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moehre12

Schulter und Achselprolaps

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Hallo,

ich hab in meinen Unterlagen was über Schulter und Achselprolpas beim BSV gelesen, aber kann nichts damit anfangen, hab mir noch dazu geschrieben, dass es etwas mit der Schonhaltung zu tun hat. Kann mir jemand den Unterschied erklären?

LG :)

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Hallo,

Ich persönlich kenne diese Einteilung nicht. Habe es mal eben recherchiert, heißt allerdings nicht dass diese Angaben richtig sind.

Achselprolaps = Mediolateraler Prolaps

Schulterprolaps = lateraler Prolaps

Das beschreibt die Richtung in die der Nucleus beim BSV austritt

LG ☺️

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Hallo Moehre,
der jpphysio ist mit seiner Theorie gar nicht so verkehrt dran. Allerdings beschreibt es die Richtung ob sich der Nucleus unterhalb oder oberhalb der Nervenwurzel befindet. Man stellt sich die Nervenwurzel am besten wie ein Männchen mit seitlich ausgestreckten Armen vor. Wenn das Banscheibenmaterial unterhalb der Schulter eingelaufen ist, dann ist es der Achselprolaps und umgekehrt.
Dem entsprechend kann ich das so testen: Wenn der Patient eine latflex der LWS zur Schmerzseite macht und die Schmerzen werden dabei stärker, weiß ich, dass es sich um einen Schulterprolaps handelt, da der Nerv von oben Komprimiert wird. Die Schulter geht nach oben der Nerv wird dabei noch stärker komprimiert.
Macht der Patient dagegen eine Latflex zur Gegenseite und der Schmerz wird auf der Schmerzseite schlimmer, dann handelt es sich um einen Achselprolaps. Die Schulter macht eine "Flexion". als würde ich einen Tesnnisball unter der Achsel einklemmen. Ich habe mal auf die Schnelle ein Schaubild gebastelt um das zu verdeutlichen:

AchselProlaps.thumb.png.674b08e384d16e6bedee037862e4a6b1.png

Man braucht das ganze für die Manuelle Therapie. Wenn man genau weiß, wo der Prolaps sitzt, kann ich z.B. mit Traktionen oder bei einer Banscheibentechnik entlastend arbeiten, ohne dass ich noch mehr Kompression auf den Prolaps bzw. auf den Nerven ausübe.

Ich hoffe es ist dir etwas klarer geworden was damit gemeint ist. Wenn etwas unklar ist, frag ruhig...

 

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  • Beiträge

    • Zu 1. Möglich ist es. Vor allem bei Schwangeren und/oder bei Harnwegsinfektionen. Zu 2. Nicht unbedingt, da auch Hülsenfrüchte, Samen (z.B.Sonnenblumenkerne) und Hefe auch Purine enthalten, die zu einer vermehrten Säureproduktion führen und somit den PH-Wert senken.
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    • Hallo zusammen Kurz zu mir: m, 27, Student Gesundheitswissenschaften (Anatomie etc. ist mir ziemlich vertraut), viel Bewegung, meist gesunde Ernährung/Lebensstil. Hatte bereits einen Thread zu meiner Schulterproblematik eröffnet, da es sich hier um etwas gänzlich anderes handelt, habe ich einen neuen Thread erstellt. Seit ein paar Wochen habe ich Schmerzen im Bereich der linken Kniescheibe, bzw. den Sehen-/Muskelansätzen dazu. Unterhalb (also richtung Schienbein), oberhalb (Ansatz Rectus Femoris), seitlich (vorallem medial, Ansatz VMO). Die Schmerzen bemerke ich meist nur in Ruhe, in Bewegung nicht. Kniebeugen z.B. gehen schmerzlos, auch alle anderen Beinübungen. Meistens bemerke ich aber wenn ich sitze und den Unterschenkel angewinkelt habe ein Ziehen an der Kniescheibe. Dazu verspüre ich das Bedürfnis, das Knie zu strecken, was die Schmerzen etwas lindert. Der Schmerz tritt auch auf, wenn ich mich auf auf der Kniescheibe abstütze, wie im Vierfüsserstand (klar, auf dem harten Boden ist  das halt unangenehm, aber links viel mehr als rechts).  Bei meinem Orthopäden war ich deswegen, Bilder wurden gemacht, Röntgen- und MRI-Bilder zeigen absolut gar nichts, was Hinweise geben könnte. Sowohl die Radiologen als auch der Orthopäde sind der Meinung, dass die Knie strukturell in einem 1A Zustand sind, es müsse wohl eher was funktionelles sein. Deswegen erspar ich euch die Bilder, auf den Berichten steht abschliessend nur "kein Befund". Physio meinte FoamRolling soll helfen, um die Spannung etwas von den Muskeln zu nehmen, da diese wohl zu viel Zug auf die Kniescheibe ausüben. Bringt meiner Meinung nach aber auch nicht viel. Kann es an verkürzter Muskulatur liegen? Wenn ich mit dem Oberkörper auf einer Fläche liege, das unbetroffene Knie zum Oberkörper ziehe und damit mein Becken fixiere, zeigt der Oberschenkel ziemlich gerade in die gleiche Richtung wie der Oberkörper, also 180° dazu. Aber der Unterschenkel hat zu der Linie nur ca 45°, sollte der nicht bis 90° runter hängen? Nun, wie dehne ich das am Besten? Welche Dehnübung, welche Muskeln, wie oft, wie lange, etc? Oder habt Ihr sonstige Vorschläge? Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüsse

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