charka

Im Ausland arbeiten und studieren

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Hallo,

mich interessiert der Beruf des Physiotherapeuten. Da mich die Berichte über niedrige Bezahlung und schlechte Arbeitsbedingungen abschrecken, habe ich überlegt, ob es nicht in anderen Ländern besser aussieht und ich dann gleich in einem anderen Land meine Ausbildung machen sollte.

In Österreich sieht es wohl recht ähnlich zu Deutschland aus.

Kann mir jemand was sagen zu Niederlanden, Schweiz, evtl. Schweden, Norwegen? Wie sieht da die beruflichen Situation aus und wie realistisch ist es, da zu studieren und dann zu arbeiten?

Ich habe schon viel gegoogelt aber finde es schwer Informationen zu finden wenn ich auf deutsch oder englisch suche. Auch mit Google Translator komme ich nicht wirklich weiter.

z.B. bzgl. Niederlanden habe ich versucht mit Hilfe von Google Translator auf niederländisch zu suchen, ist aber nicht so einfach. Ich finde sehr unterschiedliche Zahlen – zwischen 1.800 und 4.000 Euro ohne die genauen Unterschiede zu verstehen, worauf sie sich beziehen. Oft sind auch Stundenlöhne angegeben – um die 24 €. Allerdings werden davon anscheinend teilweise Arbeitgeberabgaben abgezogen und es gibt keinen bezahlten Urlaub. Also kann ich diese Zahlen schwer mit den Gehätlern in Deutschland vergleichen.

Würde mich über Kommentare und Meinungen freuen.

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Grüße

ich hatte in einer Physiozeitung mal was zu Schweden gelesen - kann ich dir mal raussuchen.
Da gab es auch Anlaufstellen.
Dazu ist zu sagen, Deutschland ist das einzige Land, dass eine Ausbildung zum Physiotherapeuten anbietet.
In allen anderen Ländern ist es ein Studium.
In meiner Ausbildung hatte ich eine Französin und einen Griechen sitzen, die sich das auch so gedacht haben wie du.
Der Grieche war schnell weg, die Französin ist schwanger geworden und hat trotzdem durchgezogen und ihren Abschluss gemacht.
Sie hat sich jedes Wort übersetzen müssen und hatte es sehr schwer, hat sich aber super intigriert.

LG

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vor 1 Stunde schrieb PhysioJan:

ich hatte in einer Physiozeitung mal was zu Schweden gelesen - kann ich dir mal raussuchen.

Gerne, falls es nicht zu viel Aufwand ist.

 

vor 1 Stunde schrieb PhysioJan:

Dazu ist zu sagen, Deutschland ist das einzige Land, dass eine Ausbildung zum Physiotherapeuten anbietet.
In allen anderen Ländern ist es ein Studium.

Ja, das habe ich gelesen. Ich denke auch, dass es wahrscheinlich am einfachsten ist im gleichen Land zu studieren, wo man dann später arbeiten möchte, wegen evtl. Anerkennungsprobleme.

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    • Hey Leute,   Ich erfahre seit ca 5-6 Wochen intervallartige Schmerzen im Rücken,im Nacken und besonders im Hoden.Plus sehr starke Übelkeit bes. nach dem Essen. Beidseitig,Leichte Tendenz eher Rechts. Ich bin Gärtner von Beruf und hab am Abend davor ruckartig (unterschätztes Gewicht) gehoben. Am Morgen danach zeigte sich ein seltsames aber für mich noch unbedenkliches Ziehen im rechten Innenschenkel. Der nächste Tag ein unerträglicher Schmerz im Hoden. Ich also zum Urologen-> Am Hoden ist nichts.Es ist auch keine Geschlechtskrankheit. Zum Mrt-> An der Bandscheibe ist auch nix. Blutwerte Top.Keine Bakterien.Weder im Blut noch im Sperma. Das wirklich einzige was gesehen werden konnte ist eine Blockade an der Hws.Er meinte das kann gut sein dass das bis in den Rücken strahlt. Aber das mit dem Hoden und dem Innenschenkel wär dann spanisch. Jener schleuderte meine Beine 2 mal nach Rechts und nach links und meinte mit der Leiste sei auch nix. Ca 2 Wochen danach erfuhr ich eine auch Intervallweise sehr starke Übelkeit ohne Erbrechen. Magenspiegelung auch gemacht.Sieht auch alles okay aus. Die mit den Hodenschmerzen bis heute anhält. Dazu kommen kleine Sachen wie kurzweilig Schwindel und leichtes Kopfweh,Kribbeln am rechten Schienbein und am Fuß. Rücken und Nacken hält sich gerade in Grenzen. Seelischen Stress hab ich übrigens so gut wie keinen würd ich behaupten. Bis auf das jetzt. Ich hoffe mir kann jemand helfen. Vielen lieben Dank.   M      
    • Hallo Phys,
      ich glaube das sind zwei verschiedene paar Schuhe was du da meinst. Das eine ist das Feedback bzw. "Rückmeldung"
      (auf gut Deutsch ) was dir z.B. das Handy/Joystick gibt, um eine Bestätigung für deine Eingabe zu bekommen.
      Das andere ist die 3-Dimensionale Wahrnehmung, die du beim Training mit z.B. einer Vibrationsplatte hast.
      Für das Training mit dieser Gerätegruppe haben sich die Begriffe Whole Body Vibration (WBV), Vibrationstraining, Beschleunigungstraining und stochastisches Resonanztraining etabliert.
      Aber die Wahrnemung von einem Vibrierendem Gerät über die Vibrationsrezeptoren der Gelenke, Sehnen und Muskulatur wird tatsächlich als "Haptische Wahrnehmung" bezeichnet! Das sagt Wikipedia dazu:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Haptische_Wahrnehmung  
    • ...das ist natürlich auch davon abhängig, welche Fortbildungen und Erfahrungen der jeweilige Therapeut mit sich bringt ☝️
      Das ist so ähnlich wie bei manchen Ärzten
    • Gast Antwort
      Ach, das können die Therapeuten feststellen? Das wäre ja mal ein Fortschritt. 😊das Cortison wird immer wieder gerne als günstige und sicherlich auch hilfreiche "Zugabe" zu den Basismedikamenten angepriesen. Leider ist das kurzsichtig gedacht. Der Augenarzt hat dann innerhalb eines halben Jahres beginnenden grauen Star festgestellt. Nun, es soll hier nicht über die Nebenwirkungen gejammert werden. Vielen Dank für die Antworten.
    • ...da haben sie dir einen ganz schönen Cocktail zusammengestellt. Aber ich denke du bist damit gut eingestellt und wie ich sehe, bekommst du das Beste was der Markt zur Zeit hergibt 👍. Für mich ist es sehr wichtig die Patienten danach zu befragen, gerade bei Rheumapatienten. Das Predni z.B. beeinflusst die Muskeln und Sehnen sehr stark, da Cortison bekanntermaßen für das ausdünnen dieser Fasern verantwortlich ist. Vor allem wenn man es gespritzt bekommt!
      Bei deiner Sehnengeschichte würde ich auf jeden Fall versuchen, zusätzlich über Nacht, Salbenverbände mit z.B. (Proffsalbe) oder Zinkleimverbände anzulegen: https://www.zink-portal.de/zinkverband/

      Physiotherapie würde ich auf alle Fälle machen lassen um Bewegungseinschränkungen bzw. Versteifungen der Gelenke vorzubeugen.
      Die Therapeuten können durch ein paar Tests auch feststellen, ob die RA selbst der Ausöser dafür ist oder z.B. durch eine Fehlstellung der Gelenke (Handgelenk, Handwurzeln, Ellbogen) die Sehnen gereizt/überlastet werden!