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Samira B.

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Über Samira B.

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  1. Vielen Dank! Habe mir die Masterarbeit eben durchgelesen, eine wirklich interessante PDF.
  2. War während meiner Ausbildung sowohl in einer Klinik als auch in einer Praxis. und meistens gibt es nichts entspannteres als die Arbeit im Krankenhaus. Besonders beim ersten Praktikum, haben die Rücksicht und werfen dich nicht sofort ins kalte Wasser. Zumal ich die Arbeit im KH oft eher als "Fließbandarbeit" empfunden habe. Fast immer die selben Krankheitsbilder und meistens lief es auf eine GS hinaus.Viel machen konnte man auch nicht, man kann auch nicht viel erwarten, frisch operiert nun mal. In der Praxis sieht es schon ganz anders aus. Aber das kann man auch nicht immer pauschal über alle Häuser und Praxen sagen. Mach dir jedenfalls keine sorgen, du packst das schon.
  3. Anscheinend könnte so eine Kammer auf berufspolitischer Ebene mehr für uns tun, zumindest vermittelt man den Eindruck. Womöglich fürchten da die Verbände um ihre Mitgliederanzahl, immerhin bringen die denen das Geld ein Aus meinem persönlichen Empfinden finde ich es gut und würde da direkt eintreten...Ärzte und Anwälte haben auch eine Kammer, warum nicht dann auch wir Therapeuten.
  4. Keiner einer Meinung zu dem Thema ? Immerhin betrifft uns das doch alle...
  5. Hey, wäre schön, wenn du dann mal etwas über die Lagen Australien sagen könntest. Braucht man den Bachelor als Physiotherapeut?
  6. Einen wunderschönen Abend und kollegialen Gruß an alle Therapeuten, bin ganz zufällig auf folgende Seite gestoßen: https://www.therapeutenkammer.de Dort heißt es u.a.: Was ist eure Meinung? Denkt ihr, so eine Kammer würde sich lohnen oder ist das nur ein weiterer Versuch, durch eine Mitgliedschaft in einem Verein den Therapeuten das Geld aus der Tasche zu ziehen? Und inwiefern wäre das realistisch umsetzbar? Anscheinend muss es wohl von der Politik dafür ein grünes Licht geben. Was ich stark bezweifle, denn worauf dann das ganze hinaus läuft, würde sicherlich nicht im Interesse unserer geizigen Politiker sein. Ich muss aber schon zugeben, der Gedanke einer Therapeutenkammer hat schon was....Kennt man zumindest nur bei Anwälten und Ärzten. Lg Samira
  7. Ja, zumindest wenn man sich selbst darum kümmert und das auch nur auf Minijob Basis. Vielen Dank. Ich hoffe der ein oder andere (angehende) Osteopath kommentiert auch mal. Dachte von denen würde es hier im Forum genug geben. Zumindest fehlt mir noch die passende Einrichtung. Tendiere zwar zu Fresenius (u.a. wegen der Förderung durch Studenten Bafög), aber über andere Schulen wollte ich mich auch noch schlau machen....
  8. Guten Abend bbgphysio Erst einmal vielen Dank für deine Antwort, hatte schon die Befürchtung gehabt, dass niemand mehr drauf reagieren wird Ich würde mich darüber sehr freuen und wäre dir mega dankbar, wenn du deinen ehemaligen Kollegen fragen könntest. Rückblickend lässt sich immer ein Werdegang besser beurteilen und was man hätte anders machen sollen. Darf ich fragen wieso? Denkst du das wäre dann effektiver? Weil, während des Vollzeitstudiums könnte man auch weiter als Physiotherapeut Arbeit (Minijob), da die Präsenztage 3 bis max 4. Tage wären (und auf diese weise kann man auch theoretisch das gelernte an seine Physio-Patienten "beüben"). Dazu kommt noch der praktischen Unterrichte, wo man mit Kommilitonen übt und abschließend die Praktika wie in der Physiotherapie Ausbildung. Was gilt denn noch als "Berufsanfänger" 1 Jahr vollzeit arbeiten.... Aber der Gedanke, dass ich erst mal MT mache und/oder noch mehr Erfahrungen sammle, kam mir auch schon in den Sinn. Weiß nur nicht so recht. Ich denke mir dann immer, ich weiß ja für mich schon, dass ich Osteopathie machen will, wieso dann warten? Das Studium dauert an sich schon 4 bis 5 Jahre, was nicht sehr wenig ist. Ich weiß. Praktischerweise haben die meisten (Hoch)schulen bereits integrierte Kurse um einen extra auf die Heilpraktikerprüfung vorzubereiten. Denke auch, dass wird das kleinste Problem sein. Wie ich mitbekommen habe, wird halt viel in Differentialdiagnostik abgefragt (hatte mir zumindest ein angehender Heilpraktiker erzählt). Und DD ist in jedem Osteopathie Curriculum enthalten Lg Samira
  9. Guten Tag an meine physiotherapeutischen und nicht-Physio.-therapeutischen Kollegen Das ist mein erster Beitrag und vorab: Ich habe auch schon brav die SuFu benutzt und musste leider feststellen, dass alle Beiträge in diese Richtung, wohl ein Griff ins Klo für die Thread Ersteller waren. Ich hoffe, dass ich mit meinem Thread etwas mehr Glück habe und sich auch der/die ein oder andere/n Osteopath/in zu Wort meldet. Momentan arbeite ich als Physiotherapeutin und habe neben der MLD keine weiteren nennenswerten Fortbildungen. Nun habe ich bereits schon zu meiner Ausbildungszeit mich stark für die Osteopathie interessiert und denke, das es so weit ist, den Schritt zu gehen (solange man noch relativ jung ist und auch noch motiviert). Nur....bei den ganzen Angeboten im Internet, ist es fast schon unmöglich sich für eine Einrichtung zu entscheiden. Ich hätte mega Lust, direkt den akademischen Weg einzuschlagen und einen Bsc. in Osteopathie zu machen. Zur Auswahl stände da ganz oben die Hochschule Fresenius. Nur habe ich da mal gelesen (bei Studycheck.de Bewertungen zu dem Studiengang), dass im Bachelor so wie im Master das praktische Üben etwas zu kurz kommen würde (mal abgesehen von der anscheinend schlechten Organisation?). Bei denen ist es wohl so, dass man neben dem Üben mit Kommilitonen auch noch Pflichtpraktika in Osteopathie-Praxen hat. Studiert momentan jemand bei Fresenius? Die IAO (International Academy of Osteopathy) gefällt mir auch sehr vom auftreten. Kaum eine Osteopathie-Einrichtung wirbt mit so viel Wissenschaftlichkeit, Evidenz so wohl in dem praktischen als auch dem medizinischen. "Leider" gibt es nur das berufsbegleitende Modell für Physiotherapeuten und Ärzte, sodass man quasi nach jeder Unterichtseinheit an seine "Physio-Patienten" die Techniken üben kann. Die hatten damals ein britischen Bachelor angeboten, mittlerweile ist es ein nicht-akademisches Diplom, dass aber genug Creditpoints aufbringt um einen britischen Master dran zu hängen. Das ganze würde dann insgesamt 4 Jahre dauern (verstehe übrigens auch nicht, wie man bei Fresenius 4-Jahre bei einem VOLLZEITstudium erst den Bachelor erhält, und man bei Schulen wie IAO dasselbe aber in Teilzeit bzw. Berufsbegleitend erlangen kann. Da kommt wohl etwas zu kurz? Oder zu Hause muss dann massig viel nachgearbeitet werden). Der Nachteil bei IAO wäre, dass man im Gegensatz zu dem Studiengang bei Fresenius kein Bafög beantragen kann, was im Idealfall mir die ganze Osteopathie Ausbildung bezahlen würde (und viele anderen Vorzüge die man als richtiger Student hätte fielen weg). Ansonsten gibt es auch noch die Osteopathieschule Deutschland, welche in Kooperation mit der DIU (Dresdner Uni) auch einen Bachelor anbietet. Die wirken aber etwas unseriös wenn man sich einige Bewertung im Internet durchliest (u.a. Akkreditierungprobleme, ganz aktuell). Bei meinen Recherchen bin ich auch auf das AVT-College für Osteopathische Medizin gestoßen, welches auch einen Bachelor in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin anbietet (Bachelor of Science in Manuelle Medizin und Osteopathie. Klingt schon mal nett) Alternative zu dem ganzen wären dann die "Standart" Schulen wie z.B. das German College of Osteopathic Medicine/College Sutherland. Das wäre dann wieder wie in der Physiotherapie Ausbildung, Vollzeit, normale Klassenräume, sogar mit einem Klassensprecher, Praktika usw. Ob ich mich wieder für so etwas begeistern kann....Zumal ich bei solchen Colleges womöglich kein Bafög beantragen kann und zu sehen muss, wie ich das auch finanziere (oder stände mir dieses Azubi-Bafög wie bei der Physiotherapie Ausbildung zu? das müsste ich im Gegensatz zu dem Studentenbafög am ende auch nicht zurück zahlen) Habt ihr irgendwelche Empfehlungen? Gedankengänge die ihr mit mir teilen möchtet? Oder habt ihr euch vielleicht selbst mal über gewisse Institute schlau gemacht? Gibt es hier Osteopathen die zu dem ganzen etwas sagen können, sodass man auch mal gefilterte Informationen hat Bitte nicht einfach weiter scrollen und den Beitrag ignorieren Der nächste Schritt entscheidet nicht nur über die nächsten Jahre meines Lebens (oder meines gesamten Lebens) sondern noch über 24.000€ - 36.000€ die mich der ganze Spaß Kosten wird (neben Materialkosten, eventuell Wohnkosten wenn man umzieht usw.) Liebe Grüße, Samira

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