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evi

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Alle erstellten Inhalte von evi

  1. "lydi" Danke :-) Allerdings bin ich nicht so der Fan vom Einstützengehen. Die Pat stützen sich dann noch extrem darauf ab und gehen schief und puckelig... Dann lieber mit zwei Stützen verkehrtherum und dann, wenn sie sehr sicher sind mit einem Stock. Grüße Eva
  2. evi

    Anatomie Probleme

    Am besten geeignet dabei ist wohl das Lernen am Skelett. Da kannst du mit einem Gummiband bzw. Wollfaden den Verlauf der Bänder und Muskeln direkt darstellen und du hast eine 3D Ansicht des Ganzen. LG Eva
  3. Liebe ananas! Ich find es toll, dass du dich so für das Thema interessierst und dich mit dem Beruf auseinander setzt, aber irgendwo solltest du auch mal einen Punkt machen und die Zeit, die dir ohne PT bleibt, einfach nur genießen. Du wuselst hier rum und sehr wahrscheinlich noch in ein paar anderen Foren, um dich zu informieren und das reicht sicherlich. Alles andere bekommst du in der Ausbildung mit und gerade der Leitfaden ist eher dafür gedacht, wenn man schon ein gewisses Grundwissen hat, dieses zu unterstützen, vergessene Dinge wieder aufzufrischen etc. Es geht im Grunde um KHBs und Indikationen und Kontraindikationen dazu. Genieß deine Schulzeit...so schön wird es nicht wieder ;-) Alte Säckin, Eva
  4. Die Idee ist nicht schlecht und die Bänder könnte man sicherlich so gliedern wie die Muskulatur auch. Aber wie sähe das dann für die Gelenke aus? Hab gerade keine Vorstellung davon....hast du dir schon etwas überlegt, Kerstin? LG, Eva
  5. Hey cool...die Sache ist ja mal richtig super....jetzt muss ich mich nur noch qualifizieren ;-) Grüße Eva
  6. Am besten ist imho, wenn ihr möglichst früh eine Eingrenzung von den Dozenten bekommt, dann alles möglichst kurz und bündig, dennoch verständlich rausschreiben und früh genug anfangen, das zu wiederholen. So Sachen wie Anatomie (Muskeln und so ein Krams) am besten täglich hinsetzen und ein paar wiederholen... So weit zur Theorie... In der Praxis sieht das dann alles natürlich ganz anders aus ;-p Keine Eingrenzungen, heißt man kann nichts rausschreiben und wer bitte setzt sich jetzt dahin und lernt Muskeln? Wie Stephan schon gesagt hat, wenn man über die ersten 2 1/2 Jahre nicht faul war, dann schafft man auch das Examen. Und man wächst nochmal über sich hinaus... Grüße Eva
  7. Hab erstmal ein paar Fragen: - Wie alt sind deine Patienten, welche KHBs? - Wie lange dauert die Gruppenstunde? - Was hast du bisher gemacht? So Sachen wie C-Dehnlage, Drehdehnlagen und Hock(dreh)lagen sind sicherlich super für Gruppenstunden, weil du als Leiter eine gute Anleitung geben kannst und die Übungen sicherlich nicht schwierig sind. Wenn du das nicht kennst, guck mal in die Übungsdatenbank *zum Reinschreiben animier* ;-) Ebenso gut zu erklären und zu machen sind Beuge- bzw. Streckmuster und Atemanregung durch periphere Antriebe. Wenn du die Möglichkeit hast, dass deine Patienten an einem Tisch sitzen können, dann kannst du viel mit Materialien arbeiten: z.B. müssen die Pat ein Wattebäuschen mit einem Strohhalm zum Gegenüber pusten, der muss das natürlich verhinden. Dasselbe geht auch mit einem Luftballon oder Tischtennisball ohne Strohhalm. Oder zu nimmst eine Schüssel mit Wasser und Spülmittel und lässt deine Patienten mit einem Strohhalm Blasen pusten...etc. Wenn deine Patienten sehr offen sind, kannst du auch mit ihnen eine Art Phantasiereise machen. Z.B. in den Zoo, wo die Patienten dann die verschiedenen Tiere nachmachen müssen. (Ist nicht jedermanns Sache, selbst bei uns in der Schule gab es einige, denen das peinlich war) Grüße Eva
  8. Klaro, ich will sie ja dann soweit bringen, dass sie selber auch im Alltag mit Stützen läuft, sonst hätte das tatsächlich keinen Sinn und wär nicht mehr oder weniger als Zeitverschwendung. Grüße Eva
  9. Dankemerci....find es über die Stützen auch besser/sinnvoller, aber ich konnte mir keine einleuchtende Erklärung geben...*doof ist* wusel soll auch nochmal was dazu schreiben...deine Meinung? Eva
  10. evi

    Muskeln-Bilder?

