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  1. Hi, man kann erahnen, dass da mal was war, aber sieht für mich gut verheilt aus - ich würde sagen, dass deine Beschwerden nicht mehr knöcherne Ursachen haben sollten.
  2. Hallo, danke für deinen Beitrag. Hier stoßen 2 Interessen aufeinander. Zum einen die Freiheit der Therapie und zum anderen die Intimsphäre des Patienten oder hier der Patientin. In unserer Ausbildung werden u.a. Dinge gelehrt wie "Keine Diagnose durch die Hose" - heißt, man sollte den Patienten immer so weit wie möglich entkleidet vor sich haben, um auch entferntere Ursachen sehen und diagnostizieren zu können. Der BH ist da keine Ausnahme und auch wenn Sie es schonmal hatten, kann die Ursache jetzt woanders liegen (vielleicht eine Blockierung im Rücken, Beckenschiefstand usw.). Sobald der Befund abgeschlossen ist, wäre es aber durchaus sinnvoll, Sie mit einer Decke oder Laken zuzudecken, dann ist es für Sie angenehmer und man kann als Therapeut dennoch frei arbeiten. Bitte sprechen Sie Ihre Therapeutin beim nächsten mal einfach drauf an - war sicher nur eine kurze Gedankenlosigkeit und löst sich sicher sehr einfach Gute Besserung!
  3. Liebe Kollegen, heute ist kein guter Tag für uns Physiotherapeuten. Heute hat das europäische Parlament den allseits diskutierten Artikel 13 durchgewunken. Was beinhaltet der Artikel 13? Artikel 13 wird von den Machern als Revolution des Urheberrechts angepriesen. Kurs gesagt, Ziel ist es, dass jeder, der einen Inhalt erschafft (Musik, Videos, Texte, …) dafür auch entlohnt wird. Das ist natürlich absolut in Ordnung und der Gedanke ist tugendhaft. Geht es an die Umsetzung, stößt die Reform an ihre Grenzen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass jede Plattform wie z.B. Youtube für die bereitgestellten Inhalte haftbar ist, sofern sie keine Lizenzgebühr entrichten, doch woher will man wissen, wer für jedes einzelne Werk Urheber ist und wie will man verhindern, dass fremde Inhalte hochgeladen werden? Praktisch geht dies nur, wenn alle Uploads vorher gefiltert werden. Diese Uploadfilter müssen dann alle geschützten Werke erkennen und diese herausfiltern. Dies würde mit ziemlicher Sicherheit auch Inhalte filtern, die strittig oder ungeschützt sind. Das käme einer Inhaltszensur gleich. Wie verlief die Abstimmung zu Artikel 13 Nachdem am Morgen eine Diskussionsrunde abgehalten wurde, bei der nur wenige Abgeordnete zugegen waren, ging es am Mittag zu Abstimmung. Die Gegner hatten verschiedene Anträge vorgebracht, um Teile der Reform zu verändern. Abstimmung 1 legte jedoch fest, dass die Reform im Ganzen und ohne Änderungen zur Abstimmung kommen soll und direkt in der Abstimmung 2 wurde das gesamte Paket mit leichter Mehrheit verabschiedet. Im nächsten Schritt wird der EU-Ministerrat noch darüber abstimmen (wahrscheinlich noch im April 2019 – noch vor der EU Wahl). Wird auch dann der Reform zugestimmt, haben die Länder Europas 2 Jahre Zeit aus der Vorlage einen verbindlichen Gesetzestext zu erstellen. Spannend wird dann sein, ob sich hier Unterschiede von Land zu Land ergeben werden, was das Chaos perfekt machen würde. Warum ist das schlecht für Physiotherapeuten Viele werden sich jetzt fragen, an welcher Stelle sie dies betrifft. Im Grunde erst einmal gar nicht, sofern man nichts im Internet hochlädt, was nicht sicher eigene Werke sind bzw man die Rechte dafür besitzt. ABER, die Auswirkungen werden alle zu spüren bekommen. Physiowissen.de zum Beispiel dient als Forum dem Wissenaustausch. Hierfür können Dokumente und Skripte, im Forum auch Bilder und andere Inhalte bereitgestellt werden, die die Diskussion unterstützen. Dabei ist es natürlich auch möglich und auch schon vorgekommen, dass geschützte Bilder oder Videos bereitgestellt wurden. Wird der Urheber darauf aufmerksam und fordert die Entfernung, müssen wir dem nachkommen um einer Strafe zu entgehen. Selbstverständlich tun wir dies, Urheberrechtsverletzungen dulden wir nicht und werden dies nie tun. Diese Haftung wird jetzt jedoch umgedreht. Fortan sollen alle Plattformbetreiber wie wir es z.B. sind, von vorn herein für Uploads haften. In den Medien wird nur von den großen Plattformen wie Youtube usw gesprochen, aber es betrifft in der aktuellen Fassung alle. Dikussionen, Informationsbeschaffung und damit Wissenaufbau wird wahrscheinlich viel schwerer. Sollte es am Ende wirklich zur 1:1 Umsetzung des Gesetzes kommen, bleibt uns nur, sämtliche Uploads auf Physiowissen.de abzuschalten. Wir werden sehen …
  4. L3/4? - Ich hätte L4/5 gedacht und dazu ne Bandscheibenvorwölbung L2/3 Die Form der Wirbelsäule ist aber schon sehr gerade im oberen Bereich und entsprechend ein recht starker Knick in der unteren LWS
