden. Kompromiss, der keiner ist Um die Situation zu Entspannen, entschloss sich der Gemeinsame Bundestagsausschuss (GBA) eine neue Heilmittelverordnung durchzusetzen. Dieser Schritt wurde von beiden Parteien als sinnvoll begrüßt: anstatt sich jedes Quartal um eine Heilmittelverordnung kümmern zu müssen, wurde der Geltungsraum für chronisch kranke Patienten auf ein Jahr verlängert. Dennoch sollte der Schlaganfallpatient seine regelmäßigen Arztbesuche nicht wegfallen lassen, vielmehr sollte er sich mit Arzt und Therapeuten absprechen, um die Behandlungen auf einander abzustimmen. Das die Durchsetzung der Verordnung so viel Zeit in Anspruch genommen hat, verärgert den ZVK-Geschäftsführer. Es wäre bei den ganzen Diskussionsrunden um die Wirtschaftlichkeit der Heilmittel für den Arzt, statt um die Behandlungseffizienz für den Patienten gegangen. Für dieses Themengebiet Geld sei das GBA schlichtweg nicht zuständig. Regresse und Rezeptabsetzungen Auch die vielen Arten von Sperren und möglichen Regressen im neuen System hinterlassen ein ungutes Gefühl: dem Arzt fehlt schlichtweg der Raum die Hilfs- und Heilmittel so zu verordnen, wie er es für angebracht hält.  Die Menge an zusätzlich einzuhaltenden Richtgrößen und Richtlinien ist so unübersichtlich, dass manchen Ärzte mit Motivationsproblemen zu kämpfen haben. Laut Esser würde hier eine angepasste Praxissoftware Sinn machen, um den Arzt zu signalisieren wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Regresses ist oder ob er irgendwas nicht beachtet hat. Eben aus diesen Gründen wurden die Inhalte des kommenden Versorgungsgesetzes der Situation angepasst, und die strengen Auflagen etwas gelockert. Patient in Eigenverantwortung Wie der Patient darauf reagiert, ist abzuwarten. Tatsache ist, dass dieses Programm die Eigenverantwortung des Kranken fordert. Das Bedeutet wiederum, das bei älteren oder demenzkranken Menschen ein zusätzlicher Überwachungsorganismus notwendig ist, um eine optimale Behandlung zu garantieren. Eben dieser Punkt könnte den Verantwortlichen noch den ein oder anderen Nerv kosten. Für den Kranken ist das nicht gut. Wir wünschen uns, das der Patienten die leitende Handlungsmaxime wird, und keine pseudoökonomische Gründe an seine Stelle treten.
  13. Die schwedischen Forscher in Stockholm waren mal wieder sehr fleißig und haben dem Fakt, dass in Mitteleuropa sind immer mehr Menschen übergewichtig sind untersucht. Die Zahl der Menschen in der Bevölkerung, die zu viel Gewicht auf die Waage bringen steigt stetig und der Anteil der Menschen, welche dabei krankhaft zu viel Gewicht haben steigt stetig. Viele ernste Risiken für zu schwere Menschen sind lange bekannt, wie Herzinfarkt, Schlaganfall. Gefäßerkrankungen oder Zuckererkrankung. Die Forscher aus Stockholm ergänzten diese Liste nun noch mit einem erhöhten Demenzrisiko. Sie fanden heraus, dass bei adipösen Menschen das Demenzrisiko bis zu 4 mal höher liegen kann, als bei schlanken Menschen. Um dieses Risiko zu erforschen wurden