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Typ-2 Muskelatrophie

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Geschrieben

So, ich hatte eine Muskelbiopsie wg. angeborenen Muskelproblemen. Gefunden wurden atrophe Typ-2 Muskelfasern und Multiminicores. Im Moment sind meine Beine ganz schlimm. Einen Arztbrief mit dem ich irgendwie Physio bekommen koennte kommt erst nach der Genetik in 3-4 Monaten. Ich habe um ehrlich zu sein sowieso keinen Neurologen und einen neuen Termin machen wuerde Monate dauern.

Ich suche also Sportuebungen die ich vor allem fuer meine Beine machen koennte. Die Muskeln meiner Unterschenkel und direkt oberhalb der Knie scheint am meisten betroffen. Ich laufe, mache wenn ich zusaetzlich noch die noetige Energie habe Eigengewichts- oder Kettlebelluebungen. Bin beweglich genug fuer Squats, verschiedene Lunges, usw. Ich weiss nur nicht, was bei atrophen Fasern am besten ist. Viele Wiederholungen kann ich nicht machen weil sich meine Muskeln ganz schnell verkrampfen. Schwer und kurz funzt besser.

Geschrieben

Wenn du Erfahrung hast, was dir gut tut - zieh das durch.
Wenn das alles so ewig dauert, kann dir nicht einer der Ärzte Physio verschreiben, dass du mit den Kollegen etwas üben kannst? Kann dich trotzdem nur motivieren mit den Fachärzten in Kontakt zu stehen um ggf mit Medikamenten Prozesse zu stoppen oder zu verlangsamen.

Geschrieben

Vielen Dank Jan,

das werde ich tun. Ich vermute, dass Krafttraining jeder Art vor allem auf Typ-2 Fasern wirkt? Koennen die sich wieder regenerieren?

Ich habe um ehrlich zu sein keine Ahnung ob das was neues ist oder nicht. Meine Beine sind etwas weniger leistungsfaehig, aber alle meine Muskeln waren noch nie besonders brauchbar. Dazu wurde jetzt auch noch festgestellt, dass Carnitin etwas niedrig ist. Von zwei Leistungsdiagnostiken mehrere Jahre auseinander weiss ich, dass mein Koerper nur Glycogen ab minimaler Anstrengung nutzt, und wenn ich langsam jogge ist die Energie nach 45 Minuten aufgebraucht. Denke ich richtig, dass ich mit besseren Typ-2ern mehr Glycogen speichern koennen muesste? So koennte ich einen Erfolg vielleicht feststellen. Mache ich etwas anstrengenderes ohne vorherige langsame Steigerung geben meine Muskeln sofort auf. Ich habe schon so oft einen Schraubendreher in die Ecke pfeffern wollen. Oh ja, und ich treibe seit 20 Jahren Sport, wovon 10 Jahre Laufen. Und es wurde nie besser. Aber auch nicht wirklich schlechter.

 

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Gast
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  • Beiträge

