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Hallo zusammen,

ich habe Anfang diesen Jahres mit der PT Ausbildung angefangen. Ich komme soweit auch gut mit und meine Noten sind gut aber nun macht sich bei mir immer mehr und mehr die Panik vor dem Krankenhaus Praktikum breit. Es werden so viele Horrorstorys erzählt und ich Frage mich nun ob das wirklich das richtige für mich ist .

Könnt ihr mir sagen ob das Praktikum im Krankenhaus wirklich so schlimm ist??

Das würde mir wirklich sehr helfen!

LG

 

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Ich denke, die einfachste Antwort darauf ist, dass ein Praktikum zu 50% von Praktikumsplatz abhaengt und zu 50% vom Schueler.

D.h., das Praktikum ist so gut oder schlimm, wie das, was du daraus machst. :)

Das wird schon - freu dich auf die Herausforderung und die vielen Menschen, die du kennenlernen wirst.

Gruss,

Anna

 

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Horrorstorys? Erzähl mal - klingt spannend :)

Aber hey, wie Annajule schon sagte, es kommt drauf an was du daraus machst.
Nutze diese Zeit und lass dir viel zeigen, vielleicht möchtest du auch mal einer OP beiwohnen und zusehen.
Da hast du im KH die besten Möglichkeiten.

 

Es ist wie überall wenn du mit Menschen zusammenarbeiten willst - niemand ist wie der andere - jeder ist für sich eigen.
Hat seine Eigenheiten und geht anders mit der Situation um.
Egal was passiert, du bist ja schon im Krankenhaus :D

Mach dich nicht irre, mach soweit wie du es gut vertreten kannst, wenn du bei etwas unsicher bist, Ruf deine Bezugstherapeutin an oder besprich den Patienten mit ihr - sie kann auch mitkommen und dir zeigen wie das geht.
Stelle Fragen, sprich mit den Leuten - nur dann können sie dir helfen.

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Danke für eure Antworten 🙂

wie waren eure Praktika im Krankenhaus denn so? Wie sieht ein Tagesablauf da so aus?

Mir wurde erzählt, dass man direkt am ersten Tag komplett alleine auf die Patienten losgelassen wird. Das kann ich ehrlich gesagt so garnicht verstehen. Ich weiß doch gar nicht so Recht was ich machen soll?

 

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Meine Praktika waren immer ganz gut.
Es sieht immer so aus, dass du dich morgens als erstes mit dem Team oder deiner Leitung triffst und du deine Patienten bekommst und diese besprechen kannst und wo der Tag geplant wird.
Die Einrichtungen handhaben es unterschiedlich - mal kannst du einen Tag mitlaufen und zusehen.
Wenn es dein allererstes Praktikum ist, sag das auch nochmal und äußere deine Bedenken.

Ich bin mir gerade nicht so sicher aber ich glaube ich hatte am ersten Tag auch direkt Patienten.
Nur 4 Stück glaube ich.
Du weißt was du machen sollst, das hast du ja die ganze Zeit nun im Unterricht gelernt.
Weißt du denn schon in welche Station du kommst? Orthopädie - Innere - Neuro?
Dann guckst du dir vorher nochmal alles an.
Die meisten Patienten sind auch ganz cool und lassen sich üben, du hast ja die Zeit - später hast du Zeitvorgaben, jetzt kannst du dich richtig auskäsen - im Krankenhaus freut man sich ja meist auch über Gesellschaft :D
Irgendwas kannst du immer machen und wichtig danach, dich zu reflektieren.
Bekommst von der Schule ja auch sicher einen Befundbogen den du ausfüllen musst.
Die sind so gestaltet, dass du deine Behandlungen überdenkst und planst.

Lass es auf dich zukommen, aller Anfang ist schwer - die Patienten haben viel Zeit, du auch also nehmt die euch ruhig.
Die Praktikumszeit ist zum ausprobieren da, sei einfach nett und hilfsbereit und alles andere ergibt sich.
Wenn die erste Woche rum ist, ist alles schon um Welten entspannter :)

Und wenn du noch Fragen hast, sind wir ja auch noch da und du kannst uns schreiben.

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Hey,
Ich hatte vor meinem ersten Praktikum im Krankenhaus die gleiche Angst, aber wenn man erstmal da ist und sich eingelebt hat läuft das alles wie von selbst.Einfach gut auf dein Fachgebiet vorbereiten und freundlich sin, dann wird das schon :)

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Hallo Mina, bist du jetzt schon im Praktikum? Wie läuft es so? Ich gehe in zwei Wochen ins erste Praktikum. Es würde mich sehr interessieren, was du für Erfahrungen gemacht hast...

Liebe Grüße

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Du schaffst das! Vorbereitung ist die halbe Miete. Nachbereitung der Gewinn. Nutze die Zeit, man hat selten wieder jemanden der einem über die Schulter schaut. LG

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... oft ist es ja auch so, dass man nicht der einzige Schüler in einer Praktikumseinrichtung ist. Ich bin gerade im letzten Praktikumseinsatz und bedauere, dass ich es nicht wirklich intensiv genutzt habe, mir auch von Klassenkameraden Feedback einzuholen. 

Und noch etwas, ich bin sicher, dass Du nicht die einzige bist, die Respekt hat vor dem ersten Krankenhauseinsatz. Steh dazu, trau Dich zu fragen, wenn Du u sicher bist, niemand wird Dir den Kopf abreißen.

Ein Gruß aus Solingen

Christina

 

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Oft läuft es in Krankenhäusern ja so, dass du deine Liste mit Patienten und relativ ausführlicher Diagnose + relevanten Nebendiagnosen hast, da schaust du einfach noch mal nach, wenn du dir unsicher bist. Und wie gesagt, sonst einfach nachfragen. Nach 2-3 Tagen bist du schon weitaus routinierter

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Das kommt total auf das Krankenhaus an. Ich hatte Einsätze im Krankenhaus, wo ich die ganze erste Woche mitgelaufen bin und welche wo ich direkt ran musste. Kommt aber auch auf den Zeitpunkt in der Ausbildung an. Da es dein erstes Praktikum in dem Bereich ist, würde ich ruhig ansprechen, dass du gerne erst einmal 2, 3 Tage mitlaufen möchtest, falls das nicht sowieso angedacht ist. :)