epidemiologische Studien durchgeführt. Eine epidemiologische Studie bedeutet, dass man sich eine Bevölkerung im gesamten ansieht und dabei den Schwerpunkt auf folgende Faktoren richtet: Welches Alter wird im Durchschnitt erreicht? Welche Erkrankungen treten häufig auf? Wie ändern sich diese Erkrankungen im Laufe der Zeit? So stellte man in Stockholm fest, dass Menschen mit Übergewicht ein doppelt so hohes Demenzrisiko haben, wie Menschen deren Gewicht sich im normalen Bereich bewegt. Ein wichtiger Bestandteil der Forschung war der Vergleich bei Zwillingen. Trotz sehr ähnlicher Gene kommt es häufiger – vor allem bei zweieiigen Zwillingen - vor, das ein Zwilling dicker ist als der andere. So entdeckten die Forscher einen weiteren Faktor. Es ist wichtig, wie lange die Adipositas anhält. Je länger man zu viel Kilos auf den Rippen hat, je höher ist das Demenzrisiko. Die Forscher hatten Zugriff auf ein Zwillingsregister mit 8500 Zwillingen über 65 Jahren. Das Durchschnittsalter lag bei 75 Jahren. Bei 350 Patienten wurde bereits eine Demenzerkrankung entdeckt und bei 114 weiteren Personen wurde eine Demenz vermutet. Außerdem hatten die Forscher die BMI-Daten der Zwillinge im Alter von etwa 45 Jahren. Die an Demenz erkrankten Zwillinge waren wesentlich häufiger im Alter von 45 Jahren zu schwer, als die demenzfreien Studienteilnehmer. So ergab sich folgende Risikoberechnung. Ist man im Alter von ca. 45 Jahren adipös so hat man ein 3,9-fach erhöhtes Demenzrisiko. Trägt man im Alter von 40 – 50 Jahren zu viel Gewicht mit sich herum, erhöht sich das Demenzrisiko um das 1,7-fache. Durch Auswertung aller Faktoren entdeckten die Forscher, das bei Übergewichtigen weitere Faktoren das Demenzrisiko erhöhen. Wahrscheinlich spielt das Fettgewebe mit dem darin enthaltenen Leptin eine Rolle. Genau vergleiche bei den BMI-Werten der Zwillingspaare, wo ein Zwilling an Demenz erkrankte und der andere Zwilling nicht, lagen nicht unbedingt sehr weit auseinander. So schlossen die Forscher, das neben dem Übergewicht auch genetische und sozioökonomische Faktoren beim Demenzrisiko eine Rolle spielen.Copyright: © Markus Gäthke - Fotolia.com
  14. Hi, Dinge die nicht getestet werden dürfen kann man einfach so im Befund kennzeichnen. Das ist völlig ok, und zeigt, dass du die Kontraindikationen verstanden und angewandt hast. Generell muss beim Befund rauskommen welche Defizite der Patient hat und die sind 1. Tag postoperativ sehr viel anders als zb nach 2 Wochen. Da stehen als Ziele eher Kreislauf, Mobi und sowas aufm Plan als ganz konkretes Arbeiten an der OP Stelle. Versuch nicht Schubladenartig zu denken, sondern versuche aufzuzeigen wo das Problem liegt und was an der STelle nötig ist zu tun.
  15. Ich schließe mich an - der Weg zum Hausbesuch bekommt dein Chef von der KK bezahlt und das ist auch für dich Arbeitszeit und muss bezahlt werden. Dazu kommt, wenns nicht offiziell bezahlt wirst bist du auch möglicherweise nicht versichert auf deinem Weg - und an der Stelle hört der Spass auf.
