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Also ja, sie können Strom anwenden - wenn sie das für berechtigt halten, wird halt nur nicht bezahlt, da wird nur die eine MT Behandlung bezahlt - was er darin macht, kann er selbst entscheiden - da geht auch mal ne KG.
Wenn er aber den MT Schein nicht hat, kann er das Rezept nicht abrechnen und bekommt garnichts.

Würde jetzt mal nicht behaupten, dass du das allein machst - du machst zwar was aber wie gut das ist kann ich nicht beurteilen - würde da eher auf den Fachmann vertrauen. Dafür haben wir es ja auch gelernt.

Na wie haben wir denn hier dein MRT Befund ausgewertet? :)
Ich lass mir immer den MRT Befund mitbringen - zum kopieren, dass man nochmal drüber schauen kann.
Kannst ihn also einfach kopieren und mitbringen.

 

LG

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Hallo Zusammen! 

Also sorry aber Ich finde es krass daß man Patienten zu ner anderen Praxis schicken muss weil die selber keine MT haben. Das sollte normalerweise eine der Grundfortbildungen als Physio sein. Ich finde man darf das ganze nicht immer so nach Schubladen sehen. Bei Krankengymnastik macht man Gymnastikübungen und in der Manuellen Therapie werden nur manuelle Gelenk und Muskeltechniken gemacht und nur bei Elektrotherapieverordnung darf Ich Strom machen. Klar bekommt man Elektrotherapie nicht bezahlt wenn sie nicht verordnet ist, aber Strom und Ultraschall wird wirklich wenig verordnet, aber soll man deshalb auf diese zusätzliche Therapiemaßnahme verzichten? Bei der MT wie der Jan schon geschrieben hat geht es um die Abrechnung. Man kann klar auch Krankengymnastik in der MT machen aber für die MT braucht man eine Zulassung die man nur bekommt wenn die zwei Jährige MT -Ausbildung mit Prüfung gemacht hat. 

Letztendlich macht man doch einen Befund in der Erstbehandlungund danach richten  sich doch die Therapiemethoden. So kann es of ein Gemisch aus Übungen sein,  Sachen aus der MT, Heiße Rolle (Wärmeanwendung), Schröpfen, Strom oder ein Kinesiotape am Schluss ect. Auch wenn KG oder MT draufsteht die Flexibilität sollte man sich als Therapeut nehmen und alles machen was zur Genesung des Pat. führt, das Können Behandlung und Zusammenhänge von Kopf bis Fuß sein, von Traditionellen Chinesischen Sachen wie Akupressur, Reflexzonenmassage, Übungsbehanldung und Gerätetraining über passive Sachen und Manualtherapeutischen, kann da alles dabei sein, je nach Erfahrungen des Therapeuten und Aneignugnen

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    • Gerne, falls es nicht zu viel Aufwand ist.   Ja, das habe ich gelesen. Ich denke auch, dass es wahrscheinlich am einfachsten ist im gleichen Land zu studieren, wo man dann später arbeiten möchte, wegen evtl. Anerkennungsprobleme.
    • Grüße ich hatte in einer Physiozeitung mal was zu Schweden gelesen - kann ich dir mal raussuchen.
      Da gab es auch Anlaufstellen.
      Dazu ist zu sagen, Deutschland ist das einzige Land, dass eine Ausbildung zum Physiotherapeuten anbietet.
      In allen anderen Ländern ist es ein Studium.
      In meiner Ausbildung hatte ich eine Französin und einen Griechen sitzen, die sich das auch so gedacht haben wie du.
      Der Grieche war schnell weg, die Französin ist schwanger geworden und hat trotzdem durchgezogen und ihren Abschluss gemacht.
      Sie hat sich jedes Wort übersetzen müssen und hatte es sehr schwer, hat sich aber super intigriert. LG
    • Hallo, mich interessiert der Beruf des Physiotherapeuten. Da mich die Berichte über niedrige Bezahlung und schlechte Arbeitsbedingungen abschrecken, habe ich überlegt, ob es nicht in anderen Ländern besser aussieht und ich dann gleich in einem anderen Land meine Ausbildung machen sollte. In Österreich sieht es wohl recht ähnlich zu Deutschland aus. Kann mir jemand was sagen zu Niederlanden, Schweiz, evtl. Schweden, Norwegen? Wie sieht da die beruflichen Situation aus und wie realistisch ist es, da zu studieren und dann zu arbeiten? Ich habe schon viel gegoogelt aber finde es schwer Informationen zu finden wenn ich auf deutsch oder englisch suche. Auch mit Google Translator komme ich nicht wirklich weiter. z.B. bzgl. Niederlanden habe ich versucht mit Hilfe von Google Translator auf niederländisch zu suchen, ist aber nicht so einfach. Ich finde sehr unterschiedliche Zahlen – zwischen 1.800 und 4.000 Euro ohne die genauen Unterschiede zu verstehen, worauf sie sich beziehen. Oft sind auch Stundenlöhne angegeben – um die 24 €. Allerdings werden davon anscheinend teilweise Arbeitgeberabgaben abgezogen und es gibt keinen bezahlten Urlaub. Also kann ich diese Zahlen schwer mit den Gehätlern in Deutschland vergleichen. Würde mich über Kommentare und Meinungen freuen.
    • Übrigens wollte ich noch einmal erwähnen, dass ich einen sehr schiefen Gang besitze. Um es mal zu erklären: Wenn ich mit dem linken Bein normal mit dem Fuß geradewegs auf den Boden trete, mit Vers zuerst und dann quasi abrollen, bin ich mit dem rechten Fuß quasi mit der rechten Fußkante erst auf dem Boden und rolle mich nach links ab. Bin auch relativ häufig so abgeknickt und mir schmerzen am FußKnöchel eingefangen. Kann ich dagegen etwas tun, außer Orthopädische und Osteopatische Behandlungen zu nutzen? Ich glaube, wenn ich mal richtig so abknicke, verpass ich mir wohl noch einen Bänderriss.
    • Guten Tag, habe seit ca einem Jahr ein Problem am rechten Bein, welches sehr wahrscheinlich eine Piriformis ist. Die Symptomatik ist im Grunde, dass bei der Beinbeugung die ich forciere, einen geraden Schmerz hinter dem Knie spüre, der sich bis zum Gesäß strecken kann. Kann diesen Schmerz auch klar von der Muskulatur abgrenzen. Nach einer Weile ist auch ein Kribbeln an einer Region am Äußeren Gesäß zwischenzeitlich spürbar geworden, den ich aber in all dieser Zeit nur 2-3 hatte. Offenbar sollen das alles Symptome einer Piriformis sein. Eigentlich haben mich diese Probleme nie im Alltag oder Sport gestört oder Probleme verursacht, jedoch denke ich auch, dass es besser ist, so etwas auch auszukurieren. Was sind eure Ideen, was ich dagegen machen sollte? Habe mit einer Blackroll ein wenig mein Gesäß gedehnt, aber da meine Blackroll von der Qualität sehr minder ist, hat das nicht 100% geholfen. Mein anderes Problem ist, dass mein linkes Knie den Anschein macht, sich zu überdehnen. Beispielweise, wenn ich mit der Fußspitze auf eine Hebung trete und dann mein Knie strecke, kann es zwischendurch passieren, dass dieser sich anfühlt als würde es sich überdehnen und leichten Schmerz am/in Knie verursacht. Das passiert auch nur in unvorsichtigen Momenten, aber. Jedenfalls habe ich diese Probleme mit dem rechten Knie nicht. Jedenfalls hatte ich vor ein paar Jahren schon Probleme mit dem Knie, da es etwas Instabil war, anscheinend durch eine schwache Adduktormuskulatur. Hat sich zwar gut verbessert, aber vielleicht der Vollständigkeit des Wissens her wichtig zu erwähnen Sollte ich das mit dem Knie und der Piriformis überprüfen lassen beim Orthopäden, oder solange es keine Probleme macht, ignorieren? Oder gibt es dafür Zuhause ganz einfache Lösungsmittel