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Kommentare

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  • Beiträge

    • Guten Morgen allerseits,  ich muss mich entschuldigen, die Threadüberschrift war schon richtig , leider ist mir im Eingangspost insofern ein kleiner Fehler unterlaufen, als das ich fälschlicherweise den Quadrizpes femoris angab. Nein, betroffen ist hier einzig und allein der "Bizeps femoris" auf der Schenkelrückseite. Ich möchte das Problem jetzt noch mal in Kürze beschreiben: Bei schon sehr geringer Belastung ( also z.B. 60 min Spinningbike ruhig auf unterster Stufe oder auch ein entspannter 7,3 km  Spaziergang um die Hamburger Außenalster) schmerzt bei mir ein Bereich, der etwa dort  beginnt, wo Bizeps femoralis und Semitendinosus zusammenlaufen, also etwas in der Mitte des Schenkels. Der  Schmerzbereich ist ca 1 cm breit und erstreckt sich senkrecht gut 15 cm hoch. Mit  leichter zeitlicher Verzögerung entwickelt sich dann  auf der gesamten Schenkelrückseite ein Gefühl,  als ob dort ein leichter Strom durchfliesst incl einem Gefühl einer ganz leichten Verkrampfung. Es fühlt sich halt so an, also ob ich mit einem Muskelfaserriß unterwegs bin, wobei die Beschwerden nach 24 Stunden immer wieder komplett verschwunden sind. Ausgedehnte Ultraschalluntersuchungen von zwei verschiedenen Ärzten haben allerdings nicht die geringste Auffälligkeit ergeben...und  das waren keine Dorforthopäden, sondern beides Ärzte, die nur privat behandeln und gerade der Catala-Lehnen ist einer der besten Sportärzte in ganz Hamburg. Das Ganze ist  jetzt 8 Woche her und ich mich habe in den ersten 5 Wochen komplett geschont; die Frage, warum der Muskel trotz  nicht erkennbaren Verletzung immer und immer wieder Beschwerden macht und wie dieses Stromgefühl einzuordnen ist, konnte mir bisher kein Arzt beantworten . Er hat mir dann Physios mit jeweils 60 Minuten für die Stabilität verschrieben, das ist ja nie verkehrt. Die Physiotherapeutin hat dann am ersten Termin erstmal die komplette Einganguntersuchung gemacht, nach deren Ende sie dann aber auch relativ ratlos war. Da Dr.  Catala-Lehnen mein bei ihm ermittelter CK -Wert (ohne vorherige Belastung)  ungewöhnlich hoch erschien, empfahl er mir noch mal ne Abklärung mit dem  Muskelneurologen, der wiederum diesen Wert als unproblematisch ansah..nunja, was soll ich sagen...zwei Ärzte, drei Meinungen.  Ich sprach ihn dann auf das Themas Biopsie an und er meinte, untersuchungstechnisch wären ja alle anderen Optionen bereits komplett ausgeschöpft, aber es gibt ne Vielzahl von Untersuchungsoptionen für die Muskelprobe und man solle das auf jeden Fall  abschließend noch mal machen. Ok, ich glaub auch nicht so richtig, daß  wir da weiterkommen aber ansonsten bin ich inzwischen ziemlich ratlos. 
    • Puh, das ist wirklich nicht einfach. Klar sind dies Reizungen der Achillissehne, Ansätze, fersensporn ist auch möglich, plantafascie ect. Scheint aber alles ja schon mit der „Dawo“ Methode behandelt worden zu sein. Da wo es weh tut, also lokale Behandlung. Ich denke wir sind uns einig dass das Ganze einen chronischen Charakter hat und anders behandelt werden müsste als immer wieder die schmerzhaften Stellen. Ein Schmerztherapiezentrum wäre sicherlich eine gute Anlaufstelle da die Fachkräfte sich auf chronische Patienten Spezialisiert haben. Wie Gianni auch sehe Ich jetzt von den Bildern her keine gravierende Fussfehlstellung. Was mir auffällt (BILD mit Rücksnsicht) ist dass es aussieht als wäre die Achillissehne bis zur Ferse ziemlich errötet. Ist dieser Bereich auch sehr erwärmt nowalking? Oder Nur zufällig auf dem Bild so errötet? Man müsste jetzt mal weg vom Fuß. Es gibt ein interessantes Behandlungskonzept bei chronischen Beschwerden. Das Ebenenmodell. Man klappert alle Ebenen ab die in Zusammenhang mit dem Problem stehen könnten und behandelt entsprechend ebenenübergreifend durch.  Einige Ebenen wären zb.  1.körperliche E. (Eher lokale Behandlungen am Fuß) 2.psychische Ebene 3. Vegetative E. 4.energetische Ebene 5.Ernährung 6... die Liste lässt sich noch erweitern in frage kämen schonmal Ebene 2, auch die vegetative E. Chronische Beschwerden manefestrieren sich oft im vegetativen Nervensystem. Dies entspringt der Brustwirbelsäule und versorgt die Extremität. Verletzungen wie zb. Achillessehnenreizungen die Eine Ewigkeit nicht abheilen könnten ihre Ursache in einer vegetativen Funktionsstörung haben. Durch eine Behandlung des veg.nervensystems könnte auch eine Schmerzlinderung erreicht werden, da durch eine Dämpfung des Sympatikus ( das ist ein Anteil des veg.n.s) der bei chronischen Schmerzen oft mehr aktiv eine Schmerzlinderung erreicht werden könnte. Das sind Behandlung, zb. sanfte Mobilisationen der BWS, Massage des Bindegewebes, wie FAscienstriche. Ob hier etwas im Busch ist kann man durch verschiedene Tests der bws und des Bindegewebes herausfinden.  Sind Entzündungsprozesse im Gang sind wir bei Ebene 5. hier keine Nahrung zu sich nehmen wo Entzündung aufflammen lässt. D.h. Eher basische Ernährung. Wenig Fleisch Energetische Ebene bin Ich mir nicht so sicher da die Schmerzpunkte auch genau auf dem Verlauf eines Meridians liegen müssten aber auch hier könnte man Akupunktur probieren oder eine Praxis finden die Akupunktmassage nach Penzel macht. Wichtig ist das man allen Ebenen Aufmerksamkeit schenkt und auch alle behandelt werden müssten Dies wäre schonmal ein ganzheitlicher Ansatz.  L.g.
    • Guten Abend Peter. Also der Jan hat das mit dem Periformis angesprochen weil nicht ganz klar war ob deine Beschwerden im hinteren Bereich des Oberschenkels oder vorderen Bereich waren. Aber deine Beschwerden scheinen ja im Verlauf des quatriceps zu sein. Deshalb kann ein Periformissyndrom nicht nur wegen der Begründung deines Sportfacharztes nicht dahinterstecken sondern weil es anatomisch nicht möglich ist. Der periformismuskel komprimiert lediglich den Ischiasnerv, also Hättest du probleme auf der Beinrückseite. Die Kompressionsquelle kann von den Symptomen her wo du geschildert hast(Kraftfefizit evtl.krämpfe>>arterienkompression; Taubheit  und stromgefühl>>Nerv.femoraliskompression) letztendlich nur im Bereich der Leiste, Hüftbeugemuskel kommen, evtl Bauchop‘s die Dunja nicht hast. Oder vom Segment L3 der Wirbelsäule, da der 3.lendenwirbel nerval den vorderen Oberschenkel versorgt. Ich muss da chandra zustimmen.  Ich glaube nicht dass du eine Muskelerkrankung hast. Es gibt einen einfachen Test. Leg dich auf den Rücken und spann die Hüftbeuger an. Gib mit deinen Händen Widerstand gegen dem Knie und drück das Knie dagegen. Lassen sich die Symptome provozieren dann ist es sehr wahrscheinlich dass dies die Ursache ist. Auch so wäre es gut den Iliopsoas mit seinem m.iliacus durch die manuelle Therapie behandeln zu lassen. Ich denke dass hier das Problem liegt

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