Jump to content

Muskelverkürzungstests

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

Hallo Ihr!

Wir haben in der Schule die Aufgabe gestellt bekommen, selbstständig Muskelverkürzungstests für den M.triceps brachii und den M.biceps brachii zu machen und diese dann auch mit Hilfe eines Skripts der Klasse vorzustellen... Leider wissen wir nicht so wirklich weiter... In welcher Lage macht man diese denn am Besten?

Über Anregungen würd ich mich wirklich sehr freuen.

Liebe Grüße
Aline

Geschrieben

Hallo!

Muskelverkürzungstests sind im Grunde ganz einfach, wenn du die Funktion der Muskeln kennst. Dann kannst du seine Länge einfach testen durch Ursprung und Ansatz auseinander zu bringen, sprich eine bewegung auszuführen, die entgegengesetzt zur Funktion des Muskels ist.

Also: m. biceps brachii:
Funktion:
->Schulter: anteversion, innenrotation, abduktion (caput longum) und adduktion (caput breve)
-> ellebogen: flexion, und supination

=> Muskel auf Länge testen durch: retroversion im schultergelenk
extesnion und pronation im ellebogen
ASTE patient: sitz

Hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

LG fysioNL

  • 2 months later...
Geschrieben

HEy iHr
ich geh morgen zu meinem ersten Praktikums einsatz und ich bin schon ziemlich auf geregt und nun muss ich noch die Muskelfunktionstest in mein hirn bekommen aber ich weiß überhaupt nicht mehr wie der für den : Gastrocnemius geht kann mir da jemand helfen?
Das wäre echt der Hit!!!!!

Geschrieben

Also den Gastrocnemius testest du Volgendemaßen:

Aste: Rückenlage

- nicht zu testendes Bein ist gebeugt
-zu testendes Bein gestreckt
- ungefähr die Hälfte des Unterschenkels über der Bank
- Grifftechnik: - Ferse in die Hohlhand
- andere Hand mit dem Daumen an den Fußrand
-Testbewegung:- Zug an der Ferse
- währenddessen Fuß in Dorsalext. drücken

- Kriterien: 0 - nicht verkürzt (kein Dehnreiz und Fuß kommt über die Trittstellung = 90° stellung nur über den Fersenzug)
x - leicht verkürzt (Pat. kommt nur über nachdrücken in die Trittstellung,Dehnschmerz wird angegeben )
xx - stark verkürzt ( Pat. kommt selbst mir nachdrücken nicht in Trittstellung,Pat. gibt sofort einen Dehnschmerz an )



Gruß athari

Geschrieben

wow viele dank...echt ich bin richtig froh das du mir noch geholfen hast...echt lieb...habe morgen wie schon gesagt meine ersten tag und ich bin tierisch aufgeregt...ich kann glaube ich auch gar nicht schlafen...mal schaun..

Geschrieben

Helf doch gerne. ;) Ich bin im moment auch in meinem ersten Praktikum (Schnupperpraktikum nennt sich das) . durfte ich mir selber suchen. Viel darf ich nicht tun ,nur Packungen legen,Ultraschall machen und ansonsten viel aufräumen,putzen und zuschauen. Is echt interesant.Ich würd dir raten auch mal viel Aufzuschreiben von dem was ihr noch nicht gemacht habt oder was du dir noch zu deinen Aufzeichnungen ergänzen kannst. Mach ich auch so und es hilft wirklich. Probier auch al selber an dir den Strom aus ,ist echt interessat mal zu wissen was dein Pat. so alles aushalten muss.

Gruß Cathi

Geschrieben

Hey Cahthi,
ich habe nun meinen allerersten Tag hinter mir und er war echt toll;) ich habe schlingentisch gesehen( und auch mitgeholfen und morgen werde ich selber mit der Hws drinnen aufgehängt;)und kältetherapie (in eine Kältekammer werde ich auczh ncoh gehen;) und ich habe Bewegungsbad gesehen und werde ich auch noch selber anleiten;)
Und nun kommts morgen habe ich schon meinen ersten Pat:) noch ncihts großes aber ich froi mich drauf, nur alkles durchbw...aber es wird toll;)
Wo bist du denn im Praktikum? in eienr KLlinik oder Reha zentrum oder in ner Praxis???

