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Skapulaassymetrie

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Geschrieben

Welche Schritte geht man üblicherweise bei einem Linksseitigem Skapulahochstand. Leichte Rechtssneigung der Wirbelsäule. Allgemein hab ich eine sehr sehr abgeschwächte Muskulatur, meine Frage welche Muskeln/bzw Mobilisierungübungen gehen voran bevor man mit dem hohen Schulterblatt anfängt Übungen wie rudern etc. zu machen. 

Lg 

Geschrieben

Guten Morgen,

ich machs mal leicht - denn eigentlich würde ich dich auch die Hose/Socken ausziehen lassen und alles angucken - denn dein Becken kann auch eine Menge dazu beitragen und wenn oben in der Statik nicht stimmt, unten ebenfalls.

Hilfreich wäre auch zu wissen, was du beruflich machst, in deiner Freizeit?
Gab es Traumata, Erkrankungen?
Hast du Schmerzen?

Denn so sage ich - sieh zu, dass du deine Brustmuskeln weich bekommst und versuch aufrechter zu stehen (Brust raus/Schulterblätter in die Gesäßtasche "stecken" )
Dein linker Trapzius desc. könnte ebenfalls hyperton sein, den würde ich detonisieren und dich die Position einspeichern lassen.

Dazu würde ich den Serratus anterior trainieren, wie beim Latzug oder Klimmzug - versuchen die Schulterblätter an den Körper zu fixieren.
Zusätzlich deine Rhomboideen kräftigen, damit sie die Schulterblätter zusammen ziehen können.
 

So wie ich das raushöre willst du in den Sport einsteigen und was machen, zumindest das rudern.
Das würde ich dir anleiten, dass du gleich in die richtige Haltung reintrainieren kannst.

 

Das ist wirklich stark vereinfacht.
Tu dir selbst einen gefallen, geh zum Orthopäden und lass dir Physiotherapie verordnen.
Der macht das mit dir auf dich zielgerichtet. Kann auch mal Tests machen um zu sehen wo das Problem sitzt.
Kann sich angucken ob die Übungen richtig sind. Dir ggf einen Plan erstellen.

Geschrieben

Morgen! Also wir haben damals in der Manuellen Therapie gelernt dass man eine Haltung nicht verändert, außer dadurch führt es zu Schmerzen am Bewegungsappart. Aber du scheinst ja keine Beschwerden zu haben oder? Als Beispiel hat jemand Schmerzen im Kreuz Wegen Einem starken Hohlkreuz dann sollte man da entgegenarbeiten. Warum willst  deinen Schulterschiefstand und deine leichte Skoliose überhaupt verändern? Wenn du eine abgeschwächte Muskulatur hast dann kannst du die ganz normal im Fitnesstudio aufbauen. So wie Ich das sehe sind deine Schulterblattfixatoren(romboideen) abgeschwächt, aber auch da gibts Übungen dafür. Was oft einen Schulterhochstand verursacht ist ein hypertoner Trapezius auf der Seite. Solltest du da mal Probleme bekommen kannst du dich da mal massieren lassen. 

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb bbgphysio:

Sorry Physiojan sehe grad du hast ja schon was geschrieben irgendwie haben wir fast zur selben Zeit den Beitrag verfasst. ? 

alles gut, sind ja zwei verschiedene ansichten :)
so wie ich das rausgehört habe, will er mit rudern anfangen - in welchem zusammenhang auch immer
bei sport bin ich immer dafür nicht in die fehlhaltung reinzutrainieren und sich gedanken dazu zu machen

Geschrieben

Naja wir hatten eigentlich fast die selbe Ansicht dass ein Training der romboideen sinnvoll wäre und das mit dem Trapezius. Ganz klar ist es wichtig beim Training darauf zu achten dass man Übungen korrekt durchführt und Ausweichbewegungen in die Fehhaltung vermeidet, da hast du recht Physiojan. Nur ging es ja darum wie man den Schulterschiefstand und die skoliose korrigieren kann. 

Geschrieben

Also zur weiteren Erklärung war bereits beim Orthopäden der mir einen Flachrücken vor allem in der BWS diagnostizierte. Zudem hat mein Physiotherapeut mir ein leicht schiefes Becken diagnostiziert, dass er auf eine leichte rechtsseitige Beinberkürzung zurückführte, diese aber nach einrenken und manualtherapheutischer Behandlung wieder weg war. Zusätzlich bin ich im sitzen immer auf die rechte Seite verlagert was dazu führt dass meine rechtzeitige Muskulatur vor allem auch im Bauch wohl etwas kurz und stärker zu scheinen scheint. Eine muskelmassemessung hat ergeben das mein rechtes Bein minimal (0,3 kg) mehr Muskeln besitzt. 

Beschwerden sind direkt unter dem linken Schulterblatt vor allem wenn ich meine Brustwirbelsäule Strecke. Auch bei Bewegung meiner Skapula spüre ich einen Schmerz. Extrem verkürzt bin ich außerdem in den Hamstrings, dass ich aber mit Dehnungen und anschließender einbeinigen Kniebeugen adressiere 

ich bin student und sitze viel. 

Meine Idee erstmal ein Rumpstabisierendes Training; Plank, seitplank und einbeinstand auf dem bosu Ball.abgeschwächte gluteus und Medius trainieren, hyperextensions (allerdings merke ich dass mein rechter Rückensstrecker Die Arbeit übernimmt, dann unilaterales latziehen, und Push up plus für den serrator 

ausrollen der Beine; border-,rück und manchmal innen. Dehnungen des Quadratus Lomborum, und der seitlichen Bauchmuskulatur. , ausrollen mit duaball des gesamten Rückens, Katze-Kuh (hohl Kreuz - rundrücken), 

Geschrieben

Guten Abend

also Maxito wenn du schon einen Therapeuten hast und er dir geholfen hat, würde ich da bleiben.
Er kennt deinen Rücken und weiß am ehesten was zu tun ist.
Laut dem Bild meine ich eine Scapula alata zu sehen.

Wie lang trainierst du denn schon so wie beschrieben?
Klingt erstmal ganz gut, wobei ich mehr Fokus auf die Rhomboideen legen würde.
Dehnen des pectoralis major.
Wichtig bei dein serratus Übungen ist auch wirklich das ranziehen und nach hinten/unten (in die Gesäßtaschen stecken) ziehen
Ansonsten wie immer möglichst korrekte Ausführungen und wie immer mit deinem Therapeuten sprechen.

LG

Geschrieben

Also ich habe mir gestern jetzt erstmalig mal den Oberen Anteil des Trapez gedehnt als auch selbst massiert und konnte nach einem Jahr eine deutliche gesteigerte Mobilität meiner Skapula feststellen in Verbindung mit einem vermindertem Schmerz. ! Danke schonmal dafür schon mal. Den Plan habe ich mir ohne Therapeut zusammen gestellt. Seit 3 Woche verfolge ich ihn nun.

Welche weiteren Muskeln könnten denn noch hyperton sein und das schulterblatt nach oben ziehen? 

Lg 

Geschrieben
Am 21.1.2019 um 15:14 schrieb Maxito:

Also ich habe mir gestern jetzt erstmalig mal den Oberen Anteil des Trapez gedehnt als auch selbst massiert und konnte nach einem Jahr eine deutliche gesteigerte Mobilität meiner Skapula feststellen in Verbindung mit einem vermindertem Schmerz. ! Danke schonmal dafür schon mal. Den Plan habe ich mir ohne Therapeut zusammen gestellt. Seit 3 Woche verfolge ich ihn nun.

Welche weiteren Muskeln könnten denn noch hyperton sein und das schulterblatt nach oben ziehen? 

Lg 

Es freut mich wenn du Erfolge erzielen konntest.
Ich rate dir jedoch dringend zu dinem Physiotherapeuten zu gehen, er kennt dich und kann mit dir noch viel mehr machen.

Hatte dir doch schon so einiges aufgelistet worum du dich kümmern könntest

Am 20.1.2019 um 10:19 schrieb PhysioJan:

sieh zu, dass du deine Brustmuskeln weich bekommst und versuch aufrechter zu stehen (Brust raus/Schulterblätter in die Gesäßtasche "stecken" )

Dein linker Trapzius desc. könnte ebenfalls hyperton sein, den würde ich detonisieren und dich die Position einspeichern lassen.

Dazu würde ich den Serratus anterior trainieren, wie beim Latzug oder Klimmzug - versuchen die Schulterblätter an den Körper zu fixieren.
Zusätzlich deine Rhomboideen kräftigen, damit sie die Schulterblätter zusammen ziehen können.
 

So wie ich das raushöre willst du in den Sport einsteigen und was machen, zumindest das rudern.
Das würde ich dir anleiten, dass du gleich in die richtige Haltung reintrainieren kannst. 

 

Mit Wärme kann man gut verspannte Muskeln lockern.
Massagen haben auch einen guten teporären Effekt.
Sprich mit deinem Therapeuten.

 

LG

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    • Gast PATRYK PILA
      Im MRT der Brustwirbelsäule wurden leichte arthrotische Veränderungen festgestellt, vor allem an den kleinen Wirbelgelenken sowie an den Rippen-Wirbel-Gelenken. Es gibt keine Entzündung, keine Nervenkompression und keine gefährlichen Befunde. Insgesamt handelt es sich um milde, alters- bzw. belastungsbedingte Veränderungen.   Trotzdem habe ich immer wieder Brustschmerzen, ein Engegefühl im Brustkorb, teilweise Herzrasen und Schwindel. Die Schmerzen können sich wie herzbedingt anfühlen, verändern sich aber oft bei Bewegung, Atmung oder Stress. Laut Ärzten könnten die Symptome durch ein BWS-Syndrom entstehen, also durch die Kombination aus Gelenkveränderungen, Muskelverspannungen, eingeschränkter Rippenbeweglichkeit und einer Reaktion des Nervensystems.   Hat jemand ähnliche Beschwerden gehabt und Tipps, was geholfen hat (z. B. Physiotherapie, Übungen, Alltagserfahrungen)? Ich freue mich über jeden Hinweis. Vielen Dank!
    • Grüß Dich, vielen Dank für die Nachricht. Ich dachte, dass ich schon geantwortet habe vor einigen Stunden. Jetzt sehe ich jedoch meine Antwort nicht mehr. Vielleicht erscheint sie noch oder ich habe einen Fehler gemacht.    Es ist so, dass ich gestern nochmal bei dem Arzt, bei dem ich auch schon vor circa anderthalb bis zwei Wochen gewesen bin, war. Der Arzt hatte damals eine Beckenverwringung festgestellt und die Beckenverwringung wieder korrigiert. Eine Woche danach habe ich mit ihm telefoniert, weil wir es so ausgemacht haben. Ich hatte leider keine Besserung. Daraufhin sollte ich gestern wieder zu ihm kommen.   Gestern stellte er dann als Hauptursache für die Schmerzen und dass die Muskeln und Sehnen sowie die Schambeinentzündung noch nicht besser geworden sind, eine Beckenringinstabilität fest. Er tastete mein Bein ab und bestätigte eine Insertionstendinopathie am Adduktor Longus&co. Auch Stoßwelle haben wir versucht und es tat am Ansatz höllisch weh. Er empfahl keine weitere Sitzung, da die Reizung zu groß sei.   Er meinte, dass ich einen Beckengurt tragen soll, den habe ich mir gestern abgeholt. Die Schmerzen werden wohl über die nächsten Tage und Wochen deutlich besser durch das Tragen des Beckengurts, weil dann die Adduktoren und Sehnen nicht mehr so stark arbeiten müssen. Natürlich, weil ich schon so viele Erfahrungen gemacht habe bzw. schon so lange Schmerzen habe, frage ich mich, inwieweit jetzt wirklich dieser Beckengurt allein für eine Besserung sorgen wird, nachdem ich sechs Monate keinerlei Besserung, sondern eher eine Verschlechterung gespürt habe. Ich habe ihn noch darauf angesprochen, dass ich doch gerne Physiotherapie haben wollen würde, weil ich gelesen habe, dass Sehnen und Muskeln einen Reiz brauchen, um wieder widerstandsfähig zu werden. Ich hatte vorher schon einen Physiotherapeuten angeschrieben, der mir empfohlen hatte, manuelle Therapie, Krankengymnastik und Krankengymnastik am Gerät verordnen zu lassen. Ich habe dies von meinem Arzt gestern jeweils 12 Mal verordnet bekommen. Damit habe ich also Rezepte für 36 Einheiten. Nun bin ich gespannt, ob das etwas bringt in Kombination mit dem Beckengurt. Du sagtest ja auch, dass es etwas Nervliches sein kann und auch am ISG etwas sein kann, etc. Ich war letzte Woche auf Selbstzahlerbasis bei einem Physiotherapeuten, der auch Chiropraktiker ist, und dieser rengte bzw. knackte meine Wirbelsäule inklusive dem ISG. Nun weiß ich natürlich nicht, ob das schon ausreichen würde oder wie ich jetzt die Diagnose hinsichtlich einer möglichen nervlichen Ursache in der Lendenwirbelsäule etc. herausfinde. Soll ich jetzt nochmal zu einem Arzt gehen oder kann mein Physiotherapeut, bei dem ich dann die 36 Einheiten haben werde, das unter Umständen „vordiagnostizieren“ oder eine Wahrscheinlichkeit dafür abgeben? Oder, und das überlege ich jetzt, sollte ich wirklich ein MRT zur Sicherheit der Lendenwirbelsäule machen? ob Triggerpunkte verantwortlich sind…hm. Also ich spüre ja einen klaren Schmerz an der Sehne und weiß, dass ich dieses Ödem am Schambein habe. Also daher müssen bestimmt hauptsächlich die Schmerzen herkommen. nervig ist eben dieses unangenehme verspannte Gefühl am Bein hinten vom Po aus bzw. vom Sitzbein aus. Auch die Muskel haben dort enorm abgebaut. Gleichzeitig fühlt es sich wie Pudding an und ich kann keine Belastung drauf bringen, weil es sich relativ kraftlos anfühlt.    Ich weiß nicht, ob man das alles mit Physio und dem Beckengurt wieder hinbekommt? Gerade durch die Schmerzen und dieses Pudding-Gefühl habe ich Angst, dass ich gar keine Physio machen kann oder dieses das Ganze verschlimmert. Gleichzeitig merke ich ja, dass bisherige Schonung (ohne Physio) bisher nichts gebracht hat.   es ist alles sehr komisch und macht einen auch nervlich fertig.   ich habe Angst, dass meine Muskeln/Sehnen bei wieder schmerzfrei und belastbar werden - also dass etwas irreversibles passiert ist oder passieren kann. gibt es so etwas oder wie würdest du das einschätzen? Gerade für den Fall, dass es noch weitere Monate so geht - wieso auch immer…   danke!!

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