  5. Physiotherapeuten demonstrieren in Leipzig für mehr Anerkennung Physiotherapeuten nehmen, zusammen mit den Schwesternberufen Ergotherapie, Podologie, Masseur, Logopädie und Diätassistenten eine Schlüsselrolle in der medizinischen Versorgung ein und es gibt wohl keinen Patienten, der nicht mit mindestens einer der Therapeutengruppen Erfahrungen hat. Umso wichtiger ist es, auf die massiven Missstände hinzuweisen, denen die Therapeutenberufe ausgesetzt sind. So geschehen am 09.03.2019 in der Innenstadt von Leipzig, riefen die Vereinten Therapeuten (zur Webseite) zur gemeinsamen Demo auf. Lautstark zogen ca. 1200 Therapeuten unterstützt durch Vertreter der Politik, durch die Innenstadt von Leipzig und den angrenzenden Straßenring, der zeitweise komplett gesperrt wurde. Das sorgt nicht nur bei den damit ausgebremsten Autofahrern, sondern auch bei zahlreichen Besuchern der Stadt für Aufsehen und natürlich Interesse. Eine Frau kam etwas schüchtern auf uns zu und fragte uns, was das Ziel der Demo ist. Nach kurzer Aufklärung kam die direkte Nachfrage: „Ist das wirklich so schlimm? Das habe ich ja gar nicht gewusst“, und begleitete den Demozug spontan mit. Herzlichen Dank dafür, wenngleich es aufzeigt, wie wichtig Aufklärung unserer Patienten ist. Letztlich sind sie eine Macht von 80 Millionen Menschen allein in Deutschland, die es zu mobilisieren gilt. Ziele der Therapeuten Auf der zentralen Bühne am Leipziger Markt, nimmt der 1. Vorsitzende vom Verein „Vereinte Therapeuten“ Thomas Etzmuß das Mikrofon in die Hand und umsteckt die Forderungen, die der Verein seit seiner Gründung verfolgt. Anhebung der Vergütung – 30% on Top! In den vergangenen Monaten sind die Therapeuten in der Berliner Politik stark in den Fokus gerückt und erste Erfolge in Form besserer Vergütungen sind, nicht zuletzt durch die regelmäßigen Demos, bereits erfolgt. Doch das reicht nicht, verdienen Therapeuten aktuell noch immer weniger als die meisten Automechaniker, und dabei sollte die Therapie am Menschen das höchste Gut unserer Gesellschaft sein. Das muss sich ändern! Sitz im Gemeinsamen Bundesausschuss Gesundheitliche Themen werden in der Regel im gemeinsamen Bundesausschuss der Regierung besprochen, seine Empfehlungen sind maßgeblich für zukünftige Gesetzte. Leider haben Therapeuten hier nach wie vor nur ein Anhörungsrecht – selbst das nur auf Antrag. Das muss sich ändern um unsere Stimmen dauerhaft und ohne bürokratische Hürden direkt in Berlin vertreten zu können. Das muss sich ändern! Bundesweite Abschaffung des Schulgeldes Physiotherapeuten zahlen für ihre Ausbildung oft bis zu 20000€ und starten dann oft mit Schulden in einen unterbezahlten Job, in dem Fachkräfte händeringend gesucht werden. Ein Paradoxon in dem es erste Bewegung gibt. Erste Bundesländer haben die Schulgeldpflicht bereits aufgehoben, um den Personalmangel in Griff zu bekommen, jedoch ist dies längst nicht überall der Fall. Das muss sich ändern! Ende der Rezept-Prüfpflicht Behandelt ein Therapeut einen Patienten, bestätigt dieser die Behandlung durch seine Unterschrift. Nach Abschluss des Rezepts, kann der Therapeut jedoch längst nicht sicher sein, für seine Leistungen auch bezahlt zu werden. Häufig kommt es durch Formfehler in der Ausstellung zur Absetzung eines Teils oder des gesamten Rezeptes, er erhält keinen Lohn für seine bereits geleistete Arbeit. Dieses Risiko trägt allein die Therapeutin bzw. der Therapeut. Die Prüfung des Rezepts auf alle Vorgaben und Feinheiten des Gesetzgebers ist ein Mehraufwand und Risiko, welches nicht Sache der Therapeuten sein darf. Vielmehr könnte man in der heutigen Zeit erwarten, dass die Software der Arztpraxen so eingestellt werden kann, dass sowieso nur gültige Verordnungen ausgestellt werden können. Das muss sich ändern! Presseecho zur Demo in Leipzig Die lautstarke Stimme der Demo in Leipzig, ist auch den Medien nicht entgangen. ZDF heute journal vom 9.03.2019 – „Proteste gegen Arbeitsbedingungen – Therapeuten in der Dauerkrise“ (zur Mediathek – ab Minute 5:00) „Heute demonstrierten in Leipzig etwa 1000 Therapeuten für bessere Entlohnung und Arbeitsbedingungen. Die Änderungen, die Gesundheitsminister Spahn verspricht, gehen ihnen nicht weit und kommen nicht schnell genug. […] über einen Beruf, den ohnehin nur Menschen mit Idealismus wählen. Sie verdienen faire Gegenleistung.“ MDR Aktuell „Wut im Bauch – hunderte Therapeuten demonstrieren in Leipzig“ (zum Artikel) „Wir brauchen sie immer dringender und wir brauchen immer mehr, weil unsere Gesellschaft immer älter wird und trotzdem sind die Arbeitsbedingungen für Therapeuten mehr als unbefriedigend.“ […] „ … an zahlreichen Fachschulen kostet die Ausbildung über 20000€. Für viele Therapeuten ist ein Berufseinstieg mit Schulden also vorprogrammiert. „ MDR.de – „Therapeuten warnen in Leipzig vor bundesweiter Unterversorgung“ (zum Artikel) „Eine kleine Umfrage unter den Demonstranten zeigte, dass sich Therapeuten aus der ganzen Republik beteiligt haben. Ihre wichtigsten Anliegen sind ganz unterschiedlich: "Ich komme aus dem Main-Taunus-Kreis und demonstriere insbesondere gegen den Bürokratiewahnsinn. Wir werden praktisch davon abgehalten, unsere Patienten so zu behandeln, wie es eigentlich notwendig wäre.“ LVZ.de „1000 Therapeuten demonstrieren in Leipziger Innenstadt“ (zum Artikel) „Plakate wie „Therapieberufe sind kein Ehrenamt“ oder „Eigentlich brenne ich für meinen Beruf – die Politik lässt mich ausbrennen“ skizzieren das Empfinden geringer Wertschätzung, die sich Logopäden, Masseure, Physiotherapeuten, Podologen, Diätassistenten oder Ergotherapeuten nicht mehr bieten lassen wollen.“
  6. Hast du auch Hautreizungen? Die handelsüblichen Marken sind in der Regel frei von Parfüm- und Duftstoffen. Häufiger in Praxen beobachtet sind sehr trockene Räume durch Heizungsluft. Besonders im Winter wird häufig zu wenig gelüftet, da die Räume für die Patienten nicht auskühlen dürfen.