Echt und Notizen werde ich mir ganz bestimmt machen denn ich glaube da werde ich richitg viel lernen:)

Nochmals vielen Dank, denn die Verkürzungstests muss ich wahrscheinlich schon bald machen müssen,,vor denen habe ich auch ein bisschen respekt, aber eher weil, unsere Lehrein kommt und Prüft...aber auch das muss sein
Gut dann wünsche ich dir noch viel spaß beim Schnuppern und echt vielen vielen dank, die Forum ist echt toll, ich bin richtig begeistert;)
Drück dich Vera

  • 13 years later...
Geschrieben
Am 12.4.2007 um 16:57 schrieb athari:

Damals als ICQ noch benutzt wurde

 

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Hallo Ich hatte vor 3 1/2 Wochen eine Knie-Arthroskopie, bei der eine Meniskektomie und  ein Knorpeldebridement vorgenommen wurde. Ich hatte einen Knorpelschaden posterolateral nach ICRS Grad 2-3, ca. 3 x 3 mm und am lateraler Meniskus einen Horizontalriss im Hinterhornbereich sowie im Bereich der Pars intermedia (Längsriss mit disloziertem Meniskusanteil). Es verblieben 50-60 % an Meniskusgewebe. Zudem wurde ein Knorpeldébridement im Bereich des retropatellaren Knorpels sowie im Bereich der posterolateralen Tibia vorbenommen, wobei lose anhaftende Knorpelschuppen entfernt werden. Zum Schluss wurde Endoret in den Knorpel gespritzt. Ich benötige seit etwa 11 Tagen keine Krücken mehr, aber kann noch nicht flüssig gehen. Es ist eher ein Humpeln und schnell komme ich auch nicht vorwärts. Ich habe seit etwa 3 Tagen nach OP ca. 2 mal pro Woche für 30 Minuten Physiotherapie. Zuerst war der Scherpunkt bei abschwellenden Massagen (wobei pro Sitzung ca. 15 Minuten Massage/Lympdrainage am Knie gemacht wurde), seit ca. 2 Wochen sind auch Übungen und Gangschulung hinzugekommen. Aber eben, ich kann noch nicht gehen ohne zu humpeln. Nun meine Fragen: Ist dieser Verlauf noch im Rahmen des "Normalen"? Wie lange kann eine solche Schwellung anhalten. Und ab wann sollte ich weitere Abklärungen veranlassen? Danke und LG
    • Gast PATRYK PILA
      Im MRT der Brustwirbelsäule wurden leichte arthrotische Veränderungen festgestellt, vor allem an den kleinen Wirbelgelenken sowie an den Rippen-Wirbel-Gelenken. Es gibt keine Entzündung, keine Nervenkompression und keine gefährlichen Befunde. Insgesamt handelt es sich um milde, alters- bzw. belastungsbedingte Veränderungen.   Trotzdem habe ich immer wieder Brustschmerzen, ein Engegefühl im Brustkorb, teilweise Herzrasen und Schwindel. Die Schmerzen können sich wie herzbedingt anfühlen, verändern sich aber oft bei Bewegung, Atmung oder Stress. Laut Ärzten könnten die Symptome durch ein BWS-Syndrom entstehen, also durch die Kombination aus Gelenkveränderungen, Muskelverspannungen, eingeschränkter Rippenbeweglichkeit und einer Reaktion des Nervensystems.   Hat jemand ähnliche Beschwerden gehabt und Tipps, was geholfen hat (z. B. Physiotherapie, Übungen, Alltagserfahrungen)? Ich freue mich über jeden Hinweis. Vielen Dank!
    • Grüß Dich, vielen Dank für die Nachricht. Ich dachte, dass ich schon geantwortet habe vor einigen Stunden. Jetzt sehe ich jedoch meine Antwort nicht mehr. Vielleicht erscheint sie noch oder ich habe einen Fehler gemacht.    Es ist so, dass ich gestern nochmal bei dem Arzt, bei dem ich auch schon vor circa anderthalb bis zwei Wochen gewesen bin, war. Der Arzt hatte damals eine Beckenverwringung festgestellt und die Beckenverwringung wieder korrigiert. Eine Woche danach habe ich mit ihm telefoniert, weil wir es so ausgemacht haben. Ich hatte leider keine Besserung. Daraufhin sollte ich gestern wieder zu ihm kommen.   Gestern stellte er dann als Hauptursache für die Schmerzen und dass die Muskeln und Sehnen sowie die Schambeinentzündung noch nicht besser geworden sind, eine Beckenringinstabilität fest. Er tastete mein Bein ab und bestätigte eine Insertionstendinopathie am Adduktor Longus&co. Auch Stoßwelle haben wir versucht und es tat am Ansatz höllisch weh. Er empfahl keine weitere Sitzung, da die Reizung zu groß sei.   Er meinte, dass ich einen Beckengurt tragen soll, den habe ich mir gestern abgeholt. Die Schmerzen werden wohl über die nächsten Tage und Wochen deutlich besser durch das Tragen des Beckengurts, weil dann die Adduktoren und Sehnen nicht mehr so stark arbeiten müssen. Natürlich, weil ich schon so viele Erfahrungen gemacht habe bzw. schon so lange Schmerzen habe, frage ich mich, inwieweit jetzt wirklich dieser Beckengurt allein für eine Besserung sorgen wird, nachdem ich sechs Monate keinerlei Besserung, sondern eher eine Verschlechterung gespürt habe. Ich habe ihn noch darauf angesprochen, dass ich doch gerne Physiotherapie haben wollen würde, weil ich gelesen habe, dass Sehnen und Muskeln einen Reiz brauchen, um wieder widerstandsfähig zu werden. Ich hatte vorher schon einen Physiotherapeuten angeschrieben, der mir empfohlen hatte, manuelle Therapie, Krankengymnastik und Krankengymnastik am Gerät verordnen zu lassen. Ich habe dies von meinem Arzt gestern jeweils 12 Mal verordnet bekommen. Damit habe ich also Rezepte für 36 Einheiten. Nun bin ich gespannt, ob das etwas bringt in Kombination mit dem Beckengurt. Du sagtest ja auch, dass es etwas Nervliches sein kann und auch am ISG etwas sein kann, etc. Ich war letzte Woche auf Selbstzahlerbasis bei einem Physiotherapeuten, der auch Chiropraktiker ist, und dieser rengte bzw. knackte meine Wirbelsäule inklusive dem ISG. Nun weiß ich natürlich nicht, ob das schon ausreichen würde oder wie ich jetzt die Diagnose hinsichtlich einer möglichen nervlichen Ursache in der Lendenwirbelsäule etc. herausfinde. Soll ich jetzt nochmal zu einem Arzt gehen oder kann mein Physiotherapeut, bei dem ich dann die 36 Einheiten haben werde, das unter Umständen „vordiagnostizieren“ oder eine Wahrscheinlichkeit dafür abgeben? Oder, und das überlege ich jetzt, sollte ich wirklich ein MRT zur Sicherheit der Lendenwirbelsäule machen? ob Triggerpunkte verantwortlich sind…hm. Also ich spüre ja einen klaren Schmerz an der Sehne und weiß, dass ich dieses Ödem am Schambein habe. Also daher müssen bestimmt hauptsächlich die Schmerzen herkommen. nervig ist eben dieses unangenehme verspannte Gefühl am Bein hinten vom Po aus bzw. vom Sitzbein aus. Auch die Muskel haben dort enorm abgebaut. Gleichzeitig fühlt es sich wie Pudding an und ich kann keine Belastung drauf bringen, weil es sich relativ kraftlos anfühlt.    Ich weiß nicht, ob man das alles mit Physio und dem Beckengurt wieder hinbekommt? Gerade durch die Schmerzen und dieses Pudding-Gefühl habe ich Angst, dass ich gar keine Physio machen kann oder dieses das Ganze verschlimmert. Gleichzeitig merke ich ja, dass bisherige Schonung (ohne Physio) bisher nichts gebracht hat.   es ist alles sehr komisch und macht einen auch nervlich fertig.   ich habe Angst, dass meine Muskeln/Sehnen bei wieder schmerzfrei und belastbar werden - also dass etwas irreversibles passiert ist oder passieren kann. gibt es so etwas oder wie würdest du das einschätzen? Gerade für den Fall, dass es noch weitere Monate so geht - wieso auch immer…   danke!!

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung