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Es gibt verschiedene Lerntypen und dementsprechend auch verschiedene Arten wie man lernt. Ich fand es immer am besten, direkt an der Struktur zu lernen. D.h. nimm dir deinen Banknachbar oder irgend einen Bekannten und übe mit ihm, in dem du versuchst die zu lernenden Muskeln zu palpieren. Dabei kannst du eine Muskelkarteikarte daneben stellen, um immer mal wieder zu spicken. Wichtig dabei ist es auch, zu sprechen, als würde man einen Vortrag halten. Wie heißt der Muskel, von wo bis wohin zieht er, Funktion usw. Auf diese weise prägst du dir das gesagte eher ein und zum anderen ist das eine perfekte Übung, für den mündlichen Teil des Examen zu lernen ;) 

bearbeitet von Samira B.

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Ich lerne die Muskeln an meinem eignen Körper, finde das klappt super. Hab die Karte mit Ursprung, Ansatz usw. Vor mir liegen und führe die Funktion dann mit meinen Muskeln durch und prägen mir die Bewegung ein. 

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Von Prometheus gibt es auch so tolle Lernkarten im Taschenformat, die eignen sich auch gut finde ich. Da sind Ansatz, Urprung und Funktion und so beschrieben. Ansonsten halt immer viel wiederholen, vllt am Skelett üben. 

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Ich konnte die Muskeln immer sehr gut mit den Prometheus-Lernkarten und dazu mit einem Skelett + Theraband lernen, um mir den Verlauf, sowie Ursprung und Ansatz des Muskels bestmöglich einprägen zu können.

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Ich hab mir ein Muskelbuch angelegt. Dort hab ich jeden Muskel mit Ansatz, Ursprung, Funktion und Innervation reingeschrieben. Ich hab mir dann noch Bilder rausgesucht und die dazugeklebt. Ist zwar richtig viel Arbeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

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Es gibt vom Sobotta Verlag eine Art "Malbuch". Man muss die Muskeln anatomiegetreu mit Ursprung und Ansatz einzeichnen. Das hat mir beim Lernen immer sehr geholfen, mir das nochmal zu verinnerlichen ☺️ auch Innervation wird noch abgefragt ??

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Die oben genannten Methoden sind klasse um ein Grundverständnis aufzubauen. Im Anschluss musst du die einzelnen Fakten auswendig lernen. 

Dafür ist die App Anki bestens geeignet. Mit Anki kannst du deine Karteikarten am Computer erstellen und sie so überall mit hinnehmen. Die App basiert auf der ″Spaced repetition″ Lernmethode, wodurch dir das Auswendiglernen vereinfacht wird. 

Du kannst dir das ″Kieler Basisdeck Medizin″ downloaden. In dem sind sehr viele hilfreiche Kartentypen zu finden (nicht nur für die Anatomie). In den Kartentypen kannst du deine Informationen einfach reinschreiben und dir so automatisch deine Karteikarten erstellen lassen.

Bei Interesse kann ich gerne meine Anki-Erfahrung teilen.

LG

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Ich habe mit dem Prometheus sehr gut lernen können und hab mir ein Skelett gekauft, welches dann auch in meiner Praxis stehen wird. Auf dem Skelett sind die Ursprünge und Ansätze aller Muskeln eingezeichnet. Weiters habe ich den Verlauf der Nerven und Gefäße mit Fäden nachgezogen, um alles besser veranschaulichen zu können.

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Am 18.12.2019 um 20:20 schrieb celine2607:

Was ist die beste Art sich Muskeln zu merken?

hey ich hab mir jeden Muskel auf Karteikarten geschrieben und es nach den großen Glenken unterteilt, fand dass es so am einfachsten war 

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Einfaches Anatomiespiel:

Mit einem Freund/Freundin fragt man sich gegenseitig Dinge ab. Je nach Level kann man zum Beispiel an einem Plakat ohnme Beschriftungen gegenseitig was zeigen und fragen: Wie heist der Muskel?..  Dann irgendwann: Wie verläuft der und der Muskel, welche Ansatz, Funktion hat er und so weiter  .... als einfach Step by Step steigern.

Der Witz ist dass wenn das Gegenüber es nicht weiß, muss man es selbst erklären. Dadurch hat man den Ansporn immer was zu wissen was der andere nicht weiß und man kommt in eine Art "Wissens-Wettbewerbs-Kreislauf" der echt witzig sein kann und viel Spaß macht.

