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unspezifische Lumbalgie- Übungstipps?


Liselotte1

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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem die Diagnose unspezifische Lumbalgie (Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich) bekommen. Die Schmerzen treten vor allem nach längerem Sitzen oder Stehen auf und strahlen manchmal leicht in die Hüfte aus. Laut meinem Arzt gibt es keinen akuten Bandscheibenvorfall oder andere strukturelle Probleme, sodass er mir empfohlen hat, gezielt Rückensport zu machen, um die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern.

Jetzt bin ich auf der Suche nach effektiven Übungen oder Tipps, um meine Rückenmuskulatur aufzubauen und die Beschwerden langfristig in den Griff zu bekommen. Hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen oder Empfehlungen, welche Übungen gut helfen? Worauf sollte ich beim Training besonders achten?

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße
Lotti


Geschrieben

Hallo Lotti,

wichtig ist, dass dir die Übungen auch Spaß machen
Gibt es eine Sportart die du immer schon ausprobieren wolltest oder machst du schon was?
Im besten Fall hast du Elemente drin wo du den ganzen Körper bewegst aber auch etwas wo du Balanceübungen hast.
Es gibt nicht DIE Übung gegen Rückenschmerzen - das ist ein komplexer Prozess, der multifaktoriell bedingt sein kann.
 

  • 5 weeks later...
Geschrieben

Hallo zusammen, kurzes Update von mir: 
Ich habe für mich ein paar Übungen entdeckt, die gut bei meinen Rückenschmerzen im unteren Bereich helfen. Planks und seitliche Planks stärken die Rumpfmuskulatur sanft, ohne den Rücken zu überlasten. Auch Rückenstrecker und Mobilisationsübungen wie das Beckenrollen tun mir gut. Ich achte darauf, langsam zu starten und die Technik sauber zu halten, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Eine Rückenschule oder Physiotherapie hat sich auch als hilfreich erwiesen, weil sie Übungen zeigt, die ich leicht im Alltag umsetzen kann. 

Danke für deine Antwort JanPT.. ich hab früher viel Volleyball gespielt und bin auch gerne geschwommen.. Jetzt beschränke ich mich jedoch erstmal auf meine Rumpfmuskulatur, bzw. trainiere ich inzwischen meinen kompletten Rücken. 
LG

Geschrieben

Hallo Lieselotte, freut mich, dass es dir besser geht! Ich leide nun auch schon eine gewisse Weile an  Schmerzen im unteren Rücken, Planks mache ich auch recht lange obwohl sie mir nicht wirklich etwas bringen. Das ist Yoga schon besser in meinem Fall. Hast du /oder sonst noch jemand einen Tipp, wie ich die Schmerzen unter Kontrolle bekomme? Richtige Kraftübungen? LG

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb PhysiM:

Hallo Lieselotte, freut mich, dass es dir besser geht! Ich leide nun auch schon eine gewisse Weile an  Schmerzen im unteren Rücken, Planks mache ich auch recht lange obwohl sie mir nicht wirklich etwas bringen. Das ist Yoga schon besser in meinem Fall. Hast du /oder sonst noch jemand einen Tipp, wie ich die Schmerzen unter Kontrolle bekomme? Richtige Kraftübungen? LG


Wenn das Training der LWS nichts mehr bringt - mal den Hüftbeuger vorne frei machen hilft oft eine ganze Menge.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Stimmt! Ich hatte jahrelang Probleme mit dem Hüftöffner, war bei mir auch teilweise echt emotional.  Mittlerweile geht das problemlos und Rückenschmerzen sind auch besser. Lohnt sich also am Ball zu bleiben. Würde erstmal alles wieder in Ordnung bringen und nach Wegen schauen die Rückenmuskulatur aufzubauen. Auf Meditech24 ist eine gute Übersicht zum Thema Krafttraining Basics, kannste mal reinschauen

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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