  16. Guter Einwand - ist geändert :)
  17. Dem wiederspreche ich absolut und zu 100% - hätte ich keinen Helm getragen gäbs Physiowissen gar nicht erst.
  18. In der großen Welt des WWW eröffnet sich ein neues Tor! Nun ist es endgültig möglich, sich den passenden Haus- oder Facharzt über das weltweite Netz auszusuchen. Durch Bewertungen von Patienten soll die Auswahl nach dem richtigen Arzt erleichtert werden. Kann das wirklich funktionieren? Zwei große Krankenversicherungen haben ein neues Onlineportal eröffnet. Die AOK und die Barmer GEK haben ein Bewertungsportal für Ärzte eingerichtet. Das Portal soll Patienten die Möglichkeit geben, einen Arzt mittels Online-Fragebogen nach der Behandlung zu bewerten. Die Bewertung wird in verschiedene Bereiche gegliedert und ist von der Sache her gut durchdacht. Die wichtigsten Punkte, die den Ablauf einer Praxis und die Behandlung betreffen, werden beurteilt. Ob die Räumlichkeiten oder das Personal, der Arzt selbst oder die Behandlung, für alle Bereiche gibt es Fragen, die man in verschiedenen Stufen bewerten kann. Negative oder rufschädigende Kommentare werden allerdings nicht zugelassen. Bisher wird der Fragebogen nur den eigenen Versicherten zur Verfügung gestellt. Nun kann man sich jedoch darüber streiten, welches die wirklich wichtigen Punkte bei der Auswahl nach einem guten Arzt sind. Ist es von Vorteil, eine hygienisch einwandfreie Praxis gefunden zu haben, der Mediziner selbst aber die Zähne nicht auseinander bekommt oder ist es wichtiger über die bevorstehende Behandlung ausführlich informiert zu werden aber die Helferin vielleicht keinen weißen, gestärkten Kittel trägt. Wo fängt die Auswahl nach einem "guten" Arzt an und wo hört sie auf. Bleibt der Bewerter objektiv oder hat er vielleicht ein persönliches Problem mit dem Arzt und stuft in deshalb in der Auswertung etwas ab? Das alles muss man bei der Auswahl der Praxis über das Online-Bewertungsportal für Mediziner berücksichtigen. Der suchende Patient muss sich ebenfalls über einige Dinge im Klaren sein. Die ganzen Bewertungsergebnisse werden in Prozent dargestellt. Man weiß, dass eine Praxis erst nach zehn Bewertungen veröffentlicht wird. Aber ob hinter den 98% positiv für zum Beispiel Personal und Räumlichkeit zehn Patienten stehen oder schon 250 Patienten hier eine Bewertung abgegeben haben, das sollte man bei der Auswahl schon berücksichtigen. Wie in jeder Beziehung sollte auch zwischen einem Arzt und dem Patienten der Funke überspringen. Was einer sympathisch an dem Menschen findet, muss dem nächsten noch lange nicht gefallen. Ob man diese Dinge über eine Online-Plattform entscheiden kann, wagt man heute noch zu bezweifeln. Wie es in einigen Monaten aussieht oder nach dem Ausbau dieses Portals auf weitere Krankenkassen, ist abzuwarten. Das Ziel der Fachleute, sich seinen Arzt nach verschiedenen Kriterien "zusammenzuschnitzen", bleibt bis dahin jedenfalls fragwürdig. Ob man in seiner näheren Umgebung einen Mediziner findet, der alle Punkte mit 100% Zufriedenheit erfüllt, ist eher unwahrscheinlich. Solange das Portal noch nicht ausgereift ist, kann es wunderbar als Praxisfinder für den näheren Umkreis dienen, aber zur Auswahl einer geeigneten Praxis unter persönlichen Kritikpunkten ist es wohl erst nach langer Zeit und zahlreichen Bewertungen möglich.Copyright: Thinkstock Images
  19. Hi, da kann man ganz schwer nur was raten, da bereits entzündete Zustände auf die Ferne schwer zu therapieren sind. Ich würde da experimentell mal verschiedenes versuchen und testen was anschlägt.
  20. Dass das Trinken einer Tasse Tee sehr gemütlich und entspannend sein, das ist den meisten sicher bewusst, doch Tee hat auch einen gewissen Wellness-Effekt auf unseren Körper, sowohl körperlich als auch geistig. Tee sorgt nicht nur für ruhige Momente im hektischen Alltag, sondern er kann auch schön, müde oder wach machen, je nach Sorte. Viele Menschen genießen die Ruhe bei einer Tasse Tee, in vielen Kulturen spiegelt sich dieser Aspekt der Entspannung beim Tee-Trinken wider. In Japan gibt es die traditionelle Teezeremonie, und in England geht es nicht ohne die berühmte Tea Time. Mittlerweile gibt es im Handel zahlreiche Teesorten, die auf ganz spezielle Bedürfnisse abzielen, es gibt anregende und beruhigende Tees, und natürlich auch solche Sorten, die zur Besserung gesundheitlicher Beschwerden beitragen sollen. Wenn man etwas mehr Elan bekommen möchte, dann sollte man sich den Koffein-Kick am besten durch Grünen oder Schwarzen Tee holen. Wenn man Probleme mit dem Einschlafen hat, dann können Tee mit Hopfen oder Baldrian vielen Menschen helfen. Bei schlechter Stimmung und Niedergeschlagenheit kann ein Johanniskrauttee wahre Wunder bewirken, auch Kamillentee hat eine entspannende Wirkung, doch ist er geschmacklich nicht gerade ein Highlight. Tee kann sich jedoch nicht nur positiv auf den Geist und die Stimmung auswirken, sondern auch auf den menschlichen Organismus. Wenn man abnehmen möchte, dann kann man unterstützend Mate-Tee zu sich nehmen, denn dieser bremst den Hunger. Da im Brennesseltee viele Bitter- und Gerbstoffe enthalten sind, kann er gut beim Entschlacken helfen, was bei einer Diät auch sehr wichtig ist. Doch der Tee kann durchaus auch das Erscheinungsbild der Haut positiv beeinflussen. Wenn man viel Grünen Tee trinkt, dann wird man mit schöner Haut belohnt. Man kann Tee jedoch nicht nur trinken, sondern ihn auch äußerlich anwenden, zum Beispiel als Badezusatz. Wenn man etwas Lapacho-Tee ins Badewasser gibt, dann wird die Haut mit vielen wertvollen Mineralstoffen versorgt. Lavendel-Tee im Badewasser sorgt für Entspannung, Füße kann man bei einem Fußbad mit Melissentee wunderbar entspannen. Haare erhalten durch eine Spülung mit Fencheltee einen tollen Glanz. Wenn man einen in Schwarzen oder Grünen Tee getränktes Wattepad auf die Augen legt, klingen Schwellungen ab und die Augenpartie wird gestrafft. Copyright: Nossirom | sxc.hu
  21. Hi, ich glaube man sollte ganz deutlich unterscheiden zwischen Nervenmobilisation und Nervendehnung. Ich bleib bei meiner Meinung, dass man Nerven nicht dehnen kann, wohl aber mobilisieren (ich weiß dass es da auch wiedersprüchliche Meinungen gibt, aber das halte ich in der Tat für möglich und auch mit Erfolg durchgeführt).
  22. Uaaah -- Nerven werden NIE gedeht - das mögen die gar nicht und geht auch nicht! Nerven sind auch meines Wissens nie zu kurz, sondern werden höchstens durch andere Strukturen komprimiert und damit "festgehalten" was sekundär aussehen kann als wäre er zu kurz, dabei kann er sich nur nich bewegen. Ein Nerv ist von der Struktur her wie ein holziger Strang - echt hart und echt unflexibel. Nicht dehnen versuchen - stehen die gar nich drauf!
  23. naja - aber ohne Bilder und Grafiken halt ..
  24. Nene - Kyphose ist eher nicht das Problem - besonders Blockierungen beobachte ich verstärkt
  25. Erst gestern habe ich mich mit meiner Kollegin über das deutlich verstärkte Auftreten vom BWS Symptomatiken unterhalten und uns ist aufgefallen, dass die meisten der Patieninnen (ja, meist Frauen) sehr überaktiv sind (freundlich ausgedrückt für: machen sich selbst Stress) besonders Mütter über 30 und Karrierefrauen. Ihr wisst schon, die, die immer in Hektik sind und am ende des Tages nichtmal einkaufen waren ;) Dies würde für eine psychische Komponente bei BWS Beschwerden sprechen und ... ja, worin begründet sein? Diaphragma? .. Könnt ihr das aus eurer Erfahrung bestätigen?
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