Jump to content

Bud Hill

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    77
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

1 Neutral

Über Bud Hill

  • Rang
    Stammnutzer

Personal Information

  • Beruf
    Patient

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo, wenn ich bei dieser Übung https://m.youtube.com/watch?v=Vwn5hSf3WEg den Arm nach hinten und dann die Hand/den Unterarm nach oben führe (Sek 14), dann knackts in der vorderen Schulter und tut auch minimal weh oder ist zumindest unangenehm. Oder auch hier https://m.youtube.com/watch?v=hehc5WJVuVQ bei 2:11. Was könnten da knacksen? Es ist IMHO auch tatsächlich mehr ein Knacksen (knöchern!?), als ein Schnappen! Was könnte ich dagegen tun? Am besten zum Orthopäden und mal mind. Ultraschall oder gar MRT machen lassen? Danke. Gruß Bud
  2. Hallo, wie schauts bei o. g. aus, wenn er "frisch" ist, wenn er soweir auskuriert ist und dann dauerhaft? Danke. Gruß Bud
  3. Hallo, was haltet ihr von o. g. z. B von Bamomby? Danke. Gruß Bud
  4. Hallo, mit welchen Dehn- und Mobilisationsübungen bringe ich die komplette Brust (pectoralis major und minor ...) und alles, was sonst daran zieht (vordere Schulter ...) auf Länge, also auf quasi Nichtspannung, wie öffne ich sie, sodass sie den oberen Rücken, Nacken, Kopf ... nach vorne zieht? Danke. Gruß Bud
  5. Wie oft sollte, darf, muss man diese Übungen eigentlich machen?
  6. Hallo, welche Muskeln sollte ich wie trainieren und welche wie dehnen, damit der Kopf wieder ins Lot kommt? Was ist sonst noch so zu beachten? Danke. Gruß Bud
  7. Ja, schon. Aber auf den Bildern ist ja nichts zu sehen. Vllt haben die vor Ort ne bessere Quali!?
  8. Wenn ich den richtig lese, ist da doch was mit Myelopathie!?
  9. Sooo, jetzt liegt mir endlich der Befund vor: "Bekannte Kompressionsfraktur des HWK 7 mit konstanter ventraler Höhenminderung und konstanter Vorwölbung des hinteren Anteils ind en Spinalkanal mit Ausbildung einer weitgehend konstanten spinalen Enge. Konstante längliche myelopathische Läsion rechts im Myelon in Höhe HWK 7. Paravertebrale Weichteile unauffällig. Schleimhautschwellungen in der Kieferhöhle beidseits, rechtsbetont. In Höhe HWK 3/4 konstante bilaterale Diskusprotrusion mit retospondylphytärer Unterfütterung und Unkarthrosen beidseits mit hierdurch mittelgradiger Einengung des Neuroforamens beidseits. Keine interkurrent aufgetretene Diskopathie, insbesondere kein Nachweis eines Bandscheibenvorfalls oder weiterer signifikanter Diskusprotrusionen. Keinen weiteren neuroforaminalen oder spinalen Engen. Konstante geringe Unkarthrosen in Höhe 4/5 beideseits mit geringer Einengung der Neuroforamina beideseits. Kein Nachweis einer interkurrent aufgetretenen Fraktur oder Gefügestörung. keine tumorsuspekten oder entzündlichen Bandscheiben- oder Wirbelkörperveränderungen."
  10. Hallo, ja... danke. Da finde ich mich sehr gut wieder! Leider quasi. Irgendetwas oder irgendwer (ich!) hat ja dazu beigetragen, dass es besser geworden ist, was ich ja nie gedacht hätte, zumal mir auch gesagt wurde, dass eine Myelopathie ein nicht aufzuhaltender Prozess wäre. Es gab sogar in den vielen Jahren immerhin 2 Wirbelsäulenchirurgen, die mich am liebsten gleich gestern operiert hätten. Für mich sind die neuen Bilder natürlich super. Ich freue mich sehr. Dieses MRT wurde vom aktuellen Wirbelsäulenchirurgen veranlasst i. R. einer engmaschigen Untersuchung, die wohl bei mir indiziert wäre. Mal sehn, was er sagt! Befund liegt mir noch nicht vor. Was mich nämlich auch interessiert, inwieweit der Wirbelkanal evtl. schmaler geworden ist. Auf jeden Fall werde ich weiterhin so oder so ähnlich leben und Sport machen, wie die letzten 1,5 Jahre, einfach achtsamer! Gruß Bud
  11. Guten Morgen Gianni, verstehe, dass ihr nicht alle so massig Zeit habt, dass ihr Euch alle Threads durchlesen und beantworten könnt, besonders wenn dann noch so viele Bilder gepostet werden, daher umso größer der Dank. Das freut mich zu lesen, wobei ich ein wenig verwundert bin! Mal ausgegangen davon, dass mit derselben Technik gearbeitet wurde (gibt da wohl verschiedene Schichten ...!?), sieht es auch für mich so aus, als wenn die Myelopathie entweder deutlich besser oder sogar verschwunden ist. Aber kann das sein? Es liegt mir übrigens noch kein Befund vor! Ich habe gelesen, dass es sogar sein könnte, dass Myelopathien aufgrund von Aufnahme-/Bildfehlern entstehen, es also gar keine Myelopathien sind/gibt. In