    Mal sie doch selber, dann lernst du gleichzeitig noch dabei :-) Grüße Eva
  11. Steffi, genau meine Meinung... Die Sache ist einfach, dass meine Patientin sehr unsicher ist bzw. auch etwas seltsam. Ich hab sie auf die Seite gelegt, um die Abduktoren zu kräftigen und ihr gesagt, sie soll ihr Bein ganz leicht nach innen drehen. Argh...da hatte ich verloren..."NEIN, dass darf ich doch nicht." Hab ihr dann gesagt, sie soll den Fuß nach vorne zeigen lassen, das Bein stand nämlich in AR. Aber so was darf man denen ja auch nicht sagen. Und sie löchert mich halt damit, wann sie das alles wieder machen darf und wann sie ohne Stützen laufen darf. Ich hab ihr genau das gesagt, was Matze geschrieben hat, das hat sie angenommen, aber so ganz glücklich war sie nicht damit. Deshalb wollte ich einfach ein paar Richtwerte haben. Nu gut, ich werde sie wohl weiterhin in die Richtung bringen, dass alles mit der Zeit kommt. :-) Danke, Eva
  12. *grummel* Genau so eine Antwort wollte ich doch gar nicht haben :-p Nuja, wirklich was schief geht auch nicht, wenn ich mit der Patientin bewusst die Rotation beübe. Aber gibt es nicht irgendwelche Richtwerte, Anhaltspunkte? Ich weiß doch nicht, ob es schlecht eingebaut ist....(wenn es richtig sitzt, würde es ja überhaupt niemals luxieren). LG, Eva
  13. Wie lange sind Rotation, Adduktion und Flex >90° bei einer unzementierten Hüft-TEP kontraindiziert? Grüße Eva
  14. Ich missbrauche jetzt einfach mal den Thread. Ich hab eine Patientin mit Oberschenkelschaft#. Ist schon länger her und sie hat Vollbelastung. Sie läuft im Moment mit Rollator (weil sie sich damit sicherer fühlt). NUn soll sie ja irgendwann mal wieder ohne alles laufen. Ich bin dann heute mit ihr mit Stützen gelaufen (4 Punkt Gang und später dann 2 Punkt), einfach um das mal zu testen und es klappte ganz gut, erst hatte sie leichte Koordinationsschwierigkeiten, aber das war dann hinterher ok. Frage ist jetzt halt, wie bekomme ich sie am schnellsten, sichersten, bessten, effektivsten dazu, ohne alles zu laufen? Über den Rollator oder über die Stützen? Grüße Eva
  15. Ok, innerhalb von 10min ist es wirklich etwas schwierig, aber ihr könntet das doch vorbereiten, sprich ihr setzt einen eurer Mitreferenten schon zehn Minuten vorher vor das Rotlicht und könnt daran dann zeigen, dass es hyperämisierend wirkt. Grüße Eva Nö, wir haben kein Schnee....
  16. Natürlich schließt sich das nicht aus, du hast es doch hinterher erklärt, Stephan. Die Kreuzbänder liegen intraartikulär, d.h. innerhalb des Gelenkes, aber extrakapsulär, wobei man dann noch zwischen intrafibrös und extrasynovial unterscheiden muss, also außerhalb der synovialen Schicht der Kapsel. LG, Eva
  17. Hey parybiene! Ich habe erst Abi gemacht und danach direkt die Ausbildung. Und das würde ich dir auch empfehlen, aus mehreren Gründen: Du bist jetzt 17 Jahre alt und wer weiß, was in drei Jahren ist. Die PT-Ausbildung geht Richtung Studium hier in Deutschland bzw. ist schon ein Studiengang und vielleicht hat er sich in den drei Jahren schon etabliert. Das wär dann deine Chance, wenn du Abi gemacht hast. Zweitens kann es doch durchaus sein, dass du in den drei Jahren feststellst, dass PT nicht wirklich was für dich ist, sondern dass du lieber Maschinenbau studieren willst. Dann kommt noch hinzu, dass du in drei Jahren und durch das Lernen fürs Abi unheimlich viel Erfahrung sammelst, was das Lernen, den Umgang mit Menschen, was dich angeht und das hilft dir bei der Ausbildung. Oder vielleicht bemerkst du während der Ausbildung, dass dir das nicht "ausreicht", dass du mehr willst und im Anschluss noch studieren willst. Sei es Pädagogik für die PT-Schule, Medizin, Sport oder irgendetwas anderes im Gesundheitsbereich. Dann stehst du da und kannst es nicht, weil du kein Abi (oder zumindest Fachabi) hast. So ergeht es im Moment einem Schulfreund von mir. Er holt ab nächstem Jahr sein Abi nach. Oder du stellst vier Jahre nach der Ausbildung fest, dass du "mehr" willst und kannst es nicht machen: Meine Cousine hat Abi gemacht, Ausbildung, gearbeitet und hat jetzt mit 28 Jahren angefangen zu studieren (wär sonst nicht möglich gewesen). Alles Punkte, die fürs Abi machen sprechen (oder zumindest Fachabi). Und mir fällt auch keiner ein, der dagegen spricht. Fakt ist einfach, dass es für dich nie wieder so einfach sein wird, das Abi zu machen, wie jetzt. Grüße Eva
  18. Freue mich....und hoffe, dass doch ganz viele Leute schreiben :-) LG Eva Uh yeah...ich kann editieren :-)
  19. evi

    Muskelgedächtnis?