  7. Liebe Kollegen, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten werden aktuell auf dem Arbeitsmarkt stark gesucht (zur Physiotherapie Stellenbörse). Grund genug auch für die Politik zu handeln, so haben bereits die ersten Bundesländer wie Schleswig Holstein oder NRW das Schulgeld für die Ausbildung zum Teil abgeschafft; von einer bundeseinheitlichen Lösung ist man aber noch weit entfernt. Physiotherapeuten sind genau wie alle anderen Heilmittelerbringer das Rückgrat des Gesundheitssystems, jedoch wird diese zentrale Säule kaum in der Bevölkerung sichtbar anerkannt. Das geht so weit, dass man für die Ausbildung selbst zahlen muss, während vergleichbare Berufsgruppen wie Krankenpfleger und Krankenschwestern vom ersten Tag an eine Ausbildungsvergütung erhalten. Bei openPetition wurde daher jetzt eine Petition gestartet, mit der der Gesetzgeber auf diesen Missstand hingewiesen und im Idealfall auch zum Handeln animiert werden soll. Petitionen leben natürlich immer vom Mitmachen. Mitmachen können Sie unter folgendem Link: https://www.openpetition.de/petition/online/schulgeldfreiheit-fuer-physio-ergotherapeuten-und-logopaeden-an-privatschulen Danke für jede Stimme
  8. Das Buch Kraniosakrale Osteopathie wurde erstmals 1997 von Torsten Liem aus Hamburg veröffentlicht. Ganz neu am 19. September 2018 erschien nun seine 7. Auflage über den Thieme Verlag und kann unter folgender Nummer gefunden werden: ISBN 9783132404557 Inhalt und Beurteilung Dieses Nachschlagewerk erläutert die Grundlagen der kraniosakralen Osteopathie mit direkten Techniken zum Umsetzen in der Praxis. Außerdem hat der Autor bei dieser Auflage die palpatorischen Fähigkeiten noch verfeinert erklärt, so können diese besser verstanden und angewandt werden. Die Anatomie der Schädelstrukturen bilden diesmal den Hauptteil des Inhalts. Auch hier werden Techniken zu den einzelnen Schädelknochen sowie detailliertes Bildmaterial aufgezeigt. Mit diesem Werk können Sie Behandlungsreaktionen genauer beurteilen und die Kräfte, die in den Geweben wirken, viel besser verstehen, wodurch Sie diese dann effektiver nutzen können. Ganz neu hinzu bringt der Autor neue und interessante Behandlungsansätze für das autonome Nervensystem mit ein. Eine neue Studie zu diesem Thema wurde ebenfalls in diesem Buch vorgestellt. Zudem hat sich Torsten Liem die Arbeit gemacht bei den Themen “Halsfaszien” und “Verbesserung der Zirkulation” die Kapitel zu überarbeiten beziehungsweise neue hinzuzufügen, damit Sie noch effizienter behandeln können. Ebenfalls gibt es ein neues Kapitel zu der palpatorischen Annäherung an Hirnstrukturen. Inhalt "Kraniosakrale Osteophathie" - 7. Auflage Grundlagen der Osteopathie im kranialen Bereich Primär respiratorischer Mechanismus (PRM) Rhythmusund Schädel: Messungen, Hyptothesen und Studien Der Schädel Anatomie, Ossifikation und Verbindung der einzelnen Schädelknochen, des Os sacrum und des Oc coccygis Suturen Hirn- und Rückenmarkshäute Vaskularisation und Lymphabflüsse des Schädeln Anatomie und Physiologie der Hirnventrikel und des Liquor cerebrospinalis Biomechanische und entwicklungsdynamische Betrachtung zur Schädelmobilität /-flexibilität Praxis der Palpation Diagnoseprinzipien Behandlungsprinzipien Behandlungssequenz und Behandlungsreaktionen Allgemeine Kopf- und Sakrumpalpation Anatomie und Behandlung tranversaler Diaphragmen Anatomie und Behandlung der Sakralgelenke Techniken zur Verbesserung der Zirkulation Funktionsstörungen der Schädelbasis Palpation und Behandlung der Synchondrosis sphenoidalis (SBB) Behandlung der Suturen Behandlung der kraniosakralen Dura Fluider Körper Palpatorische Annäherung an Hirnstrukturen Eigene Intikationen für Osteopathie im Kraniosakralen Bereich Tabellen zur segmentalen Integration Hirrnerven Entwicklung und Verknöcherung der kranialen und sakraalen Knochen Osteopathie Schule Deutschland Glossar Zielgruppe Insgesamt ist das Werk sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut mit einem sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnis. Ob Sie nun Osteopathiestudent sind, ein bereits praktizierender Arzt oder einfach Interesse an diesem Themengebiet haben, mit diesem Nachschlagewerk sind Sie gut beraten. Sie erhalten eine Überblick darüber, wie groß die Osteopathie aufgefächert ist und dennoch kommt der Inhalt dabei nicht zu kurz, damit Sie nicht nur oberflächlich lernen. Die Themen sind auch passend zusammengefasst, so müssen Sie nicht jedes Mal im Buch hin und her Blättern, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass einige Themen und Punkte wie zum Beispiel die Anatomie nicht unnötig in die Länge gezogen, sondern kurz und knapp, aber dennoch verständlich erläutert werden. Das beigelegte Bildmaterial sorgt ebenfalls für ein besseres Verständnis der Praktiken und hilft diese optimal umzusetzen. Wenn man einen Blick auf das Literaturverzeichnis wirft, wird man feststellen, dass dieses Buch auf einer sehr großen Wissensbasis aufgebaut ist. Die Qualität spricht also für sich und das Preis/ Leistungsverhältnis befindet sich im Einklang. Zwar ist dieses Buch ebenfalls für Anfänger geeignet, dennoch sollte man sich schon mal mit einigen Begriffen auseinander gesetzt haben. Es ist verständlich geschrieben, doch werden auch Fachbegriffe verwendet, damit dieses Werk auch in einer modernen Praxis Verwendung findet. Das Verhältnis zur Theorie und Praxis wurde ebenfalls sehr gut ausbalanciert. Viele Techniken werden erläutert und bildlich dargestellt, damit man das Gelernte gleich umsetzen kann, ohne dass es dabei zu kompliziert erscheint. Natürlich gibt es immer wieder Unterschiede zu den Umsetzungen, da nicht überall gleich praktiziert und gelehrt wird, aber dennoch bietet dieses Buch eine perfekte Grundlage für die Osteopathie. Erschienen im Georg Thieme Verlag | 7. Auflage | 632 Seiten | bei Amazon suchen
  9. Hi, kurze Zwischenfrage: Wie alt bist du? Männlich/weiblich? Was würde der Orthopäde denn gern tun? Mit der Diagnose liegt er in meinen Augen richtig, aber die Frage ist trotzdem, ob das für deine Beschwerden als Ursache überhaupt in Frage kommt.
  10. Sind Sie derzeit auf einem Fitnessplateau gefangen? Möchten Sie wieder ins Fitnessstudio zurückkehren und anfangen in Form zu kommen? Es gibt Dutzende von Nahrungsergänzungsmittel für Sportler auf dem Markt, aber nicht alle sind gleich. Einige erhöhen das Muskelwachstum. Andere helfen beim Ausdauersport. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die fünf besten Nahrungsergänzungsmittel, die jeder Sportler kennen sollte. 1. Die Multivitamine Multivitamine sind ausgezeichnete Nahrungsergänzungsmittel für Sportler und Nicht-Sportler gleichermaßen. Obwohl sie das Muskelwachstum nicht direkt fördern, können Multivitamine Ihnen helfen, gesünder zu bleiben. Weniger Krankheitstage bedeuten mehr Tage im Fitnessstudio. Es gibt eine Reihe von Multivitaminen auf dem Markt. Wie wählt man das beste Multivitamin aus, das einem alles bietet, was man braucht? Stellen Sie sicher, dass Ihr Multivitamin enthält: Vitamine C, A, E, D und K Die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, B6, Folsäure, etc.) Kalium Zink Kalzium Magnesium Ihr Multivitamin sollte 100% der Vitamine und Mineralien liefern, die Sie täglich benötigen. Es gibt auch Stoffe, die speziell auf Männer oder Frauen zugeschnitten sind. Männer und Frauen benötigen physiologisch unterschiedliche Dosen von Vitaminen und Mineralien. 2. Die BCAAs (Branch Chain Amino Acids) Möchten Sie einen schlanken Körperbau? Machen Sie neben dem intermittierenden Fasten auch ein hochintervalides, HIIT Kardio-Training? Wenn ja, können Sie mit Aminosäuren mit Verzweigungsketten nichts falsch machen. Neben Kohlenstoffatomen enthält eine verzweigtkettige Aminosäure Valin, Leucin und Isoleucin. Die Wirkung dieser drei Aminosäuren kann dazu beitragen, dass Ihr Körper besser Protein bildet. Sie spalten Ihre Muskeln, während Sie Gewichte heben. Deshalb müssen Sie vor und nach dem Training Protein konsumieren. Aber, wenn Sie schwerere Gewichte in den kürzeren Wiederholungen anheben oder HIIT Trainings durchführen, dann müssen Sie für einen optimalen Effekt auch supplementieren. BCAAs sind dabei eine beliebte Option. Es gibt BCAA Power Riegel, Shakes und Pulver zur Auswahl. 3. Das Magnesium Magnesiummangel kann zu Muskelschwäche und Müdigkeit führen. Wenn sich Ihre Muskeln in diesem Zustand befinden, kann kein Training das Problem lösen. Sie können Ihrem Körper tatsächlich mehr Schaden als Nutzen zufügen, wenn Sie trainieren, während Sie einen Magnesiummangel haben. Ohne genügend Magnesium könnten Sie anfälliger für Verletzungen werden. Fühlen Sie sich müder als sonst? Haben Sie kürzlich Appetitlosigkeit oder Schlaflosigkeit erlebt? Magnesium ist auch für unseren Daueraktiven Muskel wichtig: das Herz. Hier bieten sich besonders Kombinationen mit Coenzymen an um auch der "Pumpe" mehr Herzkraft zu verleihen. Neben der Beeinträchtigung der Muskulatur wirkt sich der Magnesiummangel auch auf das geistige Wohlbefinden aus. Wenn Sie sich nicht gut fühlen, werden Sie wahrscheinlich nicht Ihr Bestes geben. Es gibt Magnesiumpräparate auf dem Markt. Ansonsten gibt es auch andere, köstliche Magnesiumquellen, darunter dunkle Schokolade und Avocado. 4. Das Molke-Protein Seit Jahren ist Molkeprotein ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel nach dem Training, das Sportler zur Regeneration verwenden. Wie BCAAs hilft Molkenprotein bei der Proteinsynthese. Und wie BCAAs ist auch Molkeprotein eine häufige Ergänzung unter den Kraftsportlern. Menschen, die Fett verbrennen wollen, neigen dazu, Molkenprotein zu sich zu nehmen. Während es hilft, Muskeln zu entwickeln, unterstützt Molkenprotein den Stoffwechsel Ihres Körpers. Molkeprotein-Drinks [jetzt bei Amazon finden] und -Pulver sind besonders leckere Nahrungsergänzungsmittel für Sportler! 5. Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren leisten mehr, als die Muskeln zu stärken. Fischöle sind für die kardiovaskuläre Gesundheit unerlässlich. Sie helfen, Ihre Hormone, Ihre Herzfrequenz und Ihren Blutdruck zu regulieren und senken sogar Ihren Blutdruck. Sie sind auch eine Ergänzung zu Ihrer psychischen Gesundheit. Es gibt viele Fischöltabletten auf dem Markt. Aber man kann nie etwas falsch machen, wenn man Heilbutt, Lachs, Makrele oder Forelle kocht. Für die Vegetarier und Veganer eignen sich auch pflanzliche Omega-3-Fettquellen, wie beispielsweise Leinsamen und Chiasamen. Peppen Sie doch einfach Ihr nächstes Müsli oder den nächsten Smoothie damit auf! Um Ihr Bestes zu geben, brauchen Sie eine tägliche Anwendung, die Sie energetisiert und gesund hält. Durch die Nahrungsergänzungsmittel leisten Sie nicht nur Ihr Bestes, sondern fühlen sich auch am wohlsten. Worauf warteten Sie noch? Schnüren Sie Ihre Schuhe, joggen Sie zum Bioladen und geben Sie Ihrem Körper den Treibstoff und die Nährstoffe, die er verdient! Foto: depositphotos.com | AllaSerebrina | #223174404
  11. Ich hab vor längerer Zeit Mal eine waage gesehen, die das mit einem Laserstrahl direkt auf dem Rücken des Patienten sichtbar machen konnte. Findet man sicher bei Google, wenn man danach sucht
  12. Das EMS Training wird immer beliebter, doch kann man mit der EMS-Methode tatsächlich abnehmen. Viele Menschen zwängen sich in ganz enge Anzüge, um den klassischen Sport zu Hause oder im Fitnessstudio zu ergänzen. In diese Anzüge sind Elektroden eingearbeitet, die Strom-Impulse sollen nun die Muskeln trainieren und die Pfunde purzeln lassen. Was ist nun dran, diese neue Fitness-Methode hat Vor- und Nachteile. Welche das sind und wie das EMS Training wirkt, erfahren Sie in folgendem Artikel. Was ist eigentlich EMS-Training? EMS bedeutet Elektro-Myo-Stimulation, einfacher gesagt ist es ein Elektro-Stimulations-Training, das den Muskelaufbau ganz wesentlich verbessert. Normalerweise leiten unsere Nerven die Impulse bei körperlicher Anstrengung vom Gehirn an die Muskeln weiter. Das EMS-Training unterstützt diesen Prozess, während Bewegungen ausgeführt werden, wird ein sehr niedriger Strom-Impuls an die Muskeln geleitet und so soll die natürliche Kontraktion verstärkt werden. Die Muskeln werden also durch elektrischen Strom trainiert. Mehr Informationen finden Sie hier. Trainieren unter Strom? Der Stromimpuls wird bei diesem Training durch Elektron erzeugt, die in einen speziellen Anzug eingearbeitet sind. Dieser Ganzkörper-Anzug wird zunächst mit Wasser eingesprüht, einfach um die Leitfähigkeit der Elektroden zu erhöhen. Über einen Regler können Sie jede Muskelgruppe erreichen und ganz gezielt trainieren. Das ist natürlich bei allen Geräten anders, je nach Ausstattung können Sie Brust, Bauch, Schultern, Arme, Beine, usw. stimulieren. Gute Erfolge in der Physiotherapie Die Physiotherapie setzt Reizstrom schon seit vielen Jahren ein, hier werden ganz gezielt Muskeln aufgebaut oder es wird Muskelschwund vorgebeugt. Das wird beispielsweise nach einer Operation an den Beinen oder am Knie praktiziert. Natürlich müssen Sie dazu nicht in Anzüge schlüpfen, in der Physiotherapie werden die Elektroden direkt auf die Haut geklebt. Auch hier hat EMS schon große Erfolge erzielt, allerdings wird diese Methode nur kurzfristig als zusätzliche Reha-Maßnahme zum Muskelaufbau angewendet. Wie wirkt EMS auf die Muskeln Die Muskeln wachsen durch das regelmäßige Zusammenziehen. Egal ob dies nun durch Aktivitäten erfolgt oder ob Strom-Impulse verursacht werden. Also werden die Muskeln gestärkt, ohne dass Sie sich viel bewegen müssen. Das EMS-Training hat eine gute Wirkung auf den Muskelaufbau, das ist mittlerweile von Wissenschaftlern bestätigt worden. Die Rückenmuskulatur wird gestärkt und neueste Studien behaupten sogar, dass man manchen Krankheiten vorbeugen kann. Allerdings gibt es noch keine Resultate, wie sich EMS bei einer Langzeitstudio bewährt. Das EMS-Training ist auf alle Fälle sehr effektiv, die Muskeln wachsen viel schneller, als das bei normalem Krafttraining zu erzielen ist. Die ersten Erfolge sollen schon nach wenigen Trainingseinheiten zu sehen sein. Probieren Sie es aus ! Ein Trainer zeigt