 

Viel Spaß beim Lernen!! 🙂

 

bearbeitet von Lelek
komischer Satzbau lol

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Also meine Tochter machte eine Ausbildung zur Krankenschwerster ( ich weis so darf man heute nicht mehr sagen ;-)) Ihr fiel das Merken auch sehr schwer. Wie hier schon erwähnt ist der Lerntyp wichtig und Sie hat sich dann für Lernkarten entschieden . Eine Übersicht ist z.B. hier https://suchportal365.de/sonstiges/lernkarten-muskeln-test/ Sie hat sich für Prometheus entschieden und ging lernend spazieren 😉

Grüße

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Gast
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  • Beiträge

    • Hi, erstmal danke für deine Reaktion. Ich mache aktuell eine multimodale Schmerztherapie, in der wir unter anderem "Lehrfilme" schauen über Faszien / Tiefenmuskulatur und wie in etwa welche Muskeln wie miteinander agieren und welche Funktionen sie haben. Aktuell trainiere ich fokussiert die Rumpfmuskulatur. Weiterhin habe ich Baustellen: - Schwache Bauch- und Po- Muskulatur, sowie Oberschenkelrückseite fest - eine Ursache kann sein, dass das Becken gekippt ist (anterior pelvic tilt), sodass eine Art Grundspannung auf der Oberschenkelrückseite vorherrscht - Hinzu kommt ein fester, verkürzter Hüftbeuger An diesen Baustellen zeigt mir die Physiotherapeutin was ich machen kann, um eine positive Entwicklung zu erzielen. An den Sport werden wir in der Therapie Stück für Stück herangeführt. Diesen möchte ich auch weiterführen, ebenso wie die Übungen für die o.g. Baustellen. Bei der Ernährung achte ich auf eine gesunde ausgewogene Ernährung und mein Snackverhalten reduziere ich ganz gut. Ab und zu mal naschen, das verbiete ich mir nicht, da ansonsten irgendwann der Naschanfall eintritt - ich kenne mich zu gut. Der D1 Rat ist hilfreich, wie viele "Übungen" deckt solch ein Rezept ab? Man hört und liest viel Negatives, was Rückenoperationen betrifft. Auch in den Filmbeiträgen, die wir gesehen haben wird mitgeteilt, dass die OPs in diesem Bereich um 40% gestiegen sind und viele OPs eigentlich gar nicht notwendig waren. Ich hoffe ganz stark, dass ich mit Biss und Zielstrebigkeit an dieser OP vorbei komme. LG
    • Hallo Ursula, schön, dass du dich so um deine Mutter sorgst. Wie du schon selbst angemerkt hast, das kommt mir auch komisch vor. Den Kopf dauerhaft zu verdrehen ist auch nicht wirklich gut und sinnvoll. Am besten suchst du das Gespräch mit deiner Mutter und der Therapeutin. Ich denke deiner Mutter wäre mehr geholfen, wenn sie unter Anleitung einige Übungen macht. Wenn es unbedingt sein muss dass etwas "massiert" wird, dann sol deine Mutter sich auf einen Stuhl setzen. Man kann auch einen Hocker nehmen, den Tisch mit Kissen abpolstern und sie kann ihren Oberkörper darauf legen. Eine Massageliege hatte ich auch nie dabei, bei mir wurde aber auch nicht massiert - dafür sind wir Physiotherapeuten auch nicht wirklich ausgebildet dafür. Wenn etwas verspannt ist, versucht es mit Wärmeanwendungen zu lindern. Ein trainierter Muskel kann viel besser entspannen, also motiviere sie dazu nach Übungen zu fragen und diese auch Regelmäßig zu machen!   LG
    • Gast Ursula
      Hallo Expertenteam, meine Mutter hat von ihrem Arzt Krankengymnastik verschrieben bekommen, da sie durch zweiwöchiges Liegen (Krankheit) starke Rückenschmerzen und durch eine Fehlhaltung Schmerzen in Po und Oberschenkel hatte.  Da sie durch Krankheit und Alter nicht mehr alleine aus dem Haus kann, wurde von ihr Hausbesuche gewünscht. Nun war die Therapeutin das erste Mal hier, aber ohne Massageliege. Sie hat sie auf dem Sofa liegend massiert.  Meine Frage: Ist dies bei Hausbesuchen üblich und schadet das nicht ihrem Halswirbel, wenn sie den Kopf die ganze Zeit nach links drehen muss?  Die Therapeutin meinte eine Liege würde sie zuviel Zeit kosten, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Massage auf dem Sofa etwas bringt. Viele Grüße Ursula  

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