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impigment syndrom

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Geschrieben

wenn ich jemand hab mit impigmentsyndrom schulter was mach ich da groß?? wir hatten da kaum etwas in der schule. also mach ich meist, vorallem wenn patienten eben schmerzen haben, nur passiv durchbewegen in sl/rl. obwohl ich dann auch ab 90grad die struktur annäher und es wieder schmerzen gibt, aber schließlich muss die bewegung erhalten bleiben.
traktion trau ich mich nicht soooo wirklich, wobei das ja gut sein soll.
was kann man denn noch machen?

Geschrieben

Hi!

Also das wichtigste bei einem Impingement- Syndrom ist die URSACHE herauszufinden, weshalb es zu einer Einengung im subacromialen Raum gekommen ist. Es kann kapsulär, muskulär usw. sein. Schaue mal die Haltung von deinem Patienten an, v.a. die Schulterbeweglichkeit! Habe öfters Patienten gehabt, die einen zu kurzen M.levator scapulae hatten und von daher kam es möglicherweise zu einer Einengung im subacromialen Raum, d.h. also, da musst du den Muskel dehnen und weiter nach Ursachen suchen. Detoniserend arbeiten usw. --> War nur ein Beispiel

Gebe hier mal bei Suchmaschine "Impingement" ein und da findest du jede Menge! Es wird immer wiederholt,was man z.B. für Behandlungsansätze machen kann (IMMER NACH BEFUND!!!)

Lg Nuggel

Geschrieben



da geb ich recht.
Egal welches krankheitsbild du hast. Überlege immer wie die pathologie ist. So unterscheidet sich deine behandlung. Am besten behandelt man zweigleisig
1.die symptome linder

2. die ursache möglichst bekämpfen.

Verlass dich aber nicht immer auf die arztdiagnose. Ärzte schreiben zu fast jedem schulterpatient inpingemtn aufs rezept. Behandle nach symptomen, das was du befundtechnsch rausfindest.
passive bewegung der schulter, gegen widerstand. kommt er über 90 grad ohne schmerz passiv dann kann es kein inpringment sein. lass ihn isometrisch in sämtliche richtungne anspannen und finde die musklulatur heraus die probleme macht. (z.b. abd, suprspin, infraspin. ect, bicepssehene ect.) dann gibt es auch noch triggerpunkte wenn eine richtung schmerzhaft ist. z.b. im supraspin. Dies wäre erstmal symptombekämpfung.n Es gibt hier auch ansatzreizungen das mußt du rausfinden.
ist es ein wirkliches inpingement dann schauen woher der engpass kommt. Wieso traust du dich keine traktionen zu machen? nur ran am patienten. Er sagt dir schon wenn es ihm nicht gut tut.
Es gibt 1000 ursachen. Haltung, wie steht schulterblatt ist wichtig, wie steht der schulterkopf, wie ist die bws mobilität den wenn er nicht in die aufrichtung kommt hat er ja durch die gebückte haltung wieder nen engpass. auch kaudalgleiten vergrößert den raum. Du musst schauen wie du den raum vergrößerst, vordere muskeln dehnen, später hintere kräftigen, da die verkürzte vordere muskulatur, vorderer delta subscapularis pectoralis den schulterkopf nach vorn ziehen. Vorallem aber schulterblatt anschauen, und dann muskeln dehnen die durch das verdrehte schulterblatt verkürzt sind. Den immer an die pathologie, mit was hast du es zu tun. und versuch diese funktionsstörung zu beseitigen dann kommst du selbst drauf. W

Geschrieben

denk immer an die pathologie dann kommst du selbst drauf. Dann sind behandlungen nicht so schwer.
Wenn z.b. der innere bandscheiben kern herausen ist bei nem bsprolaps, logischerweise möchtest du doch daß die bs wieder da ist wo sie herkommt. Dann mukßt du überlegen wie du das schaffst.
Arthrose =knorper weg-kaputt, dadurch schmerzen durch kompression des knorpels also was tun? Idealerweise knorpel natürlich wieder aufbauen, oder schaune daß keine kompression drauf kommt sonst wieder schmerzen (traktion ect.)
Das kannst du bei allen anderen sachen oder vielerelei anwenden.
Wenn ein nerv wo asustrahlt z.b. in den arm, oder bein?
was machst du? ist doch logisch du willst schauen wo der engpass liegt, der den nerv irritiert, also engpass beseitigen, und dann den nerv behandeln.
Was blockiert ist löst du.
W

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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