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Globus Syndrom


Gast Krimhild Müller

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Geschrieben

Guten Tag,

reden wir von dieser Problematik?

"Das Globussyndrom oder Globusgefühl (lat. Globus hystericus oder Globus pharyngis) ist hauptsächlich durch das Gefühl gekennzeichnet, bei sonst unbehindertem Schluckakt einen Kloß im Hals zu haben und eventuell auch schlechter atmen zu können.

Bei einem Globussyndrom ist das Schlucken von Speichel bzw. das leere Schlucken unangenehm oder schmerzhaft, das Atmen kann als erschwert und anstrengend empfunden werden. Ein Zwang, sich zu räuspern und geringfügige Stimmstörungen können ebenfalls bestehen"

Dann habe ich das noch nie zuvor gehört und glaube das man physiotherapeutisch dahingehend schlecht ansätzen kann. Das wäre eher ein Fall für den HNO und vielleicht mal noch für den Logopäde. Zumal man hier sicherlich auch schauen muss, was diese Symptomatik auslöst. Sollten hier Erkrankungen des inneren Organapparates zu Grunde Liegen, ist die Verfahrensart anders als bei psychischen Ansatzpunkten.Demnach ist es erst dann sinnvoll Aussagen zu treffen, sofern die Ursache dazu abgeklärt ist. Ich für meinen Fall, habe das noch nicht vorher gehört und möchte daher auch keine Tipps geben.

Vielleicht können Sie das ganze etwas verdeutlichen oder versuchen einen dementsprechenden Facharzt aufzufinden um die Behandlung weiter zu optimieren. 

Viel Glück!

Geschrieben

Hallo Eryk! Wenn das Symptom bedeutet dass man Schluckbeschwerden hat oder einen Kloß im Hals, sollte man das klar von einem HNO Arzt abklären lassen. Aber  wenn organisch alles ok ist kann man dies schon behandeln. Ich hatte bisher drei dieser Fälle. Man kann zb. Gut Fascial im Halsbereich arbeiten. Von deiner  IMT Ausbildung kennst du bestimmt die Behandlung der Halsfascien. ?det.des sternocleido, es gibt auch spezielle Techniken um den Kehlkopf zu mobilisieren. Diese beschreibt Franz van den Berg in seinem Buch „Physiotherapie für alle Körpersysteme“ Ein Problem können zb. Schilddrüsen op‘s durch die ventrale Narbe sein. L.g

Geschrieben

Achso, Sorry, sonst bin Ich immer zulangsamm. Diesmal war Ich wohl etwas zu schnell und habe den Beitrag schnell überflogen ;)Schöne Woche noch

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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