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  1. Hallo Ich habe die Muskeln jeweils am Skelett geübt. Dazu habe ich eine Schnur genommen und diese am Ursprung und Ansatz befestigt. so konnte ich es mir bildlicher vorstellen. Viel Erfolg! lg mephia
  2. Hallo Ich habe ein Jahr auf der Unfallchirugie stationär sowie auf der Intensivstation gearbeitet. Wichtig ist v.a. die Frühmobilisation, erlernen der Transfers, sowie - falls nötig - das erlernen mit Stützen zu laufen, Infos bezüglich zur Wundheilung, Atemtherapie (evtl. Spiroinstruktion), Erhalten der Gelenksmobilität der angrenzenden Gelenke. Genau die Punkte wie Stephan und Du schon erwähnt habt (lymphdrainage, Isometrien). Wichtig ist auch, dass die Patienten Übungen haben, bis sie in die ambulante PT gehen, meist dauert das ein paar tage, oder das WE kommt dazwischen. Was das aktive und passive Bewegen der betroffenen Gelenke angeht, kommt es drauf an, was der Arzt genau verordnet. Evtl. bei den Assistenzärzten nachfragen. Generell lässt sich dies nicht sagen, v.a. unterscheidet es sich je nach Klinik. Reicht Dir das? MfG mephia
  3. Hallo ihr Lieben! Ich habe zur Zeit einen Patienten mit Achillodynie. Er hat dies aufgrund von einer Überbelastung im Joggen, er macht dies unsporadisch saisonalbedingt im Winter,sonst fährt er Rad. Die Joggingschuhe hat er in einem speziellen Laufgeschäft gekauft und sie sind noch nicht so alt. Schmerzen hat er v.a. beim Gehen, sowie in aktiver Plantarflexion und auf der Achillessehne. Hartspannstränge sind im lateralen Kopf des Gastros. In der Inspektion auffällig sind die Hammerzehen beidseits, welche ihm aber bis jetzt keine Probleme gemacht haben. Beruflich arbeitet er im Büro. Habt ihr mir ein paar Tipps für die Behandlung? Oder was noch wichtig wäre für den Untersuch Meine Ideen: > Schonung, zur zeit joggt er nicht, könnte es eh nicht verkraften wegen den Schmerzen, von dem her ist das sowieso erledigt. > Ultraschall zur Linderung der Entzündung, Querfriktionen, exzentrische Aktivität der Plantarflexoren, ja, und dann mal Kräftigung / Dehnung, sobald die aktuellen Schmerzen vorbei sind. Ich hoffe auf ein paar Tipps! Liebe Grüsse aus der CH mephia
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  4. hallo Red Zuerst mal ist wichtig, ob die Schulter Aktivität hat oder ist sie total hypoton. Die Sicherheit des Armes muss immer gewährleistet werden. Falls keine Aktivität vorhanden ist, ist das Dein Job. Ansonsten muss der patient üben, durch die Aktivität die Sublux aufzuheben. Wie sieht es denn aus mit Schmerzen? Die wären als oberste Priorität anzusehen. Wie ist das aktive und passive Bewegungsausmass? Vielleicht kann ich Dir ja dann weiterhelfen. greez mephia
  5. nee, es ist kein Synonym zu Simulant, aber ähnlich. Bsp: sie schlucken extra Schilddrüsenhormone, um eine Hypo/Hyperthyreose zu erreichen. Die Krankheiten existieren wirklich, sie sind nicht nur vorgeheuchelt. Aber sie wurden bewusst provoziert, oder eher produziert. Anderes Bsp: sie lassen sich Blut ab, um eine Blutanämie zu erreichen, oder führen dem Urin Blut hinzu, damit weitere Abklärungen statt finden. Sie sind überhaupt nicht an einer Genesung interessiert. Mit Rentenerhaschung hat das nicht viel zu tun, mehr steckt die psychische Problematik dahinter, dass sie nämlich Aufmerksamkeit, Zuwendung brauchen, und das kriegen sie.
  6. hallöchen Folgendes: Ich muss eine kleinere Fallarbeit über ein bestimmtes Thema schreiben (10 Seiten). Und zwar habe ich vor, dieses über das Münchhausen-Syndrom zu schreiben. Def.: Das Münchhausen-Syndrom ist eine psychische Störung, bei der die Betroffenen körperliche Beschwerden erfinden bzw. selbst hervorrufen und meist plausibel und dramatisch präsentieren. Meine Frage: hat jemand von Euch schon mit Patienten mit diesem Krankheitsbild zu tun gehabt, oder vielleicht schon davon gehört? Ich bin mir bewusst, dass solche Patienten wahrscheinlich weniger in die Physio kommen. Aber vielleicht hat jemand ne Ahnung :-) Vielen Dank Lg mephia
  7. hallo @ all Ich habe die Diskussion kurz überflogen, da bin ich dran hängen geblieben bei der Frage, ob das mit dem Eis Gate-Controll ist oder nicht.. Wenn man mit einem Eislolli über die Haupt fährt,werden doch gleichzeitig auch die Mechanorezeptoren angeregt. Logisch, wird der Nozizeptor durch das Eis hinabgesetzt, aber ich habe die Vermutung, das läuft parallel ab. Bei einem Mückenstich, der juckt, wird es ja auch besser wenn man einen Finger drauf drückt und das geschieht nicht mit wahnsinnig viel Druck, und der Schmerz wird weniger. Das funktioniert jedenfalls bei mir so ;-). Klingt das Pausibel? gute Nacht, lg mephia
  8. mephia