Ihnen, welche Muskeln trainiert werden sollen und er regelt auch die Elektroden. Der Strom verursacht im Körper keine Schmerzen, ein leichtes Kribbeln ist allerdings normal. Hierbei kommen Klassiker, wie etwa Situps und Kniebeugen zum Einsatz, aber auch gewisse Anspannungsübungen. Das EMS-Training ist optimal, wenn es ein- oder zweimal in der Woche ausgeführt wird. 15 bis 20 Minuten reichen übrigens. Öfter sollten Sie dieses Training nicht anwenden, der Körper braucht seine Erholungsphasen. Ohne Anstrengung schlank werden? Das EMS-Training müsste doch für „Faule“ ein wahrer Segen sein. Doch so einfach ist es nicht, die Stromimpulse regen zwar die Muskeln zum Wachstum an, aber das Training ist anstrengend und selbst kleinste Bewegungen können Ihre ganz Kraft erfordern. Beim EMS-Training soll der Kalorienverbrauch rund 17 % höher sein, als bei einem normalen Krafttraining. Doch lassen Sie sich nicht täuschen, ein Sport-Programm dauert in aller Regel länger als nur 20 Minuten, also werden dadurch auch viele Kalorien verbraucht. EMS ist kein Ersatz für das normale Training EMS regt zwar den Muskelaufbau an, aber es ist kein Ersatz für das Ausdauer- und Krafttraining. Durch das Ausdauertraining wird die Koordination gestärkt, das Herz-Kreislauf-System positiv unterstützt und die Gelenke werden gefördert. EMS kann also nur unterstützend wirken, das körperliche Training aber niemals ersetzen. Für diese Methode gibt es viele Befürworter, aber auch Skeptiker. Wenn Sie es nicht übertreiben, ist EMS aber durchaus gesund und für die Muskeln sehr förderlich. Einige Menschen klagen über Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufproblemen, Muskelkater, .. Die Herzmuskulatur wird jedoch nicht beeinträchtigt, die Strom-Impulse sind sehr schwach und können dem Herzen gar nichts anhaben. Nicht geeignet ist EMS jedoch für Personen mit einem Herzschrittmacher, Krebs, Epilepsie, Kreislauferkrankungen, Implantaten, usw. Auch während einer Schwangerschaft ist das Training mit EMS nicht gerade zu empfehlen. Ein großer Nachteil sind die Kosten, 20 Minuten kosten beim EMS-Training schon mal 20 bis 25 Euro. Wenn Sie also einmal pro Woche trainieren, kostet das auf Jahr gesehen durchaus 1.000 bis 1.300 Euro. Dennoch sollten Sie ins Fitnessstudio gehen und nicht auf eigene Faust loslegen. Hier ist stets ein professioneller Trainer vorhanden und bei vielen Anbietern erhalten Sie ein Trainingsprogramm, das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Fazit: Das EMS-Training ist eine sehr gute Möglichkeit, auch mit wenig Zeitaufwand die Muskeln zum Wachstum anzuregen. Vergessen Sie jedoch niemals, dass EMS kein Ersatz für das herkömmliche Training ist und beim Laufen oder Joggen bewegen Sie sich viel an der frischen Luft, was wiederum den ganzen Körper zugute kommt. Foto: Depositphotos 115137816 /C/ racorn
  13. Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können. Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen. Mitarbeiterbindung durch duales Studium Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium. Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante. Stark im War for Talents Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt. Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de. Fotos Copyright: ist.de
  14. Der für seine Funktionsschuhe bekannte High-Tech-Hersteller HAIX aus Mainburg in Bayern bringt ein neues Modell auf den Markt, das besonders für den Einsatz in Krankenhäusern und Praxen entwickelt wurde. Der BLACK EAGLE AIR eignet sich für den Physio- und Fitnessbereich sowie für die Arbeit in Arztpraxen und Krankenhäusern. Das attraktive Design verleiht dabei einen rundum sportlichen Look. Jetzt noch Tragetester werden! Seid die ersten, die den neuen Schuh testen: Noch bis zum 10. November 2017 könnt Ihr euch für einen Tragetest bewerben. HAIX sucht Tester, die im Krankenhaus-, Therapie- und Praxisbereich tätig sind, und den Medical Schuh im Berufsalltag auf Herz und Nieren prüfen. Die Bewerbung für den Tragetest und weitere Infos findet Ihr unter: www.haix.de/medical Sicher unterwegs mit stabilisierender Ferse und rutschfester Sohle Physiotherapeuten sind Vorbild für Patienten und möchten auch selbst den ganzen Tag über sicher und bequem Gehen und Stehen. Der Fersenbereich des BLACK EAGLE AIR ist besonders stabilisierend gestaltet. Das sorgt für eine optimale Fußführung und verhindert, dass das Fußgelenk stark beansprucht wird. Die spezielle Gummisohle dämpft jeden Schritt und ist so zusätzlich extra gelenkschonend. Insgesamt sorgen beste ergonomische Eigenschaften für ein angenehmes Tragegefühl im Arbeitsalltag, damit Physiotherapeuten selbst leistungsfähig bleiben und zu hundert Prozent