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Geschrieben

Ich bin jetzt grad im Psychatrie Praktikum und leite jede Woche einige Gruppen, ansich auch ne ganz nette Sache nur so langsam gehen mir die Ideen aus ... vorallem bei meiner Hockergymnastik ... Sind etwa 20 Leute im Alter von 60 - 80 die alle unterschiedlich gehandycapt sind ... hat jemand ne nette Idee für ein Spiel das man im sitzen machen kann oder andere Bewegungsübungen außer Äpfel pflücken, Rudern, Tanzschritte ... und was man sonst so in BE lernt! ;-)

Wäre über ein paar Kreative Einfälle sehr dankbar!

Geschrieben

Hey! Ja, ich bin auch gerade im Praktikum in der Neurologie und leite dort auch die Hockergymnastik an. Was ich schon als Spiel gemacht habe war z.B. "mein rechter rechter Platz ist leer, ich wünsche mir den Herrn/ die Frau... her", das ist gleichzeitig auch noch so ´n bisschen Gedächtnistraining. Oder du kannst auch so ein "Wahrnehmungsspiel" machen, wo alle sich an der Hand fassen und einer ein "Signal" (Z.B. Händedruck) abgibt und die anderen sagen müssen, aus welcher Richtung es kam usw. Oder du gibst einfach vor z.B. rechter Arm auf rechten Oberschenkel, linker Arm auf linken Oberschenkel, danach rechter Arm auf linke Schulter usw. bis man z.B. am Kopf angelangt ist, das machen dann alle nach und man versucht immer schneller zu werden.

Viel Spaß!

Geschrieben

Hallo, habt ihr vielleicht ne idee was man mit hochaltrigen in einer senioreneinrichtung machen kann? hab nächste woche lehrprobe und mein thema is: gymnastik zur verbesserung der lebensqualität. das ziel ist: die teilnehmer sollen durch die gymnastik ihren körper positiv erleben. sie sollen ihre gleichgewichtsfähigkeit stabilisieren

  • 9 months later...
Geschrieben

Hab auch ein ähnliches Problem, hab auf der Geriatrie ne Hockergymnastik und alle haben was anderes, finde es schwer was zu finden was zum Schluss Spaß macht, denn viele können ja auch keine Bälle fangen oder so, fänd also auch ein paar Ideen ganz gut, evt. auch mit ein bisschen Gedächtnis training!
Was ich schon gemahct hab, is halt einfach rei um im Alphabet, entweder Städte, Tiere oder was auch immer nennen, kam auch ganz gut an!

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hey mache auch zur zeit im rahmen meines praktikums eine Hockergruppe und ich habe einen Patienten dabei der immer sagt es sei ja alles sinnlos und er will nach hause! der steckt mit seiner negativen Einstellung mittlerweile alle anderen aus der Gruppe an!Habe schon mit dem Arzt gesprochen darf in aber nicht absetzen!!!!Was soll ich nur tun?????????
lg

  • 1 year later...
Geschrieben

a bisl schwieriger könnt man dass z.B. mit den Tiernamen machen, sitzkreis-Ball-zuschmeißen oder rollen je nachdem- Ein Tiername wird gesagt z.B.: dachs nächtser muss mit dem letzten Buchstaben des Namens ein neues Tier finden z.B.: Schlange
Ansonten ist ja bei einer Höckergymn. vieles Möglich, man kann die älteren Leute echt a bisl fordern, das vergessen viele leider....
Bälle am Boden zum nächten rollen, beim Klatschen richtungswechsel,stille Post, Klötzli, ....

lg

Geschrieben

Hallo,
ich bin zur zeit auf der Neurologie (weiterführende Reha) und hab auch ne Hockergruppe. die dürfen aber net aufstehen.. ich mach gerne was mit nem Ring (egal ob mit oder ohne stacheln) da kann ma recht viel machen, z.b. den ring mit beiden händen drehen; zusammen drücken lassen; auseinander ziehen lassen; im kreis rumgeben - hinterm rücken rumgeben - überm kopf.. usw. mit den beinen kann man dann üben den boden wischen (ein fuß steht auf einem ring) ... gut kommt aber auch des hin u herspielen mitm luftballon an!
ich hoff ich konnt weiterhelfen!

  • 9 months later...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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