    Besenreiser

    Feinverzweigte, bläulich durch die Haut schimmernde Venenerweiterungen an Oberschenkeln, Knien oder Knöcheln. Besenreiser können u.a. durch hormonelle Veränderungen, Übergewicht, zuviel Sonne oder häufiges und langes Stehen verursacht werden.
  9. Hallo meine Lieben!!! Hat von Euch jemand schon eine Diskushernie erlebt, gesehen (MRI; oder klinisch), die anterior raus ging? Unser Physiolehrer bestätigte, dass er diese schon klinisch gesehen hat, aber auf keinem bildgebenden Verfahren. Unser ärztliche Lehrer behauptet aber, das es solche Hernien nicht geben würde. Wie sind Eure Erfahrungen damit? Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten! besitos mephia
  10. Das Impingement an der Hüfte wird auch FAI genannt (Femoro-acetabuläres Imp.). Definiert wird es als ein schmerzhaftes Anschlagen des Femurkopfes/Schenkelhalsüberganges am (vorderen) Acetabulumrand. Mit der Zeit wird auch der Pfannenrand beschädigt, es kommt zu einem Pfannenrandsyndrom (könnte aber auch durch eine mechanische Überbelastung des Pfannenrands entstanden sein) Klinik: einschiessende, belastungsabhängige Schmerzen; stechend, elektrisierend; Impingementtest positiv Diagnostik: Konventionelles Röntgen-Bild (Beckenübersicht, Hüfte axial, Dunn), MRI Flex, Add, Ir sind problematische Bewegungen, da es eingeklemmt wird. Test: RL, Pat hält ein flektiertes Bein das andere ist extendiert und wird vom PT abrupt aussenrotiert. (Ziel: reproduktion der für den Patienten typischen Schmerz) Therapie: Operativ: Hüftarthroskopie, chirurgische Hüfluxation Konzept: Wiederherstellung des Offsets, Resektion des verletzten Labrums, Trimmen des Pfannenrandes Ziel: Schmerzbehandlung, Prävention der später entstehenden Arthrose Wichtig: Früherfassung von Risikopatiente (Aufklärung und Anpassen der sportlichen Aktivitäten) bei Sy ohne ossäre Problematik: Anpassen der sportlichen Aktivitäten (keine High Impact Sportarten) bei Sy mit ossärer Problematik: Chirurgische Hüftluxation Gefahr bei Korrektur des Offsets: es wird zuviel weggenommen vom Schenkelhals, Gefässe könnten verletzt werden, evtl. kann der Schenkelhals und somit der Femurkopf absterben. Physiobehandlung: Da bin ich mir unsicher, wahrscheinlich am ehsten bei der Anpassung der sportlichen Aktivitäten, vlt. Gangschulung zum Abdämpfen der Schläge, eine Ökonomisierung. Vielleicht haben andere noch Ideen zur Behandlung? Noch Fragen? MfG Agnes
  11. Hallo zusammen Wir bearbeiten in der Schule gerade einen Papierpatienten (55 jährig, St.n.Hüftendoprothese vor zwei Tagen nach einer sekundären Coxarthrose ausgelöst durch eine Epiphysiolysis capitis femoris in Jugendjahren) :-). Und jetzt haben wir uns gefragt, wann so ganz allgemein eine Gangschulung am Barren durchgeführt wird und wann mit den Stöcken. Meine Überlegung ist,dass individuell entschieden wird, je nach Belieben.Ich denke, dass am Barren gearbeitet wird, wenn der Patient sehr ängstlich ist. Und gibt es eigentlich irgendwelche Normen bezüglich ab wann der Patient wieder vollbelasten kann? Entscheidet das der Arzt? Unser Patient hat zur Zeit eine Telbelastung von 15 kg. Thanx Lg agnes

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