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Gast Nightwash

Therapiemöglichkeiten bei diesen Verletzungen?

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Gast Nightwash

Hallo,

 

bei mir sind degnerativen Veränderungen der Supraspinatus- und Bizepssehnen festgestellt worden. In beiden Schultern habe ich eine Schulterenge von 6 mm. Auch habe ich in einer Schulter ein Knochenödem auf Gelenkflächenhöhe um das Akromioklavikulargelenk mit Betonung der akromialen Seite kaudal.

 

Ich bin Turner und trainiere immer auch mal mit Gewichten.

 

Manche dynamische Übungen, wie z. B. Klimmzüge, Rudern gehen schmerzlos. Liegestütze während der Bewegung auch, allerdings bei den "Umkehrpunkten" von konzentrisch nach exzentrisch und andersrum schmerzt/sticht es in der vorderen Schulter. Und dieses Gefühl habe ich komischerweise bei (fast) allen Stützübungen. Z. B. auch bei Yogaübungen, wie herab- und heraufschauender Hund. Oder bei Planks. 

 

Aber warum ist das besonders bei Stützübungen so?

 

Welche Übungen helfen konkret bei degenerativen Sehnenveränderungen der Supraspinatus- und Bizepssehnen?

 

Und was kann man selbst gegen ein Knochenödem tun?

 

Gibt es auch jeweils Möglichkeiten aus der physikalischen Therapie, wie z. B. Ultraschall oder Strom, die da definitiv helfen?

 

Danke.

 

MfG

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Grüße

es gibt allerlei was du machen kannst.
Das Forum ist voll damit, nutz doch mal die Suchfunktion

Thema: Impingement

Es tut weh, weil gerade bei Stützübungen die vordere Muskulatur aktiviert wird, die deinen Oberarmkopf nach vorn ziehen - dort wo es bei dir schmerzt.
Denn scheinbar ist deine Schulter bzw dein Schulterblatt nicht stabil genug, dich zu stabilisieren.
Lies dich hier etwas ein, wenn du Fragen hast, die nicht beantwortet werden können, kannst du in dem Bericht ja direkt fragen oder du nutzt deinen hier.

Lass dir von deinem Orthopäden Physiotherapie Krankengymnastik oder Manuelle Therapie verschreiben und lass dich untersuchen.

LG und gute Besserung.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Taupa
      Hallo zusammen, ich bin 33 Jahre jung, männlich, habe recht wenige Herz-Risikofaktoren (recht sportlich, schlank, gesunde Ernährung) und habe seit etwa 10 Jahren in Abständen von einigen Monaten bis Jahren immer wieder extreme Herzschmerzen in Ruhe, die ein paar Sekunden bis Minuten anhalten und heftigste Todesangst auslösen. Beim Sport/Belastung hatte ich bisher null Probleme. Anfangen hat das Ganze vor 10 Jahren nach mehrjährigen falschem Training beim Bankdrücken und Butterfly (viel zu hohe Gewichte). Kardiologisch bin ich mehrfach untersucht, es lässt sich bisher nichts finden. Auch ein MRT der Brustwirbelsäule brachte keine Ergebnisse (ist allerdings schon 8 Jahre her). Im letzten "Anfall" vor einem Jahr gab es allerdings EKG-Veränderungen (terminale T-Negativierungen in sehr vielen Ableitungen, allerdings ohne ST-Hebung oder -senkung und ohne Troponin-Anstieg). Im anschließenden Herzkatheter wurden keine Engstellen gefunden (scheinbar glatte Gefäße ohne Ablagerungen). Es könnten theoretisch noch die kleinsten Gefäße der Auslöser sein, die kann man ja leider nicht darstellen. Am Schwertfortsatz und gesamten Sternum knackt es auch unheimlich oft und es "knubbelt" am Sternum wenn ich mit dem Finger darüber fahre. Alles wirkt extrem eingezogen. Manchmal löst das "Rüberfahren" mit dem Finger sogar das Gefühl einer Herzenge aus, ich habe in den Momenten nur kein EKG anliegen 😉 Bei einer Massage im letzten Urlaub meinte noch der Masseur zu mir, ob ich Herzprobleme hätte ohne dass ich dies vorher erwähnte (TH2 bis TH4 blockiert und das Bindegewebe im Brustbereich verspannt laut seiner Aussage). Da ich arbeitsbedingt sehr viel nach vorn gebeugt am PC sitze und ein Scheuermann sowie eine leichte Trichterbrust bei mir festgestellt wurde, wollte ich nachfragen ob sich jemand vorstellen könnte, dass diese EKG-Veränderungen auch z.B. durch eine Kompression der Nerven an der BWS entstehen könnten? Könnte dadurch rein theoretisch die Durchblutung des Herzmuskels kurzzeitig gestört werden? Oder durch einen "Zug" des Zwerchfells am Herzbeutel, so dass das Herz dadurch zeitweise unter Stress gerät und verkrampft? Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Es könnte wie geschrieben auch eine Erkrankung der kleinsten Blutgefäße am Herz ("Mikrovaskuläre Dysfunktion"), Mitralklappenprolapssysndrom oder "Prinzmetal-Angina" sein, aber es ist schon auffällig, dass die Verspannungen auf "Herzhöhe" am schlimmsten sind, so wie eine eingezogene Falte in der Brustmitte. Krankengymnastik und Osteopathie brachten wenn überhaupt nur kurzfristigen Erfolg bisher. Kardiologe findet nach zig Untersuchungen auch nichts außer eine leichte Mitralinsuffizienz, die wohl sehr viele Menschen haben. Vielleicht hat ja hier noch jemand eine Idee dazu. Vielen Dank und liebe Grüße Taupa
    • Gast hii
      penise - pectineus lieben - longus geile - gracilis bumserein - breve mit - magnus muschis - minimus
    • Gast babsi
      Hallo, ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestossen. Zu meiner Geschichte, man hat mir vor 3 Jahren bei einer Leisten op den nervus Femoralis geschaedigt, was aber erst nach einem Jahr festgestellt worden ist, ich habe dadurch eine Gangunsicherheit mit Sturzneigung.Habe Physio etc hinter mir, leider ohne Erfolg, auch Behandlung mit Lyrika etc verlief Erfolgslos.Viel.kann mir jemand berichten was Ihm/Ihr geholfen hat,bin fuer alles Dankbar.    

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