auf ihre Patienten eingehen können. Die sogenannten Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle (SRS) sind die meisten Arbeitsunfälle, die im Praxis- und Krankenhausbereich passieren. Der BLACK EAGLE AIR besitzt eine besonders rutschfeste Sohle aus Spezialgummi und ein robustes Profil. So wird das Ausrutschen verhindert und glatte, nasse oder rutschige Böden stellen keine Gefahr mehr dar. Der ausgeklügelte Schnellverschluss des Smart Lacing Systems spart Zeit: Wenn es schnell gehen muss, einfach Verschluss hochziehen und das Ende in der praktischen Schnürsenkeltasche verstauen. So sind auch die Schnürsenkel sicher untergebracht und stellen kein Stolperrisiko dar. Außerdem geben die zusätzlich mitgelieferten Schnürsenkel in drei verschiedenen Farben, grün, rot und blau, jedem Schuh einen individuellen Look, während die hellen Grundfarben der Schuhe auf den Praxisalltag abgestimmt sind. Das Damenmodell ist in grey-white erhältlich, die Herrenvariante in grey-silver. Damit die helle Farbe des BLACK EAGLE AIR erhalten bleibt und hygienischer Tragekomfort sichergestellt ist, ist der Schuh bei 30 Grad waschbar. Luftig-leichter Tragekomfort den ganzen Tag Der Praxisschuh ist insbesondere auf den Arbeitsalltag im Innenbereich abgestimmt. Eine hochwertige Mikrofaser/Textil Kombination macht den BLACK EAGLE AIR leicht und atmungsaktiv. Das sorgt für ein angenehmes Tragegefühl den ganzen Tag. Die spezielle Sohle verhindert außerdem unschöne Spuren auf dem Praxisboden. Die Schuhe von HAIX für den Medical Bereich sind zudem vollkommen metallfrei. Damit ist auch in Bereichen mit statischer Aufladung ein sicherer Tritt gewährleistet. Zusammengefasst ist der BLACK EAGLE AIR von HAIX also ein Schuh der speziell für den Arbeitsalltag in medizinischen Berufen sowie für den Physiotherapie- und Fitnessbereich entwickelt wurde und auf die Bedürfnisse von Physiotherapeuten, Arzthelfern, Krankenschwestern und Pflegern abgestimmt ist. Mit dem leichten Material und der praktischen Sohle eignet er sich besonders für die Arbeit im Innenbereich. Das sportive Design verleiht dem funktionellen Schuh schließlich ein rundum sportliches Gesamtbild. Erhältlich ist der BLACK EAGLE AIR auf www.haix.de - dort findet Ihr auch weitere Modelle, zum Beispiel für den Freizeitbereich. Dieser Artikel wurde vom Hersteller gesponsert.
  15. Eine nahtlose Rückkehr in den Alltag scheint für viele an Krebs Erkrankte nach den Behandlungen unmöglich. Oft hat man mit psychischen Problemen zu kämpfen und der Körper ist geschwächt. Hier ein Einblick, welche Rehamöglichkeiten es gibt und welche Kostenträger die Behandlungen übernehmen. Um dem Patienten Hilfe beim Start in einen neuen Lebensabschnitt zu bieten, ist eine therapiebegleitende Krankengymnastik äußerst wichtig. Dabei wird der Kreislauf angeregt und die Muskulatur gekräftigt. Wenn infolge gestauter Lymphflüssigkeit etwa ein Bein geschwollen ist, kann Lymphdrainage zur Anwendung kommen, um die Beschwerden zu lindern. Insbesondere im Rahmen von Rehabilitationsmaßnahmen wird Wert auf solch aufbauende Therapien gelegt. Welche spezielle Therapie für einen Krebspatienten die richtige ist, hängt von den individuellen Merkmalen ab. Zu beachten sind hierbei auch das Alter und das Vorhandensein anderer Erkrankungen. Auch die Art des Tumors ist entscheidend für die richtige Therapiewahl. Hierbei sind der Gewebetyp, die Wachstumstendenz, die Größe und die Lage genauso entscheidend wie auch eine etwaige Streuung. Eine Rehabilitationsbehandlung sollte sich an den Krankenhausaufenthalt anschließen und kann sowohl in ambulanten Einrichtungen als auch in speziellen Rehabilitationskliniken durchgeführt werden. Damit soll eine optimale Versorgung gesichert sein. Mögliche Nebenwirkungen der Krankheit oder der Behandlung sollen verringert und gleichzeitig der Erfolg einer bereits durchgeführten Therapie gefestigt werden. Auch eine Reha bei Krebs wird speziell auf den Einzelnen abgestellt – je nach Art der Erkrankung und dem individuellen Krankheitsverlauf. Der zuständige Leistungsträger Für Rehabilitationsleistungen sind in Deutschland unterschiedliche Leistungsträger zuständig. Man muss daher klären, wer letztlich die Leistungen bewilligen kann. Um Leistungen zu bekommen, muss eine Reha-Maßnahme selbst beantragt werden. Sie erfolgt nicht automatisch. Grundsätzlich ist der Antrag beim zuständigen Leistungsträger zu stellen. Da jedoch alle Träger zur Zusammenarbeit verpflichtet sind, wird der Antrag, egal bei wem er gestellt wurde, binnen 14 Tagen an den zuständigen Leistungsträger weitergeleitet. Zudem gibt es deutschlandweit gemeinsame Servicestellen der Rehabilitationsträger, die bei der Inanspruchnahme der