Bud Hill

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  1. Hallo, ich denke, wir liegen eng beisammen. Nen schönen So wünsche ich. Danke. LG
  2. Sehr gerne! Freut mich, dass ich Dir eine tolle Übung vorstellen konnte. 22 kg ist fürs erste Mal schon super! Ich habe ein Zertifikat, hab einen Workshop bei einem RKC-Trainer gemacht. Das mit dem Kopf im Nacken, hat mir auch Kopf bereitet, dass das bei mir nicht gut sein kann. Werde das mal mit den Augen testen. Danke. Der ausgestreckte Arm mit gepackter Schulter bzw. das Gewicht in der Hand des entsprechenden Arms, stellt keine Probleme für die HWS, den Spinalkanal und der Myelopathie eine negative Rolle? Bei Goblets hab ich tatsächlich das "Problem", dass das Gewicht der Kettlebell oder der Kurzhantel zu hoch und dadurch zu unangenehm ist, dass ich damit im entsprechenden Wiederholungsbereich trainieren kann. Es geht wirklich zu schnell auf die Handkraft, die Unter- und Oberarme und die vorderen Schultern. Der Fokus ist viel zu wenig auf den Beinen, wenn auch die Übung ne super Übung auch für die Rumpfspannung, den unteren und auch oberen Rücken ist. Dann bleibe ich lieber bei pistols squats als aktuell höchstmögliche Progression, die ich schaffe und mache mich vorher mit Lunges, Bulgarians, Air squats und Cossacks warm. LG
  3. Viel Spaß beim Training und Ausprobieren von TGU!
  4. Fast! Das mit normalen Kniebeugen (Langhantel auf dem Schultergürtel vorne oder hinten) leuchtet mir ein. Bei Goblet Squats hat man ja das Gewicht in den Händen vor der Brust. Wenn ich die mache bzw. gemacht habe, hatte ich einen sehr geraden Rücken von LWS - HWS. Wie wirkt sich da das Gewicht über die BWS und Schultern auf die HWS aus? Turkish get ups: https://www.vereinfachedeintraining.com/die-10-haufigsten-fehler-beim-turkish-get-up-mit-kettlebell/ LG
  5. Hallo, ja, 1 - 5 sind raus. Auch, wenn ich mir gedanklich damit echt schwer tu. Wo ich mit dem Oberkörper horizontal drücke (Bankdrücken, Liegestütze) und horizontal ziehe (Rudern), ist mir klar. Auch bei vertikal Druck (Handstandliegestütze, Military Press/Frontdrücken). Auch bei Unterkörper Zug hüftdominant (Kreuzheben). Aber bei Oberkörper vertikal Zug (Klimmzüge) und Unterkörper Zug kniedominant (Kniebeugen) hab ichs noch nicht ganz im Kopf bzw. verstanden. Klar, wenn schweres Gewicht auf dem Oberkörper lastet (bei normalen Kniebeugen, Frontkniebeugen), aber bei Kniebeuge-Varianten, wie z. B. Goblet Squats mit der Kurzhantel oder einer Kettlebell? Apropos Kettlebell, ich hab schon länger einer meiner Lieblingsübungen aus Angst gar nicht mehr gemacht: Turkish Get Ups/Türkisches Aufstehen. Dabei müsste diese Übung doch auch ok sein, da das Gewicht ja ständig mit ausgestrecktem Arm über dem Körper, und nur in der Mitte der Bewegung das Gewicht direkt über Kopf, gehalten wird. Hmmm ... LG
  6. Ok, danke euch. Letzte Nachfrage Handstandliegestütze sind dann, wenn man sie nicht mit erhöhten Händen ausführt und mit den Kopf soweit runtergeht, bis dieser leicht den Boden berührt, fast analog zu Military Press/Frontdrücken zu sehen? D. h., schaffe ich 1 - 5 Handstandliegestütze, ist das klassisches Maximalkrafttraining, schaffe ich 8 - 12 Hypertrophie und jenseits von 15 ist es Kraftausdauer!? Oder gibt es bei Handstandliegestützen (dynamisch) noch andere Faktoren, die gegenüber Handstand (statisch) eine Rolle bzgl. HWS, Spinalkanalstenose und Myelopathie spielen? Gruß Bud
  7. Ich muss nochmal nachhaken, weil ich etwas vielleicht nichg ganz verstehe!? Beim Joggen oder Seilspringen entstehen ja Erschütterungen, die selbst nicht schädlich bei einer Myelopathie sind, aber rufen Erschütterungen nicht auch irgendwie Druck, also Kompressionen, von Wirbelkörper auf Wirbelkanal und somit auf die Myelopathie aus? Und beim Handstand entsteht kein Druck, keine Stauchungen, keine Kompressionen auf den Wirbelkanal und die Myelopathie in der HWS? Auch mit dem eigenen Körpergewicht kann man ja je nach Schwierigkeits-/Progressionsstufe einer Übung im Maximalkraftbereich (1 - 5 Wiederholungen bei normaler Ausführungsgeschwindigkeit/Kadenz/Time Under Tension) trainieren, was dann vielleicht auch nicht gut für die HWS bzw. dem dortigen Wirbelkanal und der dortigen Myelopathie ist? D. h., Übungen bzw. Progressionsstufen, bei denen ich nicht (locker) über 5 Wiederholungen liegen, sollte ich auch lassen? Wie sieht es konkret auch mit sehr schulterbelastenden Übungen aus, wie - Back Lever/Hangwaage rückwärts - Front Lever/Hangwaage vorwärts - Muscle Ups/Zugstemme - Human Flag/Menschliche Flagge ? Der Schultergürtel hängt ja quasi direkt an der HWS, auf der ja von dem Schultergürtel entsprechende Lasten übertragen werden. Sprich, mache ich eine Schulterübung im Maximalkraftbereich, ist es auch automatisch eine Maximalkraftübung für die HWS. Oder andere Übung - Military Press/Frontdrücken Drücke ich also 1 x 80 kg oder 5 x 72,5 kg senkrecht nach oben über den Kopf, was Maximalkraft für die Schultern ist, wäre auch Maximalkraft für die HWS?
  8. Brustschwimmen ist eh nicht meins. An der Arbeit passt soweit alles. Relativ flach mehr Bauch, als Seite mit Kopf auf ausgestrecktem Arm und einem Zipfel Kissen. Also Seit-Bauchschläfer. Auf Rücken bekomme ich nicht hin. Da schlafe ich einfach nicht ein.
  9. Muss ich mal testen. Beim Fahrrad fahren spüre ich nichts soweit. Handstand hatte ich rausgenommen, weil ich dachte, dass dabei eine zu hohe axiale Last auf die HWS und die Myelopathie lastet. Seilspringen hatte ich, genau wie Joggen, aufgrund der Erschütterungen, die dabei auf die HWS lasten, rausgenommen, weil Erschütterungen wohl generell nicht gut bei einer Myelopathie in der HWS sein sollen.
  10. Also auch keine Lateralflexion? Wie schauts beim Fahrrad fahren, aus man ja immer mal den Kopf im Nacken hat auch sonst im Alltag? Da gibts ja ständig HWS-Extensionen. Geht ihr mit meinen Entscheidungen bzgl. Sport oben soweit d'accord?
  11. Extension, also Kopf in den Nacken, und Lateralflexion, also Kopf auf die Schultern gelegt, sollten ja vermieden werden, oder!? Wie trainiert man aber die HWS in Extension und Lateralflexion, wenn man diese Bewegungen vermeiden sollte? Was ist bei einer Myelopathie in der HWS aus den beigefügten Programmen gut und was sollte man davon tunlichst nicht machen? UBE_Uebungsprogramm-06_Halswirbelsaeule.pdf Training-bei-HWS-Beschwerden.pdf hws_und_mtt.pdf
  12. Gibt es da noch eine dritte Alternative? Den frakturierten Wirbelkörper austauschen!? Und den dann versteifen? Eine Bandscheibenprothese würde in meinem Fall, vielleicht evtl. irgendwann einmal, infrage kommen? Traktionen kann nur ein Dritter durchführen, aber nicht ich selbst? Was sind solche stabilisierenden 3D-Übungen?
  13. Nabend @gianni, danke schonmal für Deine Antwort. Vllt hab ich was falsch verstanden oder verwechselt!? Hab vor Kurzem gehört, dass Muskeln nur Kompression können, aber keine Dekompression, also zwar etwas zusammenziehen, aber nicht auseinanderziehen. Da kam mir in den Kopf, dass ich ja eine Kompressionsfraktur und damit einhergehend eine Spinalkanalstenose und diskreter beginnender Myelopathie HWK 7/C 7 habe. Der frakturierte HWK 7 ist wohl Schuld für die Spinalkanalstenose und der Myelopathie!? Zwar ist der HWK 7 stabil lt. den letzten CT- und Rontgenaufnahmen und es liegen keinerlei Einschränkungen vor, aber die Myelopathie lässt mir keine Ruhe! Hab deswegen schon mein Sportlerleben verändert (kaum noch joggen, Fahrrad fahren nicht mehr auf Rennrad, sondern jetzt auf einem "Fully", kein Maximalkrafttraining mit externen Gewichten mehr, fast nur noch Eigenkörpergewichtstraining, unilaterale Übungen eingebaut, Überkopftraining nur noch mit leichten Kurzhanteln im hohen Wiederholungsbereich, sicherheitshalber auch keinen Handstand und kein Seilspringen mehr ...), wobei ich im Einzelnen gar nicht weiß, ob das überhaupt notwendig war, zumal ich das ein oder andere schon vermisse! Als ich aber o. g. gehört habe, kam in mir der Gedanke auf, ob ich nicht aktiv den Druck auf den Wirbelkanal nehmen und diesen aktiv stärken kann. Gibt es irgendwelche anderen Mittel, wie z. B. gewisse Lebensmittel, Nährstoffe ..., die besonders gut für den Wirbelkanal sind, besonders, wenn man eine Myelopathie hat? Gibt es, nicht "nur" grundsätzlich, sondern generell Dinge, 1.) die man vermeiden un 2.) tun, machen, nehmen sollte? Gruß Bud PS:
  14. Hallo, kann man die Muskeln so trainieren, dass man dadurch die Wirbelkörper vom Wirbelkanal "wegzieht", sodass man den Druck, der durch die Wirbelkörper auf den Wirbelkanal entstehen kann, verringert? Kann man eigentlich den Wirbelkanal selbst aktiv stärken? Danke euch. Gruß und einen schönen Sonntag Bud
  15. Bud Hill

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