den Jahren vor 2017 war lt. Befunden "nie ein sicheres Zeichens eines Myelons zu erkennen". So ungefähr stand es immer in den Befunden. In 2017 war dann auf einmal diese "diskret beginnende Myelopathie" zu sehen, was anhand der vorherigen Bilder also nicht ganz unlogisch war. Weder in 2017 noch jetzt wurde mit Kontrastmittel untersucht, obwohl ich damit einverstanden war. Würde es aber nicht mind. jetzt Sinn machen, mit Kontrastmittel zu untersuchen? Wäre evtl. ein Kontroll-MRT bei einem anderen Radiologen empfehlenswert? So erfreut ich selbst über die Bilder bin, sofern ich sie ja als Laie betrachten kann, so bin ich eben auch fast ein wenig skeptisch, weil wenn man erst einmal eine Myelopathie hat, diese wohl nicht mehr von alleine quasi sich zurückbildet und verschwindet, oder!? Ich habe jetzt lange überlegen müssen, was ich seit 2017 bzw. irgendwann eher seit Beginn 2018 anders gemacht habe. So lange hatte es gedauert, bis mir bewusst wurde, was Myelopathie bedeutet, ich hatte in dieser Zeit mehrere Termine usw. usf. Ich habe inzwischen ein vollgefedertes Bike und nicht mehr son harten Hobel, wobei ich vorher nie richtig übelstes Gelände gefahren bin, jetzt auch nicht. Ich sitze auf dem neuen Bike auch etwas aufrechter. Ich gehe ein wenig achtsamer durchs Leben in Bezug auf die HWS, lege meinen Kopf nicht mehr so oft in den Nacken, wenn dann eher bedachtsam unter Spannung. Ich habe öfter diese typischen Stabiübungen mit Handtuch gemacht. In 2017 habe ich noch schwer(er) trainiert, auch Kreuzheben. Das mache ich seit 2018 nicht mehr! Ich versuche möglichst über 6 Wiederholungen bei den Übungen zu bleiben. Gelingt vllt nicht immer!? Von irgendwelchen ach so geilen moves und skills bin ich (fast) komplett weg. Ich muss nicht mehr auf Biegen und Brechen eine Human Flag schaffen oder Muscle ups trainieren. Den Handstand mache ich aber weiterhin regelmäßig ohne aber dabei den Kopf in den Nacken zu legen. Ich denke daher, dass das alles in der Summe dazu beigetragen hat, dass sich scheinbar etwas positiv verändert hat. Gruß Bud
  12. Hallo, funktionieren die links bei Euch? Hatte da Freigabe-Probleme! Gruß Bud
  13. Hallo, ich habe hier ganz "frische" MRT-Bilder meiner HWS: https://www.dropbox.com/sh/e40w5pyvrhcd7lq/AADjMxBJltlROQ0MK7gjnBoza?dl=0 Und dann habe ich welche von der HWS aus 2017: https://www.dropbox.com/sh/i6eytp8y6q2nfzs/AABT5ndMgT1Njch43ez1eGQ4a?dl=0 Meine BItte: guckt Euch erst einmal die neuen Bilder an und schreibt mir, was ihr seht und dann erst vergleicht die neuen mit den alten Bildern und schreibt mir, was ihr seht und an evtl. Unterschieden ausmachen könnt. Das wäre superklasse von Euch! Danke. Gruß Bud
  14. Leider wird mein vorheriger Beitrag nicht freigeschaltet.
  15. Grad gefunden: https://www.dfb-akademie.de/studie/spezifisches-krafttraining-der-nackenmuskulatur/-/id-15000067 " Neben statischen und dynamischen Übungen können auch neuromuskuläre Trainingsmethoden wie das Perturbationstraining oder das plyometrische Training zur Anwendung kommen [42, 43]. Diese Methoden zielen auf eine Verkürzung von muskulären Antwortzeiten, um auftretenden Kopfbeschleunigungen schnellstmöglich eine kompensierende Muskelkontraktion entgegenzusetzen (siehe Video Mediacenter ). Aus sportpraktischer Sicht ist hierbei anzumerken, dass ein plyometrisches Training zwar zu bedeutsamen muskulären Anpassungen führt, gleichzeitig aber aufgrund der ballistischen Eigenschaften der Übungen mit hohen Kraftspitzen sowie Scherkräften und Kompressionsbelastungen das Risiko für Halswirbelsäulenverletzungen signifikant erhöhen kann [44]. Aus diesem Grund empfehlen wir jeweils mit progressiver Belastungsgestaltung isometrische und dynamische Kräftigungsübungen, plyometrische Trainingsinhalte lediglich für die obere Extremität und den Rumpf (z. B. Plyo Push-ups) sowie ein Perturbationstraining für die Halswirbelsäule (siehe Video Mediacenter) ." Was ich daraus aber nicht lesen kann, welche ballistischen Übungen eben nicht gut für die HWS sind. Wenn solche explosiven push ups ok sind, sollten explosvie pull ups und muscle ups ja auch ok sein, oder!? Könnte es damit zusammenhängen, dass bei explosiven push ups die HWS ja (fast) nicht bewegt, nach hinten "geschleudert" wird, da sie ja schon in der natürlichen Verlängerung der WS bleibt? Bei Swings und Snatches, wirft man ja auch die HWS mit nach oben hinten!? Hmmm ...

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...