    Bei Training verbessert sich doch zunächst die intra- und intermuskuläre Koordination, danach kommt es zur Hypertrophie und auch Hyperplasie der Muskulatur. Dazu kommt dann natürlich noch, dass die Muskelzellen auch ausreichend versorgt werden müssen, vermehrte Kapillarisierung, Vermehrung der Mitochondrienzahl, Erhöhung des Myglobins. Und das bleibt doch auch erstmal eine Zeitlang ohne Training erhalten. Denke, dass es da wirklich auf die vorherige Dauer des Trainings ankommt. Wieso sind Sportler so schnell wieder fit (mal abgesehen von der optimalen ärztlichen und physiotherapeutischen Versorgung)? Allerdings glaube ich nicht, dass nach _zwei Jahren_ noch so viel "übrig ist", dass man nicht bei Null anfangen muss. Der Körper arbeitet ökonomisch: alles, was nicht gebraucht wird, wird einfach abgebaut. Gruß Eva
  20. Hab ich doch glatt noch ein paar Fragen... :-) Wie läuft die Fobi ab? Und hinterher die Prüfung? Nette Dozenten? Nette Klinik? Wo kann man wohnen? Hab mich mal schlau gemacht, aber so nackte Daten sagen nunmal nichts aus. Viele Grüße Eva
  21. Du lernst es nicht auswendig, du nimmst es einfach auf, erschließt es im Zusammenhang, begreifst, erlebst und stellst fest, dass man manche Begriffe mit Abkürzungen einfach schneller (mit)schreiben kann. Es prägt sich von ganz alleine ein. Keine Sorge. :-) Eva
  22. Jetzt brauche ich nur noch jemanden mit Knick-Senk-Spreizfuß....dankemerci :-) Eva
  23. "was is hospitieren *peinliche frage* ??" Als Gast, in dem Fall als Physiopraktikant, bei Behandlungen zuschauen und hier dann auch Fragen stellen und Antworten bekommen, evtl. sogar selber was machen. Grüße Eva
  24. evi

    Herzschrittmacher

    So, ich habe mal an eine Klinik in Berlin geschrieben, die Herzschrittmacher-Implantationen vornimmt und genau auch meine Frage in ihrem Text stehen hatte, leider ohne Erklärung. "In den meisten Fällen wird der Herzschrittmacher die Lebensqualität seines Besitzers verbessern, jedoch nicht unbedingt verlängern. Nicht selten lehnen insbesondere ältere Patienten eine Herzschrittmacherimplantation ab. Sie befürchten, mit dem Herzschrittmacher nicht sterben zu können." http://www.caritas-kliniken-pankow.de/Medium/19_herzschrittmacher.html Wenn ich Antwort bekomme, post ich sie umgehend hier. Grüße Eva
  25. Dann senfe ich auch mal ein bisschen mit ;-) Ich arbeite in einer Praxis, meine Praktia habe ich alle in Krankenhäusern bzw. Rehakliniken gemacht. Ganz klarer Vorteil einer Praxis ist natürlich, dass man wirklich jedes Krankheitsbild zu sehen und behandeln bekommt und somit auch nichts verlernt bzw. vergisst. Man muss wirklich sehr flexibel sein, sich von einem Parkinsonpatienten auf einen Patienten mit Knietep umstellen und das dann innerhalb von wenigen Minuten. In Kliniken / KHs ist es ja eher so, dass es dort nur einen Bereich gibt, oder man nur für einen speziellen Bereich zuständig ist, so dass man sich natürlich darauf konzentrieren kann und darauf spezialisieren kann, aber die Gefahr, dass man vielleicht andere Dinge aus den Augen verliert, ist doch relativ hoch. Der Kontakt unter den Kollegen (so wie Wusel schon geschrieben hat) ist in einer Praxis eher weniger, eben dadurch, dass man selten zusammen Pause hat und auch unterschiedliche Arbeitszeiten. Die sind in einer Praxis auch ganz verschieden. Ich gucke jeden Tag vorher, wann ich am nächsten arbeiten muss, weil es sich eh ständig ändert. Spontane Überstunden sind eigentlich immer drin. Das wiederum hast du im KH nicht. Feste Arbeitszeiten und geregelte Pausen sind natürlich auch etwas feines. Vorteil und / oder Nachteil einer Praxis ist natürlich noch, dass du dich z.T. selber um die Abrechnung kümmern musst und die Rezepte auch beschaffen musst. Im KH hast du damit nichts zu tun... Die flexible Zeiteinteilung für die Patienten ist im Krankenhaus natürlich ein super Vorteil. Du kannst selber entscheiden, wie lange du dir für jeden Pat Zeit nimmst und wenn jemand nicht so viel braucht, dann brauch er das eben nicht. In einer Praxis und auch in den meisten Rehakliniken bist du da doch auf 20-30min beschränkt, auch wenn du viel mehr bräuchtest. Na, das solls erstmal von meiner Seite gewesen sein.... ;-) Hi Matze, hi Steffi *wink* Eva
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