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Überlastung Handgelenke

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Geschrieben

Hallo!

Ich hoffe auf diesem Wege ein paar Tipps zu erhalten, um die Heilung zu unterstützen. Ich gehe seit 1,5 Jahren regelmäßig bouldern, meistens 2mal die Woche. Dafür wärme ich mich richtig auf und nach dem bouldern setze ich eine umfangreiche Dehn-Session um. 

Vor ca. 3 Wochen habe ich das Pensum erhöht, nun ging ich ca. 5mal hintereinander mit je einen Ruhetag dazwischen bouldern. Die ersten Tage fühlte ich mich weiterhin fit und erhohlt. Allerdings fingen am Abend nach dem 5. Bouldetag die Handgelenke an zu schmerzen. Bei gewissen seitlichen Belastungen oder beim dehnen der Handgelenke habe ich nun ein unangenehmes Ziehen in den Handgelenken. Da ich nicht umgeknickt bin oder mich sonst irgendwie unnatürlich bewegt habe, gehe ich davon aus, dass sich die Handgelenke im Zuge der Belastung entzündet haben. Seit nunmehr 2 Wochen plagen mich diese Beschwerden, sie klingen zwar langsam ab, aber es kann natürlich nicht schnell genug gehen. Kann ich den Heilungsverlauf irgendwie unterstützen oder hilft dort wirklich nur einige Wochen Pause und absolute Ruhe? 

Vielen Dank für etwaige Antworten im Voraus!

Geschrieben

Hallo mit Wärme und Ruhe geht das sicher schnell wieder vorbei.
Deine Muskeln wachsen jetzt und engen Sehnenscheiden ein, die können sich nicht wirklich dehnen und dann drückst du da vermehrt drauf rum, da würde ich mich auch entzünden - solltest dich langsam steigern.
Mit Physiotherapie könnte man das alles noch etwas mehr regenerieren, ändert aber nichts an der Ursache.

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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