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Hallo,

wie diagnostiziert ein Orthopäde oder ein Therapeut eigentlich einen Hexenschuss?

Mal angenommen, ich  in der Meinung, dass mir umgangssprachlich die Hexe in den unteren Rücken geschossen ist, wie sieht man das und stellt man das fest?

Was sollte man dann bestenfalls überhaupt nicht tun, z. B. lange Sitzen?

Danke.

Gruß

Bud

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...ganz einfach Bud,
man muss ausschließen, dass es sich nicht um einen Bandscheibenvorfall handelt. Da gibt es verschiedene Tests dazu, in den man den Ischias oder die Nervenwurzel der LWS provoziert. Z.B. den straight leg test (SLR) das wäre ein typischer Test für das Lasègue-Zeichen.
Oder den Slump-Test. Ein sicheres Zeichen aber für die "Hexe" ist, dass der Schmerz ganz plötzlich kommt, bei alltäglichen Bewegungen oder nach dem Heben eines schweren Gegenstandes. Er wird meist als bohrend, stechend oder ziehend beschrieben. Der Betroffene hat das Gefühl, sich nicht mehr aufrichten oder nach vorn beugen zu können. Man spricht dann in der Fachsprache von einem "Lumbago".
Man sollte dann tatsächlich das nicht tun, was einem nicht gut bekommt xD Das merkst du schon ob du eher sitzen oder stehen sollst. Das ist ganz individuell. Am Besten aber, und das ist beim BSV auch, ist dass man viel gehen sollte. Wärme um die Muskulatur zu entspannen und evtl. Entzündungshemmer/Schmerzmittel nehmen.

Warum fragst du? Hattest du einen?

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Wenn man es genau nimmt wird der "Hexenschuss" Hauptsächlich durch eine Blockade eines Wirbelgelenks, durch Verspannungen oder Verkrampfungen der Rückenmuskulatur verursacht.;)

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Es war übrigens doch einer! ?

Bei meinem Orthopäden sollte ich mich nur gerade hinstellen und mich auf Fersen und Zehenspitzen stellen. Versteh noch immer nicht, was er da gesehen und/oder gemerkt haben will!? ?

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...man kann mit diesem Test vom Othopäden erkennen, ob du durch einen evtl. Bandscheibenvorfall neurologische Ausfälle hättest. Da das aber anscheinend nicht der Fall war,  ist es den Orthopäden egal ob Hexenschuss oder BSV. Alarmglocken läuten bei den Ärzten nur wenn du Ausfälle hast! ;)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MelK
      Sorry, etwas vergessen. Ich habe sowohl mit Physiotherapie, wie auch Osteopathie versucht. Leider erfolglos. Die MRTs schließen wohl entsprechende Bandscheibenvorfälle aus, die zu den Schmerzen passen...
    • Gast MelK
      Hallo zusammen. Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich hatte im Januar eine Darmspiegelung, bevor die Beschwerden Lösungen, da war alles in Ordnung. Im Zusammenhang mit diesen Beschwerden wurde ich auch gynäkologisch untersucht. Man fand tatsächlich eine geplatzte Zyste, die durch eine Laparoskopie entfernt wurde. Ich glaubte, dass nun die Ursache der Beschwerden beseitigt wurde, dem war leider nicht so. War wohl eher ein Zufallsbefund. Eine Knochensinzigraphie ergab nun, dass irgendwelche Beckenansätze entzündet seien. Genaues erfahre ich heute. Kann dies meine Beschwerden erklären und kann dies durch zu intensives Bauchtraining kommen?
    • Kommunikation in Sonderfällen mit Patienten ?

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