    • Guten Abend hier,   das mit dem Schrittmacher klingt sehr interessant, ich werde mich dazu informieren.  https://shop.powerinsole.com/?srsltid=AfmBOooLVFCYfQ6fmEumPB65oNDQUhLpuTmLgsCE135MFi9a5gkx3L10 Bin jetzt auf auch diese Powerinsole im Link oben gestoßen. Auf Trustpilot und weiteren Seiten wird sie mit sehr gut bewertet und auch von vielen Leuten angepriesen. Ob das natürlich echte Leute oder Fakes sind, weiß ich nicht. Einige berichten auch von einer guten Hilfe bei Fersenschmerzen. Was haltet ihr als Profis  davon, wenn ihr die Beschreibung der Funktionsweise lest?  Schönen Sonntag noch. VG Freddy 
    • hallo, Ich habe seit Anfang September Schmerzen an der rechten Schulter. Das MRT hatte folgenden Befund:   MRT rechte Schulter nativ vom 23.9.2025: pw-FSE frontal und axial FS, T1w-TSE frontal und T2w-TSE sagittal Humeruskopfhochstand und Wulst an der Unterseite des Acromion. Kaum Erguss. Geringe Lockerung im ACG. Keine Ruptur der Rotatorenmanschette, des knorpeligen Labrums und der langen Bizepssehne, aber deutlich wohl tendinitisch Ödem der SSPS subacromjal. Vor allem aber dorsal Hill-Sachs'sche Impression mit Marködem, aber ohne eindeutige Bankart-Läsion. Sonst kein Nachweis knöcherner Destruktionen. Beginnend muskuläre Atrophie, fettige Degeneration und Retraktionen. Auswertung: Auch Outlet-Impingement. Keine eindeutige Ruptur. Hill-Sachs-Läsion dorsal, Lockerung im ACG. Tendinitis und auch Kapsulitis und Bursitis.   Der Orthopäde meinte, dass es eine frozen Schulter ist, ein anderer Arzt meinte, das kann man so gar nicht sagen.   Die akuten Schmerzen ließen nach 14 Tagen nach, und ich konnte den Arm zumindest schon wieder leicht bewegen.   Dann bin ich zur Physiotherapie zur manuellen Therapie und das hat das ganze eher wieder verschlechtert, so dass es jetzt wieder bei Bewegung eher mehr schmerzt und ich die Übungen komplett eingestellt habe.   Ich bewege jetzt den Arm seit einem Monat fast gar nicht mehr und ich kann auf dieser Seite kaum schlafen. in Ruhe tut nichts mehr weh. Aber wie gesagt, wenn ich mich blöd im Bett umdrehe oder den Arm bewege, hab ich sofort wieder Schmerzen. Das ganze geht jetzt schon seit drei Monaten! Ich kann weder Sport treiben noch Autofahren noch sonst irgendwas und es nervt langsam. Wie lange kann so etwas dauern und tue ich mir damit was Gutes, wenn ich den Arm gar nicht mehr bewege? Ich traue mich aber auch nicht mehr zur Physiotherapie, denn das war ja letztendlich der Punkt, warum es mir jetzt wieder schlechter geht. Ich würde mich sehr freuen um eine Antwort.   Derzeit habe ich einen Morbus Basedow Schub - könnte das etwas damit zu tun haben?   Vielen Dank für euren Rat! LG
    • Gast Karen
      hallo, Ich habe seit Anfang September Schmerzen an der rechten Schulter. Das MRT hatte folgenden Befund:   MRT rechte Schulter nativ vom 23.9.2025: pw-FSE frontal und axial FS, T1w-TSE frontal und T2w-TSE sagittal Humeruskopfhochstand und Wulst an der Unterseite des Acromion. Kaum Erguss. Geringe Lockerung im ACG. Keine Ruptur der Rotatorenmanschette, des knorpeligen Labrums und der langen Bizepssehne, aber deutlich wohl tendinitisch Ödem der SSPS subacromjal. Vor allem aber dorsal Hill-Sachs'sche Impression mit Marködem, aber ohne eindeutige Bankart-Läsion. Sonst kein Nachweis knöcherner Destruktionen. Beginnend muskuläre Atrophie, fettige Degeneration und Retraktionen. Auswertung: Auch Outlet-Impingement. Keine eindeutige Ruptur. Hill-Sachs-Läsion dorsal, Lockerung im ACG. Tendinitis und auch Kapsulitis und Bursitis.   Der Orthopäde meinte, dass es eine frozen Schulter ist, ein anderer Arzt meinte, das kann man so gar nicht sagen.   Die akuten Schmerzen ließen nach 14 Tagen nach, und ich konnte den Arm zumindest schon wieder leicht bewegen.   Dann bin ich zur Physiotherapie zur manuellen Therapie und das hat das ganze eher wieder verschlechtert, so dass es jetzt wieder bei Bewegung eher mehr schmerzt und ich die Übungen komplett eingestellt habe. (aus Angst).   Ich bewege jetzt den Arm seit einem Monat fast gar nicht mehr und ich kann auf dieser Seite kaum schlafen.   in Ruhe tut nichts mehr weh. Aber wie gesagt, wenn ich mich blöd im Bett umdrehe oder den Arm bewege, hab ich sofort wieder Schmerzen. Das ganze geht jetzt schon seit drei Monaten! Ich kann weder Sport treiben noch Autofahren noch sonst irgendwas und es nervt langsam.   Wie lange kann so etwas dauern und tue ich mir damit was Gutes, wenn ich den Arm gar nicht mehr bewege? Ich traue mich aber auch nicht mehr zur Physiotherapie, denn das war ja letztendlich der Punkt, warum es mir jetzt wieder schlechter geht. Ich würde mich sehr freuen um eine Antwort.   Derzeit habe ich einen Morbus Basedow Schub - könnte das etwas damit zu tun haben?   Vielen Dank für euren Rat! LG

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