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Hallo,

ich habe nirgends Angaben dazu gefunden, daher frage ich nun in die Runde: Ist eine Port-Implantation eine Kontraindikation für eine Ultraschall- Therapie? Und wenn ja, ist es eine absolute oder relative? D.h. wenn es keine absolute KI ist, wie viel Mindestabstand sollte ich von dem zu behandelnden Gebiet lassen?

Vielen Dank

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      Hallo,
      ich bin gerade im Endspurt meiner Ausbildung und wollte mal fragen ob jemand eine Übersicht/ Tabelle über Kontraindikationen von Bewegungsausmaßen in den jeweiligen operierten Gelenken Postop hat?
       
      Würde mich über Antworten freuen!
       
      Lg Oliver
    • Von mimoe61
      Gibt es speziellere Übungen für den Armstrecker bei Golferarm!Für die Beuger habe ich Übungen!Meine Probleme habe ich mehr beim Strecken!
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      Hallo!

      Ich stecke derzeit mitten in der Ausbildung und soll eine Ultraschallbehandlung bei einer Spondylarthrose in der LWS vorführen. Mal abgesehen vom dazu vorzutragenden theoretischen Teil (den ich bereits habe), bräuchte ich ein paar Tipps zum genauen Behandlungsgebiet und der Lagerung.
      Als ASTE würde ich den abgestützten Sitz an einer Behandlungsbank ausnutzen, da die Patienten diese Lage anscheinend ohnehin von sich aus einnehmen, um der Spinalkanalstenose durch die LWS Flexion und somit den Schmerzen vorzubeugen. Ist das okay so?

      Dann zum Behandlungsgebiet, soll ich nur im Bereich der LWS arbeiten oder auch an den Beinen? Da die Patienten ja oft ausstrahlenden Schmerz haben.

      Das wären bisher so meine zwei Hauptfragen, für zusätzliche Tipps bin ich aber auch offen^^

      LG
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    • Von cookie2801
      Hallo zusammen!
      Ich habe in meinen Unterlagen nachgeschaut, was die Kontraindikationen für eine Knie TEP sind.
      Dort stand nicht über 90° Flexion in den ersten 6 Wochen! Aus meinen Praktika habe ich eigentlich nur Knie´ gehabt, die über 90° Flexion waren (am 6. Tag post OP!). Also ist nun meine Frage: Hat sich das alles geändert?
      Liebe Grüße!
  • Beiträge

    • Dann weißt du, wird das Problem höchstwahrscheinlich dort sitzen. Das Problem ist, wenn du direkt nach der Injektion Aktiv bist, drückst du das Cortison raus, weil du nun ohne Schmerzen bist. Vielleicht lässt du es dir nochmal injizieren und bleibst dann mal ganz ruhig. Kannst ja morgen mit deinem Schmerztherapeuten drüber sprechen, evtl hilft dir die Arthroskopie.
    • @JanPT habe ich mir zu Herzen genommen und nichts mehr weiter gemacht, versucht mich zu schonen. Leider hielt das Betäubungsmittel keinen Tag an, jetzt ist wieder alles beim alten. Keine Treppen und kein Bücken möglich. Ich kann den Fuß auch nicht über das andere Knie legen zum Schuhe anziehen, dann schießt es auch in die Leiste :-(.  So eine Arthroskopie nur auf Verdacht hin ist aber auch eine harte Entscheidung. Was, wenn es dann doch nicht das Hüftgelenk ist.   
    • Hallo Anna, vielen Dank für die ausführliche Antwort!  Ja, habe meine Frage nicht ganz eindeutig gestellt. Es geht mir darum, a) während eines Infektes eine Pneumonie zu verhindern. Ich kenne ganz grob pneumonieprophylaktische Maßnahmen wie häufig vertiefte Inspiration, Sekretverflüssigung durch viel Flüssigkeitsaufnahme, Inhalieren und Mukolytika, regelmäßige Umlagerung (ich bin mobil, das mach ich ja eh) und häufiges abhusten. Leider hat der letzte Atemwegsinfekt, den ich hatte, trotz alle dieser Maßnahmen knapp 4 Monate angehalten und man konnte zuschauen, wie sich der Mist immer tiefer und immer mehr festgesetzt hat. Darum die Frage,ob jemand Ergänzungen kennt. 😉 Da meine Muskeln bei häufiger Ansprache schnell mal beleidigt sind, zählt sicher auch die richtige Abhusttechnik dazu. b) meine Atemmuskulatur so fit zu halten, dass das viele Abhusten gewährleistet werden kann und ich außerdem möglichst lange ohne CPAP-Unterstützung oder dergleichen leben kann. Also im Grunde alle drei von Dir angesprochenen Punkte. 😅 Aber vielen Dank, Du hast mir schon sehr viele Anregungen gegeben und auch einige Begriffe, die ich mal googlen kann. 

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