Jump to content

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

Hallo zusammen!
 

Ich befinde mich gerade im dritten Ausbildungsjahr und stelle mir die Frage nach Sinn/Unsinn der direkten MLD Fortbildung nach dem Examen. Wie sind da eure Erfahrungen/Ratschläge? Ist es wirklich direkt sinnvoll oder kann ich erstmal so als Physio Fuß fassen? Schließlich ist es auch ein Kostenfaktor..

ich würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen! :)

 

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 19.8.2017 um 19:21 schrieb PTschigs:

Hallo zusammen!
 

Ich befinde mich gerade im dritten Ausbildungsjahr und stelle mir die Frage nach Sinn/Unsinn der direkten MLD Fortbildung nach dem Examen. Wie sind da eure Erfahrungen/Ratschläge? Ist es wirklich direkt sinnvoll oder kann ich erstmal so als Physio Fuß fassen? Schließlich ist es auch ein Kostenfaktor..

ich würde mich über eure Rückmeldungen sehr freuen! :)

 

LG

Hey :)  ich bin in der selben Situation, ich finde  es nicht unbedingt  notwenig. Aber es kommt eben drauf an wo du arbeiten möchtest. In Praxen wird das oft verlangt. Und wenn du um das Finanziele nachdenkst. Die Arbeits Agentur für Arbeit  finanziert dir das meist wenn du eine Bestätigung von einer Arbeitsstelle hast. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Doch es ist sehr notwendig. Macht es. Sinn oder Unsinn gibt es da nicht zu disskutieren. Es ist für manche Menschen lebensnotwendig. Und zudem wie ihr bereits sagtet absolut schwierig ohne Fuß zu fassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Beiträge

    • Hallo und vielen Dank! Die Rö-Aufnahme war im Stehen. Meist habe ich Verspannungen nach langen Spaziergängen im  Hüft/Rücken bereich - schwierig zu beschreiben, von ca. 8km oder ein Stechen im Knie bei Zumba oder Joggen (mache ich seit Jahren nicht mehr! nur Zumba Gold probiert - Ergebnis- Stechen im Knie.) Keine Anlaufschmerzen, eher Verspannung in der LWS abends mit Blockade, welche ich lösen kann - es knackt Orthopäde meinte, dass das nicht schlimm wäre und auch das ISG wäre auf der rechten Seite fester. Ich habe auch am Trocher Major li. leichtes ziehen, das ist aber nicht tgl. und nicht schlimm. Bei einer Laufanalyse ist auch die rechte Seite eingeknickt, links war stabil, mit oder ohne Einlagen machte da keinen Unterschied. Die Meinung der Orthopäden war, dass ich halt keine 20 mehr wäre. Ich kann das nicht einschätzen, weil ich die Beschwerden einfach nicht ganz los werde. Es ging vor 2 Jahren plötzlich los und war ca. 10 Monate richtig schlimm und langsam ist es besser aber halt nicht weg. Sind solche Degenerationen, wie auf dem Rö Bild altersentsprechend? Nur im allgemeinen, will natürlich keine Diagnose. Hier die Befunde: Radiologen: Hüfte: Leichte Hüftdysplasie bds. Und beg. Osteophyten an den Hüftkopfrändern re. Und li., relativ prominenter Caput/Collum Übergangsbereich bds, und recht große Hüftpfannen bds. Angedeutet. Leichter Erguss im rechten Hüftgelenk. ISG unauffällig. Beurteilung: beginnende Coxarthrose Grad 1. rechts mit leichtgradigem gemischten Impigmentsituation des Orthopäden: Lasegue negativ, Extension/Flexion 0-0-140, Ab/Abduktion 60-0-30, Iro/Aro 45-0-45, Thomastest negativ, DEXRI-Test negativ, Faber-Test negativ, FADDIR-Test-negativ, DIRI-Test negativ, Streight-leg-raise-Test negativ, Psoas-Test negativ, Abduktion gegen Widerstand gut möglich, pDMS intakt. Er sah im Röntgen Folgendes: Protrusio acetabuli, links etwas mehr als rechts Degeneration im MRT: kein Anhalt für Labrumläsion, kein Anhalt für Impigment. Diagnose: LWS Syndrom, Ausschluss Hüftgelenkserkrankung rechts. Mrt der LWS: Lumosakrale Hyperlordose mit diskreter Ventolisthese von LWK5 vs, SWK 1. Zudem leicht links betonte breitbasige geringe Bandscheibenprotusion in diesem Segment. Keine Beeinträchtigung der neuronalen Strukturen. In keinem Segment Nachweis einer Foramen- oder Spinalkansalstenose. Kein NPP. Geringe Spondyarthrose in L3 bis L5 sowie mäßige Spondylarthrose in L5/S1 Orthopäde : Sie haben nichts, das ist der beste Rücken den er wahrscheinlich am heutigen Tage zu sehen bekommt. Vielen Dank für das lesen .. Paula  
    • Ich habe ihn verschoben, das können im nachhinein nur die Mods! Der Anna gebe ich recht. Die Therapeuten behandeln i. d. Regel nach Beschwerden bzw. Schmerzen. Was mich interessieren würde Balbina, wurde die Aufnahme im stehen oder im liegen gemacht? Mir fällt eine gewisse Asymmetrie auf. In deinem Fall würde ich eine "Manuelle Therapie", zur Schmerzlinderung und Mobilisation empfehlen. Als Bewegungstherapie würde ich dir zu Sportarten raten (Radfahren, Schwimmen), die das Gelenk nicht noch mehr belasten. Außerdem würde ich bei deiner Kasse bzw. Rentenversicherung nachfragen ob du nicht eine "Präventive Kur" beantagen könntest. Den Antrag muss aber dein Hausarzt für dich machen!
    • Hallo, Danke fuer deinen Beitrag. 1. Koenntest du ihn bitte in das Patientenforum (weiter oben) stellen? Diese Kategorie hier ist fuer Fragen von Physiotherapeuten. 2. Wir behandeln nicht nach Diagnose, sondern nach Symptomen, die ein detailler Befund ergibt. Deshalb ist die Empfehlung von Uebungen online so schweirig. Zudem gefaehrlich, weil wir weder sehen koennen, ob du die Uebung richtig machst, noch, wie dein Koerper darauf reagiert. Hast du eventuelle einen schriftlichen Befund mit Testergebnissen eines Physiotherapeuten oder Orthopaeden?    Gruss, Anna

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...