Leistungen und der Antragstellung behilflich sind. Welcher Kostenträger für ein Anschlussbehandlung (AHB) bzw. eine Reha bei Krebs zuständig ist, muss von Fall zu Fall geprüft werden. In der Regel übernimmt Behandlungen, die der Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen, die Rentenversicherung. Die Unfallversicherung ist zuständig, wenn die Behandlungen aufgrund einer Berufskrankheit (etwa Hautkrebs bei Betroffenen, die ständig im Freien arbeiten müssen) oder einer arbeitsbedingten Gesundheitsgefahr (wie Einatmen von mineralischem Staub) notwendig geworden sind. Die Krankenversicherung zahlt, wenn Reha-Maßnahmen erforderlich sind, um eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abzuwenden oder zu lindern. Wenn man privat versichert ist, hängt es vom Vertrag ab, ob die Kosten übernommen werden. Das sollte bestenfalls vor dem Zustandekommen des Vertrags geklärt werden. In der Regel werden die Ausgaben für eine Anschlussheilbehandlung aber übernommen. Die Sozialhilfe ist als Kostenträger für alle beantragten Maßnahmen zuständig, die nicht in den Zuständigkeitsbereich anderer Reha-Träger fallen. Möglichkeiten einer Reha bei Krebs Eine Krebs Reha erfolgt nach der Krebsbehandlung und dauert in der Regel drei bis vier Wochen. Dabei kann es durchaus auch zu Wartezeiten von drei Monaten oder mehr kommen – je nachdem wo man untergebracht wird oder untergebracht werden will. Die Reha kann stationär oder ambulant erfolgen. Eine Verlängerung ist möglich, wenn Arzt oder Klinik die Verlängerung medizinisch-therapeutisch begründen. Grundsätzlich unterscheidet man Medizinische Rehabilitation Sie umfasst – meist medizinische – Maßnahmen, die auf die Erhaltung oder Besserung des Gesundheitszustands ausgerichtet sind. [5] So regt etwa eine therapiebegleitende Krankengymnastik den Kreislauf an und kräftigt die Muskulatur. Berufliche Rehabilitation Sie dient der Eingliederung des Krebspatienten in sein vorheriges Arbeitsleben. Dabei kann es sich um Maßnahmen wie Umschulung, Weiterbildung oder Umgestaltung des früheren Arbeitsplatzes auf die jetzigen Bedürfnissen des Erkrankten handeln. Soziale Rehabilitation Sie zielt auf die Bewältigung der individuellen Anforderungen im Alltag und der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld ab. [1] Ist der Patient nicht in der Lage, seinen Haushalt eigenständig zu führen, wird ihm je nach Hilfebedarf eine Haushaltshilfe bewilligt. Onkologische Rehabilitation Sie gehört zur medizinischen Rehabilitation und wird oft in einer Spezialklinik durchgeführt. Die Reha bei Krebs bietet neben medizinischen Behandlungen u.a. auch Physiotherapie, sportliche Betätigung, psychologische Beratung, Entspannungsverfahren, kreative Therapien und Ernährungsberatung an. Wie sehen die Zuzahlungen aus? Auf wie viele Behandlungstage die Reha-Zuzahlung begrenzt ist, hängt von der Art der Leistung, von der Dauer der Leistung und vom Kostenträger ab. Zu stationären Vorsorge- und Reha-Maßnahmen muss eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Die Zuzahlung ist für die gesamte Dauer der Maßnahme zu zahlen, längstens jedoch 42 Tage. Bei einer Onkologie Reha unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung muss allerdings für längstens 14 Tage eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen (geringes Einkommen oder ALG II)) können sich Versicherte vollständig oder teilweise von den Zuzahlungen befreien lassen. Zuzahlungen, die im laufenden Kalenderjahr bereits für eine Krankenhausbehandlung oder AHB geleistet wurden, werden angerechnet. Reha bei Krebs für mehr Lebensqualität Mit Hilfe spezieller, auf den Krebspatienten abgestellte Reha-Maßnahmen steigt das allgemeine Wohlbefinden des Krebspatienten und seine Beschwerden gehen deutlich zurück. Die positiven Wirkungen bei einer Reha nach Krebs werden noch verstärkt, wenn im Anschluss an die stationäre Rehabilitation weiterhin ambulante Therapien durchgeführt werden. Vor allem wird das Selbstwertgefühl gestärkt und der eigene Körper besser akzeptiert. Auch wenn eine Krebs Reha in den meisten Fällen äußerst wertvoll ist, muss kein Krebspatient daran teilnehmen. Da eine Rehabilitation immer speziell auf die individuelle Erkrankung abgestimmt wird und die vorangegangenen Behandlungen und Therapien mitberücksichtigt werden, ist eine Teilnahme aber allemal eine Überlegung wert – zumal fast allen Krebspatienten eine Reha zusteht. Die Rahmenbedingungen sind für gesetzlich Versicherte im Sozialgesetzbuch festgelegt (SGB V). Für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte gibt es eigene Bestimmungen. Autor: maggie2 Foto: photographee.eu | depositiphotos.com

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