Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo

ich habe eine wichtige Frage ich habe einen Pat. mit peripherer Lähmung des N.medianus nach meinen Befund hat er Janda 2-3 da ich noch nie so einen Patienten hatte fällt es mir gerade schwer für diesen Patienten eine Behandlung aufzustellen Meine Zielsetzung würde ich gern im wesentlichen auf die Kräftigung setzten.
Kann mir jemand vll ein paar Tips geben wie ich am besten die Behandlung aufbauen könnte bzw welche Übungen effektiv wären ?

ich dsnke scho neunmal ganz doll im voraus !!!!

Geschrieben

Morgen!! Warum hat er denn die Lähmung? war es traumatisch bedingt? Carpaltunnel oder Bandscheibenproblematik HWS?
Wenn er eine Lähmung hat und mufu 2-3 dann würde Ich auch daran arbeiten daß er mehr Kraft in den Fingern bekommt. Fingerübungen, hände zur Faustballen mit widerstand an den Fingern ect. Evtl PNF Armpadern.
Das ganze vielleicht gekoppelt mit einer Elektrostimulation des betr.nervs. Dann falls es nicht traumatisch bedingt ist würde Ich mich aufjedenfall um die Ursache kümmern also den Nerv entlasten. Bei BSV die Bandscheibz.b. e wieder in die Ausgangsstellung zurückbringen

Geschrieben

Hallo!!
Das der Pat. eine Lähmung im Arm schon hat ist natürlich so schon heftig. Daß er eine HWS-problematik hat sagt noch gar nix aus. Was ist denn mit seiner HWS? Was ist es für ein Problem? Drückt die Bandscheibe auf den Nerv? Oder hat der Pat. eine HWS-stenose? oder hat sich ein Wirbel verschoben? So könnte die Therapie dann auch unterschiedlich aussehen. Wie lange hat dein Pat schon die Probleme? ADann ist die Frage, weist du wirklich obs von der HWS kommt? was wenn vielleicht doch der Carpaltunnel das Problem ist. Wenn das Problem schon länger besteht ist der Nerv meist schon zu geschädigt als daß er sich wieder vernünftig regenerieren kann. Besteht das Problem noch net solange gibt es bessere Aussichten.

Ich würde Deshalb eine gekoppelte Therapie machen
1.Behandeln der Ursache (Nervenentlastung in der HWS)
2.Behandeln der Symptome (Wiedererlangen der Kraft)

zu 1.Die Behandlung kann unerschiedlich aussehen.
Bei BS problematik würde Ich versuchen die Bandscheibe in die Ausgangsposition zu bringen, damit sie nicht mehr den nerv irritiert also mobilisation der Wirbel in HWS extension

Bei einer Stenose ist HWS extension eher daß was man vermeiden will und sollte.
Um mehr platz zu schaffen kann man das mit einer wirbeltranslation machen, also rechts wird der nerv geklemmt z.b. translation von c7 nach links, auch hws traktionen könnten den Nerv entlasten

zu 2) Strom und wie beim letzten Beitrag

Ist jedoch eine ausgeprägte Stenose festgestellt worden wo es schon zu einer lähmung gekommen ist und selbst bei einem BSV, dann würde ich ihn nochmal zu nem spezialisten schicken, da hat man häufig keine andere möglichkeit wie das ganze Operativ zu machen und den nerv so schnell wie möglich zu entlasten.

Geschrieben

HAllo!
Kein Problem, man lernt ja net nur für die Schule, sondern fürs spätere Berufsleben ;-)!! Das sind eh spezielle Techniken die du später in einer MT ausbildung erlernst. Wenn du bloß auf die Muskulatur darauf eingehen sollst dann hast du schon alles richtig gemacht.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • Gast Katja
      Hallo zusammen,   aufgrund verschiedener Beschwerden (Schwindel, Sehstörungen, Kribbeln in den Armen, Nackenschmerzen, Tinnitus, Kieferschmerzen) wurde ein MRT meiner HWS gemacht. Der Befund beschreibt eine angedeutete Kyphosierung und einen flachen mediolateralen BSV mit leichter Bedrängung der C8 Wurzel.   Hatte hier schon mal jemand einen ähnlichen Befund? Kriegt man das mit "einfacher" Krankengymnastik in den Griff oder sollte man da eher intensiver (EAP) rangehen?     Vielen Dank und viele Grüße 👋  Katja
    • ...das wollte ich dir zuerst vorschlagen, die meisten wollen das Problem aber erstmal selber lösen, darum habe ich gleich ein paar Tipps zur Selbstbehandlung geschrieben.  Frag mal dein Physio, ob sich nicht evtl. eine Blockade eingeschlichen hat, vielleicht kann er sie mit ein paar Mobilisationen lösen. Wenn das bei dir öfter passiert oder passieren sollte, dann wäre ein guter Rat deine Tiefen- und Bauchmuskulatur zu aktivieren. Du findest Übungen dazu auf YT wenn du diese Schlagwörter eingibst.
    • Danke für die ausführliche Beschreibung. Nachdem die Therapie im Klinikum nur in Richtung Psychotherapie ging, habe ich sie letztendlich abgebrochen. Ich wäre da drin verrückt geworden. Die Schmerzen sind weiterhin unverändert (trotz absoluter Schonung bis auf gemäßigtes Gehen seit 4 Wochen) Meine neuen Ansätze sind: -ab April eine Stoßwellentherapie -neue Schuhe mit 0-0.5mm Sprengung inclusive angefertigter orthopäd. Einlagen, die mir von einem neuen Arzt empfohlen wurden. In fast allen online Foren werden diese Schuhe als absolute Wunderwaffe bezeichnet, vor allem von Leuten mit chronischer Plantarfasziitis. Die direkte Empfehlung waren Schuhe von Altra (zb der Superior 7) -kommende Woche einen Termin bei Dr. Lydia Lintner in Bbg, die mit Radiofrequenzablation und Neuromodulation arbeitet. Das werde ich mir aber erst anhören, da es auch keine Kassenleistung wäre. Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr mit den neuen Ideen bereits hattet und wie eure Einstellungen dazu sind.   VG Freddy

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung