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HWS Kopfschmerzen/Schiefhals/Occipital

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Geschrieben

Hallo, 

ich hoffe so sehr das mir hier geholfen werden kann. Ich leide an unfassbaren Kopfschmerzen. Kurz zur Vorgeschichte, ich bin (w) 35, und wurde mit einem Schiefhals geboren. Behandlung erfolgte nach Bobath und Vojta. Mit 19 bin ich 2 Meter die Treppen rückwärts hinunter gestürzt, und mit dem Hinterkopf aufgekommen. 

 

Ich habe seither furchtbare Schmerzen. 

 

MRT / CT / Röntgen erfolgten mehrfach. Feststellung Steilstellung der HWS + kleinere Herde im Rückenmark. 

 

Es erfolgten Manuelle Therapie, Behandlung mit Tilidin, Triptane, Kräftigung der HWS, Massage, Triggerpunkt Therapie, Chiropraktik. 

 

Leider erbrachte nichts davon eine dauerhafte Abhilfe. Ich habe mich dann an einen Neurologen / Schmerztherapeuten gewandt, dieser mir eine neue Matratze + Kopfkissen empfohlen hat, was jedoch alles nur noch schlimmer machte. 

 

Kurz zu den Schmerzen: meine Schmerzen sind einseitig, und dominierend rechts. Sie beginnen im Nackenansatz, ziehen in die Schläfe/Augenbrauen/Augen/Wangen Region. Die schmerzen sind dunkel, kräftig, mir wird dabei übel, und heiß. Und dauern einen ganzen Tag lang an, und am nächsten Tag ist i.R. die andere Seite dran nur nicht so ausgeprägt. 

 

Bis vor 2 Jahren hatte ich von 30 Tagen im Monat, an mindestens 28 Tagen Schmerzen, so das ich akut Selbstmord gefährdet war. Weil ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe! Und nicht mehr fähig war meinen Alltag zu bewältigen! 

 

Per Zufall habe ich dann herausgefunden wenn ich meinen Kopf seitlich neige und den Unterkiefer dehne, das es mir hilft. Also z.B. Kopf nach rechts neigen, aber den Unterkiefer dabei nach links dehnen. Oder umgekehrt. Zeitgleich hilft es enorm wenn Druck mit dem Finger ausgeübt wird in dieser 'Haltung' im Bereich vom Capitus Superior und Capitus Inferior und Capitus Major, welche der dreien kann ich nicht genau beurteilen. Dazu hilft mir Wärme im Nacken (Wärmflasche) Kerzengerade auf einem stark erhöhten Kopfkissen mit Nackenrolle zu liegen. Und wenn mein Mann mit dem Ellenbogen in den oberen Trapezmuskel drückt. Kaltes Wasser ins Gesicht und im Endeffekt mit dem Kopf über das Waschbecken, und den Kopf dabei vor zurück schütteln. Damit bekomme ich meine Schmerzen in Griff. 

 

Dauerhaft erhöht liegen, flach geht überhaupt nicht (ausprobiert), auch seitlich erhöht liegen. Damit habe ich meine Schmerzen von 28 Tagen auf circa 4-5 Tage im Monat reduziert, hilfreich mittlerweile auch einfache Ibus, sofern ich diese rechtzeitig einnehme, sonst habe ich keine Chance mehr, es ist sonst zu sehr manifestiert. Nur Schlaf hilft dann. 

 

Bei diesen seitlichen Bewegungen höre ich ein Knistern, also kein Knacken, sondern ein Knistern. 

 

Übungen wie z.B. auf einer Doppelrolle hilft bedingt. Ich mache dazu noch Übungen wo ich auf dem Boden liege, und mein Kopf anheben, Kinn auf die Brust, und halte. Das hilft auch. 

 

Dennoch würde ich auch gerne diese 4-5 Tage in Griff bekommen bzw verstehen was ich habe. Weil diese 4-5 Tage nocken mich komplett aus, das ich fix und fertig bin. Schmerzmittel nehme ich nicht mehr oft, aufgrund einer ehemaligen Abhängigkeit bzw auch dem Schmerzgedächtnis. Was noch anzumerken wäre die o.g. Übung von mir funktioniert nur einseitig, auf der anderen Seite bekomme ich das nicht hin. 

 

Zum massieren verwende ich einen Deo Roller, im Genick das hilft. 

 

Im Bettenhaus wurde mir gesagt, das ich eine Überstreckung habe beim liegen, tatsächlich ist es aber die einzige Möglichkeit normal schlafen zu können, und nicht rund um die Uhr schmerzen zu haben.

 

Ich habe auch Liebscher u. Brachte ausprobiert, allerdings helfen mir diese Übungen nicht wirklich. Was mir hilft ist den Arm über dem Schlüsselbein nach hinten zu dehnen. Also üben den Rücken/Kopf zu dehnen, Richtung Schultern. 

 

Ich hänge Bilder bei. Bei dem roten Kreis das ist der ausgehende Schmerzpunk, und wenn ich diesen ordentlich drücken lasse durch meinen Mann, Kopf dabei seitlich schief halte, nimmt es den Druck und nach wenigen Minuten verschwindet dieser eklige Schmerz. 

 

Vielleicht haben Sie eine Idee und können mir bitte helfen! 

 

Vielen Dank 

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Geschrieben

Hallo Ängstliche Maus,
ich würde in deinem Fall tatsächlich eher eine Instabilität der oberen Kopfgelenke vermuten, als eine Blockade oder Verspannung der Muskulatur, das sicherlich durch den Sturz verursacht wurde.
Ich habe das Thema vor kurzem in andere Threads mehrfach angesprochen.
So wie z.B. dieser hier:

...oder hier

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb gianni:

Hallo Ängstliche Maus,
ich würde in deinem Fall tatsächlich eher eine Instabilität der oberen Kopfgelenke vermuten, als eine Blockade oder Verspannung der Muskulatur, das sicherlich durch den Sturz verursacht wurde.
Ich habe das Thema vor kurzem in andere Threads mehrfach angesprochen.
So wie z.B. dieser hier:

...oder hier

Danke, das vermute ich auch. 

 

Ist das gefährlich? Oder kann ich normal leben ? Solange ich keine Erschütterungen erleiden z.B. beim Fahrradfahren, nicht schief schlafe ... Also ich benötige die Steile hohe Stellung zum schlafen, geht's mir gut. Sobald es Abweichungen gibt ist fertig! 

 

 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb ÄngstlicheMaus:

Ist das gefährlich? Oder kann ich normal leben ?

...sterben wirst du daran nicht aber du siehst selber, dass es deine Lebensqualtität stark belastet.

 

vor 6 Stunden schrieb ÄngstlicheMaus:

Solange ich keine Erschütterungen erleiden z.B. beim Fahrradfahren, nicht schief schlafe ... Also ich benötige die Steile hohe Stellung zum schlafen, geht's mir gut. Sobald es Abweichungen gibt ist fertig! 

...das sind typische Anzeichen für eine Instabilität.
Ich würde auf jeden Fall mal meine Vermutung Diagnostizieren bzw. bestätigen lassen (Neurochirurg) 

Je mehr man darüber weiß, desto besser kann man damit arbeiten/ behandeln lassen.

Du kannst uns gerne Posten, was die Ärzte herausgefunden haben...

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb gianni:

...sterben wirst du daran nicht aber du siehst selber, dass es deine Lebensqualtität stark belastet.

 

...das sind typische Anzeichen für eine Instabilität.
Ich würde auf jeden Fall mal meine Vermutung Diagnostizieren bzw. bestätigen lassen (Neurochirurg) 

Je mehr man darüber weiß, desto besser kann man damit arbeiten/ behandeln lassen.

Du kannst uns gerne Posten, was die Ärzte herausgefunden haben...

 

Ich war ja beim Neurologen bzw Chirurgen, auch direkt nach dem Unfall. Für ein CT und einem MRT. Um die erste Situation zu beurteilen nach dem Sturz. Allerdings bestanden die Schmerzen auch schon vor dem Unfall, nur nicht so ausgeprägt! Und vor dem Unfall war nichts bekannt.... Außer dem Schiefhals! 

 

Nach dem Unfall erfolgten über einen langen Zeitraum wiederkehrende Untersuchungen CT / MRT / Röntgen, Ergebnis wie geschrieben: Steilstellung der HWS - Läsionen im Rückenmark - Behandlung Physiotherapie - Aufbau der Nacken& Rückenmuskulatur - Schmerztherapie u.a. mit Tilidin / Lyrica .. erbrachte Schlussendlich keinen dauerhaften Erfolg. Behandlung durch Schmerztherapeuten u. im Anschluss Behandlung in der Kopfschmerz Klinik in Kiel. 

 

Erst die von mir angefangene eigen Therapie erbrachte Erfolg. 

 

Ich hatte mir auch 2x den Atlas behandeln lassen, furchtbar wars. 

 

Wie kann man diese Instabilität behandeln ? 

 

Warum tut es mir gut den Kopf und Kiefer so zu strecken / dehnen wie auf dem Bild ? Was genau wird damit befreit ? 

 

 

Ich Versuche erneut einen Neurologen zu finden. 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb gianni:

...sterben wirst du daran nicht aber du siehst selber, dass es deine Lebensqualtität stark belastet.

 

...das sind typische Anzeichen für eine Instabilität.
Ich würde auf jeden Fall mal meine Vermutung Diagnostizieren bzw. bestätigen lassen (Neurochirurg) 

Je mehr man darüber weiß, desto besser kann man damit arbeiten/ behandeln lassen.

Du kannst uns gerne Posten, was die Ärzte herausgefunden haben...

 

Mich wundert es, warum bisher niemand diese Instabilität festgestellt hat. Habe gerade gelesen in den Links, bei mir liegt eine Arthritis vor der Psoriasis. Danke für die Info s 

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb ÄngstlicheMaus:

Mich wundert es, warum bisher niemand diese Instabilität festgestellt hat. Habe gerade gelesen in den Links, bei mir liegt eine Arthritis vor der Psoriasis. Danke für die Info s 

...es ist nicht einfach diese zu diagnosizieren, wenn nman nicht gezielt danach sucht und eben mit den beschriebenen Funktions MRT oder -Röntgen.

 

vor 16 Stunden schrieb ÄngstlicheMaus:

Warum tut es mir gut den Kopf und Kiefer so zu strecken / dehnen wie auf dem Bild ? Was genau wird damit befreit ? 

...in dieser Stellung ist die WS stabilisiert bzw. verriegelt, hier ist sehr wenig Bewegung der Segmente möglich!

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb gianni:

...es ist nicht einfach diese zu diagnosizieren, wenn nman nicht gezielt danach sucht und eben mit den beschriebenen Funktions MRT oder -Röntgen.

 

...in dieser Stellung ist die WS stabilisiert bzw. verriegelt, hier ist sehr wenig Bewegung der Segmente möglich!

 

Ich meinte das mein Kopf Schmerz verschwindet wenn ich den Kopf so schief halte und den Kiefer seitlich ziehe oder mein Mann hinein drückt von hinten. Was genau passiert da in der HWS ? Wieso nimmt das den Schmerz ? 

 

Was wird mich in Zukunft erwarten ? Leiert das ganze noch mehr aus ? 

 

 

Geschrieben

....ich kann dir leider nicht viel dazu sagen, da ich dich nicht kenne (therapeutisch), diese Störungen sind sehr individuell. Man kann das nicht verallgemeinern. Es gibt z.B. "Dens-Axis instabilitäten" oder Gleitwirbel die das Nerven- Arteriensystem stören oder irritieren können und Kopfschmerzen, Schwindel und /oder auch Tinnitus auslösen.

Mach dich auf jeden Fall schlau. Je mehr du darüber weißt, um so höher sind die Chancen die richtigen Leute zu finden, die dir helfen.

Hier habe ich dir noch ein paar Videos rausgesucht, die dir einiges darüber erklären ☝️

https://www.youtube.com/watch?v=SRDvrYS9VJk

https://www.youtube.com/watch?v=mTb2ByQ_Zlc

https://www.youtube.com/watch?v=uI0nbq_hm8Q&t=262s

 

Geschrieben

Ich klink mich mal kurz ein!

Das ist natürlich krass daß du da sogar suizidgedanken hattest ängstliche Maus. Die Hypothese Instabiliät klingt plausible und da würde Ich den Gianni zustimmen. Daß die Atlasbehandlung nicht gut getan hat kann Ich mir vorstellen. Denn wenn das Segment instabil ist zu mobilisieren wirkt sich oft negativ aus. Da wäre wichtig darauf das Segment gleich zu stabilisieren. Warum es gut tut wenn du an deinen Kiefer gehst könnte sein daß dahinter eine Nervenproblematik des N.trigeminus steckt. Es gibt sog. Nervenmobilisationen. Da wird der Stoffwechsel des NErvs verbessert damit er sich regeneriert, oder du entspannst dadurch deine Kiefermuskulatur und hast eine entlastung auf den Nerv. Möglich ist daß du durch den ganzen Streß wo du hattest und als Kompensation deiner Symptome Du unbewusst den Kiefer zusammenpresst was dazu führt daß der N.trigeminus zus. gereizt wird. Der hat 3 Äste, der obere versorgt die Stirn, Augenbrauenregion, der mittlere Ast den Oberkiefer, Zähne und der untere Ast den Unterkiefer und Zähne sensibel. Hast du manchmal Zahnschmerzen ängstliche Maus? Das würde auch zu deinen am Anfangs erwähnten Symptomen passen

Am 14.1.2025 um 04:02 schrieb ÄngstlicheMaus:

Schläfe/Augenbrauen/Augen/Wangen Region.

Durch das Trauma könnte mir  zudem wie Gianni schon erwähnt hat eine Instabilität vorstellen. Es sieht so aus als wurde bei dir eher entspannend und mobilisierend gearbeitet. Oft haben die Pat. ja flöhe und Läuse. Der Trigeminusnerv kann aber auch durch eine Instabilität in Mitleidenschaft gezogen werden. Der entspringt auch aus der oberen HWS. 

Was man sich noch anschauen könnte die obere BWS und Rippengelenke. Vegetativ wird der obere Bereich von der oberen BWS versorgt. Ich würde Dir raten unbedingt die HWS zu stabiliseren. Da gibt es einige Übungen auf Youtube. Daß Liebsche und Bracht Dir nicht geholfen hat kann Ich mir vorstellen. Der Mann ist ein Ingenieur und hat keine Ahnung von komplexen Beschwerden.

  • 2 weeks later...
Geschrieben
Am 20.1.2025 um 16:11 schrieb bbgphysio:

Ich klink mich mal kurz ein!

Das ist natürlich krass daß du da sogar suizidgedanken hattest ängstliche Maus. Die Hypothese Instabiliät klingt plausible und da würde Ich den Gianni zustimmen. Daß die Atlasbehandlung nicht gut getan hat kann Ich mir vorstellen. Denn wenn das Segment instabil ist zu mobilisieren wirkt sich oft negativ aus. Da wäre wichtig darauf das Segment gleich zu stabilisieren. Warum es gut tut wenn du an deinen Kiefer gehst könnte sein daß dahinter eine Nervenproblematik des N.trigeminus steckt. Es gibt sog. Nervenmobilisationen. Da wird der Stoffwechsel des NErvs verbessert damit er sich regeneriert, oder du entspannst dadurch deine Kiefermuskulatur und hast eine entlastung auf den Nerv. Möglich ist daß du durch den ganzen Streß wo du hattest und als Kompensation deiner Symptome Du unbewusst den Kiefer zusammenpresst was dazu führt daß der N.trigeminus zus. gereizt wird. Der hat 3 Äste, der obere versorgt die Stirn, Augenbrauenregion, der mittlere Ast den Oberkiefer, Zähne und der untere Ast den Unterkiefer und Zähne sensibel. Hast du manchmal Zahnschmerzen ängstliche Maus? Das würde auch zu deinen am Anfangs erwähnten Symptomen passen

Durch das Trauma könnte mir  zudem wie Gianni schon erwähnt hat eine Instabilität vorstellen. Es sieht so aus als wurde bei dir eher entspannend und mobilisierend gearbeitet. Oft haben die Pat. ja flöhe und Läuse. Der Trigeminusnerv kann aber auch durch eine Instabilität in Mitleidenschaft gezogen werden. Der entspringt auch aus der oberen HWS. 

Was man sich noch anschauen könnte die obere BWS und Rippengelenke. Vegetativ wird der obere Bereich von der oberen BWS versorgt. Ich würde Dir raten unbedingt die HWS zu stabiliseren. Da gibt es einige Übungen auf Youtube. Daß Liebsche und Bracht Dir nicht geholfen hat kann Ich mir vorstellen. Der Mann ist ein Ingenieur und hat keine Ahnung von komplexen Beschwerden.

 

Vielen herzlichen Dank für deine Antwort 🙂

 

Tatsächlich habe ich schon öfters den T-Nerv im Verdacht gehabt. In diesen Anfällen durchleiden mich nicht nur Schmerzen im Nacken (an einem Punkt), sondern tatsächlich an der Stirn, Augenbrauen und Oberkiefer / Backe. Auch Zahnschmerzen im Unterkiefer sind immer mal wieder vorhanden. Dazu kommt in stressigen Situationen Presse ich tatsächlich die Zähne. 

 

Mir hilft es ungemein die Augen / Augenbrauen in den Schmerz Attacken zu reiben, Pfefferminze ÖL um abzulenken vom Schmerz (auch schon mit Absicht ins Auge, Hauptsache der Schmerz hört auf) es ist nämlich kein richtiger Kopfschmerz, es ist unangenehm, drückend, mir wird ganz heiß und schwindlig dabei. 

 

Aber sobald der Bereich gedrückt wird verschwindet der Schmerz , es muss aber genau der Bereich sein, sonst hilft es nicht. Und die Schmerzen dauern Stunden sonst. 

 

Mir hilft auch Kopf übers Waschbecken, eiskaltes Wasser und Gesicht rubbeln ganz schnell das bringt irgendwie Erleichterung. 

 

Ja, die Selbstmord Gedanken waren einst da, weil der Schmerz dauernd da war und mir alles an Lebensenergie geraubt haben. 

 

Heute funktioniert es nur wenn ich auf meinem Sanapur Kissen schlafe, erhöht, mit zwei Wärmflaschen (wenn schmerzen dann warm sonst kalt) und zwei dünnere Mini Kissen. Ja sehr hoch liege ich aber so kann ich leben 🙂

 

Man sagte mir nur im Röntgen ich habe eine Steilstellung und weiße Stellen im Rückenmark. Ich bin daran mir einen neuen Therapeuten zu suchen bzw einen Arzt der nochmals genau schaut. 

 

LG 

 

Geschrieben

Auch wenn die Beschwerden heftig sind ängsliche Maus. Es muss trotzdem eine Ursache haben die man mit physiotherapie und v.a. mit den richtigen Therapeuten behandeln kann. Ja deine Symptome sind typisch für den Trigeminusnerv NA perfekt dann war meine Hypothese ja richtig👍😉. Wenn der Trigeminus nicht gerade von einer arterie kompremiert wird dürften deine Problem normalerweise in den Griff gebracht werden. Ich würde unbedingt die HWS stabilisieren schau mal auf youtube. Wie schon gesagt Schwindel und N.trigemenus können beide ihren Ursprung in der oberen HWS haben. Und Kieferbehandlungen. Frag doch mal deinen Zahnarzt ob er dir ein CMD rezept verschreibt.

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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