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Schmerzen in der Schulter / Rotatorenmanschette

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Geschrieben

Hallo zusammen

Ich hoffe jemand von euch kann mir helfen. Ich hatte vor ca. 2 Jahren Probleme mit meiner linken langen Bizepssehne, im Bereich des Oberarmknochens, vorne an der Schulter. Das ganze kam wohl von einer Überbeanspruchung durch Drückübungen und einer schlechten Haltung / Dysbalancen. Die Problematik der Sehne hatte ich durch exzentrisches + HSR Training wieder in den Griff bekommen, gleichzeitig habe ich natürlich an den Dysbalancen gearbeitet. Lower Traps, Serratus, Innenrotatoren gedehnt, Rotatorenmanschette gestärkt.

Die Sehne ist seit längerem wieder ok, schmerzt nicht mehr bei Druckübungen. Was von daher übrig geblieben ist, bzw. in den letzten Wochen/Monaten aufgetaucht ist, sind Schmerzen im Bereich des Schulterblattes. Beispielsweise schmerzt es, wenn ich auf dem Rücken liegend die Innenrotation der Rotatorenmanschette trainieren möchte (Schulter und Ellenbogen je 90°, mit Kurzhantel. Sobald ich Kraft aufbaue um die Hantel vom Boden zu bringen, schmerzt es kurz, bis die Hantel ein paar cm. in der Luft ist, dass verschwinden die Schmerzen. Gleiches Spiel beim Bankdrücken (flach/schräg, mit Lang- oder Kurzhantel). im Umkehrpunkt ganz unten, wenn ich rausdrücken will, spüre ich es wieder im Schulterblatt, bis die Hantel etwas weiter oben ist, dass geht es.

Meine Vermutung ist da der Subscapularis, der in der Position ja maximal gedehnt (und die Schulter aussenrotiert) ist und dann arbeiten muss.
Ausserdem scheint mir die Aussenrotation in der Schulter leicht eingeschränkt, im Vergleich zur gesunden Seite.

Auf den Bilder vor 2 Jahren hatte man - ausser der Bizepssehne - nichts auffälliges gefunden, Rotatorenmanschette war intakt.

Hat jemand von euch eine Idee, was man dagegen machen kann?

Geschrieben

Hallo ETHST! Ich würde da ehrlich gesagt ein Rezept für Physiotherapie holen. Manuelle Therapie oder Krankengymnastik. Es kann sein dass sich da paar Wirbel verzwickt haben, ansonsten muss da wohl manuell an der Muskulatur gearbeitet werden, ggf.mit Triggerpunktbehandlunge um dein Problem los zu kriegen

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Gast
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    • ...das wollte ich dir zuerst vorschlagen, die meisten wollen das aber erstmal selber lösen, darum habe ich gleich ein paar Tipps zur Selbstgehandlung geschrieben.  Frag mal dein Physio ob sich nicht evtl. eine Blockade eingeschlichen hat, vielleicht kann er sie mit ein paar Mobilisationen lösen. Wenn das bei dir öfter passiert oder passieren sollte, dann wäre ein guter Rat deine Tiefen- und Bauchmuskulatur zu aktivieren. Du findest gute Übungen auf YT wenn du diese Schlagwörter eingibst.
    • Danke für die ausführliche Beschreibung. Nachdem die Therapie im Klinikum nur in Richtung Psychotherapie ging, habe ich sie letztendlich abgebrochen. Ich wäre da drin verrückt geworden. Die Schmerzen sind weiterhin unverändert (trotz absoluter Schonung bis auf gemäßigtes Gehen seit 4 Wochen) Meine neuen Ansätze sind: -ab April eine Stoßwellentherapie -neue Schuhe mit 0-0.5mm Sprengung inclusive angefertigter orthopäd. Einlagen, die mir von einem neuen Arzt empfohlen wurden. In fast allen online Foren werden diese Schuhe als absolute Wunderwaffe bezeichnet, vor allem von Leuten mit chronischer Plantarfasziitis. Die direkte Empfehlung waren Schuhe von Altra (zb der Superior 7) -kommende Woche einen Termin bei Dr. Lydia Lintner in Bbg, die mit Radiofrequenzablation und Neuromodulation arbeitet. Das werde ich mir aber erst anhören, da es auch keine Kassenleistung wäre. Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr mit den neuen Ideen bereits hattet und wie eure Einstellungen dazu sind.   VG Freddy
    • Gast Coco
      Ich war gestern beim Physio. Er sagte es ist der Piriformis in Kombi mit dem Gluteus Max. Er hat den Muskel gestern intensiv bearbeitet. Er sagte auch, dass es einen starken Muskelkater geben wird. Die Schmerzen in Gesäß und Bein sind heute schon deutlich besser. Es zieht lediglich noch ziemlich links der LWS. Das Becken war total schief. Wie lange kann es jetzt noch dauern bis es ziemlich weg ist? Hatte das ganze jetzt 5 Tage lang. Was kann ich unterstützend tun. 

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